Allergie-Diagnostik und Allergie-Therapie
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Fallstudien

Die Fallstudien beschreiben verschiedene Behandlungen von Allergien und Immunstörungen. Wenn im Folgenden „ALLERGIE-IMMUN“ steht, so ist damit unser Forschungslabor in Zusammenarbeit mit Ärzten und Heilpraktikern gemeint.

Zum Teil enthalten die Fallstudien den Originalton der Patienten, die sich zum Fortschritt der Behandlung äußerten. Diese haben wir kommentiert und versucht einzuordnen.

Der Fall Susanne G.

Auch wenn der Fall von Susanne G. sehr extrem erscheint, so zeigt der Behandlungsverlauf durchaus typische Züge. Allergien lassen sich nicht allein auf Symptome reduzieren. Es ist der Mensch als Gesamtsystem, mit seinen Gefühlen, Ängsten und Hoffnungen, der Krankheit und Gesundung beeinflusst. Der Fall Susanne G. ist ein Mutmacher für Leute, die bereits eine lange Odyssee hinter sich haben.

„Hallo, ich erzähle euch mal meine Geschichte. Angefangen hat alles nach Vollendung meines 30. Lebensjahres. Die Symptome damals waren: starke Wassereinlagerungen im Gesicht, besonders die Augenlider, dicke, wasseraufgedunsene Finger, starke Wassereinlagerungen in den Beinen, Blähungen, Blutdruckabfall, Durchfälle, dunkle Ringe unter den Augen, blau verfärbte Oberschenkel, starke Stimmungsschwankungen, Asthma, nur noch müde.“

Diverse Therapien bei Ärzten und Heilpraktikern verschaffen ihr kurzfristig Linderung. Doch die Symptome traten nach wenigen Monaten noch heftiger wieder auf. Plötzlich rebelliert der Körper gegen alles.

Am 1. Juni 2004 schreibt sie: „Ich weiß wirklich so langsam nicht mehr, was ich überhaupt noch essen kann. Ich habe eigentlich ständig einen dicken aufgedunsenen Kopf und literweise Wassereinlagerungen im gesamten Körper, außer ich esse nichts, dann habe ich komischerweise auch keine Symptome.“

Susanne G. entschließt sich zu einem Test bei Allergie-Immun. Das Ergebnis offenbart, wie das Gesamtsystem Körper angegriffen ist: Unverträglichkeiten auf diverse Getreide, Inhalationsallergene, Drüsenfehlfunktionen, toxische Belastungen und eine Reihe von Wirbel-Blockaden.

Bereits der dritte Tag nach Tropfeneinnahme bringt für Susanne G. erstaunliche Veränderungen. Sie schreibt:

„Heute ist der dritte Tag der Tropfeneinnahme. Folgende Symptome traten auf: ‚Dauerpulleralarm’, viele Tränen, starke Müdigkeit mit gesteigertem Schlafbedürfnis, leichte Bronchienkrämpfe mit viel Schleim, Krämpfe in linker Rippengegend mit Ein- und Ausatemschwierigkeiten.

Vielen Leuten gesagt, was ich [über sie] dachte; früher nur gedacht, aber nicht ausgesprochen [habe]. Heftige Träume, leichte vorübergehende Steife in Fingergelenken; nach der jeweiligen Tropfeneinnahme aber schnell wieder rückgängig. Ich merke ganz deutlich, wie die Tropfen helfen. Alles kommt raus und das ist auch gut so!“

Durchaus typisch für eine anschlagende Allergien-Therapie ist, dass viele belastende Situationen noch einmal im Zeitraffer durchlebt. Nicht jeder muss eine so heftige Reaktion wie Susanne G. erleben. Dennoch erleben wir diese Reaktionen in der Praxis recht häufig. Für uns zeigt sich daran ein weiteres Mal deutlich, dass Allergien eben nicht auf Unverträglichkeit von einzelnen Stoffen reduziert werden können.

