Zellkommunikation
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Die von ALLERGIE-IMMUN entwickelte "Theorie" ist keine wissenschaftlich verifizierte/ derzeit verifizierbare Theorie. Aus diesem Grund liegt auch keine Wissenschaftlichkeit im eigentlichen Sinne vor.

Die Thesen des Forscher-Teams um Heinz Grundmeyer mögen vielleicht noch nicht wissenschaftlich belegt sein – doch sind sie auch keineswegs widerlegt.

Die auf www.allergie-immun.de angebotene Information dient zur Unterstützung und nicht als Ersatz der Beziehung zwischen dem Patient / Webseitenbesucher und seinem Arzt.

Zellkommunikation


Lange Zeit herrschte in der Wissenschaft die Überzeugung, dass die DNA nur der Eiweißsynthese diene. Doch weite Teile – 90 Prozent – der DNA sind nach herkömmlicher Theorie „stumm“, d.h. sie haben angeblich keine Aufgaben. Doch dass sich die Natur seit abertausenden Generationen sich diesen Luxus erlaubt, hielten Forscher wie Fritz A. Popp und Pjotr Garjajev für ausgeschlossen.

Fritz A. Popp und eine Forschergruppe um den Moskauer Biophysiker und Molekularbiologen Pjotr Garjajev fanden heraus, dass die DNA neben Eiweißsynthese noch folgende Aufgaben hat:

  • Informationsspeicher
  • Supraleiter
  • Antenne
  • Sender

Von unseren Zellen werden brauchbare Informationen durch das Zusammenspiel der eigenen Zellstrahlung (jede Zelle strahlt Lichtquanten ab), und den Lichtquanten der Sonne erzeugt. Gespeichert sind diese Informationen in der DNA. So erzeugt beispielsweise ein erlebter Konflikt ein ganz individuelles Energiemuster, auf die der Körper unbewusst in ähnlichen Situationen zurückgreift. Ohne diese "Zellkommunikation" wäre unser Organismus nicht lebensfähig.

Voraussetzung für eine gute und richtige Zellkommunikation sind jedoch die gespeicherten Informationen in den Zellen selbst. Liegen hier falsche oder fehlerhafte Informationen vor, beispielsweise das ein harmlosen Stoff ein Feind ist, kommt es zu einer (falschen) chemischen Reaktion. Der Körper versucht den vermeintlichen Eindringling zu bekämpfen, als wären es Viren.

Falsche Zellinformationen lösen Allergien aus und sorgen für chronische Krankheiten! 

Reagiert ein Allergiker z.B. auf Pollen, bedeutet das gleichzeitig, dass entweder die Zellinformation auf diese Pollen falsch ist, oder sich chemische Stoffe auf den Pollen befinden, worauf die Zellen reagieren. Hinter dieser Zellinformation steckt die Zellbotschaft, dass (meist selten) die Pollen Feinde sind und entsprechend vom Immunsystem bekämpft werden müssen. Wesentlich wahrscheinlicher ist es jedoch, dass die Zellen auf für sie unbekannte chemische Stoffe reagieren, die sich an die Pollen geheftet haben. Dennoch wäre in beiden Fällen die Reaktion falsch, sonst müssten wir alle so reagieren.

Die Zellen eines Allergikers reagieren in solchen Fällen fast ausschließlich auf die chemischen Stoffe, zumindest nach unseren Erfahrungen. Reagieren tun sie deshalb, weil sie die chemischen Stoff - nicht nur auf Pollen -nicht "identifizieren" können. Dabei ist das Erkennen ALLER Stoffe, egal ob natürlich oder unnatürlich, entscheidend für dessen Erhalt, und somit für eine ordnungsgemäße Regulation aller im Verband stehenden Organe.

Da wir aber täglich mit tausenden solcher Stoffe in Kontakt kommen, haben sich unsere Zellen im Laufe der Entwicklung normalerweise an diese Stoffe gewöhnt. Erkennen unsere Zellen alle Stoffe, egal um welche es sich handelt, wissen sie auch ganz genau, was sie damit zu tun haben. Sind diese Stoffe nützlich werden sie ins „System“ integriert. Sind sie unnütz oder sogar schädlich, werden sie ausgeschieden wie im Falle von Schwermetallen.

Bei allergischen Reaktionen, gleich welcher Art ist es daher entscheidend, dass unsere Zellen ALLE Stoffe erkennen, ob natürlich oder unnatürlich. Dann, und nur dann weiß das gesamte Körper-System auch genau, was mit diesen Stoffen zu tun ist.

Das REGU-Immun-Test,- und Therapieverfahren kann auf der einen Seite die Stoffe identifizieren, mit denen der Körper des Allergikers nicht umgehen kann, und es so zu ständigen Abwehrreaktionen kommt, die sich in Folge durch die unterschiedlichsten Krankheitsbilder wie Asthma, Neurodermitis, aber auch in Bluthochdruck, Magen,- und Darmbeschwerden und vielem mehr, ausdrückt. Vor allen Dingen chronische Krankheitsbilder sind daher vielfach auf unerkannte Allergien zurückzuführen.

Elektromagnetische Zellkommunikation


[1] Glücklicherweise sind richtige Erklärungen im Allgemeinen sehr einfach, und man irrt selten, wenn man komplizierte Erklärungen für unbedeutend hält. Elektromagnetische Kommunikation in Lebewesen ist im Prinzip schon mit gewöhnlicher Schulphysik zu verstehen. Man greife zunächst auf eine bekannte Erscheinung zurück, die jeder im täglichen Leben wahrnimmt. Es sind die Lichtmuster, die an heiteren Tagen von Sonnenstrahlen an die Wände geworfen werden. Bei aller Vielfalt beobachtet man Interferenzstreifen der Sonne an den Wänden, die entsprechend einer mittleren Kohärenzzeit von zirka Nanosekunden mit typischen Längen von Lichtgeschwindigkeit 3x1010 cm/s mal Nanosekunden = 30 Zentimeter auftreten. Diese 30 Zentimeter entsprechen der Strecke, die Sonnenstrahlen durchlaufen können, bevor sie die Fähigkeit zur Interferenz verlieren. Die Interferenzstreifen des Sonnenlichtes - und darum handelt es sich - entstehen durch Überlagerung von Lichtwellen, die sich entweder gegenseitig verstärken, also Helligkeit erzeugen, oder - alternativ hierzu - abdunkeln, je nachdem, ob die sich überlagernden Wellenamplituden am Ort des Geschehens in die gleiche oder in die entgegengesetzte Richtung weisen (Abb. 4.6a und 4.6b).

Abb. 4.6a Bei der Überlagerung elektromagnetischer Felder kommt es darauf an, ob die elektrische Feldkomponente gleichgerichtet oder entgegengerichtet ist, um konstruktive (oben) oder destruktive Interferenz (unten) zu erzielen. Dieser allein nur für kohärente Photonenfelder mögliche Interferenzeffekt ist für biologische Systeme von fundamentaler Bedeutung.

