﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:xsd="http://www.w3.org/2001/XMLSchema" version="2.0"><channel><description /><item><description>&lt;a name="a994"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Häufigkeit von Lebensmittelallergien überschätzt?&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Solche und ähnliche Nachrichten finden wir immer wieder:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Häufigkeit von Lebensmittelallergien überschätzt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Häufigkeit von Lebensmittelallergien wird offenbar überschätzt.
Allergologen der Universität Würzburg bestätigten den Verdacht auf
eine Überempfindlichkeit gegen Nahrungsmittel nur bei 214 von 419
Patienten. Dies zeige, dass solche Allergien weit weniger
verbreitet seien als angenommen. Zehn bis 20 Prozent der
Bundesbürger glauben, gegen bestimmte Lebensmittel allergisch zu
sein. Dieser Verdacht beeinträchtige die Lebensqualität, da die
Betroffenen bestimmte Stoffe meiden und Angst haben, sie
versehentlich zu essen. Nur eine umfassende allergologische
Diagnostik könne eine Lebensmittel-Allergie nachweisen. &lt;a href=
"http://www.neues-deutschland.de/artikel/141653.nachrichten.html"
target="_blank"&gt;Quelle&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun stellt sich zunächst einmal die Frage, woher die
Allergologen an diese Zahlen kommen, sind die Ursachen für
Allergien doch nach wie vor unbekannt.&amp;nbsp;Was sie bestenfalls
nachweisen können sind mögliche Auslöser. Doch Auslöser haben mit
den Fehlreaktionen des Körpers nichts zu tun.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Solche und ähnliche Nachrichten sind nach unseren Erfahrungen
mit Allergikern mit höchster Vorsicht zu genießen. Bei unseren
Untersuchungen sieht es viel dramatischr aus, denn weit über 90%
aller von uns untersuchten Personen leiden in der Tat an einer
Nahrungsmittelallergie oder auch Unverträglichkeit. Ob nun Allergie
oder Unverträglichkeit macht für den Körper ohnehin&amp;nbsp;keinen
Unterschied. In beiden Fällen nämlich reagiert er auf harmlose
Stoffe mit Abwehrmaßnahmen, oder produziert zu wenige oder keine
Enzyme zur Aufspaltung der Stoffe, weil der Körper sie nicht
richtig identifizieren kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Personen, die unsere Therapie durchgeführt
haben,&amp;nbsp;gaben&amp;nbsp;im Vorfeld Ihre Allergien an. Darunter sind
beispielsweise Weizenallergie, Glutenunverträglichkeit oder
Nahrungsmittelallergie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei eigenen Untersuchungen kommen wir zu folgenden
Ergebnissen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weizenallergie:&lt;/strong&gt; 100% geben an, dass alle
Beschwerden verschwunden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Glutenunverträglichkeit:&lt;/strong&gt; 83,33 % geben an, das
sie beschwerdefrei sind und 16,67% geben an, dass noch leichte
Beschwerden vorhanden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nahrungsmittelallergie:&lt;/strong&gt; 62,5 % sind völlig
beschwerdefrei und 37,50 geben an, dass noch leichte Beschwerden
vorhanden sind.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a994"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a994</guid><link>http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a994</link><pubDate>Thu, 18 Jun 2009 18:12:16 +0200</pubDate><pubDateParsed>2009-06-18T16:12:16</pubDateParsed><title>Häufigkeit von Lebensmittelallergien überschätzt?</title></item><item><description>&lt;a name="a993"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Adieu Übergewicht – ohne Diät und Kalorienzählen &lt;/h1&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;b&gt;ÜBERGEWICHT?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="justify"&gt;Reis-, Quark-, Kartoffel, Hollywood-, Atkins-,
F-D-H- (Friss die Hälfte) und, wenn alles nichts hilft, sogar
Null-Diät. Wer kennt sie nicht, die Vielzahl von Diäten, die in
kürzester Zeit eine Traumfigur versprechen. Tausende versuchen es
immer wieder. Sie nehmen ab, wieder zu. Meist wiegen sie kurz nach
einer Diät mehr als zuvor. Der Jo-Jo-Effekt lässt das Gewicht auf-
und abpendeln.&lt;/p&gt;
&lt;p align="justify"&gt;Warum isst die Freundin Fastfood, schlemmt nach
Lust und Laune und bleibt schlank? Für das Pummelchen hingegen
besteht der tägliche Speisezettel aus fettarmen, vitaminreichen
Miniportionen. Trotzdem kneift und zwickt es. Die Antwort liegt in
unserem BRS (Bioenergetisches-Regulations-System).&lt;/p&gt;
&lt;p align="justify"&gt;&lt;b&gt;Und genau hier setzt ALLERGIE-IMMUN
an.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="justify"&gt;Bei diesem Analyse,- und Therapieverfahren
werden die verursachenden Störungen, die aufgrund von
Fehlinformationen im Bioenergetischen-Regulations-System entstanden
sind, aufgespürt und entsprechend korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p align="justify"&gt;Jedes Lebewesen wird durch sein
&lt;b&gt;B&lt;/b&gt;ioenergetisches-&lt;b&gt;R&lt;/b&gt;egulations-&lt;b&gt;S&lt;/b&gt;ystem (BRS)
gesteuert und überwacht. Es ist das übergeordnete
Regulations-System, dem alle anderen Regulationen und Steuerungen
auf der Körperebene unterstehen. Das BRS sorgt dafür, dass die
Atmung funktioniert, der Blutdruck geregelt wird, die Verdauung
einsetzt usw. Ohne BRS wäre kein Leben möglich.&lt;/p&gt;
&lt;p align="justify"&gt;Der Vergleich zum Computer bietet sich hier
regelrecht an. Ohne Software, wäre der PC lediglich leblose
Materie. Erst durch sein Betriebssystem und seinen vielen
Programmen wird der PC „lebendig“.&lt;/p&gt;
&lt;p align="justify"&gt;Ein Computer wird durch sein Betriebssystem mit
seinen Programmen gesteuert.&lt;/p&gt;
&lt;p align="justify"&gt;Das Lebewesen durch sein BRS.&lt;/p&gt;
&lt;p align="justify"&gt;Aber auch das BRS ist anfällig. Mitunter
schleichen sich im Laufe des Lebens viele kleine „Programmfehler“
ein. Diese Programmfehler sorgen letztendlich dafür, dass auf der
Körperebene Fehlsteuerungen und Fehlfunktionen durch falsche
Befehle ausgelöst werden.&lt;/p&gt;
&lt;p align="justify"&gt;Drückt man auf der Tastatur ein X und es
erscheint auf dem Bildschirm ein U, liegt es weniger an der
Tastatur, sondern wahrscheinlicher an einem
Programmfehler.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p align="justify"&gt;Liegt hier, ausgelöst durch Fehlprogramme im BRS
eine &lt;b&gt;Fettstoffwechselstörung&lt;/b&gt; vor, können Fette nicht oder
nur bedingt abgebaut werden.&lt;/p&gt;
&lt;strong&gt;Was versteht man unter 'Fettstoffwechsel'?&lt;/strong&gt;
&lt;p align="justify"&gt;Der Begriff 'Fettstoffwechsel' beschreibt, wie
Fett aus der Nahrung in den Körper gelangt, es dort transportiert
wird und innerhalb des Körpers durch Enzyme ab- und umgebaut wird.
