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Zellkommunikation - Die Sprache unserer Zellen

ZellkommunikationLange Zeit herrschte in der Wissenschaft die Überzeugung, dass die DNA nur der Eiweißsynthese diene. Doch weite Teile – 90 Prozent – der DNA sind nach herkömmlicher Theorie „stumm“, d.h. sie haben angeblich keine Aufgaben. Doch dass sich die Natur seit abertausenden Generationen sich diesen Luxus erlaubt, hielten Forscher wie Prof. Fritz A. Popp und Pjotr Garjajev für ausgeschlossen.

Prof. F. A. Popp und eine Forschergruppe um den Moskauer Biophysiker und Molekularbiologen Pjotr Garjajev fanden heraus, dass die DNA neben Eiweißsynthese noch folgende Aufgaben hat:

  • Informationsspeicher
  • Supraleiter
  • Antenne
  • Sender

Von unseren Zellen werden brauchbare Informationen durch das Zusammenspiel der eigenen Zellstrahlung (jede Zelle strahlt Lichtquanten ab), und den Lichtquanten der Sonne erzeugt. Gespeichert sind diese Informationen in der DNA. So erzeugt beispielsweise ein erlebter Konflikt ein ganz individuelles Energiemuster, auf die der Körper unbewusst in ähnlichen Situationen zurückgreift. Ohne diese "Zellkommunikation" wäre unser Organismus nicht lebensfähig.

Voraussetzung für eine gute und richtige Zellkommunikation sind jedoch die gespeicherten Informationen in den Zellen selbst. Liegen hier falsche oder fehlerhafte Informationen vor, beispielsweise das ein harmlosen Stoff ein Feind ist, kommt es zu einer (falschen) chemischen Reaktion. Der Körper versucht den vermeintlichen Eindringling zu bekämpfen, als wären es Viren.

Falsche Zellinformationen lösen Allergien aus und sorgen so für chronische Krankheiten!

Reagiert ein Allergiker z.B. auf Pollen, bedeutet das gleichzeitig, dass entweder die Zellinformation auf diese Pollen falsch ist, oder sich chemische Stoffe auf den Pollen befinden, worauf die Zellen reagieren. Hinter dieser Zellinformation steckt die Zellbotschaft, dass (meist selten) die Pollen Feinde sind und entsprechend vom Immunsystem bekämpft werden müssen. Wesentlich wahrscheinlicher ist es jedoch, dass die Zellen auf für sie unbekannte chemische Stoffe reagieren, die sich an die Pollen geheftet haben. Dennoch wäre in beiden Fällen die Reaktion falsch, sonst müssten wir alle so reagieren.

Die Zellen eines Allergikers reagieren in solchen Fällen fast ausschließlich auf die chemischen Stoffe, zumindest nach unseren Erfahrungen. Reagieren tun sie deshalb, weil sie die chemischen Stoff - nicht nur auf Pollen -nicht "identifizieren" können. Dabei ist das Erkennen ALLER Stoffe, egal ob natürlich oder unnatürlich, entscheidend für dessen Erhalt, und somit für eine ordnungsgemäße Regulation aller im Verband stehenden Organe.

Da wir aber täglich mit tausenden solcher Stoffe in Kontakt kommen, haben sich unsere Zellen im Laufe der Entwicklung normalerweise an diese Stoffe gewöhnt. Erkennen unsere Zellen alle Stoffe, egal um welche es sich handelt, wissen sie auch ganz genau, was sie damit zu tun haben. Sind diese Stoffe nützlich werden sie ins „System“ integriert. Sind sie unnütz oder sogar schädlich, werden sie ausgeschieden wie im Falle von Schwermetallen.

Bei allergischen Reaktionen, gleich welcher Art ist es daher entscheidend, dass unsere Zellen ALLE Stoffe erkennen, ob natürlich oder unnatürlich. Dann, und nur dann weiß das gesamte Körper-System auch genau, was mit diesen Stoffen zu tun ist.

Das REGU-Immun-Test,- und Therapieverfahren kann auf der einen Seite die Stoffe identifizieren, mit denen der Körper des Allergikers nicht umgehen kann, und es so zu ständigen Abwehrreaktionen kommt, die sich in Folge durch die unterschiedlichsten Krankheitsbilder wie Asthma, Neurodermitis, aber auch in Bluthochdruck, Magen,- und Darmbeschwerden und vielem mehr, ausdrückt. Vor allen Dingen chronische Krankheitsbilder sind daher vielfach auf unerkannte Allergien zurückzuführen.

