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Die von ALLERGIE-IMMUN entwickelte "Theorie" ist keine wissenschaftlich verifizierte/ derzeit verifizierbare Theorie. Aus diesem Grund liegt auch keine Wissenschaftlichkeit im eigentlichen Sinne vor.
Die Thesen des Forscher-Teams um Heinz Grundmeyer mögen vielleicht noch nicht wissenschaftlich belegt sein – doch sind sie auch keineswegs widerlegt.
Die auf www.allergie-immun.de angebotene Information dient zur Unterstützung und nicht als Ersatz der Beziehung zwischen dem Patient / Webseitenbesucher und seinem Arzt.
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Die bioenergetische Analyse Ihres Blutes/Speichels gibt Aufschluss darüber, worauf und warum Ihr Körper falsch reagiert. Auslöser dieser Reaktionen sind in der DNS gespeicherte falsche "biologische Information" auf bestimmte Stoffe. Durch die bioenergetische Anwendung werden falsche biologische Informationen auf harmlose Stoffe korrigiert. Dadurch wird das Energieniveau der Zellen verändert, so dass keine Reaktionen mehr auftreten.
Was die Hyposensibilisierung über viele Jahre versucht, schafft ALLERGIE-IMMUN® häufig innerhalb von wenigen Wochen. Dabei konfrontieren wir den Körper allerdings nicht mit vermeintlichen Allergenen (harmlose Auslöser), sondern wir beheben auf der einen Seite die energetischen Störungen (Ursachen) im Körper, die zu den verschiedenen Symptomen führen und bereits vererbt wurden. Auf der anderen Seite bringen wir dem Körper bei, die Stoffe wieder richtig einzuordnen.
Biologische Informationen:
Physiker nennen kleinste Lichtteilchen Photonen. Biophotonen (Lichtteilchen von biologischen Systemen) sind Informationsträger und machen Leben erst möglich. Die Biophotonenwelt gehört zu den feinsten Elementen des Lebens. Bei den Biophotonen handelt es sich um die Zellstrahlung organischer Zellen, die ständig in einem Informationsaustausch miteinander stehen. Neueste Theorien gehen davon aus, dass Biophotonen wichtige Steuerungs- und Regulationsfunktionen für das Leben haben.
Biophotonen sind Lichtquanten der ultraschwachen Zellstrahlung, deren Intensität ca. 1018 mal schwächer ist als das gewöhnliche Tageslicht. Diese Intensität entspricht der Helligkeit einer Kerze, die aus 20 km Entfernung betrachtet wird.
Das wichtigste Argument für die biologische Bedeutung der Zellstrahlung ist jedoch ihre Kohärenz. Biophotonen sind durch einen extrem hohen Grad an Ordnung ausgezeichnet und können als eine Art biologisches Laserlicht bezeichnet werden. Die hohe Kohärenz verleiht den Biophotonen die Fähigkeit, Ordnung zu bilden und Bioinformationen zu übermitteln. Biophotonen sind Bioinformationsträger für lebende Systeme und speisen bioelektromagnetische Felder.
Erinnerungsfähigkeit biologischer Systeme:
Eine weitere Beobachtung der Biophotonenforschung ist, dass biologische Systeme eine Art von Erinnerungsfähigkeit für frühere Zustände und Erfahrungen besitzen. Darauf weist z.B. die Nichtumkehrbarkeit vieler Prozesse hin. Wenn sich entsprechende Hinweise bestätigen sollten, wäre besonders eine Erinnerungsfähigkeit von Wasser von Konsequenz, spielt doch diese Substanz für das Leben auf dem Planeten Erde eine zentrale Rolle. Erinnerungsfähigkeit bedeutet auch Lernfähigkeit - ebenfalls ein Faktor, der auf eine gewisse "Intelligenz" hindeutet. Sollte sich diese Beobachtung bestätigen, so ist die Durchführbarkeit der von der Wissenschaft geforderten Reproduzierbarkeit zumindest empfindlich eingeschränkt. ALLERGIE-IMMUN ist auf diese Erkenntnisse aufgebaut.