Des Weiteren wie der Körper (vor allem die Leber) selbst Fett
herstellt und wie das Fett in die Körperzellen gelangt, bzw. wie
das Fett ausgeschieden wird. Dieser Vorgang soll im Folgenden am
Beispiel des Cholesterins beschrieben werden.&lt;/p&gt;
&lt;p align="justify"&gt;&lt;b&gt;Der Cholesterin-Kreislauf&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="justify"&gt;Wir essen ein Butterbrot. Die Butter ist reich
an Cholesterin. Das Cholesterin wird im Magen-Darm-Trakt durch
fettverdauende Enzyme aus der Butter herausgespalten. Das
einzelne&amp;nbsp;&amp;nbsp; Fettmolekül &lt;i&gt;Cholesterin&lt;/i&gt; wird dann mit
Hilfe von sogenannten Transporteiweißen (Chylomikronen) durch die
Darmwand über Lymphgefäße in die Blutbahn transportiert. Im Blut
werden diese Fettpartikel von größeren Eiweißkörpern (Lipoproteine)
übernommen und weiter transportiert. Der Hauptteil des in diesen
Liporoteinen gebundenen Cholesterins gelangt in die Leber. Die
Leber benötigt ca. 80 % dieses Cholesterins zur Herstellung von
Galle. Die Gallensäuren gelangen von der Leber über die
Gallenflüssigkeit in den Darm und werden dann größtenteils mit dem
Stuhl ausgeschieden. Ein Teil der in den Darm abgegebenen
Gallensäuren wird jedoch aus dem Darm durch die Darmwand in die
Blutbahn zurücktransportiert und kann somit zur Erhöhung des
Blut-Cholesterinspiegels beitragen.&lt;br /&gt;
Der von der Leber nicht benötigte Anteil des aufgenommenen
Cholesterins wird, nachdem es erneut an bestimmte Lipoproteine
(Low-Density-Lipoproteine) gebunden worden ist, wieder in die
Blutbahn abgegeben. Cholesterin stellt für die Körperzellen einen
hochwertigen Energielieferanten dar. Sogenannte
Low-Density-Lipoproteine (LDL) transportieren das Cholesterin zu
den Körperzellen, die Energie benötigen könnten wie beispielsweise
Gehirn oder Muskeln. Die Zellen mit aktuellem Energiebedarf nehmen
dann den Low-Density-Lipoproteinen über bestimmte Empfängereiweiße
(Rezeptoren) die Cholesterinmoleküle ab und ermöglichen dem
Cholesterin den Eintritt ins Zellinnere. In den Zellen wird das
Cholesterin verbrannt und zu Energie für die Durchführung
bestimmter Aufgaben (beim Muskel für Bewegung, im Gehirn fürs
Denken) umgewandelt.&lt;br /&gt;
Besteht jedoch ein starkes Überangebot an Cholesterin, weil man
viel mehr Fett gegessen hat als man für die Arbeit seiner
Körperzellen benötigt, können die Körperzellen das Cholesterin
nicht 'verbrennen' und geben es wieder in die Blutbahn ab. Hier
wird es nun größtenteils erneut an besondere Transportproteine, in
diesem Fall an High-Density-Lipoproteine (HDL) gebunden und über
die Blutgefäße zurück zur Leber geschickt. Ist das Überangebot an
Cholesterin jedoch so groß, dass es nicht durch HDL komplett
gebunden werden kann, sind schädliche Folgen für die Gefäße
(Arteriosklerose) durch dieses 'überzählige' Cholesterin sehr
wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
Neben dem Cholesterin werden ebenfalls die Triglyceride, die auch
als Neutralfette bezeichnet werden, im Blut mit
Eiweißtransportmolekülen zu den Körperzellen transportiert.&lt;/p&gt;
&lt;p align="justify"&gt;&lt;b&gt;Die Leber kann selbst Cholesterin
herstellen!&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="justify"&gt;Etwa die Hälfte des im Blut messbaren
Cholesterinspiegels stammt nicht aus dem Cholesterin, das mit der
Nahrung aufgenommen wird. Die Leber ist nämlich selbst in der Lage
z. B. aus Zucker Fett herzustellen und trägt in entscheidendem Maße
zur Höhe des Cholesterinspiegels im Blut bei.&lt;/p&gt;
&lt;p align="justify"&gt;&lt;strong&gt;Cholesterin - ein wichtiger Baustein
unserer Körperzellen!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="justify"&gt;Cholesterin ist neben seiner Funktion als
Energielieferant eine lebensnotwendige Substanz für unseren
gesamten Körper. Es ist unverzichtbarer Bestandteil der Umhüllung
unserer Körperzellen (Zellmembranen). Daneben benötigen wir es für
die Bildung der Gallensäuren, die für die Fettverdauung von
Bedeutung sind. Auch stellt Cholesterin einen Grundstoff für den
Aufbau bestimmter unverzichtbarer Hormone und Vitamine dar.&lt;/p&gt;
&lt;p align="justify"&gt;Fehler im BRS können auf der Körperebene zu
Fettstoffwechselstörungen führen. Störungen haben niemals nur eine
Ursache.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a993"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a993</guid><link>http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a993</link><pubDate>Thu, 18 Jun 2009 18:11:34 +0200</pubDate><pubDateParsed>2009-06-18T16:11:34</pubDateParsed><title>Adieu Übergewicht – ohne Diät und Kalorienzählen </title></item><item><description>&lt;a name="a991"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;12.9.08 Störungen im Bioenergetischen-Regulations-System&lt;/h1&gt;&lt;p align="left"&gt;"Krankheiten" sind die Folge von Störungen im
Bioenergetischen-Regulations-System&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&lt;i&gt;"Fehlinformationen" im
Bioenergetischen-Regulations-System - kurz BRS genannt - mit
bioenergetischem Verfahren korrigieren!&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;Zunächst einmal müssen Sie sich von dem Gedanken
trennen, dass unser hochkomplexer Körper mit Wörtern wie „Schmerz“
oder gar „Krankheit“ etwas anfangen kann. Er "denkt" nicht in
Begrifflichkeiten wie wir es mit unserem Verstand in der Lage sind
zu tun. Das Prinzip des Systems Körper basiert auf Polaritäten.
Sein Ziel heißt Überleben. Dabei bedeuten "unnatürliche"
Polaritäten, dass es sich um Fehler handelt, die im System stecken
und dadurch wechselwirksame Fehlfunktionen verursachen. Auf der
genetischen Ebene holt sich die DNA immer ihre Sollwerte zur
Korrektur des Ist-Zustandes&amp;nbsp; und hält danach den Körper in
Funktion. Werden Fehler durch Abgleich mit der DNA (Blaupause)
erkannt, versucht der Organismus mit all seinen Zellen einen
Ausgleich. Für diesen Ausgleich benötigt der Körper viel Energie,
die er aus anderen Regionen abzieht.&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;Da aber kein Ausgleich stattfinden kann, werden im
Laufe der Zeit nötige Energiereserven aufgebraucht. Die Folge ist,
dass der Mensch immer müder und ausgelaugter wird. Werden die durch
falsch ablaufende Programme im bioenergetischen Regulations-System
verursachten Zustände nicht korrigiert, werden diese Fehler im
bioenergetischen Informations-System manifestiert. Es kommt u. a.