Die Amplitudensind, genau betrachtet, elektrische Kräfte, die sich addieren, wenn sie gleichgerichtet sind, und die sich abschwächen, wenn sie in entgegengesetzte Richtung weisen. Elektromagnetische Wellen können sich aber dann und nur dann zu erkennbaren Mustern überlagern, wenn sich innerhalb der notwendigen Dauer zur Wahrnehmung der Lichtintensitäten die Kräfte nicht rein zufällig, also diffus und ohne Bevorzugung einer bestimmten Richtung addieren. Man denke an eine Schaukel, die zu keiner regelmäßigen Schwingung fähig ist, wenn sie völlig stochastisch angestoßen wird, die sich aber umgekehrt zu hohen Amplituden auch mit schwächsten Kraftstößen aufschwingt, wenn sie immer in der richtigen Phasenlage gleichgerichtet angeschubst wird. Die rein chaotische

Überlagerung der Feldkräfte ist dadurch zu kennzeichnen, dass eine bestimmte Abhängigkeit der Amplitude vom jeweiligen Zeitpunkt der Schwingung oder vom Ort der Ausbreitung entweder nicht besteht oder innerhalb kurzer relevanter Zeiträume ausgedämpft ist. Physikalisch wird die Überlagerungsfähigkeit somit von der Phase festgelegt, die die Abhängigkeit der Amplitude von der Zeit und vom jeweiligen Ort beschreibt. Die Erhaltung der Phaseninformation ist also unbedingt notwendig, damit sich elektromagnetische Wellen gezielt verstärken oder auch gezielt schwächen können. Die elementar wichtige Phaseninformation verliert jede Welle spätestens und sicher dann, wenn sie chaotisch abgestrahlt, oder wenn ihre Amplitude wegen unvermeidlicher Energieverluste abgeklungen, also auf die Amplitude Null gedämpft ist. Eine eventuell nachfolgende Welle weiß im Allgemeinen nichts mehr von der Phase der vorauslaufenden.

Abb. 4.6b Überlagerung zweier ebener Wellen R1 und R2, die über der Distanz Axt eine Phasendifferenz zwischen n und 27r bewahren und in diesem Bereich nur destruktiv interferieren können. Destruktive und konstruktive Interferenz bedingen sich wegen der Energieerhaltung gegenseitig. Sie können zu Adhäsionskräften zwischen Zellen führen (s. Text).

Der Verlust der Phaseninformation ist früher oder später das Schicksal jeder Energieausbreitung in Medien. Die Länge der Strecke, über die Wellen interferieren können, nennt man die Kohärenzlänge. Die Zeit, in der die zur Interferenz notwendige Phaseninformation noch besteht, nennt man die Kohärenzzeit. Nur in diesem Zeitraum sind musterbildende Überlagerungen der Wellenamplituden möglich. Nur innerhalb der Kohärenzzeit können Wellen durch Interferenz Information übertragen. Das Licht stammt im Allgemeinen von Elektronensprüngen aus angeregten Orbitalen. Während dieses Ausstrahlungsaktes bleibt die Phaseninformation des emittierten zusammenhängenden Lichtwellenzuges erhalten. Also stimmt die Kohärenzzeit jeder Lichtwelle mit der Zeit überein, die die zugehörigen Elektronen der angeregten Materie benötigen, um vom angeregten Zustand in den Grundzustand überzugehen. Die Kohärenzzeit ist dann identisch mit der „Lebensdauer” der entsprechenden angeregten Zustände. Das Sonnenlicht stammt im Wesentlichen aus atomaren Anregungen, die eine Lebenszeit in der Größenordnung von Nanosekunden aufweisen. Die Kohärenzzeit des Sonnenlichts liegt demnach im Bereich von Nanosekunden. In dieser Zeit legt das Licht eine Strecke zurück, die sich als Produkt der Kohärenzzeit und der Lichtgeschwindigkeit abschätzen lässt. Mit der Kohärenzzeit T = 10-9 Sekunden und der Lichtgeschwindigkeit c = 3 x 1010 Zentimeter pro Sekunde erhält man so die Kohärenzlänge CT von circa 30 Zentimetern.

Die Kommunikation in und zwischen biologischen Systemen beruht also letztlich auf der raum-zeitlichen Interferenzmusterbildung kohärenter elektromagnetischer Wellen. Diese „Bilder” im wahrsten Sinne des Wortes sind Signal und Regulatoren zugleich, nämlich raum-zeitlich sich ändernde elektrische und magnetische Kräfte, die selbst wieder strukturieren, regulieren, organisieren und informieren, empfänglich für entsprechende Wellenzüge von beliebigen Subeinheiten biologischer Systeme. Die Kommunikation beruht also immer auf der Nutzung von Frequenzinformation zur Ansteuerung der passenden Prozesse und Phaseninformationen kohärenter elektromagnetischer Wellen zur Adressierung der passenden Zeit am passenden Ort. Im Vergleich zur technischen Nutzung dürfte für biologische Systeme neu sein, dass als Ordnungsparameter aber nicht nur Frequenz und Phase, sondern der Kohärenzgrad selbst eine wichtige Rolle spielt. So löscht der Übergang zum chaotischen Regime Information aus und erzeugt gleichzeitig eine Bruchstelle in der Art der Verständigung und Energiebereitstellung. Die Transformation von „Ordnung` in „Chaos” kann durchaus sinnvoll als ein „Radiergummi” integriert sein, so wie die höchst aufregende Transformation in gequetschtes Licht, auf die ich später eingehe, einer zusätzlichen Lupe gleicht, die Ausschnittsvergrößerungen des Zielgebietes erwirkt, oder auch umgekehrt als Teleobjektiv mit direktem Zugriff auf die Abbildung einsetzbar wird. Die raum-zeitliche Erzeugung und Vernichtung von Interferenzmustern etabliert das gesamte Zellgeschehen, vernetzt die Zellen zu größeren Einheiten, organisiert das Wachstum und die Differenzierung ebenso konsequent wie die mit dieser Information gesteuerte Produktion aller Enzyme, Botenstoffe. Die Interferenz der elektromagnetischen Felder steuert alle Arbeits- und Transportfunktionen des Organismus, immer in der gleichen ganzheitlichen Rückkopplung zwischen Feld und Materie. Am Beispiel der mitotischen Figuren wurde das schon deutlich gemacht. Im Gegensatz zu „toter Materie” absorbieren Lebewesen elektromagnetische Energie aber nicht nur passiv, sondern höchst bedeutsam auch aktiv nach dem Prinzip von „Lichtfallen” (photon trapping, photon sucking) [33]. Offenbar durch Nutzung kohärenten Sonnenlichts hat die Evolution mit diesem Prinzip von Beginn an einzigartige, naturwissenschaftlich gleichwohl völlig verständliche, für das Leben essenzielle Mechanismen entfallen können. Am Beispiel der destruktiven und konstruktive Interferenz, können wir das Prinzip mühelos nachvollziehen. Es lohnt sich, diesen Gedankenschritt geduldig und in Ruhe nachzuvollziehen, da er den Vorteil eines elementaren Prinzips der Physik für die biologische Nutzung verständlich macht.

Wir überlagern zwei Wellenzüge etwa gleicher, aber nicht vollständig gleicher Wellenlänge so, dass sich ihre Amplituden über einen Bereich Δx gegenseitig schwächen. Da wegen der Unschärferelation die Wellenlängen der beiden Wellen nie exakt gleich sein können, sondern immer eine geringe, wenngleich möglicherweise sogar eine infinitesimal geringe Abweichung Δλ voneinander aufweisen, bestimmt diese Abweichung gleichwohl die Größe des Bereichs Δx, über dem die beiden Wellenzüge sich gegenseitig schwächen. Das ist genau solange der Fall, wie die Phasendifferenz zwischen den beiden Wellenzügen den Betrag ∏ nicht überschreitet. Danach führt die Phasendifferenz automatisch dazu, dass sich die Amplituden gegenseitig verstärken, so dass über die gleiche Strecke bis zur Phasendifferenz 2∏ nun konstruktive Interferenz anstelle von destruktiver Interferenz stattfindet. Abb. 4.6b verdeutlicht diese Zusammenhänge.

