PD Dr. med. Jakob Bösch
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PD Dr. med. Jakob Bösch

Neue Theorien und experimentelle Resultate zur energetischen Struktur des Menschen

PD Dr. med. Jakob Bösch war Chefarzt der Externen Psychiatrischen Dienste Baselland und Privatdozent für Psychiatrie und Psychosoziale Medizin an der Universität Basel bis Ende Januar 2006. Er erhielt nach dem Medizinstudium ein Postdoc-Stipendium für Experimentelle Medizin und arbeitete am Institut für Hirnforschung der Universität Zürich. Wechselte an die PUK Zürich und arbeitete später 10 Jahre an der Psychiatrischen Poliklinik am Universitätsspital Zürich, zuletzt als leitender Arzt und Privatdozent.

Jakob Bösch ist Preisträger der Schweizerischen Gesellschaft für Psychiatrie, der Schweizerischen Vereinigung für Parapsychologie und des Schweizerischen Verbandes für Natürliches Heilen.

Die vermutlich interessantesten Arbeiten zur energetischen Struktur des Menschen stammen von der Psychophysiologin Valerie V. Hunt (18). Zuerst an der Columbia University of New York, später an der University of California in Los Angeles machte sie mit ihrem Team noch wenig bekannte aber vermutlich bahnbrechende elektrophysiologische Entdeckungen. Mit gewöhnlichen bipolaren Hautelektroden entdeckte Hunt nach Filtrierung der EKG; EEG und EMG Ströme mit Frequenzen bis zu 150 Hz einen kontinuierlichen elektrischen Strom von 500 bis 20‘000 Hz, der allerdings erst nach Verstärkung differenziert untersucht werden konnte. Mit der Fourier-Analyse zeigte sich eine strenge Korrelation zwischen den gemessenen Schwingungsmustern und den von hell- bzw. aurasichtigen Personen um die Menschen herum wahrnehmbaren Farben. Handauflegen erzeugte eine Angleichung der Schwingungsfrequenzen zwischen Heilenden und Heilung Empfangenden. Die elektrische und magnetische Manipulation des die Versuchspersonen umgebenden bioelektrischen Feldes in speziellen Räumen führte zu diversen Störungen des Bewusstseins, der Affektivität, der Reaktionsgeschwindigkeit, der grob- und feinmotorischen Koordination, des Gleichgewichtes und der kinästhetischen Wahrnehmung, wie sie bei zahlreichen psychiatrischen und neurologischen Erkrankungen gesehen werden. Die Experimente führen zur Schlussfolgerung, dass neben der neuronaleneine viel schnellere und direkt wirkende elektromagnetische Informormationsübertragung bestehen muss. Zusammen mit der Entdeckung der Zellkommunikation durch kohärentes Licht und der kohärenten Lichtabstrahlung vom Körper (19) stärken sie die schon vom Neurophysiologen Carl Pribram aufgestellte Hypothese, dass der Organismus wie ein Hologramm funktioniert, indem die gesamte Informationsmenge an jeder Stelle des Organismus abgerufen werden kann.

Im 16. und 17. Jahrhundert als die ersten mechanischen Uhren und Maschinen erfunden wurden, waren bald begabte Mediziner und Philosophen zur Stelle und entwarfen ein Modell des Menschen, das diesen Maschinen nachempfunden war. Inzwischen haben die Physik mit der Quantentheorie und die Technik, insbesondere die Informationstechnologie, unglaubliche Fortschritte gemacht; bald sollen die Quantencomputer Wirklichkeit werden. Die Mehrzahl der Mediziner hängt, was den menschlichen Organismus angeht, immer noch mehr oder weniger dem alten Taschenuhren-Modell an. Wenn die Erkenntnisse der Grundlagenwissenschaften und der neuen Technologien auf die Theorie des menschlichen Organismus angewendet werden, ist die Komplementär - und Alternativmedizin - was die Theorie, nicht was die Resultate betrifft - weitgehend von ihrem Rechtfertigungsdruck befreit.

Quelle: http://www.psychophysik.com/html/ak-0971-interview.html

 

* Nach dem deutschen Heilmittelwerberecht § 3 weisen wir darauf hin: Bei der Behandlungsmethode REGU-Immun-Therapie handelt es sich um ein Verfahren der alternativen Medizin, die wissenschaftlich noch nicht anerkannt ist. Alle Angaben über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Therapiemethode der REGU-Immun selbst.