Am 2. Juli 2004 schreibt Susanne G.:

„Heute ist der 8 Tag der Tropfeneinnahme. Symptome: weiter ‚Pulleralarm’, weiter vermehrte Müdigkeit. Keine Tränen mehr, ein Tag starker Metallgeschmack im Mund, dazu starkes Hitzegefühl in den Kniegelenken und blau verfärbte Oberschenkel. Am nächsten Tag aber weg. Gegurgel im Magen. Und weiße ‚Fetzen’ im Urin, mit dem Gefühl von Blasenentzündung. Alles Symptome, die ich kenne, (...) aus [der] Vergangenheit (...) Erste deutliche Erfolge: kaum noch Wassereinlagerungen im Körper, Klasse Gefühl nicht mehr so aufgequollen zu sein.“

Doch der Gesundungsprozess läuft keinesfalls immer geradlinig.

„Heute ist Montag, der 11 Tag der Tropfeneinnahme. In der Nacht von Samstag auf Sonntag kriegte ich starke Mens-Beschwerden, Schmerzen ohne Ende, meine Finger waren steifer als sonst, meine Augenlieder dauerangeschwollen. Bis Sonntagmittag blieb das alles so.

Dazu gesellten sich dann noch fürchterliche fast unerträgliche Kopfschmerzen. Habe den ganzen Sonntag nur im Bett gelegen (...) Habe ‚schön brav’ alles rauskommen lassen und keine Schmerzmittel eingenommen.

Aber ehrlich gesagt, noch so'n Tag muss ich nicht wirklich noch mal haben. (...) Seit zwei Tagen manifestiert sich in mir das Gefühl das eine „Neue Allergie“ hinzugekommen ist, wegen der geschwollenen Augenlider. Bin mir aber nicht sicher ob das so ist, oder was es ist. (...)"

Am 9. Juli, dem 15. Tag der Tropfeneinnahme schreibt sie: „Im Bett liegend Pulsieren und Gekrabbel in den ganzen Beinen, weiterhin weiße Fetzen im Urin; mal mehr, mal weniger, mit undefinierbaren Unterleibschmerzen. Aus Bronchien und Nase kommt Schleim, mal gelb, weiß oder klar. Morgens nach dem Aufstehen wie gehabt geschwollene Augenlieder; mal mehr, mal weniger steife Fingergelenke (...)“

Trotz dieser Symptome ist Susanne G. guten Mutes. Denn wir haben sie ermutigt, die Gefühle von Trauer und Schmerz zuzulassen und sie nach Möglichkeit auszuhalten. Und das zahlt sich aus:

„Hei, heute ist Montag, der 18. Tag der Tropfeneinnahme. Am Samstag energiegeladen, Spazieren gewesen, Wiesenblumen gepflückt. Hitzewellen weg. Rest an Symptomen wie gehabt. (...)

Nach der zweiten Tropfeneinnahme des heutigen Tages Pulleralarm im Drei-Minuten-Takt. Folge: Wasser kommt raus, Gesicht, Finger, Oberschenkel schwellen wieder auf ein Minimum ab. (...)

Ansonsten fühle ich mich einigermaßen o.k. Bin etwas geschwächt von der ständigen Pullerei. Aber auch wieder froh, dass die Wassereinlagerungen auf ein erträgliches Maß zurückgegangen sind. (...)

Allein bei dem Gedanken an ein frisches Brötchen läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen.“

Susanne G. berichtet, dass es seit der Therapie ein Auf und Ab gäbe. „Nach der 3 Runde Tropfen ging es mir so gut wie Jahre nicht. Danach wieder eine deutliche Verschlechterung. Das ist o.k. Die Therapie ist noch nicht beendet“.

Aus der Haltung, „Ich weiß nicht mehr weiter“ ist ein emphatisches „Ich gehe diesen Weg bis zum Ende. Ich weiß, dass am Ende alles gut wird!“ geworden.

Am 30. November 2004 schreibt sie, dass ihr etwas in Gedanken hochgekommen sei, was sie lange verdrängt hätte und wo sie den Anfang ihrer Krise sieht.

„Zu dieser Zeit hatte ich das Dauertief, die verstopfte Nase und die Ohrenschmerzen. Da befinde ich mich zur Zeit.“

Dieses Phänomen hatten wir verschiedentlich schon dokumentiert: Der Prozess der Wiederherstellung des ursprünglichen Energiezustands geht schrittweise und offenbar im schnellen Rückwärtsgang vor sich.