Individuelle Merkmale:
Jedes Objekt, ob ein einzelnes Teilchen oder ein komplexer Mensch, hat individuelle Merkmale, die ihn von Objekten der gleichen Art unterscheiden. Wenn sich Energie zu Materie verdichtet, erscheint diese insbesondere im festen Aggregatzustand in einer ganz bestimmten individuellen Art, die durch Form, Struktur, Größe und Oberflächenbeschaffenheit gekennzeichnet ist. Dadurch sind Kommunikationsmöglichkeiten vorgegeben, die sich bei Anregung z.B. als Ton oder Klang, Geruch, Geschmack, Wärme, Licht-Farbe oder Glanz, ergeben können. Lebewesen nutzen diese Möglichkeiten der Materie, indem diese über die Nahrungskette Erde - Pflanze - Tier aufnehmen, durch den Stoffwechsel aufbereiten und zum Aufbau ihrer komplexeren Körper verwenden. Dadurch werden noch sehr viel differenziertere Kommunikationsmöglichkeiten erreicht. Das heißt z.B. wenn wir Ihnen sagen, dass solche "Informationen" vererbt werden wie eine Augenfarbe etc., dann liegt es vielmehr daran, dass in den Zellen ein energetisches Muster vorliegt, die eben genau diese Augenfarbe erzeugt. Ebenso verhält es sich mit Allergien. Die informativen Muster entscheiden darüber, ob ein Stoff akzeptiert oder abgelehnt wird. Entsprechend werden chemische Prozesse gesteuert.
ALLERGIE-IMMUN beschäftigt sich nun seit vielen Jahren mit den Kommunikationsmöglichkeiten in biologischen Systemen. Durch intensive Forschungen ist es uns gelungen, auf die Kommunikationsprozesse einzuwirken, um auf der einen Seite die Muster zu erkennen, die im Organismus zu den unterschiedlichsten Störungen führen, und auf der anderen Seite durch ein speziell auf den betroffenen Organismus (mit seinen eigenen energetischen Mustern) abgestimmtes Energetikum namens REGU-Immun® diese Muster positiv zu verändern. Hierbei ist entscheidend, dass es sich dem Grunde nach - vereinfacht ausgedrückt - um polar verkehrte Energiemuster handelt. Diese Erkenntnis gab uns die Möglichkeit, die aus dem gestörten System erhaltenen Muster entsprechend zu modifizieren und auf eine Trägersubstanz zu prägen. Nimmt der Betroffene die – nur auf ihn passenden – Tropfen als Impulsgeber über eine gewisse Zeit ein, ändert sich das Muster entsprechend in die richtige Richtung. Was vorher minuspolig war ändert sich in pluspolig. Die Folge ist, dass Stoffe, auf die der Körper vorher mit Abwehr reagiert hat, plötzlich wieder folgerichtig erkannt werden.
Mit der PSP-Methode nach ALLERGIE-IMMUN haben wir so die Möglichkeit geschaffen, energetische Störmuster zu lokalisieren und entsprechend zu modifizieren, so dass der Körper wieder normal und folgerichtig regulieren kann. So berichten unsere Kunden nach einer Abschlussbefragung, dass sich die vielfältigsten chronischen Störungen dadurch aufgehoben haben.
Trotz der überwältigenden Ergebnisse weisen wir darauf hin, dass die PSP-Therapie kein Ersatz für schulmedizinische Therapien ist. Sie ersetzt auch nicht den Gang zum Arzt. Sie ist jedoch eine gute Alternative bei Störungen aller Art, wofür die Schulmedizin keine Erklärungen findet. Und das ist bekanntermaßen bei so gut wie allen „chronischen“ Störungen der Fall.
Sie als Betroffener haben nun die Möglichkeit zu entscheiden, ob sie sich einer wissenschaftlich-medizinisch anerkannten Therapie wie der Hyposensibilisierung oder spezifischen Immuntherapie unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.
Die Verantwortung liegt in Ihrer Hand.
