Dipl.-Ing (FH) Rolf K. Böttner
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Dipl.-Ing (FH) Rolf K. Böttner

Die Welt mit anderen Augen sehen

Bewußtseinswandel
Nach einer amerikanischen Studie* entsteht in der westlichen Gesellschaft eine neue Bewußtseinskultur. Seit 10 bis 15 Jahren wächst rasch eine dritte Gruppe, die "Kulturell Kreativen" neben den "Traditionalisten" und den "Modernisten". So unterscheiden sich die Gruppen:

  • Tradionalisten, schätzen Familie und Religion, stehen veränderungen mißtrauisch gegenüber, haben Probleme mit der Komplexität und der modernen Welt. 24% Tendenz abnehmend.
  • Modernisten, schätzen übergreifende Normen, persönliche Freiheit und eigene Leistung haben Vorrang; materialistisch, Glaube an rein technische Lösungen. 47% Tendenz abnehmend.
  • Kulturell Kreative schätzen Selbstverwirklichung, legen Wert auf eine ökologische Lebensweise und eine engagierte Anteilnahme an der Welt. Lehnen die skrupellose Umweltzerstörung im Namen des Big Busineß ab. 29% Tendenz stark zunehmend.

Es ist sehr wahrscheinlich, daß Sie als Leser dieser Seite zur Gruppe der Kulturell Kreativen gehören. Siehe auch Kapitel 5 Abschnitt 6. (*P.H.Ray/S.R.Anderson:"The Cultural Creatives: How 50 Million People Are Changing the World", Crown Publishing Group, 2000. Aus Zeitgeist 1/2001)

Darum geht es:
Nach den vielen grundlegenden Betrachtungen und Forschungsergebnissen sollen in diesem Kapitel die ganz praktischen und oft einfachen Methoden angesprochen werden, die uns von der alltäglichen Ausrichtung auf das Alltagslebens zurückführen können zur Verbindung mit unseren inneren Dimensionen, den wahren Bedürfnissen der Körper-Seele-Geist-Einheit.

Viele Menschen leben heute überwiegend für ihren Beruf, ihr Geschäft und andere materielle Lebensziele und –inhalte. Sie schwimmen an der Oberfläche und bemerken den Schaden nicht, den sie dabei ihrer Seele und ihrem Körper zufügen. Eines Tages tritt dann dieser Schaden, etwa in Form einer Krankheit, zutage.

Als Teil der Natur, der wir ja nun einmal sind, sollten wir uns spätestens jetzt mit unserem Denken und Tun auseinandersetzen – Hilfe in der Natur suchen und keinesfalls die „defekten Teile“ lediglich dem Arzt zur Reparatur überantworten.

„Heil sein“ bedeutet „ganz sein“ und im Sinne des Universal-Prinzips entwickelte „[Ausgleichswellenfelder“ (AWF])im körperlichen, seelischen und geistigen Bereich zu haben. In diesem Kapitel erfahren Sie, was Sie tun können, um leichter zu leben und gleichzeitig Ihre Ausstrahlung zu verstärken.

Echte ganzheitliche Gesundung beginnt immer mit der Suche nach den oft unbewußten Krankheitsursachen und kann zu einer tiefen Einsicht und einem Wandel im Leben führen. So können sich neue Wege zur wahren Entwicklung der Persönlichkeit bahnen. Die folgenden natürlichen Methoden und Hilfsmittel sollen uns Anregung geben zum Nachdenken und Erkennen, um zu Harmonie und Einheit mit den Urkräften zu gelangen.

An erste Stelle möchten wir die Verbindung zur Natur setzen – denn: Die Natur in uns kann nur heilen, wenn die gestörte Beziehung zur äußeren Natur wieder hergestellt ist. Deshalb sollten wir täglich mit Körper, Seele und Geist diese Verbindung suchen, die Elemente Erde, Wasser, Feuer und Luft spüren und unser Herz öffnen.

Gott ruht im Stein
Schläft in der Pflanze
Träumt im Tier
Und erwacht im Menschen
(Tagore)

Lebensenergie und Lebenskraft
Alle Vorgänge auf dieser Welt beruhen auf Wechselwirkungen zwischen Materie (Körper, Teilchen) und Raum (Volumen). Die Verbindung zwischen beiden bilden Wellen (Kraft).

