Allergie-Diagnostik und Allergie-Therapie
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IgE-Allergie-Test - Warum herkömmliche Allergie-Tests keine Aussagekraft haben!

IgE-TestWie kann es beispielsweise sein, dass eine unserer Klientinnen bei 3 Allergie-Tests 3 unterschiedliche Ergebnisse bekommt, jedoch keinerlei Verbesserung?

Herkömmliche, also von Wissenschaftlern entwickelte und von Medizinern verwendeten Allergie-Tests können keine Allergien feststellen und haben keine Aussagekraft, bezogen auf lebende Organismen. Der Grund liegt darin, dass von falschen Voraussetzungen ausgegangen wird.

Um wissenschaftlich etwas beweisen zu können, muss am Ende der Versuchsanordnung etwas herauskommen, was sichtbar, messbar oder wägbar ist. Die Wissenschaft bedient sich zur Beweisführung ein willkürlich gewähltes Orientierungssystem, bestehend aus Raum, Zeit und Masse. Der daraus entstandene wissenschaftliche Materialismus erkennt nur die „sichtbaren Dinge“, während er die weitaus umfangreichere Welt der nichtmateriellen Entitäten (griechisch „Sein“, „Wesen“, „Seiendes“) in das Abseits der Mystik und des Glaubens verbannt.

Eine Allergie ist aber nichts Materielles wie ein Stück Eisen, also nichts was man sehen, wiegen oder messen kann im Sinne der Wissenschaft, sondern lediglich „Ausdruck“ eines Körpers, dessen Ursache Regulationsstörungen sind. Es ist ähnlich wie das Gefühl des Verliebtseins, auch das ist nach wissenschaftlichen Kriterien nicht beweisbar, aber trotzdem „real“, zumindest für den, der das Gefühl erlebt.

Um das zu verstehen, müssen wir hier kurz erklären, was Wissenschaft überhaupt ist, und welche Aufgaben sie hat.

Wissenschaft benutzt die Methodik des Beweises. Doch was ist ein Beweis und wie kommt ein solcher zustande?

Es ist die Aufgabe eines „Experimentators“, eine apparative Versuchsanordnung zu konstruieren, welche die Bedürfnisse der Beweiskraft erfüllt. Es ist zunächst einmal der Experimentator, der durch seine apparative Anordnung bereits vorentscheidet, ob eine bestimmte Frage durch ein bestimmtes Experiment bestätigt wird oder nicht. Vielfach muss daher ein Experimentator seine Anordnung so oft und so lange verändern, bis eine Bestätigung endgültig (obwohl nichts endgültig sein kann), gefunden oder abgelehnt werden muss.

Der Experimentator arbeitet dem Grunde nach wie ein Erfinder und entscheidet wesentlich über den Ausgang des Experiments. Um einen Einfluss des Menschen zu verhindern – er könnte unbewusst das Experiment beeinflussen – kommen hier allein die physikalischen Energien und chemischen Kräfte zu Anwendung. Also ausschließlich die Physik und Chemie bilden die Grundlage der Wissenschaft und entscheiden über Sein und Nichtsein. Das schließt alle anderen Entitäten aus, die außerhalb von Physik und Chemie existieren. Das heißt: Nur der rein materialistische Teil unseres Daseins hat Anspruch auf wissenschaftlich bewiesenes Sein. Auf der anderen Seite muss sich alles Sein und Geschehen auf die Funktionen der Physik und Chemie reduzieren lassen. Dies führte zu der allgemeinen Denkweise, dass Materie und die in ihr ruhende Gesetzmäßigkeit die einzig wahre Realität sei.

Doch da haben die Wissenschaftler die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn der Mensch als „lebendes Wesen“ lässt sich nicht in diese Wissenschaftlichkeit integrieren. Das ist auch der Grund dafür, dass Allergien allgemein nicht wissenschaftlich bewiesen werden können. Es existieren allerdings die verschiedensten Theorien über die Ursachen von Allergien. Folglich hat sich die Wissenschaft ausschließlich auf so genannte Allergene versteift, und glaubt nun, dass Multifunktionsstörungen eines Organismus z. B. an einige wenige Werte festzumachen ist, den so genannten IgE und IgG-Werten, die sich in einem Organismus nachweisen lassen. Doch auch hier haben die Wissenschaftler die Rechnung ohne den Wirt (den Menschen) gemacht, denn der lebende Organismus hält sich auch nicht an diese Theorie.