Bei unserer Polaritäts-Signatur-Programmier-Anwendung (REGU-Immun) geht es darum, die gestörte Zellkommunikation zu korrigieren, die auch nach unseren Forschungen dafür verantwortlich ist, dass der Körper nicht ordnungsgemäß und somit nicht natürlich regulieren kann, und es so zu Symptomen (Krankheiten) kommt. Dabei sollte der Begriff "chronische Krankheit" neu definiert, und besser mit energetischen Regulationsstörungen umschrieben werden. Denn es deutet immer mehr darauf hin, dass die bis heute sehr stark vernachlässigte elektromagnetische Kommunikation von Lebewesen in das Zentrum zukunftsweisender Forschungen und Therapien rückt.
Wer seine Gesundheit zurück bekommen und dauerhaft erhalten möchte, kommt zukünftig nicht umher, sich mit der Zellkommunikation intensiver zu beschäftigen. Denn es stellt sich immer mehr heraus, dass nicht die Materie an sich, sondern die raum-zeitlich strukturierte Energieverteilung über der Materie es ist, die alle wahrnehmbaren Eigenschaften der Systeme, insbesondere auch die der Lebewesen, kreiert. In ihren eigentlichen Merkmalen ist unser Körper nicht durch die Bestandteile - Atome und Moleküle -, sondern durch die Wechselwirkung dieser Teilchen mit Photonen charakterisiert. So unterscheidet sich Wasser von Eis, ohne das sich die molekularen Bausteine aus H2O selbst unterscheiden ließen. Die Energie aber verteilt sich im flüssigen und festen Aggregatzustand unterschiedlich auf die Moleküle, und das ist der eigentliche Grund für unterschiedliches Verhalten. Chronische Krankheiten sind danach energetische Störungen.
ALLERGIE-IMMUN geht davon aus, dass über unser Energiefeld (elektromagnetisches Feld, Biophotonenfeld etc.) erste Entscheidungen darüber gefällt werden, ob ein Nahrungsmittel (Stoffe) gut oder schlecht für den Organismus ist.
Bei der Überlagerung beider elektromagnetischer Felder kommt es jedoch darauf an, ob die elektrische Feldkomponente gleichgerichtet oder entgegengerichtet ist, um konstruktive (siehe Bild unten links) oder destruktive Interferenzen (siehe Bild unten rechts) zu erzielen. Wie das im Einzelnen geschieht, erfahren Sie innerhalb dieser Beschreibung.
Was benötigen wir von Ihnen?
Zunächst benötigen wir von Ihnen ein paar Körperzellen. Dies erreichen wir, indem Sie uns ein paar Tropfen Blut zusenden. In einem Tropfen Blut sind tausende von Zellen enthalten. Zu diesem Zweck senden wir Ihnen ein kleines Blutentnahme-Set zu. Keine Angst, Sie müssen sich nur einmal kurz in den Finger pieksen. Hierfür halten wir eine sterile Blutlanzette bereit. Bei „Angsthasen“ oder Säuglingen reicht uns auch etwas Speichel.
Ein bis zwei Tropfen Blut auf den Tupfer. Den Tupfer verschließen Sie in das beiliegende Beutelchen, schon fertig. Mit dem beiliegenden Fragebogen senden Sie alles zusammen in einem normalen Briefumschlag an uns zurück.
Nun beginnt unsere Arbeit. Aus der von Ihnen eingesandten Probe ermitteln wir die Interferenzmuster, die in Ihrem Körper zu Fehlregulationen führen. Wie wir das machen, wollen wir hier kurz erklären:
Der Mensch nimmt energiereiche Nahrung auf und gibt energiearme Produkte ab. Die Energiedifferenz ermöglicht den energetischen Aufwand für die verschiedenen Aufgaben, die der Organismus zu leisten hat. Neben der Energie entzieht der Körper der Nahrung „Negentropie“*, indem er entropiearme Nahrung aufnimmt und entropiereiche (chaotische) Produkte ausscheidet. Die Entropiedifferenz ermöglicht dem Körper seine Funktion extrem „geordnet“ zu organisieren. Das heißt: Je besser ein Körper ein Lebensmittel in entropisch minderwertige (chaotische) Mineralien zerlegen kann, umso höher ist seine Regulationsfähigkeit zu bewerten.
