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Die von ALLERGIE-IMMUN entwickelte "Theorie" ist keine wissenschaftlich verifizierte/ derzeit verifizierbare Theorie. Aus diesem Grund liegt auch keine Wissenschaftlichkeit im eigentlichen Sinne vor.
Die Thesen des Forscher-Teams um Heinz Grundmeyer mögen vielleicht noch nicht wissenschaftlich belegt sein – doch sind sie auch keineswegs widerlegt.
Die auf www.allergie-immun.de angebotene Information dient zur Unterstützung und nicht als Ersatz der Beziehung zwischen dem Patient / Webseitenbesucher und seinem Arzt.
Anhand des medizinischen Begriffes "Fibromyalgie" lässt sich am eindrucksvollsten beschreiben, was ein biologisches Chaos ist: Ein Körper, der nicht mehr richtig funktioniert. Ein Körper, verglichen mit einem elektrischen Schaltkasten, in den der Blitz eingeschlagen und ein Chaos hinterlassen hat.
Das Wort Fibromyalgie besteht aus dem lateinischen Wort ''fibra''=Faser und die griechischen Worte ''Mys''=Muskel, ''algos''=Schmerz und ''ia''= Zustand.
Bei der Fibromyalgie handelt es sich um Muskel-Sehnen Schmerzen an den großen/kleinen Gelenken, Schwellungen und Steifheit, Kopfschmerzen und Migräne, verbunden mit Erschöpfung, Mattigkeit und Müdigkeit. Hinzu kommen oft Konzentrations- und Kurzzeitgedächtnisstörungen, Schlafstörungen, Magen-Darm-Beschwerden, Allergien und Kreislaufstörungen. Viele leiden noch unter weiteren vegetativen Beschwerden wie Herzryhtmusstörungen, Störungen des Hörens, Tinnitus (Ohrgeräusche), Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen.
Die meisten Betroffenen haben eine
Patienten-Biographie von oft 10 Jahren und mehr hinter sich, bevor
die richtige Diagnose Fibromyalgie gestellt wird. Dutzende von
Ärzten werden konsultiert. Von Orthopäden werden Röntgenaufnahmen
gemacht mit dem Ergebnis, das alles in Ordnung sei.
Nach schulmedizinischer Ansicht ist Fibromyalgie unheilbar, jedoch
rühmt sich die Schulmedizin, die Symptome im erträglichen Rahmen
halten zu können. Den Betroffenen werden von den Vertragsgutachtern
der Rentenversicherungsträger bzw. den ärztlichen Diensten der
Rentenversicherungsträger vorgeworfen, sie seien ''Rentenjäger'',
bilden sich ihre Krankheit nur ein (lateinischer Ausdruck:
Aggravation). Die ärztlichen Dienste der Rentenversicherungsträger
vertreten bis heute noch die Meinung, bei Fibromyalgie
stärkeren Ausmaßes könne noch leichte Tätigkeit im Wechsel zwischen
Sitzen, Gehen und Stehen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt
verrichtet werden. Insoweit werden Rentenanträge wegen alleiniger
Fibromyalgie grundsätzlich abgelehnt.
Schulmedizinisch wird Fibromyalgie dann
diagnostiziert, wenn von 18 sogenannten Triggerpunkten 11 im
Vergleich zu 2 Referenzpunkten schmerzintensiv reagieren. Eine
ziemlich willkürliche Einordnung, da auch bei einer geringeren Zahl
von reagierenden Punkten eine Therapieerforderlichkeit gegeben ist.
Fibromyalgie ist eine Erkrankung mit erheblichen Dauerschmerzen und
da sind heiße Sprüche wie ''Ein Indianer kennt keinen Schmerz...''
oder ''Man muß die Krankheit annehmen...'' völlig falsch am Platz.
Ähnlich wie bei der Migräne oder der Vulvodynie ist auch durch die
Schmerzzustände der Fibromyalgie die soziale Kommunikation, die
Körperidentifikation und der psychische Zustand extrem gefährdet
und in vielen Fällen drastisch gestört.
