Allergie-Diagnostik und Allergie-Therapie
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Was wir unter Allergie verstehen

AllergienImmer wieder werde ich gefragt, wie wir eine „Allergie“ im allgemeinen oder „Haustauballergie“ oder was sonst noch bekannt ist, erkennen können. Um dies erklären zu können, ist es erforderlich, zunächst die Entstehung einer allergischen Reaktion darzustellen.

Um die Funktionsweise von vornherein in die richtige Richtung zu lenken, ist es sinnvoll, ein einfaches Beispiel zu erklären: Ich bringe gerne das Beispiel des Apfels, weil hierdurch die Funktionsweise am einfachsten erklärbar und nachvollziehbar ist.

Stellen Sie sich bitte einmal vor, Sie würden auf einen Apfel reagieren. Was ist Ihre logische Schlussfolgerung? Wahrscheinlich, dass der Apfel ein „Allergen“ ist, oder zumindest Bestandteile daraus. Der Apfel ist ein „Feind“ und schadet mir.

Hier passiert schon zweierlei:

  1. Der erste Gedankenfehler liegt darin, dass Sie dem Apfel (meist unbewusst) die Schuld zusprechen.

  2. Durch dieses „Gedankenmuster“ prägen Sie zusätzlich das Bild eines imaginären Feindes.

Die „Schuld“ wird dem Apfel zugeschrieben. Dabei ist die „Ursache“ der Reaktionen nicht auf den Apfel zurückzuführen, sondern auf einen Fehler im eigenen Körper.

Unser Körper ist so aufgebaut, dass er polar arbeitet, dass heißt, dass er selbst ein bestimmtes kohärentes Schwingungsmuster besitzt. Kohärent heißt, dass Schwingungsmuster elektromagnetische Wellen sind, die in gleicher Frequenz in einer Ebene schwingen. Folglich können andere Schwingungsmuster nur harmonisch oder passend sein, wenn sie unserer Eigenschwingung nicht entgegenwirken. Alles hat übrigens ein eigenes Schwingungsmuster, ob Apfel, Stein, Baum oder Mensch. Wenn jemand Geige spielt, dann kommt es darauf an, dass er die Seiten so streicht, dass der Klang, also das Muster harmonisch klingt und von unserem Körper entsprechend aufgenommen wird. Streicht er willkürlich darauf herum, erzeugt er ein unharmonisches Muster, was dazu führt, dass wir uns die Ohren zuhalten.

Ein gesundes und damit erhaltendes Schwingungsmuster drückt sich in der Qualität von Ruhe, Wärme und Entspannung aus. Dies ist das Ordnungsprinzip des sich entwickelnden Organismus. Die Zellkommunikation selbst findet dabei durch Impulse von Lichtquanten statt, welche von Neuronen durch Aktionspotenziale bewegt werden. Informationen werden in der DNA und dem bioenergetischen Regulations-System gespeichert.
Polar ausgeglichen bedeutet dabei, dass z.B. nach einer Stresssituation eine Ruhephase zu erfolgen hat, um wieder in ein harmonisches Schwingungsmuster zu kommen, gemäß dem Polaritätsgesetz. Es ist somit immer ein entsprechender Ausgleich nötig, um diesen Zustand wieder zu erlangen, egal was es ist oder woher es kommt.

Im Körper, bzw. in dessen Zellen und/oder im bioenergetischen Regulations-System ist nun aber die „Information“ gespeichert, dass der Apfel ein Feind ist. Infolgedessen wird beim Kontakt diese Information an das Immunsystem vermittelt und dementsprechend chemische Reaktionen ausgelöst.

Unser Organismus hat aber gleichzeitig die Fähigkeit, oder den „Urinstinkt“, zwischen natürlichen und unnatürlichen Polaritäten zu unterscheiden. Da die Ur-Information des Apfels ebenfalls eine natürliche ist, und somit sich in der gleichen Schwingungsebene wie des Menschen befindet, ist er in der Regel auch verträglich. Schwingungsmuster, welche auf der gleichen Ebene „schwingen“ passen zueinander. Wenn 2 Menschen in unterschiedlichen Ebenen schwingen, wird das zur Folge haben, dass sie sich gegenseitig aufreiben. Der eine „stiehlt“ dem anderen Energie, um sein Potenzial wieder aufzufüllen. Das ist auch der Grund, warum sich manche Menschen nicht „grün“ sind, oder sich nicht „riechen“ können, sie harmonisieren nicht zusammen auf einer Wellenlänge.