Es lohnt sich unser Leben einmal aus der vollkommen neuen Sichtweise des Universal-Prinzips zu betrachten. Wie wirkt das tatsächlich, was wir an Materie zu uns nehmen (natürliche oder denaturierteNahrung, Luft, Wasser) und welchen Wellen wir uns aussetzen (natürliche oder künstliche, z.B. Licht oder Elektrosmog). Sie werden staunen, welche interessanten Zusammenhänge sich eröffnen.

Unser Körper bildet mit seinen Organen, Muskeln, Knochen, Adern und Nervenbahnen, die allesamt aus Zellen bzw. Atomen bestehen, ein komplexes System verschiedener „Antennen“, mit denen anregende elektromagnetische Wellen empfangen und gesendet werden können. Hinzu kommen die „Ausgleichsfelder“ (AWF), die unseren Körper umhüllen (siehe dazu Kapitel 4 Abschnitte 2, 4, 8). Alle Organe, Zellen Moleküle und Atome und - selbstverständlich auch unsere AWF pulsieren, solange wir lebendig sind, in verschiedenen Rhythmen.

Es sind recht vielfältige Anregungen, die auf uns einwirken (z.B. Sonne, Nahrung, Arbeit, Mitmenschen) und zu Wechselwirkungen mit unserem Organismus führen. In den Zellen wird pulsierend Lebenskraft frei - es entsteht ein Stoffwechsel. In kleineren und größeren Zyklen wechseln anziehende Gravitationskräfte (Einatmen, Hunger) und abstoßende Levitationskräfte (Ausatmen, Sättigung). Je nach Lebenssituation und persönlicher Entwicklung entstehen durch diese Kräfte auch Wünsche, Sehnsüchte oder Abneigungen, die zum Ausgleich drängen. Der Ausgleich besteht in unseren Aktivitäten. So versuchen wir unsere Wünsche zu erfüllen und das zu meiden, was wir nicht mögen.

Zufrieden sind wir immer dann, wenn wir etwas Positives erreicht haben. Dann sind die Kräfte zwischen uns (Kern) und dem Umfeld ausgeglichen. Jede Abweichung, ein zuwenig oder zuviel, registrieren wir durch die sogenannte „Freund-Feind-Erkennung“ (FFE), einen genialen Steuerungsmechanismus, der für den Verlauf der Evolution unerläßlich ist und der durch das Universal-Prinzip verständlich wird (siehe dazu auch Kapitel 3 Abschnitt 12 und Kapitel 4 Abschnitt 4).

Während wir den Körper sehen, können wir die AWF (Aura) nur spüren (Körperwärme) oder riechen (Körpergerüche). Jedoch sind beispielsweise Gefühle oder Gedanken schwerer zu erfassen. Allen Sinneseindrücken, Gefühlen und Gedanken ist jedoch gemeinsam, daß wir Kraft entfalten können, wenn diese angeregt werden.

Insbesondere bei der Partnerwahl verknüpfen wir verschiedene Eindrücke. Wir sehen äußere Formen, Kleidung und Bewegungsabläufe, riechen Körpergerüche, hören den Klang der Stimme und bewerten seelische und geistige Ausdrucksformen. Auf diese Weise werden bei jeweils passenden Partnern Resonanzen angeregt, durch die anziehende Gravitationskräfte oder distanzierende Levitationskräfte entstehen. Ist die Anziehung stärker als die Zurückhaltung und Scheu, kommt es zur Kontaktaufnahme. Je mehr seelische und geistige AWF miteinander in Übereinstimmung sind, desto größer ist die Anziehungskraft zwischen zwei Menschen.

Unser Organismus wächst und regeneriert sich durch materielle Nahrung und wird belebt durch anregende Wellen. Beides wird in letzter Zeit zunehmend künstlich beeinflußt durch künstliche Aroma- und sonstige Zusatzstoffe oder genmanipulierte Nahrungsveränderungen, schlechte Luft (Smog) oder Elektrosmog. Nach der Studie einer Schweizer Forschergruppe wird das evolutionäre Auswahlprinzip sogar durch die Antibabypille beeinflußt (Proceedings of the Royal Society London, Bd. 260, 1995). So entstanden Fehlentscheidungen bei der Partnerwahl, die nicht selten zu späterer Scheidung führten. Die Palette möglicher Manipulationen beginnt relativ harmlos durch Parfüms, setzt sich fort mit kosmetischen Operationen und reicht bis zu künstlicher Befruchtung oder gar Retortenbabys.