Wir nennen das Verhältnis

Δx/λ = N (1),

weil N die Zahl der Wellen angibt, die gerade in den Bereich passen, in dem sich die Wellen destruktiv abschwächen. Ein gleich großer Bereich konstruktiver Interferenz folgt dann, ebenso mit N Wellen, deren Amplituden sich verstärken. Bekanntlich hängen Wellenlänge λ und Frequenz v einer Welle über die Beziehung λv = c zusammen, wobei c die Geschwindigkeit darstellt, mit der sich die Wellen im Raum fortpflanzen. Ferner ist die Energie E der Welle durch die Beziehung E = hv = hc/λ gegeben, wobei h das Planck'sche Wirkungsquantum ist. Für den Impuls p der Welle gilt p = E/c = h/λ. Folglich gibt es einen Zusammenhang zwischen Impulsunschärfe Δp und Δλ in der Form

λp = h/(λ2)Δλ (2).

Da destruktive Interferenz nur solange stattfinden kann wie NΔλ<λ/2 (3),
folgt nach Einsetzen von Δλ aus (2) in (3) und von N aus (1) in (3) die zum Ver¬ständnis entscheidende Beziehung

ΔxΔp<h/2 (4).

Sie steht im krassen Gegensatz zur Unschärferelation, die verlangt, dass

ΔpΔx> (5).

Was bedeutet das?

Destruktive und konstruktive Interferenz vermögen über endliche Zonen beliebige Muster zu formen und damit beliebige Informationen in beliebig gestalteten Zonen aufzunehmen und zu übermitteln, umzuformen und zu bewahren. In Bereichen destruktiver Interferenz absorbiert ein System aktiv jene Energie, die sie dann auch notwendigerweise in Zonen konstruktiver Interferenz zum Ausgleich anreichert. Allein dieses einfache Prinzip verlustloser Speicherung und Verschiebung der verfügbaren Energie bewirkt bei genauer Betrachtung das „Wunder” oder „Geheimnis” des Lebens, nämlich das räumliche und zeitliche Ausgestalten und Umbauen vorhandener Materie in Form der Synthese, der Degradation, der Verfügbarkeit und der Elimination von Energie gleichsam wie auch von molekularen Bausteinen. Aktives und effektives Speichern und Umsetzen vorhandener Energie, insbesondere die des Sonnenlichts aus direkter oder indirekter Speisung, teilt die diversen Aufgaben an Zellen und Zellpopulationen auf, differenziert, organisiert die Zellteilung und das Wachstum, ermöglicht Spüren, Fühlen, Merken, Agieren und Reagieren. Das Verstehen eines Systems läuft darauf hinaus, den Speicherweg der aufgenommenen Photonen verschiedener Wellenlänge bis hin zur Rückstrahlung zu verfolgen.

Nehmen wir als Beispiel Galles Experiment.

Da Wasserflöhe ein allgemeines Beispiel, aber keine Besonderheit darstellen, gilt für alle Lebewesen, Organe, Organismen, Zellen das Gleiche. Sie verfügen im Gegensatz zur toten Materie über die Fähigkeit, die gespeicherten elektromagnetischen Wellen so zu überlagern, dass zwischen den Organismen destruktive Interferenz und innerhalb ihrer Zellen konsequenterweise konstruktive Interferenz vorherrscht, oder auch, wie theoretisch durchaus denkbar, sich innerhalb der Zellen destruktive Interferenz und zwischen den Zellen konstruktive Interferenz ausbildet. Den zweiten Fall wollen wir hier nicht diskutieren, weil er in Organismen eher in Ausnahmefällen eine Rolle zu spielen scheint. Das ist verständlich, da sich die Zellen in dieser Situation abstoßen müssen. Ein solcher Zustand kann auf Dauer nicht stabil sein. Im Fall der destruktiven Interferenz in den Interzellulärräumen kommt es zur Attraktion der Zellen, für den Fall der konstruktiven Interferenz zur Repulsion. Die destruktive Interferenz zwischen den Zellen kann man auch so sehen: Sie saugen sich gegenseitig die Photonen weg, um sie für ihre interne Regulation zu nutzen. Dieses von Galle nachgewiesene selektive Speichervermögen, und nicht die Vielzahl der aus scheinbar mysteriösen Gründen ablaufenden chemischen Reaktionen gestaltet die Ausbildung von Minima der Biophotonenemission, so wie sie eben in Abb. 4.1 gemäß der experimentellen Ergebnisse dargestellt sind. Wie gut die destruktive Interferenz in dieser Weise funktioniert, hängt von den Abständen der Daphnien ab. Das ist bei interferierenden Wellen nicht anders zu erwarten, wenngleich uns das Ergebnis nicht darüber aufklärt, welches Frequenzspektrum an diesem Phänomen beteiligt ist.

Literaturhinweis

[1] F.A. Popp Biophotonen – Neue Horizonte in der Medizin Von den Grundlagen zur Biophotonik 3., vollst. rev. u. erw. Aufl. 2006

Was bedeutet Biophotonen und Biophotonik?


Dazu schreibt das Institut:

Biophotonik
International Institute of Biophysics
ehemalige Raketenstation
Kapellener Str.
41472 Neuss
Telefon: 02182 - 825131 Fax: 02182 - 825132
E-mail: Biophotonik.KL(at)t-online.de

unter Leitung von Prof. Fritz Albert Popp:

Biophotonen (Biophotons) sind Quanten, die ständig von elektromagnetischen Feldern lebender biologischer Systeme "weit weg vom thermischen Gleichgewicht" abgegeben werden.

und weiter:

Die Theorie der Biophotonen, die an die Existenz aktiver DNA gebunden sind, erklärt unter anderem die Regulation des gesamten Zellstoffwechsels durch Photonen, die Mechanismen der Kommunikation der Zellen, Organe und Organismen, langreichweitige Regulationsvorgänge im Organismus, das Zellwachstum und dessen Begrenzung, den Zusammenhang zur verzögerten Lumineszenz ("delayed luminescence"), und in jüngster Zeit auch aktive supermolekulare Speicherprozesse in lebenden Geweben.

Biophotonik (Biophotonics) ist jene Wissenschaft und Technik, die sich mit der Analyse der Wechselwirkung von Photonen (elektromagnetischen Wellen) mit biologischen Systemen befaßt und sie nutzt.

Hier der gesamte Text des Instituts:

Unser Institut gehört laut google und yahoo zur Welt-Spitze auf dem Gebiet der Biophotonik ("Biophotonics").

Wegen der wachsenden Bedeutung der Biophotonen und der Biophotonik sind einige klärende Bemerkungen am Beginn unserer homepage sinnvoll, da eine sachliche und neutrale Behandlung dieses Themas nur selten zu gelingen scheint.

Biophotonen (Biophotons) sind Quanten, die ständig von elektromagnetischen Feldern lebender biologischer Systeme "weit weg vom thermischen Gleichgewicht" abgegeben werden.

Um 1923 entdeckte der damals bereits durch seine wissenschaftlichen Arbeiten ausgezeichnete Embryologe Alexander Gurwitsch eine schwache UV-Lichtemission aus lebenden Geweben, die er "mitogenetische Strahlung" nannte, um ihre zellteilungs-stimulierende Wirkung zu kennzeichnen. Dem Universitätsprofessor an der Moskauer Staatsuniversität, der in Deutschland studiert hatte, fehlte nur eine Stimme zum Nobelpreis, nachdem andere bedeutende Wissenschaftler der damaligen Zeit die Ergebnisse Gurwitsch´s bestätigen konnten.