Die eigentliche „Ursache“ einer Reaktion basiert somit auf einer bioenergetischen Störung und nicht aufgrund untergeordneter chemischer Prozesse oder aufgrund des Apfels selbst.

Solche Fehlinformationen wie wir sie nennen, damit ein allgemeines Verständnis vorliegt, sorgen nicht nur dafür, dass Sie auf einen Apfel (falsch) reagieren, sondern dadurch auf weitere imaginäre Allergene, solange der Körper nur mit dem Auslöser lange genug in Kontakt kommt. Es sind somit nicht Dinge von außen, die Fehlreaktionen auslösen, sondern vielmehr der Körper selbst, die zu Reaktionen führen. Haben sich mehrere solcher Fehlinformationen auf Nahrungsmittel (Weizen, Kuhmilch, Gliadin etc.) allgemein angesammelt, steht der Organismus ständig in Alarmbereitschaft. Wir gehen sogar davon aus, dass solche "biologischen Informationen" seit Generationen vererbt werden können, ähnlich wie z.B. eine Augenfarbe. Und dieser stetige Kampf gegen etwas, was es „natürlich“ eigentlich nicht gibt, verbraucht Massen an Energie. Die Erholungsphasen, wo er nicht mit Nahrung in Kontakt kommt, sind viel zu kurz, um das fehlende Energiepotential wieder zu füllen. Der Körper findet nicht wieder zu seiner Harmonie. Die Folge durch den Dauerstress ist, dass bald die ersten Ermüdungserscheinungen auftreten. Wird weiterhin kein Ausgleich stattfinden, zeigt der Körper die ersten Symptome.

„Allergien“ sind bei Naturvölkern gänzlich unbekannt. Also läst dies den Schluss zu, dass es unsere hektische Industriewelt ohne Ruhe ist, die solche Erscheinungen unterstützt.

Somit macht es auch wenig Sinn, mit chemischen Substanzen solche Reaktionen zu unterdrücken, denn es ist schließlich ein Warnsignal des Körpers. Der Mensch fühlt sich dadurch zwar lange Zeit besser und wird in seiner Grundannahme bestätigt, doch ist dies nur ein Trugschluss, wie uns mittlerweile bekannt ist. Unter dem Teppich brodelt es weiter, denn diese Fehler im System führen letztendlich dazu, dass der Körper für diese Störung einen Ausgleich sucht, um diesen Fehler zu umgehen. Das innere Gleichgewicht ist gestört.

Der Körper selbst weiß sehr wohl, was für ihn richtig (natürlich) und falsch (unnatürlich) ist, und ist durch diese Fehlprägung mehr als irritiert. Ein bioenergetisches System ist aber nur „gesund“, oder im harmonischen Einklang, wenn dementsprechend auch alle Informationen harmonisch zueinander passen, also in Resonanz stehen mit den eigenen Schwingungen des Körpers. Solche Schwingungen werden übrigens z.B. nicht nur über die Augen wahrgenommen. Diese Informationen, also ein Input ins System, werden über Biophotonen verarbeitet und entsprechende chemische Prozesse in Gang gesetzt. Wir freuen uns z.B. auf etwas, wie in unserem Fall auf den Apfel, wenn wir ihn sehen, oder auch nicht. Auf alle Fälle wird nicht nur ein Gefühl ausgelöst, sondern gleichzeitig die dahinter geschalteten chemischen Prozesse. Es läuft uns z.B. das Wasser im Mund zusammen.

Weiterhin haben wir erkennen können, dass eine Vielzahl solcher Fehlinformationen von außen aufgeprägt wurden und weiter aufgeprägt werden.