zu Fehlregualtionen nicht allein im Flüssigkeitshaushalt, sondern
setzt sich fort bis zur Schädigung einzelner Organe. Kurz, der
Mensch wird auf Dauer krank. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;Der Körper hat die Fähigkeit zur Selbstregulierung
und Erhaltung eines Zustands. Dieses Wirkungsprinzip basiert auf
einem komplexen Austausch von "Informationen" zwischen Zellen
beziehungsweise Zellverbänden über das BIS und seinem BRS, dem
Bioenergiefeld. Über das Bioenergiefeld (Aura, morphogenetisches
Feld etc.) und dem BIS empfangen Zellen Informationen in Form von
Lichtsignalen, den Biophotonen von innen und außen. Ein stetiger
Austausch. In der Regel versucht der Körper seine vorprogrammierten
Zustände beizubehalten. Doch zuweilen verändern Prozesse den
eigentlichen Zustand. Das muss nicht immer negativ sein, sonst gäbe
es ja keine Entwicklung. Aber es gibt offenbar eine Abweichung von
vorprogrammierten Zuständen, deren Resultat Krankheiten sind.&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&lt;b&gt;Krankheit ist das Ergebnis von Programmfehlern
in den bioenergetischen Regualtions-Systemen BRS und BIS.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;Ausgelöst durch Programmfehler erzeugt das System
Veränderungen, die sich anhand der Tabelle nachvollziehen
lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;Die ersten Programmfehler stecken oftmals bereits
bei der Geburt im BRS, nämlich durch deren Vererbung. Wir bekommen
eben nicht nur die schönen blauen Augen vererbt, sondern auch
solche Fehlinformationen.&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;Durch Zunahme von "Systemfehlern" kann anhand der
Tabelle ersehen werden, welche Symptome auftreten können (von links
nach rechts). Folglich erreicht man eine Umkehr der Dinge, indem
nach und nach Fehler aus dem System entfernt werden (von rechts
nach links). Und genau das macht unsere Therapie!&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Wir behandeln nicht die Symptome,
sondern eliminieren die Fehler die möglicherweise&amp;nbsp;zu unten
aufgeführten&amp;nbsp;Symptomen führen können!&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a991"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a991</guid><link>http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a991</link><pubDate>Thu, 18 Jun 2009 18:06:22 +0200</pubDate><pubDateParsed>2009-06-18T16:06:22</pubDateParsed><title>12.9.08 Störungen im Bioenergetischen-Regulations-System</title></item><item><description>&lt;a name="a990"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;26.11.08 Heiler bei Galileo-Mysterie auf dem Prüfstand&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Vielleicht haben Sie am&amp;nbsp;vor einiger Zeit&amp;nbsp;die Sendung
Galileo-Mystery gesehen. Dort behauptete ein angeblicher
Wunderheiler, er könne eine "Nussallergie" heilen. Das Ergebnis war
für&amp;nbsp;uns nicht sonderlich überraschend. Es trat genau das ein,
was&amp;nbsp;wir seit einigen Jahren beobachten konnten. Viele
alternative Anwendungen, darunter fallen z.B. Akupunktur,
Homöopathie, Bachblüten, Bioresonanz, Magnetfeldtherapie, aber auch
die Methoden der Ausleitung,&amp;nbsp;Darmsanierung, sowie die
Methoden&amp;nbsp;der Heiler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle diese Methoden haben die Eigenschaft, den Körper durch
Unterstützung in seine Toleranzgrenze zu bringen. Das heißt: Der
Behandelte hat subjektiv den Eindruck, dass es ihm besser geht. Ob
es nun von der Therapie oder dem so genannten Placebo-Effekt kommt,
sei einmal dahin gestellt. Mit Placeboeffekt ist gemeint, dass der
Betroffene allein durch seine Erwartungshaltung, also dem Glauben
an Heilung oder Linderung eine Verbesserung erzielt. Dann wiederum
bleibt allerdings die Frage, wie schaffen das die Tiere?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es kam, wie es kommen musste. Nach einigen Wochen kamen bei der
Behandelten mit der "Nussallergie" alle Symptome zurück, zumal wir
auch in diesem Fall die Nuss lediglich als Auslöser und nicht als
die Ursache der Fehlreaktion sehen. Hier hätte man allein mit
autogenem Training die Person innerhalb ihrer Toleranzgrenze
bekommen. Sicherlich bei so einfachen Methoden nicht so lange.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für&amp;nbsp;ALLERGIE-IMMUN überhaupt nicht verwunderlich,
da&amp;nbsp;wir schon seit vielen Jahren behaupten, dass ALLERGIEN, wie
wir sie kennen, vererbt werden wie ein "Talent". Der Körper weiß
nicht, dass er hier etwas falsch macht. Für ihn sind diese
Reaktionen normal. Es sind vielmehr vererbte „Handlungsanweisungen“
des Körpers, die möglicherweise&amp;nbsp;in der DNA als
"Erkennungsmuster" gespeichert werden. Da es für das Körpersystem
ja kein Fehler ist, sind beispielsweise auch keine pathologischen
Schwingungen vorhanden, die ein Bioresonanzgerät abgreifen könnte.
Folglich kann auch ein Heiler nichts verändern, außer eben das
Gesamtsystem innerhalb der Toleranzgrenze zu bekommen, so dass
viele Symptome&amp;nbsp;vorübergehend nicht angezeigt werden. Und unser
Körper hat schon eine recht hohe Toleranzgrenze. Denken wir
nur&amp;nbsp;daran, dass unser Körper täglich mit ca. 80.000 chemischen
(künstlichen, nicht natürlichen) Stoffen in Kontakt kommt, die alle
folgerichtig zu erkennen sind. Das unser Körper bei dieser enormen
Leistung schnell durcheinander kommt, sollte einleuchten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese doch sehr wichtige Erkenntnis haben wir vom Team&amp;nbsp;vor
einigen Jahren machen dürfen, als&amp;nbsp;wir eine sehr erfahrene
Heilerin mit einer 30-jährigen Berufserfahrung kennenlernen und
schätzen durften. Ihr war nämlich seit vielen Jahren bekannt, dass
sie unter anderem auf Weizen allergisch reagierte, und keiner ihrer
HeilerkollegenInnen daran etwas ändern konnten. Erst durch die
PSP-Therapie verschwanden die Symptome. Wie gesagt, dies ist
mittlerweile viele Jahre her, und diese Heilerin ist nach wie vor
beschwerdefrei und zählt mittlerweile zu unseren Freunden. Und über
den Verband Geistiges Heilen e.V. haben wir&amp;nbsp;viele HeilerInnen
kennen und auch schätzen gelernt, so dass&amp;nbsp;uns die Arbeit mit
den verschiedensten Methoden durchaus bekannt ist. Heiler können in
der Tat bei vielen energetischen Störungen korrigierend eingreifen,
vor allen Dingen da, wo die Schulmedizin an ihre materiellen
Grenzen stößt. Eben nur nicht bei Allergien, weil hier die
Zellkommunikation eine entscheidende Rolle einnimmt. Und hier wird
immer wieder deutlich, wie wenig Menschen über die mittlerweile
anerkannte Zellkommunikation über Biophotonen&amp;nbsp;etwas
wissen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Prof. Popp, der Begründer der Biophotonenforschung, schreibt
hierzu:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[1] &lt;em&gt;„Die &lt;a href="about:zellkommunikation.html" target=
"_blank"&gt;Zellkommunikation&lt;/a&gt; beruht also immer auf der Nutzung
von „Frequenzinformationen“ zur Ansteuerung der passenden Prozesse
und „Phaseninformationen“ kohärenter elektromagnetischer Wellen zur
Adressierung der passenden Zeit am passenden Ort. Im Vergleich zur
technischen Nutzung dürfte für biologische Systeme neu sein, dass
als Ordnungsparameter aber nicht nur Frequenz und Phase, sondern
der Kohärenzgrad selbst eine wichtige Rolle spielt. So löscht der
Übergang &amp;nbsp;zum chaotischen Regime Informationen aus und erzeugt
gleichzeitig eine Bruchstelle in der Art der Verständigung und
Energiebereitstellung…. Die raum-zeitliche Erzeugung und
Vernichtung von Interferenzmustern etabliert das gesamte
Zellgeschehen, vernetzt die Zellen zu größeren Einheiten,
organisiert das Wachstum und Differenzierung ebenso konsequent wie
die mit dieser Information gesteuerte Produktion aller Enzyme,
Botenstoffe. Die Interferenz der elektromagnetischen Felder steuert
alle Arbeits- und Transportfunktionen des Organismus immer in der
gleichen ganzheitlichen Rückkopplung zwischen Feld und