*Der Grad der Unordnung eines chemischen Systems wird als Entropie bezeichnet. Negentropie ist das Gegenteil von Entropie.
Ferner wissen wir heute sicher, dank Biophotonenforschung, dass jedes Lebewesen ganz schwache elektromagnetische Impulse aussendet und aufnimmt und über das eigene Energiefeld diese Impulse verarbeitet werden. Also auch unsere Pflanzen und Tiere und somit unsere Nahrung.
Führen wir nun Nahrung zum Mund, kommt es unweigerlich zur Überlappung der beiden Felder. Bei der Überlagerung elektromagnetischer Felder kommt es aber entscheidend darauf an, ob die elektrische Feldkomponente gleichgerichtet oder entgegengerichtet ist, um konstruktive oder destruktive Interferenzen zu erzielen.

Bei Allergikern ist es nun so, dass ein Großteil der Nahrung nicht wie üblich gleichgerichtet sondern entgegengerichtet wirkt und so zu chaotischen Verhältnissen führt. Er nimmt zum einen keine energiereiche Nahrung auf und entzieht zweitens der Nahrung keine Negentropie, so dass er auch keine entropisch minderwertigen (chaotische) Mineralien zerlegen kann. Das beste Beispiel liefert uns Gluten. Wir alle wissen, dass der Körper bei Betroffenen nicht in der Lage ist, diesen Stoff zu zerlegen, so dass es zu Darmstörungen kommt. Erst nach vielen Jahren der Qual ist es dem Mediziner erst möglich, die dadurch entstandenen Schäden wie Zöliakie zu diagnostizieren. Dies trifft übrigens ebenso auf Weizen und Soja zu. Das heißt, dass so gut wie alle Nahrungsmittel betroffen sind, da Weizen beispielsweise in vielen Produkten enthalten ist.
Damit diese Störungen jedoch korrigiert werden können, ist es erforderlich zu wissen, welche Stoffe für den Betroffenen gegengerichtete Feldkräfte erzeugen, und damit chaotische Regulationszustände verursachen. Hierzu stellen wir dem Blut, welches selbstverständlich auch elektromagnetische Impulse abstrahlt, die entsprechenden Stoffe gegenüber. Auf diese Art und Weise haben wir den Menschen nachgestellt, indem er gerade Nahrung zu sich nimmt. Hieraus können wir die Energiedifferenz ermitteln. Das Ergebnis ist entweder Pluspolig (+), also gleichgerichtet, oder Minuspolig (-) oder entgegengerichtet (siehe Bild). Bei einer minuspoligen Anzeige haben wir erkannt, mit welchem Stoff und somit mit welcher Nahrung der Körper des Betroffene nicht natürlich umzugehen weiß.
Um diese Polaritäten nun ins Gegenteil zu kehren, werden modifizierte Zellinformationen auf das Energetika geprägt. Nimmt der Betroffene dieses Energetikum für eine bestimmte Zeit kurmäßig ein (bei jeder Tropfeneinnahme werden elektromagnetische Impulse in das System gegeben), passen sich die Zellen, aus denen die Urfrequenz stammen, entsprechend an. Wir informieren Ihre Zellen neu.
Die Darstellung ist sehr vereinfacht, und soll lediglich unser Prinzip verdeutlichen. Neben diesen Hauptfaktoren erhalten wir viele weitere Parameter, die einen Einfluss auf die Grundregulation haben. Details können Sie anhand einer Musterauswertung erhalten, die wir Ihnen gerne auf Anfrage als PDF-Datei zur Verfügung stellen.
Wenn Sie die Tropfen in der vorgegebenen Zeit eingenommen haben, kommt die Zeit der Körperregulation. Das ist ein hochkomplexer Vorgang. Daher lassen wir Ihrem Körper 2 Wochen Zeit. Nach diesen 2 Wochen senden Sie uns eine Speichelprobe, so dass wir auf der einen Seite den Fortschritt, und auf der anderen Seite weitere mögliche Störungen ermitteln können. Aus den gewonnen Daten wird das zweite Energetikum angefertigt und Ihnen zugesandt.
