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Die von ALLERGIE-IMMUN entwickelte "Theorie" ist keine wissenschaftlich verifizierte/ derzeit verifizierbare Theorie. Aus diesem Grund liegt auch keine Wissenschaftlichkeit im eigentlichen Sinne vor.
Die Thesen des Forscher-Teams um Heinz Grundmeyer mögen vielleicht noch nicht wissenschaftlich belegt sein – doch sind sie auch keineswegs widerlegt.
Die auf www.allergie-immun.de angebotene Information dient zur Unterstützung und nicht als Ersatz der Beziehung zwischen dem Patient / Webseitenbesucher und seinem Arzt.
Bei der Milchallergie kann es sich sowohl um eine Laktoseintoleranz als auch eine Allergie gegen Kuhmilch handeln. Die Symptome der Milchallergie als auch der Laktoseintoleranz fallen dabei allerdings recht ähnlich aus, zu ihnen zählen neben Problemen mit dem Darm auch Übelkeit und Bauchkrämpfe, aber auch Müdigkeit, Kopfschmerzen, Hautirritationen und mehr. Die Milchallergie kann verschiedene Ursachen haben, sie kann durch einen angeborenen Laktasemangel entstehen, aber auch durch eine Erkrankung des Verdauungssystems. Auch eine Mangelernährung, ausgiebiger Alkoholkonsum und eine chronische Darmerkrankung kann Ursache einer sekundären Laktoseintoleranz sein. Zur Diagnose der Milchallergie gibt es zwei Verfahren, zum einen den Diättest und zum anderen auch den Expositionstest. Während man beim Diättest eine Diät ohne Laktose durchführt, muss man beim Expositionstest nach einen Tagen, in denen man keine Laktose zu sich genommen hat, ein Glas Wasser mit Milchzucker trinken. Sollten danach die typischen Symptome auftreten kann man sicher sein, dass eine Laktoseintoleranz besteht.