Materie.“&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;font color="#008000"&gt;ALLERGIE-IMMUN&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;
beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Zellkommunikation, die
von der Schulmedizin entweder noch nicht beachtet wurde, oder
einfach abgelehnt wird, weil sie wissenschaftlich nicht greifbar
ist.&amp;nbsp;Dabei sind wir durch unsere Forschungen darauf gestoßen,
dass unsere Zellen offensichtlich&amp;nbsp;"elektromagnetische Muster"
in der DNA speichern, um darüber Stoffe schnellstens erkennen zu
können. Was im Körper passiert können Sie &lt;a href=
"about:unerkannte-allergien.html" target=
""&gt;&lt;strong&gt;hier&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; erfahren!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Prof. Popp weiter&lt;i&gt;: „Im Gegensatz zu „toter Materie“
absorbieren Lebewesen elektromagnetische Energie aber nicht nur
passiv, sondern höchst bedeutsam auch aktiv nach dem Prinzip von
„Lichtfallen“ (photon trapping, photon sucking [33]. Offenbar durch
Nutzung kohärenten Sonnenlichts hat die Evolution mit diesem
Prinzip von Beginn an einzigartige, naturwissenschaftlich
gleichwohl völlig verständliche, für das Leben essentielle
Mechanismen entfalten können. Am Beispiel der destruktiven und
konstruktiven Interferenz können wir das Prinzip mühelos
nachvollziehen. Es lohnt sich, diesen Gedankenschritt geduldig und
in ruhe nachzuvollziehen, da er den Vorteil eines elementaren
Prinzips der Physik für die biologische Nutzung verständlich
macht.“&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Elektromagnetische Muster sind nach unseren
Vorstellungen&amp;nbsp;praktisch&amp;nbsp;„eingefrorene Bilder“ der Kräfte
Elektrizität und Magnetismus, ein Fingerabdruck des entsprechenden
Stoffes. Trifft nun eine elektromagnetische Welle eines Stoffes
(Beispiel Weizenmoleküle) auf dieses Muster, werden sofort
elektrische Impulse über das vegetative Nervensystem an die für die
Abwehr gegen Eindringlinge zuständigen erforderlichen Zellen
vermittelt, die chemische Abwehr nimmt seinen Lauf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Uns ist es gelungen, diese Muster, die im Körper zu
Fehlreaktionen führen, zu erkennen, und durch entsprechende
Modifikation die Zellen dazu anzuregen, diese Muster oder
ihr&amp;nbsp;Verhalten&amp;nbsp;zu verändern. Das heißt: wir informieren
(Information heißt: in Form bringen) die Zellen neu, indem wir das
magnetische Potential ins Gegenteil kehren. Die Folge ist, dass der
Körper nach der PSP-Tropfeneinnahme genau das Gegenteil macht, was
er vorher gemacht hat. Er reagiert nicht weiter falsch
auf&amp;nbsp;harmlose&amp;nbsp;Stoffe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;b&gt;Anmerkung:&lt;/b&gt;&lt;/em&gt; Unsere Erklärungen haben
selbstverständlich keinen wissenschaftlichen Anspruch, da wir weder
Physiker noch Mathematiker sind. Es entspricht unseren
Vorstellungen. Ob es sich nun in der Tat so im Körper abspielt,
wissen wir natürlich nicht. Was wir jedoch wissen ist, dass der
Körper sein Verhalten durch unsere Tropfen verändert, so dass er
alle Stoffe, ob gut oder schlecht, wieder folgerichtig erkennt und
so die richtigen chemischen Prozesse aktiviert. Dabei können wir
auf eine 10-jährige Erfahrung blicken, ohne dass auch nur einmal
irgendeine Nebenwirkung zu beobachten war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Link zu &lt;a href=
"http://www.prosieben.de/wissen/galileomystery/episoden/artikel/58301/"
target="_blank"&gt;Galileo-Mysterie&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Literaturhinweis: [1] Fritz-Albert Popp, Biophotonen - &lt;a href=
"about:buecher.html" target="_blank"&gt;Neue Horizonte in der
Medizin&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a990"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a990</guid><link>http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a990</link><pubDate>Thu, 18 Jun 2009 18:05:34 +0200</pubDate><pubDateParsed>2009-06-18T16:05:34</pubDateParsed><title>26.11.08 Heiler bei Galileo-Mysterie auf dem Prüfstand</title></item><item><description>&lt;a name="a989"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;16.12.08 Warum für viele das Abnehmen nicht möglich ist – und was wirklich helfen kann!&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Aus unseren langjährigen&amp;nbsp;Erfahrungen wissen wir, dass viele
Menschen mit Übergewicht zu kämpfen haben. Die meisten davon haben
zig Diäten ausprobiert, doch ohne bleibende Erfolge. Selbst unter
Aufsicht von Ernährungswissenschaftlern und Sportmedizinern ist es
vielen nicht gelungen, ihr Gewicht sichtbar zu senken, wie wir es
vor einigen Wochen bei Günter Jauch im Stern-TV gesehen haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun könnte man sagen, dass diese Menschen keine Disziplin haben,
oder zu wenig Bewegung. Doch für viele sieht die Realität viel
schwieriger aus. Sie können machen was sie wollen, sie nehmen nicht
ab, selbst wenn sie ganz „gesund“ und in kleinen Häppchen
essen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das diese Personen gar nicht abnehmen können, liegt weder an der
Disziplin, noch an Bewegungsmangel. Es liegt schlicht und einfach
daran, dass der Köper überhaupt nicht in der Lage ist abzunehmen,
weil Regulationsstörungen ihn daran hindern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also, an alle Übergewichtigen: Ihr könnt gar nicht abnehmen,
selbst wenn ihr täglich kilometerlange Waldläufe macht. Euer Körper
leidet unter Regulationsstörungen, ausgelöst durch unerkannte
Allergien auf Weizenprodukte. Wobei die Weizenunverträglichkeit nur
ein Faktor der Störung ausmacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Feststellung treffen wir nun seit vielen Jahren. Dabei
haben wir bei unseren Forschungen feststellen müssen, dass der
fehlregulierende Körper vielmals versucht, über das Allergen
selbst, hier der Weizen, einen Ausgleich herzustellen. Das heißt:
der Körper lehnt zunächst Weizenprodukte ab. Dennoch ist für den
Körper Weizen ein natürlicher Stoff, den er in sein System
integrieren möchte. Doch wie kommt dieses Dilemma zustande?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Normalfall ist für den Körper Weizen ein natürlicher Stoff,
mit dem der Körper seit hunderten von Jahren gut umgehen kann. Der
Weizen versorgt ihn mit vielen wichtigen Stoffen, die unsere Zellen
benötigen. Das Problem ist nun, dass der Körper dieses
Fehlverhalten, also Weizenmoleküle als Feind zu attackieren,
vererbt bekommen hat. Allerdings nicht durch eine Veränderung
einzelner Gene, sonder vielmehr wie ein Talent, oder eine Neigung
der Eltern. Solche Vererbungen werden nach unseren Forschungen als
elektromagnetische Muster in der DNA gespeichert und übertragen.
Wer dieses Muster von den Eltern vererbt bekommen hat, ist es so,
dass der Körper gar nicht weiß, dass er hier etwas falsch macht. Es
ist praktisch ein Schalter, der gesetzt wird, welcher verhindert,
den Weizen als natürlichen Stoff zu erkennen. Solche vererbten
Fehler schleichen sich ein, wie bei dem Spiel „Stille Post“. Die
Anfangsinformation entspricht nicht mehr der Schlussinformation. So
ist aus einem anfänglichen Freund ein späterer Feind geworden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Normalerweise sieht oder spürt man durchaus allergische
Reaktionen, wie rote Flecken im Gesicht, eine kribbelnde Lippe etc.
Bei vermeintlichen und hier unnatürlichen Feinden ist es vielfach
so, dass man bei Dauerkontakt nicht immer solche &amp;nbsp;typischen
Anzeichen erkennt. Wir sprechen dann von einer Maskierung. Aber
gerade das Übergewicht ist eine deutliche Sprache. Wer also unter
sein Übergewicht leidet, und nicht abnehmen kann, der leidet mit
ziemlicher Sicherheit an dieser Fehlsteuerung. Das Gute an diesem
Dilemma ist, dass wir vom &lt;strong&gt;&lt;font color=
"#008000"&gt;ALLERGIE-IMMUN-Team&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; diese, neben vielen
anderen Störfaktoren, durch die PSP-Therapie korrigieren können.