Lediglich der erste amerikanische Rockefeller-Stipendiat Alexander Holländer, der in Gurwitsch´s Labor die Versuche nachprüfte, begann Zweifel an der Richtigkeit der Ergebnisse zu schüren. Mit der Erkenntnis, daß UV-Licht ohnehin auch das Zellwachstum auslösen kann, und mit der Entdeckung von wachstumsstimulierenden, Biomolekülen (Hormonen), mit den aufsehenerregenden Erfolgen der Biochemie wurde die Bedeutung der Gurwitsch-Versuche herunter gespielt und schließlich diskreditiert und verunglimpft. Die mitogenetische Strahlung geriet in Vergessenheit, sogar als schon kurz nach dem zweiten Weltkrieg durch die moderne Photomultiplier-Technik vorwiegend russische und osteuropäische Wissenschaftler die Existenz der Strahlung weiter absichern konnten. In der Folgezeit waren auch einige "westliche" Wissenschaftler wie Colli (Italien), Quickenden (Australien), Inaba (Japan) erfolgreich im Nachweis der Existenz einer extrem schwachen Lichtemission aus lebenden Organismen. Die damalige Theorie glaubte, Biophotonen seien zufällige Beiprodukte von Radikalreaktionen.

Um 1970 suchte der damalige Dozent Fritz-Albert Popp an der Universität Marburg nach einer 380-nm-Lichtemission aus lebenden Organismen, da er Zusammenhänge zwischen der krebserregenden Wirkung polyzyklischer Kohlenwasserstoffe und deren elektronischen Zuständen um 380 nm erkannte. Zusammen mit seinem Doktoranden Bernhard Ruth wies er diese extrem schwache Lichtemission aus biologischen Systemen mit modernster Technik nach, belegte als erster quantitativ die spektrale Intensität von mindestens 200 bis 800 nm, erkannte die Spektralverteilung "weit weg vom thermischen Gleichgewicht", und entdeckte als erster die Kohärenz der Strahlung, die er später zusammen mit dem chinesischen Physiker K.-H. Li sowohl experimentell als auch theoretisch belegen konnte. Um die Unterschiedlichkeit von der gewöhnlichen Biolumineszenz zu kennzeichnen und die Zugehörigkeit zur Quantenoptik (die bei einzelnen Photonen notwendig wird) zu betonen, bezeichnete Popp die Strahlen 1976 in Anlehnung an den Begriff "Biolumineszenz" Biophotonen. Trotz der teilweise verhöhnenden Reaktion deutscher Wissenschaftler wurde dieser Begriff "Biophotonen" von der internationalen wissenschaftlichen Gemeinschaft in China, Indien, Italien, Japan, Österreich, Rußland, Schweiz, Südkorea, USA und vielen anderen fortgeschrittenen Staaten aufgenommen. Über Biophotonen gibt es eine Vielzahl gut abgesicherter Arbeiten in der hochkarätigen wissenschaftlichen Literatur. (s. Bibliographie). Die Theorie der Biophotonen, die an die Existenz aktiver DNA gebunden sind, erklärt unter anderem die Regulation des gesamten Zellstoffwechsels durch Photonen, die Mechanismen der Kommunikation der Zellen, Organe und Organismen, langreichweitige Regulationsvorgänge im Organismus, das Zellwachstum und dessen Begrenzung, den Zusammenhang zur verzögerten Lumineszenz ("delayed luminescence"), und in jüngster Zeit auch aktive supermolekulare Speicherprozesse in lebenden Geweben.

Einige grundlegenden Literaturquellen:

  • Ruth,B. und Popp, F.A.: Experimentelle Untersuchungen zur ultraschwachen Photonenemission biologischer Systeme. Z.Naturforsch.31c (1976), 741-745.
  • Popp, F.A., Ruth,B., Böhm,J. Grass,P., Grolig,G., Rattemeyer,M., Schmidt.H.G., and Wulle, P.; Emission of visible and ultraviolet radiation by active biological systems. Collective Phenomena (Gordon&Breach) 3 (1981), 187-214.
  • Popp, F.A., Becker, G., König, H.L. and Peschka, W. (eds.): Electromagnetic Bio-Information. Urban&Schwarzenberg, München-Wien-Baltimore 1979.
  • Rattemeyer, M., Popp, F.A., and Nagl,W.: Evidence of photon emission from DNA in living systems. Naturwissenschaften 68 (1981), 572-573.
  • Popp, F.A., Gurwitsch, A.A., Inaba, H., Slawinski, J., Cilento,G., van Wijk, R., Chwirot,W.B., and Nagl, W.: Biophoton Emission (Multi-Author Review), Experientia 44 (1988), 543-600.
  • Popp, F.A., Gu,Q., and Li,K.H.: Biophoton Emission: Experimental Background and Theoretical Approaches. Modern Physics Letters B8 (1994), 1269-1296.
  • Chang, J.J., Fisch J., and Popp F.A.: Biophotons. Kluwer Academic Publishers, Dordrecht-Boston-London 1998.
  • Bajpai, R.P., Popp, F.A., van Wijk, R., Niggli, H., Beloussov, L.V., Cohen, S., Jung, H.-H., Sup-Soh, K, Lipkind, M.,Voiekov, V.L., Slawinski, J., Aoshima, Y., Michiniewicz, Z., von Klitzing, L, Swain, J., Biophotons (Mutli-Author Review), Indian Journal of Experimental Biology 41 (2003), Vol.5, 391-544.
  • Popp, F.A., Yan,Y.: Delayed luminescence of biological systems in terms of coherent states. Physics Letters A 293 (2002), 93-97.

Biophotonik (Biophotonics) ist jene Wissenschaft und Technik, die sich mit der Analyse der Wechselwirkung von Photonen (elektromagnetischen Wellen) mit biologischen Systemen befaßt und sie nutzt.

Der Begriff wurde in Anlehnung an "Biophotonen" von den beiden Wissenschaftlern Fritz-Albert Popp und Lev Beloussov (Lehrstuhl für Embryologie der Staatsuniversität Moskau, Enkelsohn Alexander Gurtwitsch´s) um 1990 eingeführt, um mit Hilfe moderner technischer Verfahren das Biophotonenfeld in den biologischen Geweben zu beeinflussen und zu analysieren. Wesentliches Instrument war dabei auch die Analyse der "delayed luminescence" (Messung der Photonenemission des lebenden Systems nach definierter spektraler Anregung, u.a. auch mit Laserstrahlung). Amerikanische Wissenschaftler griffen sehr früh diesen Begriff in eben diesem Sinne auf. Sie etablierten in der Zwischenzeit in den USA die heute weitaus stärkste wissenschaftliche Bewegung für "Biophotonics" (siehe google "Biophotonics"). Nach wissenschaftlicher Reputation und Akzeptanz stehen in Kooperation mit dieser amerikanischen Entwicklung international lediglich das "International Institute of Biophysics" (IIB e.V.) (www.lifescientists.de) etwa gleichwertig gegenüber.