Materie + anregende Wellen führen zu Kraftentfaltung + Stoffwechsel


als Voraussetzung für Leben + Entwicklung

Die konservative Wissenschaft geht immer noch davon aus, daß materielle Schadstoffe nur in hohen Konzentrationen (Smog) oder elektromagnetische Wellen nur in hohen Intensitäten (Elektrosmog) für Lebewesen schädlich seien. Auf dieser Grundlage legt man willkürlich Grenzwerte fest. Synergieeffekte (Wirkungssteigerung durch Überlagerung verschiedener Einflüsse) werden viel zu wenig berücksichtigt. In vielen Fällen sind die Folgen künstlicher Beeinflussung von Nahrung und Wellen noch nicht erforscht, wie die jüngsten Beispiele von BSE und Beeinträchtigungen durch Mobilfunk zeigen. Doch dazu später.

Die Inhaltsstoffe von Lebensmitteln und die therapeutischen Wirkungen natürlicher Heilmittel sind oft beschrieben worden. Mit Hilfe der Ausgleichswellenfelder (AWF) und des Universal-Prinzips wird nun auch deren prinzipielle Wirkungsweise verständlich. Außerdem können Ursache und Wirkung schwacher Anregungen, z.B. durch Elektrosmog, aber auch durch den Mond und die übrigen Gestirne erklärt werden. So können nun auch Phänomene erklärt werden, die von den konservativen Wissenschaften bisher ins nebulöse Reich von Grenz- und Parawissenschaften verdrängt wurden. Dies sind u.a.:

  • Das Wesen von Seele und Geist sowie Art der Vernetzung dieser AWF mit dem Körper (ausführlich inKapitel 4).
  • Die Wechselwirkungen zwischen Körper sowie seelischen und geistigen AWF mit Umwelteinflüssen (ausführlich inKapitel 4).

Nachfolgend werden alle Wechselwirkungen stets auf die beiden grundlegenden Aspekte Materie und anregende Wellen bezogen, und zwar bei:

  • natürlicher und künstlicher Materie in Form von Nahrungs-, Genuß-, und Rauschmitteln sowie von Heilpflanzen, ätherischen Ölen. Smog und allopatische Arzneimittel, die Nebenwirkungen verursachen, gehören ebenfalls dazu.
  • natürlichen und technischen elektromagnetische Wellen an Wohn-, Arbeits- und Schlafplatz sowie an Kraftorten, durch edle Steinen, Farben, Klänge oder Bachblüten.

Während die Kraftwirkung elektromagnetischer Wellen unseren Körper unablässig durchflutet, können wir materielle Teilchen nur bis zu einer bestimmten Größe aufnehmen. Beides benötigen wir zum Leben. Die Kraft der Wellen regt die Zellen und Organe unseres Körpers und die AWF zur lebendigen Pulsation an. Die Teilchen dienen außerdem als Baustoffe für den Körper sowie für seelische und geistige AWF.

Das Verständnis für viele der folgenden Zusammenhänge bleibt der konservativen Medizin und Psychologie ohne Kenntnis des Universal-Prinzips und der AWF weitgehend verschlossen. In gleicher Weise gilt dies für die übrigen Disziplinen der konservativen Wissenschaften, wenn es beispielsweise um die Auswirkungen von Technikfolgen geht.

In diesen Tagen gehen fünf Meldungen durch die Medien.