Das ist das Ergebnis jahrelanger Forschungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um Ihnen dies einmal deutlich zu machen, lesen Sie bitte
folgende Mitteilung einer Ernährungsberaterin an uns:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Maria A. aus Österreich schrieb am 10.11.2008 im
ALLERGIE-IMMUN-Forum:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;"Maria - meine Mutter - war noch vor gut einem Jahr kurz vor
dem Aus. &lt;strong&gt;Sie konnte keine 10 Schritte mehr gehen,
hatte&lt;/strong&gt; &lt;b&gt;ca. 180 kg&lt;/b&gt; (obwohl sie kaum mehr essen
konnte), Asthma-Anfälle in Hülle und Fülle, war blau im Gesicht und
in den Beinen, Ausschläge, Bewusstseinstrübungen, .... die Liste
war sehr lange. Wir rechneten täglich, und das seit einigen Jahren,
mit einer schlechten Nachricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das komische an der Sache für die Medizin: Ihre Blutwerte waren
alle super - kein erhöhtes Cholesterin, kein erhöhter Blutdruck,
keine erhöhten Triglyceride, die Hormonwerte paßten, usw. Laut
Ärzte war sie lt. Befunde eigentlich gesund. So wurde auch nichts
unternommen. Die Ärzte waren ratlos und machtlos! Nicht aber
Allergie-Immun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2007 begann sie mit der AI-Therapie, anfangs skeptisch.
Während der Tropfeneinnahme hatte sie starken Juckreiz und konnte
manche Reaktionen nicht einordnen. Insgesamt erhielt sie 4
Fläschchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich als ihre Tochter bin Gesundheitscoach und Ernährungsberaterin.
Ihr Ernährungsverhalten war, trotz des Übergewichtes, gut. Diese
gestalteten wir noch besser - BIO ist logisch, seit Anbeginn der
Menschheit, so nun auch bei Ihr. Täglich trinkt sie 1/4 l frisch
gepressten Gemüsesaft und achtet sehr, was ihr gut tut. Früher
konnte sie kaum essen, heute nimmt sie 5 kleine Mahlzeiten zu sich.
Wesentlich mehr als früher und hat dabei &lt;strong&gt;in&lt;/strong&gt; &lt;b&gt;ca.
8 Monaten = 71 kg abgenommen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Erfolg war nur durch die Korrektur des AI-Teams möglich.
Alle anderen Therapien waren gut, aber nicht durchschlagend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde in den letzten Monaten ein neuer Mensch. Sie konnte den
Asthma-Spray beinahe "verbannen", auf ein ganz kleines Minimum
beschränken. Ihr Körper regeneriert sich nach und nach. Jeden Tag
geht es weiter bergauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist es wieder möglich Besuche zu empfangen und zu machen. Das
jahrelange Eingesperrt-Sein im eigenen Körper ist vorbei. Die Augen
strahlen, die Ziele sind klar, die Freude ist groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ich das schreibe?&lt;br /&gt;
Ich will euch Mut machen. Manches dauert einfach. Nach langem
Leiden ist das gesamte System Mensch in Mitleidenschaft gezogen und
erhält mit der Korrektur von Grundallergien und weiteren
Inforamtionsfehlern wieder die Möglichkeit, dem zu entsprechen, was
er eigentlich möchte. Vertraut auf Allergie-Immun und dem Team. Sie
sind es wert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein leidenschaftliches Danke aus unserem Herzen an Euch. Ohne euch
würde Maria wahrscheinlich nicht mehr unter uns sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzliche Grüße&lt;br /&gt;
Maria A."&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Und warum wir das schreiben?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Genau aus demselben Grund wie Frau Maria A. Nach unseren
Erfahrungen liegt es zu über 80 % daran, dass der Körper falsch
reguliert, und es so zu Übergewicht/Untergewicht&amp;nbsp;kommt. Daher
noch einmal unser Rat:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn die Schulmedizin bei Ihnen keine körperlichen Störungen
feststellen kann, dann sollten Sie in der Tat
ernsthaft&amp;nbsp;darüber nachdenken, WARUM Ihr Körper nicht an
Gewicht verliert. Und Sie sollten ernsthaft darüber nachdenken, die
PSP-Korrektur durchzuführen, bevor der Körper wirklich ernste
Probleme bekommt. Wenn schulmedizinisch keine Ursachen gefunden
werden, dann bleibt die einzg richtige Folgerung, dass es sich um
energetische Störungen handeln muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihr &lt;font color=
"#008000"&gt;&lt;strong&gt;ALLERGIE-IMMUN-Team&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a989"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a989</guid><link>http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a989</link><pubDate>Thu, 18 Jun 2009 18:04:57 +0200</pubDate><pubDateParsed>2009-06-18T16:04:57</pubDateParsed><title>16.12.08 Warum für viele das Abnehmen nicht möglich ist – und was wirklich helfen kann!</title></item><item><description>&lt;a name="a988"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;09.01.09 Wenn eine Allergieforscherin unter einer Allergie leidet...&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;... dann wird das ganze Ausmaß des Dilemmas deutlich, in denen
die Wissenschaftler stecken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;"Es gibt weltweit wohl nur wenige Menschen, die sich mit
Allergien besser auskennen als Fatima Ferreira."&lt;/em&gt; So beginnt
der Artikel im Onlinemagazin "derStandart.at".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Offensichtlich kennt sich die Dame wohl genauso wenig mit
Allergien aus, wie viele weitere Forscher in der ganzen Welt. Denn
anders ist es nicht erklärbar, warum Frau Ferreira unter einer
Pollenallergie leidet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der anderen Seite wird natürlich auch&amp;nbsp;deutlich, wie
schwierig es ist, ein "nichtmaterielles Geschehen" im Körper auf
der materiellen Ebene nachzuweisen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vielleicht wendet sich Frau Ferreira mal an uns. Vielleicht
können wir ja&amp;nbsp;auf "unwissenschaftliche" Weise ihre
"Gräserpollenallergie" in den Griff bekommen, damit sie wenigstens
bei&amp;nbsp;ihrer Forschertätigkeit keine&amp;nbsp;tränenden Augen
hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://derstandard.at/?url=/?id=1231151360437" target=
"_blank"&gt;Hier der ganze Beitrag...&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann doch lieber &lt;strong&gt;unwissenschaftlich gesund&lt;/strong&gt;, als
&lt;strong&gt;wissenschaftlich krank?&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a988"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a988</guid><link>http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a988</link><pubDate>Thu, 18 Jun 2009 18:04:05 +0200</pubDate><pubDateParsed>2009-06-18T16:04:05</pubDateParsed><title>09.01.09 Wenn eine Allergieforscherin unter einer Allergie leidet...</title></item><item><description>&lt;a name="a987"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;23.01.2009 Gibt es tatsächlich immer „aggressiver“ werdende Pollen?&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Oder handelt es sich um ein ganz einfaches Beispiel, wie nicht
nur Mediziner ihrem eigenen Denken zum Opfer fallen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einer Zeitung las ich, dass die Pollen immer
&lt;b&gt;„aggressiver“&lt;/b&gt; werden. Denkt man jedoch einmal intensiv über