Dass dieser Prozess begleitet wird von bestimmten Gefühlen und körperlichen Verfassungen ist dabei nicht verwunderlich. Denn Erinnerung manifestiert sich in energetischen Zuständen.

Wie kann man sich das vorstellen? Nehmen Sie einen Würfel. In diesem drei­dimensionalen Raum zeichnen Sie eine X-, Y- und Z-Achse.

Eine bestimmte Information (Erinnerung, Anweisung für das Regulationssystem) wird durch ein geografisches Muster repräsentiert. Dabei können Sie sich die drei Achsen vielleicht als Repräsentanten für Raum, Energiemenge und Zeit vorstellen. Das heißt, unser Informationswürfel sieht zu jedem Zeitpunkt etwas anders aus.

Es gibt natürlich nicht nur einen Würfel, sondern recht viele, die sich stetig im Austausch befinden. Und auch das Bild des Würfels ist eher als Gedankenkrücke zu verstehen, denn als beobachtbares Phänomen.

Andreas K. aus Hamburg (geb. 1964)

Andreas zeigte seit seiner Kindheit Symptome unterschiedlicher Allergien und allergischer Reaktionen. Seit dem 5. Lebensjahr litt er beispielsweise unter

Heuschnupfen. Mit zunehmendem Alter wurden die allergischen Symptome so stark, dass sommerliche Spaziergänge im Wald umgehend zu schweren Atembeschwerden führten.

Im Januar 2004 hatten wir das erste Mal mit Andreas Kontakt. Er schrieb: „Hallo an alle, ich habe eine ziemlich komplizierte Geschichte und bin ziemlich verzweifelt.“

Nach einer Lungenentzündung im September 2002 verschlechterte sich der gesundheitliche Allgemeinzustand von Andreas seit dem Frühjahr 2003 kontinuierlich und schwerwiegend. Er wurde immer krankheitsan- fälliger, bekam eine bakterielle Angina, zeigte eine Vielzahl allergischer Reaktionen, chronisches Unwohlsein, nahm als Folge von Essstörungen in kurzer Zeit 15 Kilo zu. Verschiedene Therapien seines Hausarztes führten im Zeitraum Frühjahr 2003 bis Juli 2004 zu keinerlei Verbesserung des Gesundheitszustandes.

Es dauerte dann noch ein halbes Jahr bis Andreas sich schließlich zur Therapie entschloss, nachdem sein Hausarzt diverse Untersuchungen gemacht und verschiedenste Therapien ausprobiert hatte. Die Kosten beliefen sich dafür – so Andreas – für das Jahr 2004 auf fast 8.000 Euro. Doch eine Besserung stellte sich nicht ein.

Testergebnis und Start der Therapie

Unser Test Anfang Juli 2004 ergab, dass das gesamte Regulationssystem massiv gestört war. Fast alle Drüsen wiesen Fehlfunktionen auf, die meisten Meridiane waren blockiert, alle Ausscheidungsorgane und entlang der Wirbelsäule gab es eine ganze Reihe Blockaden.

Parallel blieb Andreas in Behandlung bei seinem schulmedizinisch orientierten Arzt, der anhand von Tests feststellte, dass das Immunsystem sehr viele Antikörper produziere. Sein Ansatz: Aspirin sollte helfen. Nicht nur wir, sondern auch Andreas selbst waren skeptisch.

Er beginnt die PSP-Therapie Mitte Juli 2004 und nimmt seine Tropfen 3 x täglich über einen Zeitraum von 14 Tagen ein. Nach einer Wartephase von mehreren Wochen und einem neuen PSP-Test wird im September 2004 ein zweites Energetikum individuell für ihn hergestellt und ca. 14 Tage lang 3 x täglich eingenommen.