  • BSE-Fällen auch in Deutschland, Minister-Rücktritte und rasche Verabschiedung eines Gesetzes, das Tiermehl generell als Tierfutter verbietet. Die Frage, wer verantwortlich ist, wird nicht gestellt. Sicher haben Lebensmittelchemiker einst Tiermehl empfohlen, weil sie mit hochgenauen Meßgeräten wertvolles Eiweiß darin feststellten, eventuelle Gefahren von Kadaver-Nahrung jedoch überhaupt nicht in Betracht zogen, im Ergebnis entstand eine neue Krankheit. Bei der entfachten Diskussion erfuhren wir, daß derzeit nur noch 2% des landwirtschaftlich genutzten Bodens natürlich bewirtschaftet wird! Eine Erhöhung auf 10% wurde nun geplant. Es geht darum, den Boden wiederzubeleben, denn Würmer, Käfer und anderes nützliches Getier und "Unkraut" wurde durch wissenschaftlich begründete fortschrittliche Verfahren vergiftet. "Wozu brauchen wir Erde? Damit die Rübe nicht umfällt." hatte vor nicht allzulanger Zeit der Professor einer bekannten landwirtschaftlichen Hochschule seinen Studenten erklärt. Klar, daß der so geschulte Nachwuchs seine Aufgaben jenseits der Natur sieht.
  • Australische Wissenschaftler wollten die Mäuseplage durch Genmanipulation besiegen. Die natürliche Variante des "Ektromelie-Virus" löst Mäusepocken aus, läßt aber auch viele Nager überleben. Diesen wollte man in einen Impfvirus verwandeln, das Mäuse unfruchtbar macht, indem die Produktion von Antikörpern gegen Eizellen angekurbelt wird. Vor drei Jahren erste Erfolge: 9 von 13 infizierten Mäusen blieben ohne Nachwuchs. Nun "optimierten" die Biologen das Virus noch an anderer Stelle, bauten das Gen für den Botenstoff "Interleukin 4" ein, der die Antikörper-Produktion noch steigern sollte. Jetzt jedoch trat genau das Gegenteil ein - Interleukin 4 schwächte das Immunsystem, wodurch selbst Mäuse, die vorher gegen Pocken immun waren, von der künstlich entwickelten Variante dahingerafft wurden. "Der Mechanismus ist überraschend und erweitert die Möglichkeiten, gefährliche Viren zu erschaffen", meinte Johannes Löwer vom Hessischen Bundesamt für Sera und Impfstoffe. Und - "Für die Entwicklung viraler Impfstoffe gegen Aids und Krebs bedeutet der Fund einen herben Rückschlag" (aus "Geburt eines Monsters" Der Spiegel Heft 3 / 2001).
  • Nach einer Studie leiden von 99 Radartechnikern der Bundeswehr mit gesundheitlichen Problemen 69 an Krebs, 24 sind bereits verstorben, das durchschnittliche Sterbealter liegt bei 40 Jahren. Unsichtbare technische Strahlung ist allgegenwärtig. Ein Koch starb plötzlich mitten bei der Arbeit. Durch einen undichten Mikrowellenherd war sein Herz gegart worden (aus Stuttgarter Zeitung v. 15.01.01, S.1).
  • Der Sachverständigenrat für die konzertierte Aktion im Gesundheitswesen stellt der medizinischen Versorgung ein vernichtendes Zeugnis aus: Trotz der gigantischen Aufwendungen von 550 Mrd. DM gibt es schwere Versorgungsmängel: Gerade einmal die Hälfte aller chronisch Kranken wird optimal behandelt. Wegen Fehldiagnosen erblinden jährlich etwa 2.000 Zuckerkranke und bei 9.000 Diabetikern kommt es zum Nierenversagen. Tausenden müssen Füße oder Beine amputiert werden, weil ihre Erkrankung falsch oder zu spät therapiert wurde. Millionen Deutsche leiden an Bluthochdruck. Würden die Internisten besser aufpassen, ließen sich zahlreiche Schlaganfälle, Herzinfarkte und Demenzerkrankungen vermeiden. Etwa 45.000 Frauen erkranken jährlich an Brustkrebs, aber ein Großteil der Ärzte deutet erste Symptome falsch, Frauen werden erst behandelt, nachdem sie selbst Knoten ertasten, oft ist es dann zu spät und es muß amputiert werden. Andere Frauen werden Opfer von Ärzten, die Brustkrebs finden, obwohl es keinen gibt. So wurden zwischen 1994 und 1997 allein in Essen etwa 300 gesunden Frauen oft beide Brüste abgenommen, weil Pathologen bei Gewebeuntersuchungen reihenweise falsche Diagnosen gestellt hatten. "Auf einen richtigen Befund kommen vier bis fünf falsche", sagte die Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Senologie. Nun will man eine "Qualitätskultur" aufbauen, die Kompetenz der Patienten soll durch mehr Information und Transparenz verbessert werden, Krankenhäuser sollen bislang verheimlichte Statistiken über Erfolge und Mißerfolge von Behandlungen veröffentlichen (aus "Kampf im Wartezimmer" Der Spiegel Heft 3 / 2001).
  • Schätzungsweise 16.000 Menschen sterben jedes Jahr an Arzneimittelnebenwirkungen. In der Todesstatistik tauchen diese Nebenwirkungen somit an vierter Stelle auf: nach Herzkrankheit, Krebs und Schlaganfall." (aus "Gezielter Angriff auf den Kern der Krankheit" Welt am Sonntag 27.01.01).