diesen Satz nach, wird schnell die Unsinnigkeit klar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Stellen Sie sich vor, eine Gruppe von 10 Leuten marschiert an
einem Baum mit vielen Pollen vorbei. Bei neun Leuten passiert rein
gar nichts. Der zehnte bekommt plötzlich &lt;a href=
"http://allergie-immun.de/heuschnupfen.html"&gt;Niesanfälle&lt;/a&gt; und
rote Augen.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Haben wir nun erlebt, wie „normale“ Pollen zu „aggressiven“
Pollen mutieren?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Oder haben wir erlebt, wie sich die Pollen „überlegt“ haben,
gegen die zehnte Person loszugehen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Oder sind die Pollen erst bei der zehnten Person aus ihrem
Dornröschenschlaf erwacht?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Natürlich nichts von alledem. Denn die Pollen, also die Stoffe
sind und bleiben „untätige“ und völlig neutrale Pollen. Sie sind
weder gutmütig, noch tolerant gegenüber einigen Personen. Sie
bleiben einfach völlig natürlich Pollen. Das heißt: die Pollen
machen ganz einfach nichts und sie tun auch keinem etwas „Böses“,
indem sie aggressiv werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wissenschaftler und Mediziner begründen das damit, dass sich
beispielsweise Rußpartikel an die Pollen heften und es dadurch zu
allergischen Reaktionen kommt. Selbst wenn es so ist, ändert sich
auch daran nichts, wenn 9 Personen unbeschadet daran vorbei laufen
können, und der zehnte wieder reagiert. Auch hier, selbst mit
anheftender Rußpartikel bleibt der Stoff neutral. Was sich jedoch
verändert ist das Verhalten des Körpers beim Allergiker.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wir stellen uns das in etwa so vor:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jeder Stoff, gleich welcher Art wird durch ein
elektromagnetisches Feld zusammen gehalten. Und zwar aus den
Kräften Elektrizität und Magnetismus. Wobei wir uns vorstellen
können (wir sind keine Physiker), dass Elektrizität die zeitliche
(waagerechte) Ebene und der Magnetismus die räumliche (lotrechte)
Ebene repräsentieren. Daraus ergibt sich die elektromagnetische
Strahlung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn unser Körper mit Stoffen in Kontakt kommt, und das nicht
erst seit neuester Zeit, sondern bereits seit Generationen, dann
wird von unseren Zellen diese elektromagnetische Strahlung
aufgenommen und als &lt;a href=
"http://allergie-immun.de/unerkannte-allergien.html" target=
""&gt;elektromagnetisches Muster&lt;/a&gt; (eine Art Fingerabdruck) in der
DNA gespeichert. Dieses Muster wird von nun an als
Erkennungszeichen für den Stoff benutzt. So kann unser Körper mit
seinen Billionen von Zellen bereits auf den Stoff reagieren, noch
bevor wir damit in Kontakt kommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wird nun die vom Stoff ausgehende elektromagnetische Welle
(nennen wir es einfach mal „&lt;a href=
"http://allergie-immun.de/Regulations-System.html"&gt;Information&lt;/a&gt;“)
von unseren Zellen wahrgenommen, wird sie mit dem vorhandenen
Muster verglichen. Dadurch wird gleichzeitig ein elektrischer
Impuls ausgelöst, der an alle Zellen verteilt wird. Auf diese Art
und Weise kann unser Körper bereits seine chemische Fabrik
aktivieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das gleiche passiert, wenn Sie beobachtet werden. Ihre Zellen
nehmen diese „Informationen“ auf und leiten den elektrischen Impuls
an Ihr Bewusstsein. Vorausgesetzt Sie sind sensibel genug. So
spüren auch die Wildtiere die Gefahr, die von einem Löwen
ausgeht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun ist es allerdings entscheidend, welche Information
(elektromagnetisches Muster) vererbt wird. Und hier stellen wir uns
vor, dass das passiert ist, was beim Spiel „Stille Post“ passiert.
Die Anfangsinformation entspricht nicht mehr der Endinformation. So
ist aus einem Freund (harmloser Stoff) ein Feind („aggressive“
Polle?) geworden. Allerdings nur bei der zehnten Person. Das heißt
aber gleichzeitig, dass der Fehler im Körper des Betroffenen liegt,
und die Stoffe nach wie vor unverändert gleich für alle Personen
sind. Und das wiederum heißt, dass der Körper des Betroffenen nicht
nur einen harmlosen Stoff falsch erkennt, sondern dadurch natürlich
auch falsche chemische Prozesse zur Abwehr des vermeintlichen
Feindes aktiviert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch wie schon erwähnt, ist ja gar kein Feind vorhanden. So hat
der Körper genug zu tun, um auf der einen Seite einen
nichtvorhandene Feind zu bekämpfen, und auf der anderen Seite die
unnütz produzierten Stoffe zur Abwehr wieder abzubauen. Das kostet
nicht nur Energie, sondern schwächt den Körper an anderen
Stellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Denken sie bitte beim nächsten Mal darüber nach, wenn Ihnen ein
Wissenschaftler oder Mediziner erklärt, dass immer mehr
„aggressive“ Pollen auf Sie lauern, um gerade Sie zu
attackieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Sinne, bleiben Sie wachsam.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ihr Heinz Grundmeyer &amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a987"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a987</guid><link>http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a987</link><pubDate>Thu, 18 Jun 2009 18:03:20 +0200</pubDate><pubDateParsed>2009-06-18T16:03:20</pubDateParsed><title>23.01.2009 Gibt es tatsächlich immer „aggressiver“ werdende Pollen?</title></item><item><description>&lt;a name="a986"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;04.02.09 Wissenschaftler beweisen: DNA ist nicht alles &lt;/h1&gt;&lt;p&gt;DNA ist nicht alles&lt;br /&gt;
Kinder können Jugenderfahrungen ihrer Mutter erben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mäuse mit einem genetisch bedingten Gedächtnisdefekt erben nicht
nur diesen Fehler in der DNA, sondern auch, was die Eltern in einer
Therapie gelernt haben. Mit dieser Beobachtung ist US-Forschern ein
&lt;strong&gt;spektakulärer Nachweis&lt;/strong&gt; der sogenannten
&lt;strong&gt;&lt;a href="about:vererbungstheorie.html" target=
""&gt;epigenetischen Vererbung&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; gelungen: Nicht nur die
von Geburt an feststehende DNA-Sequenz wird vererbt, sondern auch
Eigenschaften, die im Lauf des Lebens durch Umwelteinflüssen
geprägt werden. Der Effekt zeigte sich sowohl im Verhalten der
Tiere als auch in physiologischen Untersuchungen ihrer
Gehirnzellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die untersuchten Mäuse hatten einen Defekt in einem Gen namens
Ras-GFR1, der ihr Erinnerungsvermögen beeinträchtigte. Sie zeigten
nach 24 Stunden keine Angst mehr vor Orten, an denen sie zuvor
Stromschläge erhalten hatten – gesunde Artgenossen erinnerten sich
dagegen nur zu gut daran. Die Gedächtnisschwäche wurde jedoch
vollständig geheilt, wenn die Forscher die Mäuse kurz nach Geburt
für zwei Wochen einer besonderen Umgebung aussetzten: Bunte
Spielsachen, Bewegung und der Kontakt mit andere Mäuse regten die
Gedächtnistätigkeit an. Auch die gemessene Aktivität in der
betroffenen Hirnregion normalisierte sich dadurch
vollständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Effekt der Therapie hielt über drei Monate an – lange genug für
eine Maus, um geschlechtsreif zu werden und Nachkommen zu zeugen.