Nun sollten Sie wieder die Tropfen nach Angabe einnehmen. Anschließend senden Sie uns wiederum eine Probe.
Nun ist es grundsätzlich so, dass jeder Mensch eine andere Regulationsfähigkeit hat. Aus diesem Grund können wir niemals im Voraus sagen, wie lange die energetische Korrektur benötigt. Bei dem einen benötigen wir 2 bis 3 Energetika und bei dem anderen eben 4, 5 oder noch mehr. Wir machen so lange weiter, bis wir weiter keine energetischen Störungen oder Blockaden finden.
Übrigens, das Energetikum ist tatsächlich nur von Ihren Zellen decodierbar und zeigt wieder zum einen die Einmaligkeit eines jeden Lebewesens und die Einmaligkeit unserer Anwendung. Hierin liegt für uns auch der Grund, warum beispielsweise ein Medikament bei dem einen eine Wirkung erzielt und beim anderen eben nicht. Medikamente sind daher immer auf ganz viele Personen (Spektrumsbreite) abgestimmt. Es wäre auch fatal, wenn viele Personen auf ein und das selbe Signal oder Reiz gleich reagieren würden. Die Reize, gleich welcher Art sind immer nur in Verbindung Einzelperson und Reiz zu betrachten. Der einzelne Körper macht daraus ganz individuell seinen Code.
Wenn wir mit der bioenergetischen Korrektur fertig sind, heißt das nichts anderes, als dass die rein körperliche Ebene, sowie Teile der Seelenebene wieder "normal" regulieren sollten. Nun besteht der Mensch aber nicht nur aus Zellen, Molekülen und Atomen, sondern hat auch ein Gefühls- und eben Seelenleben. Und beide Ebenen haben selbstverständlich einen ebenso hohen Einfluss auf den Körper. Nun kann es durchaus sein, dass viele Dinge noch unbewusst auf den Körper einwirken. Oftmals sind es verdrängte Ängste, oder Erlebnisse etc. Was ist dann zu tun? Keine Angst, auch hierfür sind wir für Sie da.
Wie Sie sehen, wir begleiten Sie durch alle Phasen der Körperregulation. Sollten Sie nun noch Fragen haben, dann sollten Sie uns anrufen unter: 06353 - 507 348.
Nur noch einmal zur Erinnerung: Wir beschäftigen uns nicht mit Krankheiten, sondern ausschließlich mit den energetischen Wechselwirkungen des Menschen mit seiner Umwelt. Liegen hier Störungen vor, zeigt der Körper Symptome, die von Medizinern behandelt werden.
Daher stellen wir auch keine Diagnosen im Sinne der Schulmedizin. Wir untersuchen auch nicht die Inhaltstoffe Ihres Blutes, sondern die energetische Wirkung auf Ihren Köper. Unsere Empfehlungen beziehen sich daher ausschließlich auf den Energiehaushalt eines Lebewesens.
Ihr ALLERGIE-IMMUN-Team
PS: Schauen Sie auf Ihre Checkliste, welche Störungen durch energetische Fehler entstehen können.
ALLERGIE-IMMUN® geht hier noch einen wesentlichen Schritt weiter. Wir arbeiten und bedienen uns der körpereigenen Informationen. Diese Vorgehensweise hat den Vorteil, dass wir nicht wie in der Homöopathie, auf Fremdinformationen angewiesen sind. Durch diese Fremdinformationen wird versucht, entsprechende Impulse zu setzten und hofft so, dass der Körper seine Blockaden überwindet um in seine natürliche Regulation zu kommen.
Oder im Falle der Akupunktur, wo ähnliche Impulse durch Reizung der Meridianbahnen gesetzt werden sollen. Beide Methoden erfordern allerdings ein sehr hohes Feingefühl des Therapeuten und eine exzellente Kenntnis energetischer Regulationsmechanismen. Dennoch kommen diese Methoden schnell an ihre Grenzen wenn es darum geht, dass Regulationsstörungen vererbt sind wie z. B. die Augenfarbe, wie es ALLERGIE-IMMUN durch Forschungen entdeckt hat.