Oftmals mißt die konventionelle Wissenschaft die falschen Werte an der falschen Stelle und zum falschen Zeitpunkt. In Abschnitt 2.1 wird beschrieben, welch große Bedeutung natürlich gereifte Nahrung für unsere Entwicklung hat, im Abschnitt 2.2 geht es um natürliche Wellen.

Wir appellieren an die Verantwortlichen, nicht die Produktion von billigem Naturersatz zu fördern, sondern die schöne Herausforderung anzunehmen, ein Leben im Sinne der Evolution für die gestiegene Weltbevölkerung zu ermöglichen. Also nicht nur ein artgerechtes Leben für Tiere, sondern auch für Pflanzen und Menschen sowie - nicht zu vergessen - der Erde selbst (achtsamer Umgang mit Bodenschätzen). Mit der Anzahl Kranker steigen zwar die Gewinne der Genindustrie, jedoch sollte menschliche Vernunft siegen. Statt Symptombehandlung sollten wieder gesunde Lebensbedingungen geschaffen werden, damit sich Menschen, Tiere und Pflanzen natürlich entwickeln können. Finanzielle Staatsverschuldung, Vergiftung von Erde, Wasser und Luft können nicht das Ziel der Menschheit sein.

Das Universal-Prinzip versetzt uns in die Lage, die Dinge realitätsbezogen, im größeren Zusammenhang und frei von jeglichen materiellen Interessen zu sehen. Fachwissen veraltet innerhalb weniger Jahre. Das Universal-Prinzip stellt demgegenüber ein Lösungsprinzip (Algorithmus) dar, mit dessen Hilfe jegliche Fragestellung gelöst werden kann, denn es beschreibt den erfolgreichen Mechanismus der Evolution: Grundlage der Entwicklung immer intelligenterer Wesen sind immer neue Erfahrungen, die aus der ständigen Auseinandersetzung mit allen denkbaren Einflüssen entstehen und dazu gehören auch Krankheiten.

Je mehr wir darauf achten, ausgeglichene Nahrung zu uns zu nehmen (einschließlich Luft und Wasser) und uns ein energetisch ausgeglichenes Umfeld zu schaffen, desto mehr Kraft steht uns für weitere Fortschritte zur Verfügung. Mit jeder Erfahrung fließt uns mehr Kraft zu, weil sich unsere AWF (Antennen) vergrößern. Die Natur belohnt alles Richtige. Probieren Sie es, machen Sie den ersten Schritt! Wie beim Radfahrenlernen werden Sie bereits in der Anfangsphase Freude spüren, dadurch wachsen Kraft und Lust, Ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten weiterzuentwickeln. Alles wird leichter, Sie finden die richtigen Bücher, den passenden Partner, eine Arbeit, die Ihnen liegt. In diesen Kapiteln werden einige Hilfsmittel beschrieben, die Ihnen den Weg erleichtern. Durch das Verständnis des Universal-Prinzips können Sie sich auf allen Gebieten eine eigene Meinung bilden und -

die Welt mit anderen Augen sehen

Quelle: Das Universal-Prinzip

Gesundheit und Krankheit

Dauerhafte Gesundheit hängt in erster Linie von der Erfüllung der individuellen Anlagen ab. Die beste Ernährung, Sport oder teure Kuren können dies nicht ausgleichen, auch Geld macht bekanntlich nicht glücklich.