Dieses IIB hat in seiner zwanzigjährigen Forschung vor allem auch eine Reihe von Anwendungen geschaffen und grundlegende Patente erteilt bekommen, so auf den folgenden Gebieten:

Krebsforschung , zum Beispiel Nachweis und Analyse charakteristischer Unterschiede zwischen Tumor- und Normal-Gewebe
Nachweis der Existenz der Meridiane (s. med.biophotonik.de)
Ganzheitliche Biophotonik am Menschen
Regulations-Diagnostik (s. med.biophotonik.de)
Lebensmittelqualitätsanalyse (s. www.biophotonen.com)
Wasserqualitäts-Prüfungen (s. Elektro-Lumineszenz, Aquaskopie)
Umwelt-Indikatoren
Bakterielle Kontamination
Arbeiten zum grundlegenden Verständnis von Leben, Gesundheit, Lebensmittel (s. www.biophotonik-international.de)

Die Biophotonik unseres Unternehmens bietet - gestützt auf erteilte Patente, auf wissenschaftliche Publikationen und auf jahrzehntelange Erfahrungen.

  • Lebensmittelqualitätsanalyse - vergleichbare Proben werden im Maße ihrer Qualität eingestuft, und zwar objektiv, quantitativ und reproduzierbar.
  • Aufdeckung geringster Qualitätsunterschiede in Wasser und Flüssigkeiten, die so gering sein können, daß sie mit anderen Methoden nicht nachweisbar sind.
  • Individuelle und objektive Tests von Medikamenten über Blut- und Gewebeproben.
  • Objektivierung des Selbstheilungspotentials und der Regulationsfähigkeit eines Menschen - Regulationsdiagnostik.
  • Wirkungsnachweis sanfter Therapien

Die betreffenden Angebote finden Sie auf unserer homepage www.biophotonen.com

Gerne beraten wir auch individuell bei Nachfrage Tel. 02182/825131 oder iib(at)lifescientists.de

Wir stellen zukünftig auch entsprechende, bisher unübertroffene und rechtlich geschützte Meßgeräte her. Fortschrittliche Unternehmen machen bereits davon Gebrauch.

Die vom VDI eingeführte "deutsche Biophotonik" wird auf der homepage ausführlich von reputierten Zeitgenossen und Wissenschaftlern diskutiert (s. Ideenwettbewerb "Biophotonik")

Einige Beiträge zur Literatur:

  • Popp,F.A., Li,K.H., and Gu, Q. (eds.): Recent Advances in Biophoton Research and its Applications. World-Scientific, Singapore 1992.
  • Beloussov, L.V. and Popp, F.A. (eds.). Biophotonics. Proc. 1. Int. Alexander Gurwitsch Conference, Moscow State University 1994, Bioinform Services, Russia 1995.
  • Cohen, S. and Popp,F.A.: Low-level luminescence of the human skin. Skin Research and Technology 3 (1997), 177-180.
  • Beloussov, L.V., Popp, F.A., Voeikov, V. and van Wijk,R.: Biophotonics and Coherent Systems. Moscow University Press, Moscow 2000.
  • Popp, F.A.:Biophotonik - Experimentelle und theoretische Grundlagen nichtthermischer Lichtemission aus lebenden Organismen, sowie Möglichkeiten der Anwendung, Bundesamt für Naturschutz, Schriftenreihe H.67 (2001), 171-186.
  • Dürr, H.-P., Popp,F.A., and Schommers,W. (eds): What is Life? World Scientific, New Jersey-London-Singapore-Hongkong 2002.
  • Popp.F.A., Chang, J.J., Herzog,A., Yan Z. and Yan.,Y: Evidence of non-classical (squeezed) light in biological systems. Phys.Lett.A 293 (2002), 98-102.
  • Popp, F.A.:Lebensmittelqualitätsanalysen mithilfe der Biophotonik. Lebensmittel-Technologie 7-8 (2003).
  • Popp,F.A., and Beloussov, L. (eds.): Biophotonics. Kluwer Academic Publishers. Dordrecht-Boston-London 2003.
  • Prasad. P.N. Introduction to Biophotonics. Wiley,Hoboken, New Jersey 2003.
  • Van Wijk, R. and Shen, X. (eds.), Biophotonics, Springer-Verlag, Berlin - Heidelberg - New-York, 2005.

Quelle:http://www.biophotonen-online.de

Ein weiterer Bericht zur Zellkommunikation von Dr. Wolfgang Lillge bereits aus dem Jahre 2001

Biophotonen steuern primär elementare Lebensprozesse


Zellen strahlen Licht ab. Elektromagnetische Impulse können heilen. Moleküle verhalten sich nach Energiezufuhr plötzlich kooperativ. Diese drei Beobachtungen hat die Wissenschaft lange Zeit entweder ignoriert oder angezweifelt. Inzwischen gelten sie jedoch als weitgehend belegt. Doch der Verdienst, einen Zusammenhang zwischen diesen Phänomen herstellen zu können, gebührt einer Forschungsrichtung, die noch relativ unbekannt ist: der Biophotonik. Deren Erkenntnisse haben für die Zukunft der Diagnostik und Therapie ganz erhebliche Konsequenzen.

Angefangen hat alles im Jahr 1923. Da entdeckte der russische Wissenschaftler Alexander Gurwitsch eine ultraschwache Lichtemission aus lebenden Organismen. Diese von ihm so genannte mitogenetische Strahlung geriet aber später mehr und und mehr in Vergessenheit und wurde nur in Osteuropa gelegentlich zum Anlass für weitere Forschungen genommen. In der übrigen Welt war es vor allem Professor Fritz Albert Popp, der die Idee einer organischen Lichtstrahlung zu Beginn der siebziger Jahre wieder aufgriff und weiterentwickelte. Dem Gründer des Internationalen Instituts für Biophysik in Neuss gelang damals auch der erste zweifelsfreie Nachweis dieser Biophotonen, dank eines neuen, hochempfindlichen Messverfahrens. Diese Ergebnisse fanden auch international rasch Bestätigung.

Licht für die biologische Zellkommunikation

Welchen Zweck haben aber diese Biophotonen? Die meisten Wissenschaftler, die sich damit beschäftigt hatten, waren zunächst der Meinung, es handele sich um eine eher zufällige biochemische Erscheinung. Doch inzwischen wird immer klarer, dass diese Zellstrahlung weit mehr ist: ein biologisches Kommunikationssystem, das höchst effizient mit Lichtgeschwindigkeit funktioniert.

Ordnung entsteht durch Felder

Um das zu verstehen lohnt sich ein kurzer Blick auf die Quantentheorie. Materie entsteht nämlich nicht aus dem vollkommenen Nichts. Sie ist aus Schwingung aufgebaut. Auch im Vakuum und am absoluten Temperaturnullpunkt gibt es nach der Quantentheorie nämlich eine gewisse Menge an Energie. Diese Schwingungsenergie lässt extrem kurzlebige Teilchen und Felder entstehen. Energiefelder, die sich so verdichten können, dass sich schließlich Materie entwickelt. Voraussetzung dafür ist, dass die chaotische Nullpunktenergie des Vakuums eine kohärente Ordnung erhält.

Unser Biophotonenfeld steuert die Biochemie

Auch für Prof. Popp ist die Vorstellung, dass Ordnung durch Felder entsteht, zentral. Nach seiner These ist es das Biophotonenfeld, das für diese Ordnung bei Menschen, Tieren und Pflanzen verantwortlich ist. Dabei ist das Biophotonenfeld ganz offensichtlich für die entscheidenden Vorgänge in allen biologischen Systemen zuständig. Es wirkt bei Formbildung und Wachstum und ist in der Lage, biochemische Reaktionen zu hemmen oder zu beschleunigen. Wie hängen aber Biophotonenfeld, Zellen und biologische Steuerung zusammen?