Erfahrung wird zu Wissen

Unser Organismus ist so konstruiert, dass er ausschließlich durch eigene Erfahrungen in seiner Entwicklung fortschreitet. Die Betonung liegt hier schwerpunktmäßig auf EIGENE und ERFAHRUNG. Wiederum ein Beispiel: Nur der eigene Körper oder das eigene „Ich“, wie wir es auch nennen mögen, kann unterscheiden zwischen Natürlich und Unnatürlich. Das ist offensichtlich ein Naturgesetz, denn die Tiere können es. Der Mensch hat es wohl in seiner Entwicklung teilweise verlernt, denn was für eine andere Person Natürlich ist, muss für Sie lange nicht Natürlich sein. Wenn Ihnen durch eine „andere“ Person nun in allen Einzelheiten erklärt wird, wie ein Apfel schmeckt, bleibt es für Ihren Organismus lediglich eine Vermutung, oder auch eine Möglichkeit und keine Tatsache. Sie können es so „glauben“ oder auch nicht. Sie können es „behaupten“, dass Sie wissen wie ein Apfel schmeckt oder nicht. Das bleibt alles Ihnen überlassen. Doch hat das alles wenig mit WISSEN zu tun. Sie haben wiederum das „Wissen“ eines Anderen zu Ihrer imaginären „Wahrheit“ geprägt, ohne Erfahrung. Tatsache ist, dass Sie NICHT wissen, wie ein Apfel schmeckt. Zum eigenen Wissen kann es nur werden, wenn Sie selbst in einen Apfel beißen, und auf keinen Fall vorher. Erst dann wird dieses imaginäre Wissen zu Ihrem Wissen und somit für Sie zu einer Tatsache. Und nur dann kann der Organismus eine bis dato imaginäre Information, oder eine Vermutung, als Schwingungsmuster erkennen und damit umgehen. Der Organismus ist eben viel „schlauer“ als wir es jemals mit dem Gedanken sein können.

Die Liste solcher Falschprägungen ließe sich beliebig lang fortsetzten. Durch Medien werden laufend solche Informationen übermittelt, ob sie nun richtig sind oder nicht. Das Entscheidende darin ist vielmehr, diese Informationen oder Botschaften zu überprüfen, möglichst durch eigene Erfahrungen. Doch diese „Angewohnheit“ ist leider verloren gegangen. Es wird teilweise bedingungslos vieles einfach stillschweigend und unreflektiert akzeptiert und durch diese Dauer-Informationen zur eigenen Wahrheitsprägung, die im eigenen Organismus für ein Ungleichgewicht sorgen. Das fängt leider im Kindesalter bereits an, indem Kindern „eingehämmert“, oder besser als Muster aufgeprägt wird, „das ist eben so“, oder „dass macht man eben so“. Das geht hin bis zu „das ist gesund“ oder „das macht krank“ etc. Gegessen wird, was Mama für gesund hält, selbst wenn Junior bereits spuckt und damit seine Ablehnung bekundet. Allein hier werden Muster geprägt, ohne das dass Kind jemals die Gelegenheit bekommt, es selbst „IN-Erfahrung“ zu bringen.

Unser Organismus ist darauf programmiert, sich durch Erfahrungen weiterzuentwickeln, um möglichst seine ursprünglich gewonnene Ordnung aufrechtzuerhalten. Macht der Mensch Aussagen anderer unreflektiert zu seiner Wahrheit, ist der Schritt von der Ordnung zum Chaos nicht sehr weit. Das System kann seine Aufgaben nicht weiter „ordentlich“ ausführen, es kommt zu Symptome, dass System schwächelt, kommt so mehr und mehr von der Ordnung zum Chaos. Somit sollte auch bewusst werden, dass man Wissen nicht aus Büchern lernen kann, oder weil es ein Professor so irgendwann einmal sagt oder geschrieben hat. Zu viele Dinge sind im Laufe der Zeit neu geschrieben worden, weil Jemand wieder neue Erkenntnisse gewonnen hat.

Echtes Wissen ist ausschließlich und allein durch Erfahrung zu erlangen. Damit soll nun nicht gesagt werden, dass alles, was bisher als geschriebenes oder gesagtes Wort existiert, keine Berechtigung hat, oder falsch ist. Hier soll lediglich das „Bewusstsein“ geweckt werden, nicht alles was man liest oder hört, als Tatsache bedingungslos hinzunehmen. Ein offen durch die Welt gehender Mensch wird niemals etwas von vornherein „blindlings“ annehmen oder ablehnen, er läst alle Möglichkeiten offen. Am schlimmsten begegnen uns solche Menschen, die Ihre „Glaubensbekenntnisse“ zum Dogma gemacht haben und versuchen, allen „Ihre Wahrheit“ aufs Auge zu drücken, als würden daneben nicht mannigfaltige weitere Möglichkeiten bestehen.