Bereits kurze Zeit nach Einnahme der energetischen Tropfen von Allergie Immun zeigte sich die erste Wirkung. Andreas: „Ich habe mit der Tropfeneinnahme am letzten Donnerstag abends begonnen. Bis Samstagmittag waren Rachenkranz, Rachenraum und Zunge erstmals seit 2 Jahren wieder normal rosa. Seit meiner Lungenentzündung im September 2002 war dieser Bereich hartnäckig dunkelrot gereizt, entzündet.“

Auch sein Schlaf verbesserte sich. Die massiven persönlichen Probleme bestanden zwar weiter, aber er fühlte sich unbeschwerter und fühlte, dass sich seine Energie langsam wieder aufbaut.

Ein Waldspaziergang mit seinen Kindern, der normalerweise zu einer Dauerreizung der Atemwege geführt hat, verlief ohne Zwischenfälle: „Ich habe absolut keinen Reiz in den Atemwegen verspürt und musste die ganze Zeit kein einziges Mal niesen. Das ist die positivste Erfahrung bzgl. meines Heuschnupfen seit dem 5. Lebensjahr, als er erstmals auftrat.“

Nach dem gleichen Prinzip wird Anfang November 2004 noch ein dritter und letzter Behandlungszyklus durchgeführt. Danach ist die erste Stufe der Therapieerprobung beendet. Die PSP-Therapie verfolgt das Ziel, das körpereigene Steuerungs- und Regulationssystem zu einer Selbstheilungsreaktion anzuregen. Jeder Behandlungszyklus erfordert daher eine längere einnahmefreie Phase, in welcher der Körper auf den Impuls reagieren soll.

Was Sie an dieser Stelle beachten sollten: Diese Verbesserungen stellten sich trotz der massiven Störungen des Regulationssystems innerhalb von drei Tagen ein. Wenn ich an dieser Stelle vor falschen Erwartungen warne, dann deshalb, weil nicht jeder so reagiert wie Andreas. Bei manchen dauern die ersten Reaktionen nicht mal eine Stunde, andere müssen sich eine Woche oder mehr gedulden.

Ob oder was sich offensichtlich tut, hängt auch von der Beobachtungsgabe ab. Andreas hat einen recht guten Zugang zu den Vorgängen in ihm und um ihn herum. Andere tun sich schwerer Prozesse wahrzunehmen. Das heißt aber nicht, dass diese nicht stattfinden.

Somatisches Gedächtnis

Detailliert schildert uns Andreas, wie sich nicht alles nur zum Besseren für ihn gewendet hat, sondern er merkt, dass er neuerdings auf kleinste Mengen Sojamilch und Multivitaminsaft reagiert. Dieser Impuls führte offenbar dazu, dass sich sein altes negatives Gesamtbefinden von vorher wieder aufbaute.

Hier ist für uns klar erkennbar, dass es nicht stoffliche Wirkung der Sojamilch oder des Saftes war, sondern die Erinnerung an die Allergie, die mental wieder „materialisiert“ wurde.

Anders gesagt: Andreas' Körper versuchte bestimmte Informationen von außen (Sojamilch, Saft) mit den alten Informationsmustern abzugleichen. Das „somatische Gedächtnis“, wie es der Neurologe Antonio R. Damasio nennt, ist wohl ein energetisches Muster, das unser Körper als Abgleich nutzt, um zu definieren, was „normal“ ist. Dieses energetische Muster ist aber veränderbar.

Gute Fortschritte

Eine Woche später, am 26. Juli, ist die Stimmung bei Andreas zunächst „nicht mehr so euphorisch“, weil sich die alten Muster offenbar wieder einstellten.

Mitte August hören wir das nächste Mal von ihm. Nachdem die ersten Tropfen aufgebraucht sind, stellt Andreas fest: „Mein Zustand hat sich deutlich gebessert. Gemessen an dem, was bisher an schulmedizinischem und alternativen Heilmethoden versucht wurde und weitestgehend wirkungslos war, kann ich das nur als Quantensprung bezeichnen."

Andreas besuchte noch immer regelmäßig seinen Hausarzt und ließ Blutuntersuchungen machen. Nach den Behandlungen von Allergie Immun hatte sich die Immunkompetenz von Andreas' Körper signifikant verbessert.