Sonnenlicht schafft Ordnung

Am Anfang steht das Sonnenlicht. Nach dem österreichischen Physik-Nobelpreisträger und Mitbegründer der Quantentheorie Erwin Schrödinger ist es das Sonnenlicht, das Strukturen und Ordnung bildet. Erst danach wird es in Wärme umgewandelt. Das Licht verfügt selbst über eine gewisse Ordnung, die jedem Organismus über die Nahrung zugeführt wird und ihn am Leben erhält. Diesen Vorgang bezeichnet Schrödinger als ein „fortwährendes Aufsaugen von Ordnung aus der Umwelt“. Dadurch ist das Sonnenlicht auch der Ursprung der Biophotonen, die schließlich von den Zellen - wie bei Antenne und Sender - aufgenommen, gespeichert und auch wieder abgegeben werden. Biophotonen übertragen aber nicht nur Licht, sondern auch Informationen.

DNS als Antenne und Sender

An Lärchensporen wurde erstmals 1986 von einem polnischen Forscherpaar festgestellt, dass die Intensität der Biophotonen von den einzelnen Phasen der Zellteilung abhängt. Wenig später konnten niederländische Zellbiologen das an menschlichen Zellen bestätigen. Spätestens jetzt wurde klar, dass die DNS weit mehr als nur eine genetische Funktion hat. Zahlreiche Experimente haben gezeigt, dass die DNS einerseits als der zentrale Lichtspeicher im Organismus funktioniert, anderseits aber auch dieses Licht wieder abstrahlt. Genau diese Eigenschaft ist zentral für das Verständnis einer lichtgesteuerten Biochemie. Denn die von den Zellen abgestrahlten Biophotonen ergeben zusammen ein geordnetes Feld, das so genannte Biophotonenfeld. Dieses reguliert über eine gezielte Anregung von Molekülen biochemische Prozesse. Dafür wird ein Photon, also ein Lichtteilchen, als Motor für einen biochemischen Prozess benutzt und anschließend an die nächste Reaktion weitergegeben. Das macht eine extrem schnelle Steuerung möglich, mit der sich auch erklären lässt, warum chemische Vorgänge im Organismus millionenfach schneller ablaufen, als unter Idealbedingungen im Reagenzglas.

Steuerung mit Ordnung und Chaos

Doch nach welchen Maßgaben funktioniert so eine Steuerung? Im Weltbild der Biochemie hängt chemisches Verhalten vom Zufall ab, das heißt davon, ob sich ein Reaktionspartner findet oder nicht. Für das Verständnis von Steuerung in der Biophotonentheorie ist dagegen die Grenze zwischen kohärenter (geordneter) und chaotischer Phase, die so genannte Laserschwelle, entscheidend. Genau in diesem Bereich befindet sich das Biophotonenfeld. Dort reichen schon geringste Einflüsse aus, um ein Umschlagen von einem in den anderen Zustand auszulösen. Mit den daraus entstehenden unterschiedlichen Impulsen werden dann die molekularen Vorgänge in der Zelle gesteuert.

Biochemische Reaktionen werden koordiniert

Offensichtlich gehorcht die Regulierung von Lebensfunktionen also nicht dem Zufall, sondern läuft in hohem Maße koordiniert und sinnvoll ab. Das ist ein Hinweis darauf, dass der Mensch viel mehr ist als die Summe seiner Teile. Eine Einsicht, die in der Schulmedizin noch nicht mehrheitsfähig ist, da „deren Modelle allenfalls der unbelebten Materie zugerecht werden, beim Verständnis lebender Organismen jedoch versagen,“ wie es der Wissenschaftsjournalist und Autor Marco Bischof formuliert. Dabei könnte gerade die Medizin enorm von der Biophotonenforschung profitieren. Aufschlussreich ist beispielsweise ein Vergleich von gesunden und kranken Zellen. Beobachtungen haben nämlich ergeben, dass gesunde Zellen weniger Biophotonen abstrahlen als Tumorzellen, da die Photonen in ihnen besser zirkulieren können und nicht freigesetzt werden müssen. In Tumorzellen dagegen dauert die Weitergabe von Energie länger, was auf eine verminderte Ordnung des Zellwassers schließen lässt. Diese Ordnung hängt wiederum von einem kohärenten Biophotonenfeld ab. Zur Entwicklung einer früheren Krebsdiagnose könnte man die Biophotonenforschung also durchaus heranziehen. Aber auch eine grundsätzliche Neubestimmung des Begriffs Gesundheit ist mit ihr möglich. Im Modell der biophotonischen Steuerung ist nämlich bereits ein Bezugssystem vorhanden, an dem sich Gesundheit orientiert: die Laserschwelle.

Gesundheit als Fähigkeit zur Regulation

An dieser Grenze, bei der aus Chaos ein kohärenter Zustand wird, an dem mit anderen Worten Ordnung entsteht, ist flexibles Reagieren eines gesunden Organismus auf kleinste Einflüsse möglich. Gesundheit ist also die Fähigkeit auf solche Herausforderungen regulierend zu antworten. Entsprechend kann man Gesundheit als Intensität bestimmen, mit der sich ein Organismus mit seiner Umwelt auseinandersetzt. Ist ein Körper unfähig zur natürlichen Regulation, entsteht nach diesem Verständnis Krankheit. Medizinisch ist das ALLERGIE-IMMUN-Modell ohne weiteres mit den wichtigsten alternativen Heilverfahren zu vereinbaren, deren Wirksamkeit vom Standpunkt der Schulmedizin grundsätzlich unerklärbar ist: Homöopathie und Akupunktur sind nur die bekanntesten unter ihnen.

Vorteile des ALLERGIE-IMMUN-Modells

ALLERGIE-IMMUN geht hier noch einen wesentlichen Schritt weiter. Wir arbeiten und bedienen uns der körpereigenen Impulse/Informationen. Diese Vorgehensweise hat den Vorteil, dass wir nicht wie in der Homöopathie auf Fremdinformationen angewiesen sind. Durch diese Fremdinformationen wird versucht, entsprechende Impulse zu setzten und hofft so, dass der Körper seine Blockaden überwindet um in seine natürliche Regulation zu kommen.

Oder im Falle der Akupunktur, wo ähnliche Impulse durch Reizung der Meridianbahnen gesetzt werden sollen. Beide Methoden erfordern allerdings ein sehr hohes Feingefühl des Therapeuten und eine exzellente Kenntnis energetischer Regulationsmechanismen. Dennoch kommen diese Methoden schnell an ihre Grenzen wenn es darum geht, dass Regulationsstörungen vererbt sind wie z. B. die Augenfarbe, wie es ALLERGIE-IMMUN durch Forschungen entdeckt hat.

Der Hauptunterschied einer biophotonenbasierten Diagnostik nach ALLERGIE-IMMUN nicht nur zur Schulmedizin ist, dass nicht die Krankheit bei einem Patienten festgestellt wird (dafür sind Mediziner da), sondern vielmehr der Grad der Regulationsunfähigkeit, der erst zu Krankheiten führt. Wir arbeiten somit auf einer ganz anderen Ebene als die Schulmedizin. Ganz aktuell ist die Entwicklung bei der PSP-Analyse und Therapiemethode, die bereits seit Jahren erfolgreich eingesetzt wird. Damit gelingt es erstmals regulative, und damit essentielle Abweichungen vom ideal regulierenden energetischen Körperzustand schnell, zuverlässig und ohne Belastungen des Betroffenen zu messen und durch ein individuell abgestimmtes Energetikum zu korrigieren. Nicht umsonst bescheinigen uns über 98% der Anwender eine grundsätzliche Wirkung.