Unsere eigene Realität entspricht dem Stand dessen, was wir bis dato erfahren haben. Diese Erfahrungen sind Tatsachen oder Fakten. Die Zukunft kann aber nicht aus Tatsachen oder Fakten bestehen, sondern vielmehr aus unendlichen Möglichkeiten. Eine Weiterentwicklung ergibt sich nur, wenn wir ALLE Möglichkeiten ausgeschöpft haben, und zwar solange, bis keine Entscheidungsmöglichkeit weiter besteht. Es ist somit ein ständiger Dialog zwischen der „Realität“ und dem „Bewusstwerden“ dieser Realität. Prof. Popp schreibt hierzu:

„Immer ergibt sich in der Konsequenz die befremdliche Vorstellung, daß die "Realität" als Welt "zwingender" Möglichkeiten zu verstehen ist. Notwendig ist und bleibt die Folgerung, daß es eines ständigen "Dialogs" zwischen der "Realität" und dem "Bewußtwerden" dieser Realität bedarf, und daß dieser Dialog erst dann zu keinen neuen, überraschenden Ergebnissen mehr führt, wenn grundsätzlich nicht mehr entschieden werden kann, ob die Realität als notwendiges Resultat denkbarer Möglichkeiten, oder ob umgekehrt die allein nur subjektiv erfaßbaren "Möglichkeiten" als Folge einer vorgegebenen objektiven "Realität" aufzufassen sind. Es findet eine bestimmte Vor- und Rück-Transformation zwischen der Welt der Tatsächlichkeiten (aktuelle Information) und der Welt der Möglichkeiten (potentielle Information) statt.“

Um nun wieder auf die Eingangs gestellte Frage zurückzukommen, wissen wir nun, dass es "Allergien“, wie sie allgemein verstanden werden, zumindest für unser Verständnis, nicht gibt (siehe Beispiel Apfel). Folglich können Allergien auch nicht aus dem Blut über dessen chemische Inhaltstoffe erkannt werden, da es ja ein energetisches Problem darstellt. Und energetische Probleme haben in den Schulmedizinbüchern keinen Eingang gefunden, sondern nur chemische Gesichtspunkte. Folglich kann man auch nur diese chemischen Aspekte unterdrücken wie mit Kortison und erhält aber gleichzeitig keine Besserung im energetischen Bereich.

Schwingungsmuster hingegen, unterliegen den Polaritätsgesetzten, wobei wir nun wissen, dass der Körper eine bestimmte Frequenz, die für ihn natürlich ist, akzeptiert. Liegen Frequenzen unterhalb oder oberhalb dieser Spannungsbreite, wissen wir sicher, dass diese Frequenz oder das Schwingungsmuster störende Einflüsse hat. Dabei ist es uns in jahrelanger Forschung gelungen, diese Frequenzen entsprechenden Eigenschaften zuzuordnen, die fast den gesamten Bereich des Systems abdecken.

Somit können wir nicht nur die Fehlinformationen lokalisieren, die z.B. bei der Aufnahme von Hauptnahrungsmittel oder bestimmten Metallen zu Störungen führen, sondern weit darüber hinaus. So lokalisieren wir auch solche Fehlinformationen, die in der Wirbelsäule zu Störungen führen können, oder Fehlinformationen, welche das Unterbewusstsein betreffen, oder aufgeprägte Gedankenmuster, die in der Kindheit gesetzt wurden etc. Selbst durch Impfungen entstehen störende Muster, die teils ein Leben lang wirken.

Wir zeigen Ihnen welche Schimmelpilze Störfaktoren gebildet haben.
Wir können ermitteln, welche Körpersysteme bereits belastet sind, ob grundsätzlich Energieblockaden wie in den Meridianen vorliegen, welche Ausscheidungsorgane bereits beeinflusst sind, welche Fehlfunktionen verschiedener Drüsen bereits vorliegen etc. Die Liste ist lang, wenn man alle Störfaktoren addiert.

Mit unserer REGU-Immun-Analyse ermitteln wir so den energetischen „Gesamtstatus“ des Körpers. Dabei finden wir Störungen, wo Sie noch nicht einmal dran denken!

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