Typisch für die Fibromyalgie ist, daß die schmerzbetroffenen
Körperteile pathologisch nicht auffällig sind, insbesondere keine
Entzündungen aufweisen (und Fibromyalgie daher u. E. keine
Rheumaart ist). Manuelle Therapien an den betroffenen Stellen
führen im allgemeinen zu einer Verschlimmerung der Beschwerden.
Daraus folgert die Schulmedizin, daß es sich hierbei nur um
Phantomschmerzen handelt und die wahre Ursache im Schmerzzentrum
des Gehirns liegt. Die Einschätzung als psychosomatische Störung
und die Symptomlinderung durch Psychopharmaka ist daher
schulmedizinischer Standard. Auch schulmedizinisch akzeptiert ist,
daß am Anfang einer Fibromyalgie meist ein extremes Schmerzerlebnis
(Unfall, Operation) steht, das das normale Schmerz-Signal-System
des Körpers irreparabel beschädigt hat und damit Fehlsteuerungen
auslöst - vergleichbar etwa mit dem Blitzeinschlag in einen
Schaltkasten.
Durch die Erkenntnisse der Bioenergie-Kybernetik ist es gelungen,
hier einen Schritt weiterzukommen.
Jetzt ist es klar, daß hier ''Programmfehler'' im
bioenergetischen Regelkreis vorliegen, die durch
bioenergie-kybernetische Maßnahmen ''upgedatet'' und damit
korrigiert werden können. Es ist also eine Korrektur der
Fehlinformation und ein ''Reset'' der ursprünglichen
Programmstruktur möglich.
Ein solches Verfahren bietet ALLERGIE-IMMUN mit der REGU-IMMUN-Anwendung.
Was sich in der Theorie einfach anhört, ist in der
Praxis besonders deshalb schwierig umzusetzen, weil häufig das
Problem besteht, daß im Laufe der meist langen
Fibromyalgie-Karriere durch falsche Therapien weitere entscheidende
Probleme aufgesattelt wurden. So ist in der Regel bereits der
Ausgangskonflikt - also der zur Fibromyalgie führende
''Blitzschlag'', meist ein Schmerzsyndrom oder eine Schmerzphobie -
nicht sachgerecht aufgearbeitet, ja durch das jahrelange weitere
Schmerzerleben manifestiert oder chaotisiert.
Kennzeichen dieser Manifestierung ist in aller Regel ein Verlust
der Körper-Identifikation, ein Begriff, den wir aus der
(alternativen) Sexualmedizin kennen. Ein Verlust der
Körper-Identifikation führt dazu, den Körper abzulehnen, ihn zu
disziplinieren oder bestrafen zu wollen. In der Anamnese muß daher
auf derartige Anzeichen (von der Vergeistigung über
Ausschlussdiäten, übertriebene Hygiene bis zu Suizidversuchen)
sorgfältig geachtet werden. Ohne Korrektur dieser
Identifikations-Störungen steht ein Umprogrammierungsversuch auf
verlorenem Posten. Dabei ist auch das auslösende Trauma zu
berücksichtigen, das einer sorgfältigen Aufarbeitung bedarf.
Psychotherapeutische Maßnahmen sind nur mit größter Zurückhaltung
anzuwenden. Auffallend ist nämlich, daß in vielen Fällen das Trauma
auch in Bereichen liegen kann, bei denen das ursprüngliche
Schmerzempfinden nur subjektiv extrem war. Typisch hierfür sind die
vielen Fälle von Mißbrauchs- und Vergewaltigungsopfern mit dem
Krankheitsbild Fibromyalgie.