Was sind Biophotonen?

[1] Elektromagnetische Wellen in Zellen und Zellverbänden, die sich in der Emission „ultraschwacher” Photonenstrahlung äußern. Die Erscheinung zeigt sich bei allen Lebewesen einschließlich des Menschen. Die Intensitäten im optischen Spektralbereich (800 bis etwa 200 Nanometer) liegen in der Größenordnung einiger bis einiger hundert Photonen pro Sekunde und pro Quadratzentimeter Austrittsfläche. Eine der Quellen ist vermutlich die DNA. Wahrscheinlich vermitteln sie wesentliche Informationen, so die Steuerung biochemischer Reaktivität, der Membranpotenziale („aktiver Transport"), Nervenreizleitung, Reparatur, Immunstimulation, Wachstumsregulation, biologische Rhythmen usw. Voraussetzung dafür ist, dass sie im Zellverband kohärente Wellenfelder ausbilden.

Biophotonen sind in der Zelle beispielsweise auch Hohlraumresonatorwellen, die sicher kohärent sind. Die rücktreibenden elektromagnetischen Feldkräfte dieser quasi stehenden Wellen sorgen zum Beispiel dafür, dass die Moleküle in der Zelle zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle positioniert sind und so auch die Mitose fehlerfrei ablaufen kann. Ferner steuern die Biophotonen in der Zelle in katalytischer Weise sämtliche biochemischen Reaktionen. Das sind im Durchschnitt 100.000 Reaktionen pro Zelle und pro Sekunde. Jede chemische Reaktion kann dann und nur dann stattfinden, wenn wenigstens einer der molekularen Partner vorher elektronisch angeregt wurde. Diese Aktivierungsenergie muss in Form von Photonen zugeführt werden. Die Biophotonen, die das in den Zellen leisten, werden unmittelbar nach der chemischen Reaktion wieder an das elektromagnetische Feld zurückgegeben und stehen auf diese Weise für die nächste Reaktion zur Verfügung.

Literaturhinweis:

[1] Fritz-Albert Popp, Biophotonen - Neue Horizonte in der Medizin.

Aus der Biophotonenforschung


Lebewesen sind offene Systeme, denen äußere Energie und Informationen zugeführt wird. Die ständige Anregung etwa durch Nahrung und Sonnenlicht bewirkt eine dauerhafte Aussendung von Lichtquanten, den Photonen, so Prof. Popp.

Ebenso wie Popp geht ALLERGIE-IMMUN davon aus, das Licht der eigentliche Informationsträger des Lebens ist. Das Leuchten zeugt von einem extrem hohen Informationsaustausch in und zwischen den Zellen. In einer Zelle müssen circa 100.000 chemische Reaktionen pro Sekunde zum richtigen Zeitpunkt und an der richtigen Stelle gesteuert werden. Das machen die Biophotonen. Die wichtigste Matrize, der sie diese gigantische Informationsflut entnehmen, ist die DNS, so Popp weiter. Allerdings ist es auch erforderlich, dass die richtigen Informationen vorhanden sind, sonst wirken sie gegenüber der Umwelt als negative Kräfte und behindern so die körpereigene Regulation.

Hierzu schreibt das Institut Biophotonik - International Institute of Biophysics [siehe unten]:

"Biophotonen (Biophotons) sind Quanten, die ständig von elektromagnetischen Feldern lebender biologischer Systeme "weit weg vom thermischen Gleichgewicht" abgegeben werden.

Die Theorie der Biophotonen, die an die Existenz aktiver DNA gebunden sind, erklärt unter anderem die Regulation des gesamten Zellstoffwechsels durch Photonen, die Mechanismen der Kommunikation der Zellen, Organe und Organismen, langreichweitige Regulationsvorgänge im Organismus, das Zellwachstum und dessen Begrenzung, den Zusammenhang zur verzögerten Lumineszenz ("delayed luminescence"), und in jüngster Zeit auch aktive supermolekulare Speicherprozesse in lebenden Geweben.

Biophotonen regen Moleküle nicht nur zu chemischen Reaktionen an, sondern bewegen sie auch über elektromagnetische Feldkräfte in geeignete Positionen. Ohne Biophotonen würden wir in kürzester Zeit in eine Art chemischen Zellbrei zusammensinken. Darüber hinaus werden die übrigen Zellen durch Biophotonen über das Geschehen im Zellverband informiert. Nur das ermöglicht eine geordnete Verständigung über Wachstum, Koordination und Differenzierung", so Prof. Popp in einem Interview mit der Zeitschrift [GEO].

Nach der Theorie von ALLERGIE-IMMUN entstehen Allergien aufgrund von Kommunikationsstörungen zwischen den elektromagnetischen Feldern eines biologischen Systems (Biophotonenfeld) und seiner Umwelt. Wenn Quanten (Informationen) ständig von elektromagnetischen Feldern eines lebenden Systems abgegeben werden, so ist es plausibel, dass dadurch eine Kommunikation mit der Umwelt stattfindet. Daraus folgern wir, dass eine Reaktion eines Betroffenen darauf zurückzuführen ist, dass falsche Informationen ein bestimmtes Aktionspotenzial ausdrücken.

Die Bezeichnung "Quanten" wird allgemein für Elementarteilchen (nicht mehr weiter teilbare Teilchen) benutzt, wenn ihr korpuskulares und nicht ihr wellenartiges Verhalten im Vordergrund steht. Die Erkenntnis, dass jede Materie (Elektronen, Protonen, Atome, Moleküle,...) nicht nur Teilcheneigenschaft besitzt, sondern auch als Welle ("Materiewelle", de Broglie-Gleichung) beschrieben werden kann, ist eine der wichtigsten Errungenschaften der modernen Physik. Oft bezieht sich der Begriff Quanten jedoch auch auf kleinste Energieeinheiten, die von einem System auf ein anderes übertragen werden. Zurecht, denn diese Energieeinheiten haben wiederum sowohl Wellen- als auch Teilchencharakter.

Die Quantenmechanik hat gezeigt, dass nur Energieeinheiten (Quanten) einer bestimmten Größe von einem System zu einem anderen übertragen werden können. Die genaue Größe dieser Energieeinheiten hängt sowohl vom System ab, als auch vom Zustand, in dem sich das System befindet.

Das Prinzip Informations- und Energieregierung

Nach unserer Auffassung werden Körperfunktionen im wesentlichen biochemisch geregelt, aber durch unser Informations- und Energiefeld (Biophotonenfeld) regiert. Das heißt: allen biochemischen Prozessen sind Informations- beziehungsweise Energieprozesse übergeordnet.

Warum ist Energie mit Information gleichzusetzen?

Energie tritt in Bezug auf biologische Prozesse immer in einer bestimmten Weise auf. Das heißt, es ist nicht egal, wie viel Energie aufgewendet wird, um einen Prozess in Gang zu setzen. Es gibt vielmehr ein gewisses Energiefenster. Alle darüber- oder darunterliegenden Energiequantitäten führen zu einem anderen Ergebnis, indem ein anderer biochemischer Prozess ausgelöst wird. Die Bedeutung einer Information wird also immer nur im Bezugsrahmen, im Vergleich möglich. Der Berliner Informatiker Peter Rüdiger sagt: „Information ist eine Veränderung konkreter Quantität und Dauer.“

Wenn Zellen durch Biophotonen über das Geschehen im Zellverband informiert werden und durch elektromagnetische Feldkräfte chemische Prozesse ausgelöst werden, ist es nahe liegend, das ein falsches Energiepotenzial (der entscheidende Faktor ist die Information innerhalb des Systems) zu falschen chemischen Reaktionen führen. Da ein Energiepotential aus Quanteninformationen gebildet wird, sollte es möglich sein, die zugrunde liegenden Fehlinformationen korrigieren zu können.