Natürlicherweise war der Arzt verwundert, hatte er doch keine weiteren Therapien verschrieben. Andreas klärte ihn schließlich auf und der Arzt zeigte sich interessiert und erklärte sich auch bereit, keine weiteren Behandlungen durchzuführen, um mögliche Behinderungen der PSP-Therapie auszuschließen.

Im Oktober schließlich berichtet Andreas, dass sich sein Allgemeinbefinden und die Abwehrbereitschaft seines Körpers so weit gebessert hat, dass er weniger krankheitsanfällig ist.

Zu Weihnachten 2004 meldet sich Andreas dann, dass es ihm bis Anfang Dezember sehr gut ging. Dann sorgte eine Magen-Darm-Erkrankung dafür, dass er die alten Erkrankungsmuster wieder spürt. Wenngleich er in der momentanen Situation einen Rückschlag spürt, so kommt er insgesamt zu einer positiven Rückschau der bis dahin fast halbjährigen Behandlungen.

„Dass die PSP-Therapie etwas an meinem Krankheitsbild zum Besseren verändert habe ich gleich zu Beginn der 1. Tropfenrunde gemerkt. Und es wurde bei mir über die insgesamt 3 Runden von mal zu mal besser.“

Ein Dreivierteljahr nach Beendigung der Therapie, am 22.10.2005, schreibt er, dass es ihm „blendend“ gehe.

Unnah B. aus Dinslaken (geb. 2003)

Unnah zeigt seit ihrer Geburt starke allergische Reaktionen (Hautausschlag, Entzündung der Haut, starke Krämpfe, stinkender Stuhl) auf unterschiedliche Milch-Typen. Die Eltern testeten so genannte hypo-allergene Milch, ohne eine Verbesserung zu erreichen. Auf der Suche nach einer Lösung wurde im nächsten Schritt Sojamilch getestet. Dies führte zu einer nochmaligen Verschlechterung des Hautbildes und Allgemeinzustandes. Als die Eltern Kontakt zu Allergie-Immun aufnahmen, sandten sie uns ein Foto von Unnah, welches einen Mitleid erregenden krebsroten und entzündeten Babykopf zeigte.

Ende März 2003 führte eine Spezialnahrung (Kosten: 400 Euro/Monat) zu einem Rückgang der Krämpfe, nicht jedoch der Neurodermitis. Die Haut ist nach Einnahme der Spezialnahrung weiterhin pergamentartig. Im Nacken und hinter den Ohren ist nach wie vor Neurodermitis zu sehen. Das Gesicht von Unnah wurde innerhalb von Sekunden rot fleckig, sobald sie schrie.

Die Eltern nehmen Ende März 2003 Kontakt zu Allergie-Immun auf. Der PSP-Tests kommt zu dem zunächst unverständlichen Ergebnis, dass Unnah Sojamilch doch verträgt. Es entsteht der Verdacht, dass die zuvor nach der Einnahme von Sojamilch beobachteten allergischen Reaktionen durch einen fremden Zusatz in einem ganz bestimmten Sojamilchprodukt entstehen, nicht jedoch durch die Sojamilch selbst. Allergie-Immun empfiehlt den Eltern, auf ein bestimmtes selbst ausgetestetes Sojamilch-Produkt zu wechseln.

Erste Forschungsergebnisse:

Das von uns empfohlene Sojamilch-Produkt stellt sich tatsächlich als verträglich heraus. Die beim Genuss des ersten Sojamilch-Produkts umgehend folgenden Krämpfe bleiben aus. Die Eltern setzen die Spezialnahrung umgehend ab, um die damit verbundenen hohen Kosten zu sparen.

Nachdem die Neurodermitis-Symptome weder durch die Spezialnahrung noch durch die neue verträgliche Sojamilch zurückgehen, beginnen die Eltern am 31.03.2003 mit der Einnahme der PSP-Tropfen. Bereits vier Tage nach erstmaliger Einnahme der PSP-Tropfen ist die Haut von Unnah glatt. Die Wangen sind nicht mehr pergamentartig. Nach dem Schreien entstehen keine fleckigen Rötungen mehr. Das zuvor zu beobachtende Durchscheinen kleiner Blutgefäße durch die Haut (am ganzen Körper) ist verschwunden.