Ein weiteres Hindernis einer schnellen Lösung ist die
typischerweise vorhandene Blockade durch den langjährigen
Schmerzmittelgebrauch. Ein Phänomen, das bereits aus der Therapie
der Migräne bekannt ist und selbst bei korrigierten
Schmerzinformationen der Migräne zu Schmerzattacken aus der
Schmerzmittelvergiftung führt. Das abrupte Absetzen oder
disziplinierende Reduzieren von Schmerzmitteln ist nur in den
seltensten Fällen erste Wahl. Vielmehr sollte auf eine
Ausleitung der Wirkstoffdepots abgestellt werden. Das ist
nicht unproblematisch, denn in der Regel ist bei
Fibromyalgie-Patienten der Ausscheidungs-Stoffwechsel völlig
entgleist und nicht mehr funktionsfähig. Die Mehrzahl dieser
Patientengruppe ist hochgradig und chronisch dehydriert.
Zum Dritten sind natürlich all diejenigen Therapieversuche zu gewichten, die im Laufe der Jahre gemacht worden sind und aus einer Entgleisung des Schmerz-Informations-Zentrums eine Entgleisung und Zerstörung aller Regelungsfaktoren produzierten. Aufgrund der breiten Folgen wird regelmäßig an den Symptomen frisch-fröhlich herumgedoktert. Fibromyalgie-Patienten gehören zu denen, die - auch beim Heilpraktiker - mit allen möglichen und unmöglichen Methoden die ''Speisekarte rauf und runter'' überschüttet werden. Natürlich gibt es typischerweise Darmprobleme: Aber hier sofort Candida zu diagnostizieren, 10 Sitzungen Ausleitungs-Therapie zu verordnen und dann die Darmflora wieder aufzubauen, Zucker und Weißmehl zu verbieten und zwei Kilo Basenpulver pro Woche zu verkaufen, gehört zu den üblichen Vorgehensweisen, über die man kaum noch lächeln kann.
Mit Akupunktur, Schüssler-Salzen oder Homöopathie dann gegen die Schmerzen loszugehen und eine Absetzung der Schmerzmittel zu verlangen, ist purer Aktionismus. Und wer glaubt, einfach das Immunsystem stärken? zu müssen, sollte sich im Interesse seiner Patienten tunlichst mit den energetischen Wechselwirkungen befassen. Denn es nützt herzlich wenig, (Komma) einen Körper mit Substanzen zu überfluten, die er nicht identifizieren kann.
Der Therapeut, der die bioenergie-kybernetische
Lösung anstrebt, muß den aufgestauten Müll von Vorurteilen erstmal
aufräumen. Und erklären, daß Zucker für die Energieversorgung
essentiell ist und nicht dazu führt, die Phantasiebedrohung Candida
fett zu machen. Und muß erklären, daß Kohlensäure nichts schlechtes
ist und Cola nicht vom Teufel kommt. Und daß man ohne Kohlensäure
und ohne Cola keine Dehydrierung wegbekommt und man ohne Salz,
Glutamat und Carnintin aus dem Fleisch keinen Signaltransport über
die Nerven hinbekommt.
Und wenn man das Narrenschiff glaubensfreundlicher und
medienwirksamer Therapieversuche mal gründlich aufgeräumt hat, der
Patient seine Bestseller über Wunderkuren und Prospekte über
Wundermittelchen verbrannt hat und ein bisschen Freude an seinem
eigenen Körper erleben lernt, dann kann es auch durch die
Bioenergie-Kybernetik ein Reset geben: Mit einem überwundenen
Trauma und ohne Schmerzen, die schulmedizinisch als unheilbar
gelten.
ALLERGIE-IMMUN räumt auf. Nicht nur bei den Denkweisen, sondern auch damit, was angeblich gut oder schlecht für den Körper ist. Denn was für den einen gut und verträglich, kann bei beim anderen in einer Katastrophe enden. Bei Störungen ist immer das Gesamte zu betrachten. Das Körpersystem selbst, sowie die Einbindung in sein Umfeld.
Lernen Sie die enorme Wichtigkeit Ihrer energetischen Regulation kennen...