Immunglobuline (=Antikörper) dienen nach Auffassung der Schulmedizin zur Abwehr von körperfremden Erregern. Sie werden nach Art ihres Aufbaus und ihrer Funktionen in fünf Klassen eingeteilt: IgG, IgA, IgM, IgD und IgE. Die zentrale Idee: Der Nachweis von IgE bzw. in einigen Fällen IgG soll angeblich ein Anzeiger für vorhandene Allergien sein.

Gegen diese Annahme spricht zunächst einmal die Tatsache, dass trotz niedriger IgE-Werte trotzdem Allergien vorhanden sein können. Weiterhin gibt es nachweislich Fälle, in denen trotz hoher IgE-Werte überhaupt keine Allergien zu beobachten sind. Hier wird deutlich, dass Wissenschaft nicht immer Wissen schafft.

Doch die moderne Physik ist inzwischen abgewichen von der materialistischen Behauptung, dass die Materie und die in ihr wohnende Gesetzmäßigkeit die einzige Realität sei.

Das Modell Antigen - Antikörper bei Allergien

Allergien waren schon den alten Ägyptern bekannt, man wusste, dass z. b. Insektenstiche für empfindliche Leute tödlich sein können.
Im Laufe der Zeit wurde dann Allergie definiert als erworbene, abnormale Reaktion auf einen Stoff, der für viele Leute harmlos ist, bei allergischen Personen jedoch unangenehme oder sogar gefährliche Symptome auslöst.

Aus der Sicht der Schulmedizin entwickelt sich eine Allergie, wenn man sich wiederholt oder übermäßig einer Substanz oder einem Antigen aussetzt. Als Reaktion darauf produziert das Immunsystem des Körpers Antikörper genannte Eiweißstoffe, die dem fraglichen Antigen genau entsprechen. Wird der Körper einem bestimmten Allergen ausgesetzt, produziert er massenweise die entsprechenden Antikörper, die sich mit den Molekülen des Antigens verbinden und eine chemische Reaktion auslösen, die es den Körperzellen ermöglicht, das Antigen abzuschwächen oder zu zerstören. Diese chemischen Reaktionen rufen die allergischen Symptome wie Schwellungen, Schmerzen, Juckreiz, Rötungen oder Schleimabsonderungen hervor.

Das Modell Antigen - Antikörper bei Allergien stammt aus den 20er Jahren und beruht weitgehend auf Experimenten mit eingeatmeten Stoffen (z. b. Pollen oder Schimmel, die in der Tat häufig Antikörperbildung im Blut verursachen). Antigen - Antikörper - Reaktionen bilden aber nur einen sehr kleinen Teil der allergischen Reaktionen. In vielen Fällen von Allergie, besonders bei Lebensmittelallergie, und Allergie gegen Chemikalien, kommt es nicht unbedingt zu einer Antigen - Antikörper - Reaktion. Diese Empfindlichkeit gegenüber Umweltstoffen wurde das Thema einer neuen Forschungsrichtung genannt klinische Ökologie. Fachleute auf diesem Gebiet erkennen jetzt, dass bestimmte Stoffe in manchmal sehr kleinen Dosen eine Vielfalt von Reaktionen auslösen können, von denen nicht alle seither als allergisch definiert wurden.

Weil sich die herkömmliche Medizin strikt an das Antigen - Antikörper - Modell hält, kann sie für viele Formen der Allergie keine Abhilfe anbieten, und sie weigert sich gleichzeitig anzuerkennen, dass in diesen Fällen ein alternatives Vorgehen sehr wirksam sein kann! Anzustreben wäre hier eine Zusammenarbeit.

Eine richtigere, uralte Definition der Allergie ist, dass vielmehr das Informations- und Regelsystem im Körper gestört ist. Das "Lebendige" ist viel zu komplex, um es wie eine Maschine erklären zu können.
Es muss der richtige Energiefluss und das Energiegleichgewicht im Körper wieder hergestellt werden. Um dies zu ereichen, sind falsche biologische Informationen zu korrigieren, denn Licht und Nahrung übertragen nicht nur Energie, sondern auch Informationen. Ist ein dynamisches System wie ein Lebewesen wieder in seiner Ordnung, dann verliert sich auch die Allergie!

Bei den meisten der Betroffenen ist das erreichbar mit der Herstellung des Energiegleichgewichtes im Körper, da nach unseren Erfahrungen für eine Reaktion biologische Fehlinformation verantwortlich sind, die ein vermindertes Energiepotential zur Folge hat.

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