Der Hauptunterschied einer biophotonenbasierten Diagnostik nach ALLERGIE-IMMUN nicht nur zur Schulmedizin ist, dass nicht die Krankheit bei einem Patienten festgestellt wird (dafür sind Mediziner da), sondern vielmehr der Grad der Regulationsunfähigkeit, der erst zu Krankheiten führt. Wir arbeiten somit auf einer ganz anderen Ebene als die Schulmedizin. Ganz aktuell ist die Entwicklung bei der PSP-Analyse und Therapiemethode, die bereits seit Jahren erfolgreich eingesetzt wird. Damit gelingt es erstmals regulative, und damit essentielle Abweichungen vom ideal regulierenden energetischen Körperzustand schnell, zuverlässig und ohne Belastungen des Betroffenen zu messen und durch ein individuell abgestimmtes Energetikum zu korrigieren. Nicht umsonst bescheinigen uns über 98% der Anwender eine grundsätzliche Wirkung.
Zellen strahlen Licht ab. Elektromagnetische Impulse können heilen. Moleküle verhalten sich nach Energiezufuhr plötzlich kooperativ. Diese drei Beobachtungen hat die Wissenschaft lange Zeit entweder ignoriert oder angezweifelt. Inzwischen gelten sie jedoch als weitgehend belegt. Doch der Verdienst, einen Zusammenhang zwischen diesen Phänomen herstellen zu können, gebührt einer Forschungsrichtung, die noch relativ unbekannt ist: der Biophotonik. Deren Erkenntnisse haben für die Zukunft der Diagnostik und Therapie ganz erhebliche Konsequenzen.
Angefangen hat alles im Jahr 1923. Da entdeckte der russische Wissenschaftler Alexander Gurwitsch eine ultraschwache Lichtemission aus lebenden Organismen. Diese von ihm so genannte mitogenetische Strahlung geriet aber später mehr und und mehr in Vergessenheit und wurde nur in Osteuropa gelegentlich zum Anlass für weitere Forschungen genommen. In der übrigen Welt war es vor allem Professor Fritz Albert Popp, der die Idee einer organischen Lichtstrahlung zu Beginn der siebziger Jahre wieder aufgriff und weiterentwickelte. Dem Gründer des Internationalen Instituts für Biophysik in Neuss gelang damals auch der erste zweifelsfreie Nachweis dieser Biophotonen, dank eines neuen, hochempfindlichen Messverfahrens. Diese Ergebnisse fanden auch international rasch Bestätigung.
Licht für die biologische Zellkommunikation
Welchen Zweck haben aber diese Biophotonen? Die meisten Wissenschaftler, die sich damit beschäftigt hatten, waren zunächst der Meinung, es handele sich um eine eher zufällige biochemische Erscheinung. Doch inzwischen wird immer klarer, dass diese Zellstrahlung weit mehr ist: ein biologisches Kommunikationssystem, das höchst effizient mit Lichtgeschwindigkeit funktioniert.
Ordnung entsteht durch Felder
Um das zu verstehen lohnt sich ein kurzer Blick auf die Quantentheorie. Materie entsteht nämlich nicht aus dem vollkommenen Nichts. Sie ist aus Schwingung aufgebaut. Auch im Vakuum und am absoluten Temperaturnullpunkt gibt es nach der Quantentheorie nämlich eine gewisse Menge an Energie. Diese Schwingungsenergie lässt extrem kurzlebige Teilchen und Felder entstehen. Energiefelder, die sich so verdichten können, dass sich schließlich Materie entwickelt. Voraussetzung dafür ist, dass die chaotische Nullpunktenergie des Vakuums eine kohärente Ordnung erhält.