Lesen Sie hierzu auch den Artikel: Der Bio-Chip in unseren Zellen

 

Ontologischer Gesamtzusammenhang:

  • Biophotonen sind das Licht in den Zellen aller Lebewesen, sie sind lebendiges, pulsierendes und hochgeordnetes Licht (mit hoher Kohärenz wie beim Laserlicht) mit der Fähigkeit zur Interferenz (Überlagerung von Wellen), wodurch Informationen übertragen werden können.
  • Jeder lebendige Organismus wird von einem kohärenten Biophotonenfeld durchdrungen, über das die Körperfunktionen gesteuert werden – Biophotonen sind das physische Kennzeichen für Leben! Quelle der Biophotonenstrahlung ist die DNS. Unter Biophotonenstrahlung versteht man die Zellstrahlung organischer Zellen (10 hoch 18 mal schwächer als das Tageslicht).
  • Das Licht im menschlichen Körper kommt ursprünglich von der Sonne, es wird vom Menschen durch die Nahrung, durch die Haut und vor allem durch die Augen aufgenommen.
  • Die DNS mit ihrer mehrfachen Helixstruktur und ihren geometrischen Verhältnissen ist eine außerordentlich gute Antenne für das sichtbare Sonnenlicht, sie ist ein idealer Hohlraumresonator, der es ihr ermöglicht, sehr effektiv Licht zu speichern, dasselbe gilt für die Zelle selbst mit ihrer hohlraumförmigen Struktur.
  • Die DNS funktioniert wie ein hochkomplizierter elektronischer BioChip, der mit dem morphogenetischen Feld (Ontologische Achse) seines Organismus und mit seiner Umwelt kommuniziert. Die DNS speichert Informationen und elektromagnetische Energie in Form von Schwingungen – sie schwingt und bildet einen harmonischen Oszillator.
  • Die Schwingungsverluste der DNS sind unglaublich gering, die DNS stellt einen organischen Supraleiter da, der bei Körpertemperatur funktioniert. Das Maß für die Fähigkeit zur Informations- und Energiespeicherung nennt man Resonatorgüte (gibt die Dauer der Speicherung an).
  • DNS und Zelle stehen in einer ständigen Wechselwirkung mit dem Sonnenlicht und reichern bei diesem Prozess Kohärenz an, was dann dazu führt, dass das so aufgebaute Feld immer langwelligere Frequenzen speichern und in seine Struktur einbauen kann. Dadurch erhält die Zelle eine immer bessere Resonatorgüte und erweitert ihre Kommunikationsbasis, ihre Möglichkeiten, Informationen auszutauschen, aber auch die Möglichkeiten, mit anderen Zellen zusammen einen komplexeren Organismus zu bilden.
  • Biophotonen entstehen durch Resonanz zwischen Welle und Teilchen, sie sind deren Mittler und das Kennzeichen des dynamischen Gleichgewichts bzw. das Produkt eines bipolaren kohärenten Zustandes zwischen beiden. Teilchen- und Wellebild sind zueinander komplementäre Aspekte realer Vorgänge, man spricht daher vom Welle-Teilchen-Dualismus des Lichts. Die Gleichzeitigkeit beider für den Menschen gegensätzlich erscheinenden Naturen ist für den Betrachter zwar nicht wahrnehmbar, aber dennoch wahr („Kohärenter Zustand“)!
  • Kohärente Zustände liegen genau an der Laserschwelle mitten zwischen Teilchen und Welleaspekt – sie bezeichnen den gegenwärtigen Vitalitäts- und Energiezustand eines Organismus. Kohärente Zustände (der Zustand des Biophotonenfeldes) sind ein Anzeiger dafür, inwiefern ein System mit seiner Umwelt in Einklang schwingt und neue „potentielle Information“ (Welleaspekt) aufnehmen und mit der jeweiligen „aktuellen Information“ (Teilchenaspekt) verrechnen, harmonisieren (gestaltbildend o. systemerhaltend umsetzen) kann.
  • Der Energie- und Informationszustand eines Systems ist immer abhängig von der Kompatibilität und Integrationsfähigkeit der Informationen aus seiner Umwelt – der Mensch erhält Informationen aus physisch und psychisch wirksamen Bereichen seiner Umwelt. In ganz entscheidendem Maße gestaltet das seelische Geschehen eines Menschen die Laserfrequenzmodulation seiner DNS. Die Kenntnis der Ontologischen Achse, welche den Hintergrund der Biophotonentheorie einschließt, lässt das Funktionsprinzip des DNS-Laserkodierungssystems deutlich werden.
  • Die Erkenntnisse der Biophotontheorie lassen die DNS und das gesamte Zusammenspiel des biologischen Organismus in einem völlig neuen Licht erscheinen. Vor allem, wenn man erkennt, dass sich die großartigen Erkenntnisse von Fritz Albert Popp analog auf die Bewusstseinsentwicklung übertragen lassen, denn auch (bzw. gerade) der sich spirituell entwickelnde Mensch ist als ein expandierendes Antennensystem zu betrachten, das seine Kommunikations- und Kooperationsbasis durch Inkorporation von immer größeren Einheiten an „Material der Erkenntnis“ (Kant) erweitert (bzw. erweitern sollte).
  • Spirituelle Evolution ist somit als Expansion Kohärenter Zustände im Bewusstsein des Menschen zu verstehen, wodurch sich der Mensch mit dem Fortschritt seiner Entwicklung immer mehr mit dem Ganzen identifiziert.

Quelle: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/eine-kleine-einfuehrung-in-die-biophotonenlehre-nach-f-a-popp

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