Die Forscher untersuchten auch den Nachwuchs und stellten fest,
dass verblüffenderweise auch die Jungtiere von der Therapie
profitierten, die ihre Mütter Monate zuvor erfahren hatten: Obwohl
die Tiere den selben Gendefekt trugen und direkt nach Geburt von
ihrer Mutter getrennt wurden, wiesen sie für über einen Monat eine
normale Gedächtnisaktivität auf. Das von der Mutter Erlernte wurde
also während der Schwangerschaft auf die Nachkommen
übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Beobachtung ist ein Beleg für Erbinformationen, die vom
eigentlichen DNA-Code unabhängig sind und im Gegensatz zur DNA im
Laufe des Lebens durch die Umwelt beeinflusst werden können. Das
widerspricht der klassischen Genetik. Dieses Forschungsthema wird
als transgenerationale Epigenetik bezeichnet und ist erst seit
kurzem wissenschaftlich akzeptiert. Die Epigenetik erklärt, warum
beispielsweise Haar- und Muskelzellen völlig verschieden sind,
obwohl sie dieselbe DNA besitzen. Der Grund sind molekulare
Mechanismen, die beeinflussen, wo und wie die DNA gelesen wird. Die
transgenerationale Epigenetik besagt, dass solche Mechanismen per
Eizelle von der Mutter auf das Kind vererbt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junko Arai (Tufts University, Boston) et al.: &lt;a href=
"http://www.jneurosci.org/" target="_blank"&gt;Journal of
Neuroscience&lt;/a&gt; (Bd. 29, S. 1496).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ddp/wissenschaft.de – Martin Rötzschke&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Quelle:&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;a href=
"http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/300144.html" target=
""&gt;bild der wissenschaft&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anmerkung:&lt;/strong&gt; Das Kinder Eigenschaften wie
etwa&amp;nbsp;ein Talent von den Eltern oder Großeltern vererbt
bekommen können, vermutet &lt;strong&gt;&lt;font color=
"#008000"&gt;ALLERGIE-IMMUN&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; ja schon lange. Hier ist
der Teil der DNA gemeint, den Wissenschaftler bisher für
überflüssig hielten. &lt;strong&gt;&lt;font color=
"#008000"&gt;ALLERGIE-IMMUN&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; hingegen vermutet in
diesem Bereich eine Art&amp;nbsp;"elektromagnetisches Muster" auf
bestimmte Stoffe, die im Körper der Eltern für allergische
Reaktionen sorgt. Wird dieses Muster nun vererbt, kann ein Kind
ebenso auf harmlose Stoffe reagieren wie die Mutter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;font color="#008000"&gt;ALLERGIE-IMMUN&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;
geht sogar so weit zu vermuten, dass in dem Teil der DNA auch
Erinnerungen als elektromagnetische Muster gespeichert werden. Dies
würde beispielsweise ein Talent erklären. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;font color="#008000"&gt;ALLERGIE-IMMUN&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; ist
aber auch in der Lage, solche störenden Muster zu erkennen
und&amp;nbsp;zu korrigieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Methode nach &lt;strong&gt;&lt;font color=
"#008000"&gt;ALLERGIE-IMMUN&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; handelt es sich um ein neu
entwickeltes, eigenständiges und daher wohl einzigartiges Verfahren
zur Korrektur solcher störenden Muster. Dabei ermitteln wir nicht
nur die Stoffe (Punkt 6 unserer Analyse), die zu allergischen und
damit zu völlig unsinnigen Reaktionen führen, sondern auch solche
Muster,&amp;nbsp;welche die Eltern als negative Erlebnisse gespeichert,
und so vererbt haben. Selbst Erlebnisse der Großeltern lassen sich
so ermitteln und korrigieren (Punkte 9.1 und 9.2 unserer
Analyse).&amp;nbsp;Dem Grunde nach beweisen die US-Forscher nur das,
wovon &lt;strong&gt;&lt;font color="#008000"&gt;ALLERGIE-IMMUN&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;
seit Jahren ausgeht. Die erzielten Erfolge durch die Korrektur
solcher Muster&amp;nbsp;bestätigen auf der einen Seite unsere
Vermutungen und auf der anderen Seite die Bemühungen
der&amp;nbsp;Forscher. Wir sind uns ganz sicher, dass in Zukunft unsere
These immer mehr durch Forscher bestätigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Siehe hierzu auch den in &lt;strong&gt;spektrumdirekt&lt;/strong&gt;
erschienenen&amp;nbsp;Artikel &lt;a href=
"http://www.wissenschaft-online.de/artikel/980732" target=
"_blank"&gt;Was die Mutter nicht lernt...&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a986"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a986</guid><link>http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a986</link><pubDate>Thu, 18 Jun 2009 18:02:19 +0200</pubDate><pubDateParsed>2009-06-18T16:02:19</pubDateParsed><title>04.02.09 Wissenschaftler beweisen: DNA ist nicht alles </title></item><item><description>&lt;a name="a985"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;15.02.09 Erfolgreiche Allergie-Therapie jetzt auch in den USA &lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Der Siegeszug der PSP-Therapie bei der Beseitigung der Ursachen
für allergisches Verhalten des Körpers setzt sich weiter fort. Die
wohl weltweit einzige Therapieform, die sich mit den
Biophotonen-Mustern in der DNA befasst, die wohl primär für
chemische Reaktionen auf harmlose Stoffe verantwortlich sind,
erobert nach Österreich und der Schweiz nun auch Amerika. Eine dort
in Kalifornien ansässige Arztpraxis wendet die völlig
nebenwirkungsfreie PSP-Therapie zum Wohle ihrer Patienten ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach jahrelangen Forschungen nach den Ursachen für Allergien,
die schulmedizinisch nach wie vor unbekannt sind, glaubt der
Forschungsleiter Heinz Grundmeyer, dass es lediglich eine Frage der
Zeit ist, bis ein wissenschaftlicher Nachweis der Funktionsweise
der PSP-Therapie erfolgt. Bis heute fehlen ganz einfach die
Instrumente, um diese feinsten Regulationsmechanismen, die durch
Biophotonen gesteuert werden, zu messen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während man früher davon ausging, dass ein Gen jeweils die
"Bauanleitung" für ein bestimmtes Protein liefert
(Ein-Gen-ein-Protein-Hypothese), weiß man heute, dass ein
bestimmtes Gen mit Hilfe komplexer Regulierungsmechanismen
verschiedene Proteine codieren kann. Protein-codierende Gene machen
aber nur ein bis zwei Prozent der DNA aus. Das entspricht beim
Menschen etwa 30.000 bis 40.000 Genen, die schätzungsweise 300.000
Proteine codieren. Etwa 95 Prozent der DNA sind u. a.
regulatorische Einheiten, größtenteils aber Sequenzabschnitte mit
bislang wissenschaftlich unbekannter Funktion.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ALLERGIE-IMMUN widmen sich der ca. 95%, die in der Wissenschaft
nicht beachtet werden. Die Biophotonenforschung hat bewiesen, dass
unsere Zellen Photonen abstrahlen. Diese Strahlung ist allerdings
so gering, dass sie an der Untergrenze des Messbaren liegen.
Dennoch ist der Biophotonenforschung der Nachweis gelungen, dass
unsere Zellen Biophotonen, also Lichtquanten, abstrahlen. Und
Biophotonen übertragen nicht nur Energie, sondern auch
Informationen. Die DNA ist von der Informationsdichte her
vergleichbar mit einer Bibliothek, die 10.000 dickleibige Bände
umfassen müsste. Ständig werden Teile daraus oder bei der
Zellteilung sogar die Gesamtheit vom Organismus abgerufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erst wenn man die Erkenntnis zugrunde legt, dass die
Informationsübertragung durch Photonen mit Lichtgeschwindigkeit
geschieht, erklärt sich auch die Komplexivität des biochemischen
Geschehens im Organismus. Das betrifft sowohl das Zellwachstum als
auch die chemische Reaktivität im
Zellstoffwechsel.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die PSP-Therapie wirkt auf einer anderen Ebene als die
Schulmedizin. Sie versucht nicht auf der molekularen Ebene durch
Medikamente eine Veränderung im Organismus zu erreichen, sondern
korrigiert auf der energetischen Ebene die Handlungsanweisungen des
Körpers, die dafür sorgen, dass chemische Prozesse aktiviert
werden, wodurch es zu den typischen und atypischen Symptomen kommt.
