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Die von ALLERGIE-IMMUN entwickelte "Theorie" ist keine wissenschaftlich verifizierte/ derzeit verifizierbare Theorie. Aus diesem Grund liegt auch keine Wissenschaftlichkeit im eigentlichen Sinne vor.
Die Thesen des Forscher-Teams um Heinz Grundmeyer mögen vielleicht noch nicht wissenschaftlich belegt sein – doch sind sie auch keineswegs widerlegt.
Die auf www.allergie-immun.de angebotene Information dient zur Unterstützung und nicht als Ersatz der Beziehung zwischen dem Patient / Webseitenbesucher und seinem Arzt.
Bei einer Histamin Intoleranz kann der menschliche Körper das in Nahrungsmitteln enthaltene Histamin nicht richtig abbauen, was zu den für eine Histamin Intoleranz üblichen Symptomen wie zum Beispiel. Juckreiz und Hautrötung, aber auch Atembeschwerden, Durchfall, Müdigkeit und Herzrasen führen kann. Histamin befindet sich zum Beispiel in vielen Fleischprodukten, aber auch Fischprodukten, Meeresfrüchten, Hartkäse, Alkohol, Schokolade und vielem mehr. Um die Histamin Intoleranz zu diagnostizieren muss eine zweiwöchige Diät durchgeführt werden – sowohl vor als auch nach der Diät erfolgt eine Kontrolle des Bluts, woran man dann eine mögliche Histamin Intoleranz feststellen kann. Die Histamin Intoleranz kann durch eine entsprechende Umstellung der Ernährung therapiert werden, indem man die Menge an Histamin, die man dem Körper zuführt, möglichst gering hält, was zu einer Linderung der Beschwerden führt. Darüber hinaus gibt es allerdings auch noch diverse Medikamente, die Histamin freisetzen können.