Diese Möglichkeit erforscht ALLERGIE-IMMUN seit vielen Jahren. Durch entsprechende Informationsimpulse ist es möglich, das allergieauslösende Energiepotential positiv zu verändern.

Homöopathen z. B. behandeln ihre Patienten nach dem vom Begründer der Homöopathie, Samuel Hahnemann, aufgestellten Grundsatz: „Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt“. Zu diesem Zweck werden Substanzen, von denen bekannt ist oder angenommen wird, sie könnten bei gesunden Menschen der Krankheit ähnelnde Symptome hervorrufen, in starker Verdünnung verabreicht. Das Verfahren zur Verdünnung wird von Homöopathen „Potenzieren“ genannt, weil sie glauben, dass die Wirkung der verdünnten Substanz durch dieses Verfahren nicht abgeschwächt, sondern verstärkt wird. Skeptiker bestreiten diese Theorie, weil keine Substanzen im homöopathischen Mittel nachzuweisen sind (was ich nicht sehe, kann es auch nicht geben, und schon gar nicht wirken). Doch hier könnte ein möglicher Schlüssel zur Lösung liegen, denn der deutsche Chemiker Kurt Geckeler und sein Kollege Shashadhar Samal kamen am südkoreanischen Kwangjuan Institute of Science and Technology durch Zufall? (Zufall nennt man Möglichkeiten, an die man nicht gedacht hat) zu der Entdeckung, als sie bestimmte Kohlenstoffatome, C60 Fullerene Partikel, untersuchten.
Sie entdeckten in der Lösung des Stoffes ungewöhnlich geformte Gruppierungen der Moleküle und beschlossen nach der Ursache für diese Bildung von „Molekülklumpen“ zu suchen.

Was Samal entdeckte, war ein für die Chemie völlig neues Phänomen. „Als er die Lösung verdünnte, nahm die Größe der Fulleren Partikel zu“, sagte Geckeler. „Es war gegen jegliche Intuition“.

Mit weiteren Experimenten konnten die Chemiker belegen, dass es sich nicht um einen Zufall gehandelt hatte (das wiederum nennt man wohl Erkenntnis). Sie wiederholten das Experiment mit einem zuckerähnlichen Molekül und entdeckten das selbe Verhalten. Versuche mit anderen Substanzen, wie DNS und Kochsalz führten zu dem gleichen Ergebnis.

Die Verdünnung führte typischerweise dazu, dass sich Molekül Aggregationen, eine Art von Verklumpungen der Moleküle, bildeten, die etwa zehnmal so groß waren, wie die in der Ausgangslösung. Das Wachstum war nicht proportional und hing von der Konzentration im Original ab.

Es wurde beobachtet, dass die Beschaffenheit der Lösung wichtig ist. Je dünner die Ausgangslösung ist, umso größer werden die Aggregate. Gerade in dieser Beobachtung könnte der Schlüssel dafür liegen, warum gerade das mehrfache Verdünnen der Substanzen zur Herstellung homöopathischer Heilmittel notwendig ist.

Doch eines haben solche Methoden gemeinsam: sie versuchen über Fremdinformationen von außen bestimmte Informationen in das System zu übertragen, um Reaktionen im Organismus zu erreichen. Es ist teilweise wie die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Dies kann unter Umständen dazu führen, dass es lange Zeit benötigt, um die richtigen Informationsimpulse zur Selbstregulation zu finden, und dem Körper zur Verfügung zu stellen.

Einen völlig anderen Ansatz verfolgt hier ALLERGIE-IMMUN. Das Privatinstitut für komplementärmedizinische Forschung ist folgender Frage nachgegangen: Wenn ein System durch Informations-Impulse von außen dazu veranlasst werden kann Veränderungen in sich selbst zu erzeugen, dann setzt das nach unserem Verständnis voraus, dass innerhalb des Systems Gegenimpulse (Informationen) vorhanden sein müssen, die auf Außenimpulse reagieren (Wechselwirkung).

Und genau diese Informationen aus dem gestörten System selbst kann ALLERGIE-IMMUN ermitteln, und entsprechend modifizieren. Wir haben so einen Fingerabdruck des Individuums, wobei der Fingerabdruck aus vielen Komponenten besteht. Das ist für uns auch der Grund dafür, dass z. B. andere Anwendungen wie Homöopathie, Bachblüten etc. (die zweifelsohne gut sind, aber nach unseren Erfahrungen nur Teile eines Gesamtsystems abdecken können) bei einer Person eine Wirkung erzielt und bei der anderen Person nicht.

Die Informationen, die ja alle verschiedene Strukturen haben, werden nach dem holographischen Prinzip über einen Teil des Ganzen ermittelt. Grundlage für die Analysen sind einige Zellen. Nicht um Inhaltstoffe zu ermitteln, sondern um die Informationen zu erhalten, die zu Fehlsteuerungen geführt haben. Die neue Physik spricht davon, dass unser System ein Teil des Ganzen ist und durch deren Wechselwirkungen beeinflusst wird. Sie spricht dabei von Wechselwirkungsteilchen wie zum Beispiel Photonen, die masselos sind und sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegen. In diesem Zusammenhang ist die Biophotonenforschung besonders interessant. Biophotonen übertragen Energie und Informationen und machen Leben überhaupt erst möglich.

Messungen von Prof. Popp ergaben, die Photonenstrahlung ist Licht mit höherem Ordnungsgrad, eine Art biologisches Laserlicht. Das kann nicht zufällig entstehen. Das ruhige und gleichmäßige Licht ist durch die Ordnung in der Lage, selbst Ordnung zu bilden und Informationen zu übertragen. Dazu ist es allerdings auch erforderlich, dass die Informationen im System selbst stimmen, sonst kann keine Kommunikation stattfinden.

Biophotonen sind zuständig für die Kommunikation im Innern des Organismus. Das heißt nach unserem Verständnis: wenn ruhiges und gleichmäßiges Licht Ordnung bildend ist und Informationen überträgt, so muss es möglich sein, durch die richtigen Informationen das kommunikationsgestörte System dazu zu veranlassen, wieder in seine Ordnung und damit in einen harmonischen Zustand zu gelangen.

Unsere eigenen Forschungen, die allerdings in der allgemeinen Wissenschaft nicht anerkannt ist (wie sollten sie auch, da es sich um Phänomene handelt), geben uns bisher Recht. Bis allerdings eine mögliche Anerkennung erfolgt, werden noch viele Jahre ins Land gehen, sehen wir doch deutlich die Schwierigkeiten, nichtmateriell ablaufende Prozesse wie z. B. in die Homöopathie oder die Biophotonenforschung wissenschaftlich zu begründen. Da stellt sich doch die Frage, ob die Wissenschaft überhaupt je in der Lage sein wird, das Leben selbst zu beweisen?

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* Nach dem deutschen Heilmittelwerberecht § 3 weisen wir darauf hin: Bei der Behandlungsmethode REGU-Immun-Therapie handelt es sich um ein Verfahren der alternativen Medizin, die wissenschaftlich noch nicht anerkannt ist. Alle Angaben über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Therapiemethode der REGU-Immun selbst.