Unser Biophotonenfeld steuert die Biochemie
Auch für Prof. Popp ist die Vorstellung, dass Ordnung durch Felder entsteht, zentral. Nach seiner These ist es das Biophotonenfeld, das für diese Ordnung bei Menschen, Tieren und Pflanzen verantwortlich ist. Dabei ist das Biophotonenfeld ganz offensichtlich für die entscheidenden Vorgänge in allen biologischen Systemen zuständig. Es wirkt bei Formbildung und Wachstum und ist in der Lage, biochemische Reaktionen zu hemmen oder zu beschleunigen. Wie hängen aber Biophotonenfeld, Zellen und biologische Steuerung zusammen?
Sonnenlicht schafft Ordnung
Am Anfang steht das Sonnenlicht. Nach dem österreichischen Physik-Nobelpreisträger und Mitbegründer der Quantentheorie Erwin Schrödinger ist es das Sonnenlicht, das Strukturen und Ordnung bildet. Erst danach wird es in Wärme umgewandelt. Das Licht verfügt selbst über eine gewisse Ordnung, die jedem Organismus über die Nahrung zugeführt wird und ihn am Leben erhält. Diesen Vorgang bezeichnet Schrödinger als ein „fortwährendes Aufsaugen von Ordnung aus der Umwelt“. Dadurch ist das Sonnenlicht auch der Ursprung der Biophotonen, die schließlich von den Zellen - wie bei Antenne und Sender - aufgenommen, gespeichert und auch wieder abgegeben werden. Biophotonen übertragen aber nicht nur Licht, sondern auch Informationen.
DNS als Antenne und Sender
An Lärchensporen wurde erstmals 1986 von einem polnischen Forscherpaar festgestellt, dass die Intensität der Biophotonen von den einzelnen Phasen der Zellteilung abhängt. Wenig später konnten niederländische Zellbiologen das an menschlichen Zellen bestätigen. Spätestens jetzt wurde klar, dass die DNS weit mehr als nur eine genetische Funktion hat. Zahlreiche Experimente haben gezeigt, dass die DNS einerseits als der zentrale Lichtspeicher im Organismus funktioniert, anderseits aber auch dieses Licht wieder abstrahlt. Genau diese Eigenschaft ist zentral für das Verständnis einer lichtgesteuerten Biochemie. Denn die von den Zellen abgestrahlten Biophotonen ergeben zusammen ein geordnetes Feld, das so genannte Biophotonenfeld. Dieses reguliert über eine gezielte Anregung von Molekülen biochemische Prozesse. Dafür wird ein Photon, also ein Lichtteilchen, als Motor für einen biochemischen Prozess benutzt und anschließend an die nächste Reaktion weitergegeben. Das macht eine extrem schnelle Steuerung möglich, mit der sich auch erklären lässt, warum chemische Vorgänge im Organismus millionenfach schneller ablaufen, als unter Idealbedingungen im Reagenzglas.
Steuerung mit Ordnung und Chaos
Doch nach welchen Maßgaben funktioniert so eine Steuerung? Im Weltbild der Biochemie hängt chemisches Verhalten vom Zufall ab, das heißt davon, ob sich ein Reaktionspartner findet oder nicht. Für das Verständnis von Steuerung in der Biophotonentheorie ist dagegen die Grenze zwischen kohärenter (geordneter) und chaotischer Phase, die so genannte Laserschwelle, entscheidend. Genau in diesem Bereich befindet sich das Biophotonenfeld. Dort reichen schon geringste Einflüsse aus, um ein Umschlagen von einem in den anderen Zustand auszulösen. Mit den daraus entstehenden unterschiedlichen Impulsen werden dann die molekularen Vorgänge in der Zelle gesteuert.