Diese Therapieform ist somit nicht mit einer schulmedizinischen
Therapie vergleichbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die PSP-Therapie ist eine Art „Software-Update“ gegen die
Substanz, durch die eine Allergie ausgelöst wird. Bisher wurde eine
hohe Erfolgsquote bei keinen Nebenwirkungen beobachtet. Ein
besonderer Vorteil der PSP-Therapie ist, dass sie die Ursache der
Allergie bekämpft und nicht nur die Symptome. Der Betroffene kann
mit einer weit über die Behandlung hinausreichenden Besserung bis
hin zu einer lebenslangen Beschwerdefreiheit rechnen. Eine
unbehandelte Allergie kann sich mit der Zeit auf immer mehr
verschiedene Substanzen ausweiten und immer stärkere Symptome
hervorrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere wenn sich Betroffene zu den herkömmlichen
Immuntherapien, den Spritzenbehandlungen, wegen der vielen
Nebenwirkungen, bisher nicht durchringen konnten, sollten Sie diese
moderne Therapieform als eine interessante Alternative in Betracht
ziehen.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a985"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a985</guid><link>http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a985</link><pubDate>Thu, 18 Jun 2009 18:00:49 +0200</pubDate><pubDateParsed>2009-06-18T16:00:49</pubDateParsed><title>15.02.09 Erfolgreiche Allergie-Therapie jetzt auch in den USA </title></item><item><description>&lt;a name="a984"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;10.03.09 Pflanzen kommunizieren durch Elektrosignale &lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Reaktion auf Umweltreize bereits nach zwei Sekunden
messbar&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bonn - Vergleichbar mit Quallen und Würmern, kommunizieren auch
Pflanzenzellen durch elektrische Signale. Diese Widerlegung der
Annahme der Botanik, dass Pflanzenzellen ausschließlich durch
chemische Signale kommunizieren, liefert eine Studie der
Universitäten Florenz und Bonn. Die Biologen untersuchten die
Wurzelspitze von Mais und konnten elektrische Signale nachweisen,
die über pflanzliche Synapsen schnell von Zelle zu Zelle weiter
geleitet werden. Das berichtet das Online-Wissenschaftsjournal
Proceedings of the National Academy of Sciences. “Pflanzen nehmen
Veränderungen ihrer Umwelt sehr aktiv wahr und müssen diese
Informationen auch integrieren. Das könnte in der Wurzelspitze
geschehen, die wie ein Kommandozentrum agiert”, erklärt der Biologe
Frantisek Baluska vom Institut für zelluläre und molekulare Botanik
der Universität Bonn &lt;a href=
"http://izmb.de/zellbio"&gt;http://izmb.de/zellbio&lt;/a&gt; gegenüber
ZAROnews.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wurzeln können besonders schnell auf Lageänderungen reagieren.
Dazu scannen sie den Boden ständig nach über 20 Parametern wie
Verfügbarkeit von Wasser oder Nährstoffen, Temperaturwechsel oder
Licht. Über Aktionspotenziale erfolgt die Weitergabe der Reize.
Stefano Mancuso, Frantiseks Kollege aus Florenz, erbrachte den
Nachweis, dass die Reaktion der Pflanze bereits zwei Sekunden nach
einer Wahrnehmung erfolgt. Das ermögliche ihr, schnell auf toxische
Substanzen im Boden zu reagieren, Wachstumssignale an anderer
Stelle zu aktivieren und somit schnell ihre Wuchsrichtung zu
ändern. Der Mais besitzt für diese Aufgabe Schwerkraftsensoren in
der Wurzelhaube, dessen Signale zu entsprechend geänderter
Wuchsrichtung führen. “Würde die Kommunikation zwischen
Wachstumszone und Schwerkraftsensor nur hormonell und nicht auch
elektrisch geschehen, so würde die Reaktion erst viel später
erfolgen”, so Baluska.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass Pflanzen Aktionspotenziale bilden und in ihrer Wurzelspitze
sensorisch-motorische Kopplungen besitzen, wusste bereits Charles
Darwin. 1880 stellte er gemeinsam mit seinem Sohn Francis fest. „Es
ist kaum übertrieben zu behaupten, dass sich die Spitze der
Keimwurzel wie das Gehirn eines der niederen Tiere verhält. Das
Gehirn im vorderen Teil des Körpers empfängt Informationen der
Sinnesorgane und steuert mehrere Bewegungen”, schloss der britische
Naturforscher sein Werk “The Power of Movement of Plants”. Ganz im
Gegensatz zu dieser Ansicht setzte sich jedoch nach Entdeckung der
Pflanzenhormone in den 1920er Jahren nach längerem
Wissenschaftsstreit der chemische Signalweg als Mainstream der
Biologie durch. “Seit den 70er-Jahren gab es kaum mehr
elektrophysiologische Forschungen, da niemand annahm, dass Pflanzen
so schnelle Signale brauchen”, erklärt Baluska. Warum das jedoch
doch der Fall ist, bleibe weiterhin ein Rätsel. (Ende)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Quelle:&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;a href=
"http://zaronews.de/2009/03/10/pflanzen-kommunizieren-durch-elektrosignale/"
target=""&gt;ZARO news&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a984"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a984</guid><link>http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a984</link><pubDate>Thu, 18 Jun 2009 18:00:17 +0200</pubDate><pubDateParsed>2009-06-18T16:00:17</pubDateParsed><title>10.03.09 Pflanzen kommunizieren durch Elektrosignale </title></item><item><description>&lt;a name="a983"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;23.04.09 Warum es so lebenswichtig ist, dass der Körper ALLE Stoffe richtig erkennt. &lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Es geht dem Grunde nach darum, dass sich in der Natur
&lt;strong&gt;natürliche und künstliche Stoffe&lt;/strong&gt; vermischen und so
gegenseitig einen Ausgleich suchen. Der Ausgleich ist ein
natürlicher Prozess, verändert allerdings die Materie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Sie ein Eisstück in heißes Wasser geben, findet automatisch
ein Ausgleich statt, mit dem Ergebnis, dass Sie nur noch lauwarmes
Wasser haben. Die Materie selbst verändert sich nicht, jedoch die
Energieverteilung ist anders. Und diese Energie entscheidet über
weitere Prozesse. Beim Menschen z. B. über die Aktivierung
chemischer Prozesse wie Hormonproduktion etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fest steht auch, dass sich der Körper IMMER versucht seiner
Umgebung (Umfeld) anzupassen. Auch das ist ein ganz natürlicher
Prozess. Und durch die schnelle Industrialisierung mit den vielen
chemischen und künstlichen Stoffen ist das nicht jedem Körper
gelungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle bisherigen Versuche des Körpers einen Ausgleich
herzustellen entwickelte sich in eine falsche Richtung, so dass
bald keine weiteren Möglichkeiten vorhanden waren. Die Ergebnisse
nennen wir "chronische" Krankheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Wege kann der Körper mit Hilfe der
&lt;strong&gt;REGU-IMMUN-Therapie&lt;/strong&gt; teilweise rückwärts gehen. So
kommt es beispielsweise vor, dass „scheinbar“ Symptome auftreten,
die vor Jahren einmal aktuell waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben aber auch verstanden, dass der Körper bei diesem
Regenerationsprozess immer 4 Schritte vor (man fühlt sich nach den
ersten Tropfen gut) und 3 zurück geht (alles ist wieder da). Doch
langfristig gesehen erreichen wir nur so das Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher immer unser Aufruf: DRAN BLEIBEN, selbst wenn man einige
Tropfenrunden durchlaufen muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und genau das machen wir. Wir bringen dem Körper bei, alle
Stoffe wieder zu erkennen. Und dann, &lt;u&gt;und nur&lt;/u&gt; dann weiß er
auch was damit zu tun ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Test können Sie &lt;a href=
"http://www.allergie-immun.de/test_bestellen.html" target=""&gt;hier
bestellen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a983"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a983</guid><link>http://www.allergie-immun.de/newsAI/news.html#a983</link><pubDate>Thu, 18 Jun 2009 17:59:36 +0200</pubDate><pubDateParsed>2009-06-18T15:59:36</pubDateParsed><title>23.04.09 Warum es so lebenswichtig ist, dass der Körper ALLE Stoffe richtig erkennt. </title></item><lastBuildDate>Tue, 28 Jul 2009 10:39:02 GMT</lastBuildDate><link>http://www.allergie-immun.de/newsAI</link><managingEditor /><title>ALLERGIE-IMMUN-News</title><pubDate>Tue, 28 Jul 2009 10:39:02 GMT</pubDate><webMaster /></channel></rss>