Wenige Tage später lassen sich erneut leichte Hautreaktionen beobachten, welche wir als Erstverschlimmerung (positive Heilungsreaktion) interpretieren. Wir empfehlen, die Tropfengabe vorübergehend zu verringern. Zwei Tage nach dieser Maßnahme ist die Haut wieder glatt. Elf Wochen nach erstmaliger Einnahme der PSP-Tropfen ist der Zyklus von Energetikum Nr. 1 beendet. Die Symptome sind zu diesem Zeitpunkt fast vollkommen verschwunden.

Einige Tage nach Abschluss der Einnahme des Energetikums (Zyklus 1) verschlechtert sich das Hautbild wieder, allerdings bei weitem nicht so stark, wie zu Beginn der Tropfeneinnahme. Allergie-Immun stellt ein zweites Energetikum (Zyklus 2) individuell für Unnah her. Vier bis fünf Tage nach Beginn von Zyklus 2 ist die Haut wieder glatt und gesund. Weitere drei Tage später kommt es zu leichten Hautreaktionen, welche wie bei Zyklus 1 als Erstverschlimmerung und Heilungsreaktion interpretiert werden.

Der Zyklus 2 und die gesamte PSP-Therapie wird Ende Mai 2003 beendet. Die Haut von Unnah ist nun gesund und stabil symptomfrei. 

Aaron P. aus Stuttgart (geb. 1994)

<a href="allergie/allergie-als-ausloeser-von-neurodermitis.html" rel="">neurodermitis</a> ist heilbarNeurodermitis-Symptome beginnen bei Aaron schon im Säuglingsalter an den Wangen und am behaarten Kopf. Später dehnen sich diese Symptome auf weitere Körperteile (Rumpf, Streckseite der Extremitäten) Schritt für Schritt aus. In der ersten Phase zeigen sich Rötungen mit Bläschen. Durch das Kratzen von Aaron kommt es später zu entzündlich nässenden und entzündlich krustiger Haut.

Die Eltern bemerken zwei Jahre vor Beginn der PSP-Therapie eine Milch- und Weizenunverträglichkeit und sorgen dafür, dass Aaron keine Milch- und keine Weizenprodukte mehr zu sich nimmt. Aus Unwissenheit der Eltern nimmt Aaron in dieser Zeit jedoch weiterhin Lebensmittel zu sich, welche Milch und Weizen in kleinen Spuren enthalten.

Die PSP-Therapie beginnt am 10.12.2001. Ein zuvor durchgeführter PSP-Test kommt zu dem Ergebnis, dass bei Aaron eine Milch- und Weizenunverträglichkeit vorliegt. Ein Ernährungsplan informiert die Eltern daher zunächst einmal über alle Lebensmittel, welche Aaron während der Therapie essen darf und solche, welche er möglichst vermeiden sollte. Der Ernährungsplan informiert auch über Nahrungsmittel, welche Weizen-und Milchanteile in kleinen Spuren enthalten.

Wir entscheiden uns für eine PSP-Therapie in zwei Phasen. In der ersten Phase soll ausschließlich die allergische Reaktion auf Milch behandelt werden. In der zweiten Phase soll nur die allergische Reaktion auf Weizen behandelt werden. Denn diese gehören zu den Grundallergien. Die Einnahme der Tropfen empfehlen wir erst acht Tage nach Beginn der Ernährungsumstellung, um dem Organismus durch Wegnahme von Stressoren schon eine erste Regeneration zu ermöglichen.

Erste Forschungsergebnisse:

Acht Tage nach Beginn der Ernährungsumstellung und noch vor Beginn der Tropfeneinnahme zeigt sich bereits eine leichte Verbesserung der Symptomatik. Die Einnahme des ersten individuell für Aaron hergestellten Energetikums (Korrektur der Milch-Information) über einen Zeitraum von 14 Tagen führt zu keinen sprunghaften und spektakulären Verbesserungen. Stattdessen zeigt sich ein schleichender Rückgang der Neurodermitis-Symptome in winzigen kleinen Stufen. Wir vermuten den Grund darin, dass die Informationen der Grundallergien (Weizen und Milch) noch immer wirken.