Biochemische Reaktionen werden koordiniert
Offensichtlich gehorcht die Regulierung von Lebensfunktionen also nicht dem Zufall, sondern läuft in hohem Maße koordiniert und sinnvoll ab. Das ist ein Hinweis darauf, dass der Mensch viel mehr ist als die Summe seiner Teile. Eine Einsicht, die in der Schulmedizin noch nicht mehrheitsfähig ist, da „deren Modelle allenfalls der unbelebten Materie zugerecht werden, beim Verständnis lebender Organismen jedoch versagen,“ wie es der Wissenschaftsjournalist und Autor Marco Bischof formuliert. Dabei könnte gerade die Medizin enorm von der Biophotonenforschung profitieren. Aufschlussreich ist beispielsweise ein Vergleich von gesunden und kranken Zellen. Beobachtungen haben nämlich ergeben, dass gesunde Zellen weniger Biophotonen abstrahlen als Tumorzellen, da die Photonen in ihnen besser zirkulieren können und nicht freigesetzt werden müssen. In Tumorzellen dagegen dauert die Weitergabe von Energie länger, was auf eine verminderte Ordnung des Zellwassers schließen lässt. Diese Ordnung hängt wiederum von einem kohärenten Biophotonenfeld ab. Zur Entwicklung einer früheren Krebsdiagnose könnte man die Biophotonenforschung also durchaus heranziehen. Aber auch eine grundsätzliche Neubestimmung des Begriffs Gesundheit ist mit ihr möglich. Im Modell der biophotonischen Steuerung ist nämlich bereits ein Bezugssystem vorhanden, an dem sich Gesundheit orientiert: die Laserschwelle.
Gesundheit als Fähigkeit zur Regulation
An dieser Grenze, bei der aus Chaos ein kohärenter Zustand wird, an dem mit anderen Worten Ordnung entsteht, ist flexibles Reagieren eines gesunden Organismus auf kleinste Einflüsse möglich. Gesundheit ist also die Fähigkeit auf solche Herausforderungen regulierend zu antworten. Entsprechend kann man Gesundheit als Intensität bestimmen, mit der sich ein Organismus mit seiner Umwelt auseinandersetzt. Ist ein Körper unfähig zur natürlichen Regulation, entsteht nach diesem Verständnis Krankheit. Medizinisch ist das ALLERGIE-IMMUN®-Modell ohne weiteres mit den wichtigsten alternativen Heilverfahren zu vereinbaren, deren Wirksamkeit vom Standpunkt der Schulmedizin grundsätzlich unerklärbar ist: Homöopathie und Akupunktur sind nur die bekanntesten unter ihnen.
Vorteile des ALLERGIE-IMMUN-Modells
ALLERGIE-IMMUN® geht hier noch einen wesentlichen Schritt weiter. Wir arbeiten und bedienen uns der körpereigenen Impulse/Informationen. Diese Vorgehensweise hat den Vorteil, dass wir nicht wie in der Homöopathie auf Fremdinformationen angewiesen sind. Durch diese Fremdinformationen wird versucht, entsprechende Impulse zu setzten und hofft so, dass der Körper seine Blockaden überwindet um in seine natürliche Regulation zu kommen.
Oder im Falle der Akupunktur, wo ähnliche Impulse durch Reizung der Meridianbahnen gesetzt werden sollen. Beide Methoden erfordern allerdings ein sehr hohes Feingefühl des Therapeuten und eine exzellente Kenntnis energetischer Regulationsmechanismen. Dennoch kommen diese Methoden schnell an ihre Grenzen wenn es darum geht, dass Regulationsstörungen vererbt sind wie z. B. die Augenfarbe, wie es ALLERGIE-IMMUN® durch Forschungen entdeckt hat.
Der Hauptunterschied einer biophotonenbasierten Diagnostik nach ALLERGIE-IMMUN® nicht nur zur Schulmedizin ist, dass nicht die Krankheit bei einem Patienten festgestellt wird (dafür sind Mediziner da), sondern vielmehr der Grad der Regulationsunfähigkeit, der erst zu Krankheiten führt. Wir arbeiten somit auf einer ganz anderen Ebene als die Schulmedizin. Ganz aktuell ist die Entwicklung bei der PSP-Analyse und Therapiemethode, die bereits seit Jahren erfolgreich eingesetzt wird. Damit gelingt es erstmals regulative, und damit essentielle Abweichungen vom ideal regulierenden energetischen Körperzustand schnell, zuverlässig und ohne Belastungen des Betroffenen zu messen und durch ein individuell abgestimmtes Energetikum zu korrigieren. Nicht umsonst bescheinigen uns über 98% der Anwender eine grundsätzliche Wirkung.
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