Nach einer Wartephase von einigen Wochen beginnt die Einnahme des zweiten Energetikums (Korrektur der Weizeninformation) wiederum über 14 Tage. Ein erneuter PSP-Test kommt zu dem Ergebnis, dass eine Weizen- und Milchunverträglichkeit nun nicht mehr vorliegt und die PSP-Therapie somit abgeschlossen werden kann. Zu diesem Zeitpunkt zeigte Aaron jedoch noch ca. 30% der ursprünglichen Symptome.

In den folgenden Monaten setzt sich die kontinuierliche Verbesserung der Symptomatik fort. Am 21.07.2002 - d. h. ca. sieben Monate nach Beginn der PSP-Therapie - erhalten wir Fotos eines fast beschwerdefreien Aaron zugeschickt. Die Regeneration seiner Haut ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz abgeschlossen, jedoch schon sehr weit fortgeschritten. Seine Wangen sind gut abgeheilt und seine Kratzattacken haben ganz aufgehört. Aaron isst zu diesem Zeitpunkt wieder Weizen- und Milchprodukte, ohne davon Beschwerden zu bekommen.

<a href="allergie/allergie-als-ausloeser-von-neurodermitis.html">neurodermitis</a> geheilt  Aaron nach der Therapie

Zum Schluss

Die Fallstudien mögen den Eindruck erwecken, dass ALLERGIE-IMMUN alles erfolgreich behandeln kann. Das ist zwar theoretisch der Fall, praktisch stoßen auch wir immer wieder an Grenzen.

Ob es je ein Verfahren geben wird, das 100 % Heilungserfolge aufweist, bezweifle ich. Ich glaube, dass wir mit dem bio-energetisch-systemischen Ansatz auf dem richtigen Weg sind, eine Behandlungsmethode für Allergien (und andere Regulationsstörungen) zu entwickeln, die hohe Heilungschancen hat. Und doch stellt sich mit dem bio-energetisch-systemischen Ansatz nicht bei jedem Allergiker der gewünschte Erfolg ein.

Warum das so ist, versuchen wir mit unserer Forschung zu ergründen. In dem Sinne ist unser Buch ein erstes Zwischenergebnis unserer Suche, die mit viel Anerkennung, aber auch persönlichen Anfeindungen verbunden ist.

Es mag banal klingen: zwar funktioniert jeder Mensch vom Prinzip her gleich. Doch die energetischen Voraussetzungen, die familiäre Herkunft, die konkreten Lebens­bedingungen, die Erfahrungen und Haltungen jedes Einzelnen beeinflussen sein Regulationssystem. Wäre dem nicht so, würden alle Menschen – besondere Umstände abgesehen – gleich alt werden. Und anders: Jeder starke Raucher würde zwangsläufig an Lungenkrebs sterben.

Auch die gleichen Belastungen müssen nicht zwangsläufig zu der gleichen Symptomatik führen. Nicht jeder Bergmann starb zwangsläufig an Staublunge. Denn je nach energetischem Zustand können sich die Störungen an der Oberfläche anders ausprägen.

Eines wissen wir nun: egal ob Nahrung, Sprache, Denken – alles wirkt auf das Energiesystems unseres Körpers. Denn er unterscheidet nicht nach materiell und nicht­materiell. Alles ist für ihn in erster Instanz energetisch. Die Bioenergie wiederum setzt die Biochemie in Gang.

Noch immer beherrscht die Biochemie die Erforschung und Behandlung von Krankheiten. Aber wir können erkennen, dass auch in der Medizin verschiedene Komplementärverfahren erörtert werden und mit dem Arbeitskreis Energiemedizin beispielsweise Erkenntnisse aus homöopathischer Praxis und chinesischer Heilkunde mit neueren physikalischen verbunden werden.

Wir haben aber noch einen langen Weg vor uns, bis Allergien und die meisten anderen Disregulations-Symptome als Regulationsstörungen auf energetischer Ebene behandelt werden.

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