Verläuft unsere Entwicklung nicht entsprechend des Lebensplanes, weil wir unsere Anlagen nicht entwickeln, werden die AWF nicht hinreichend mit Erfahrungen gefüllt. Es entstehen Spannungen, Ungleichgewichte und Blockaden - Pulsation und Stoffwechsel werden behindert und die Übereinstimmung zwischen äußeren Handlungen und innerer Einstellung ist gestört. Wir ermüden rasch und geraten bereits bei kleinen Anregungen aus dem Gleichgewicht. Alle AWF besitzen im niedrigsten Energieniveau chaotische und im höchsten Niveau geordnete, kristalline Zonen, die sie gegenüber den anderen Feldern abgrenzt. Gelingt es längere Zeit nicht, nach Anregungen den mittleren Gleichgewichtszustand zu erreichen, entstehen Blockaden. Die Medienteilchen verbleiben entweder im chaotischen Energieniveau (im Extremfall entsteht Krebs) oder im kristallinen Energieniveau (im Extremfall entsteht Multiple Sklerose).

Krankheiten zeigen sich lange bevor körperliche Symptome vorliegen in Ungleichgewichten der sensiblen äußeren AWF. Dies äußert sich u.a. in nachlassender Lebensfreude. Wir merken, daß irgend etwas nicht stimmt. Mediziner können mit ihren Mitteln noch keine "organischen" Abweichungen feststellen, Psychologen versuchen sich mit Gesprächstherapien und ähnlichen verstandesmäßig orientierten Mitteln. Erfolgt keine Veränderung der Lebensweise, greifen die Störungen auf dichtere seelische AWF über, die Beschwerden verstärken sich und manifestieren sich schließlich im körperlichen Bereich. Zunächst werden einzelne Zellen erfaßt, dann Organe, schließlich der ganze Körper.

Erst jetzt findet der Mediziner Symptome, die er mit seinen Mitteln behandeln kann. Er arbeitet auf der Ebene der dichten Kernmaterie, weiß nichts von der Existenz der AWF, in denen die Ursachen der Krankheit zu suchen sind. So setzt er oft materielle Mittel (Medikamente) ein, die nicht selten erhebliche Nebenwirkungen verursachen. Gelingt es nicht, die Selbstheilungskräfte zu stärken oder werden diese zusätzlich belastet, muß der Körper in weiteren Organen die Energie reduzieren. Ist die Krankheit weit fortgeschritten, wird meist operiert. Dabei werden inzwischen wahre Wunder vollbracht, aber die materielle Behandlung am Ende der Krankheits-Kausalkette erfolgt meist völlig ohne Kenntnis der Ursachen in den vernetzten AWF-Steuerungsebenen. Krankheiten auch gleicher Art sind wegen der komplex vernetzten Regelkreise des Organismus meist nicht auf eine Ursache zurückzuführen. Sind jedoch die Ursachen nicht behoben, bricht die Krankheit bald an gleicher oder anderer Stelle erneut aus.

Achtsame Menschen können erste feine Signale von Ungleichgewichten bereits im Vorfeld erkennen und entsprechend gegensteuern, denn diese Abweichungen sind die Wegzeichen für unsere Entwicklung. Durch eine materielle Ausrichtung der Lebensweise werden jedoch die schwachen Hinweise zum Lebensplan meist überhört und das Leben oft vertan, ohne die eigenen Fähigkeiten überhaupt kennengelernt zu haben. Mannigfache Einflüsse wie Elektrosmog (disharmonische Anregung), Umfeldschadstoffe (schädliche Medien) überlagern sich meist, so daß der Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung oft nicht mehr erkennbar ist. Das gilt insbesondere auch deshalb, weil Mediziner die Auswirkungen der o.g. Einflüsse überhaupt nicht kennen. Kaum ein Arzt wird als Ursache der organischen Krankheit eines Kindes z.B. eine häufige Handybenutzung feststellen. Im Gegenteil Embryos werden ohne Bedenken und in den meisten Fällen unbegründet bereits im Mutterleib durch Ultraschall oder gar Doppler-Ultraschall geschockt, obwohl selbst bei festgestellten Problemen oft in diesem Stadium kaum etwas bewirkt werden kann. Im späteren Leben müht sich möglicherweise ein Therapeut, den Verhaltensstörungen auf den Grund zu kommen, die dadurch entstanden sind.

Der Mensch sollte versuchen, die drei buddhistischen Untugenden Neid, Gier und Unwissenheit oder Verblendung zu überwinden und die drei Tugenden Gelassenheit, Allgemeinliebe und wahres Wissen zu erwerben. Wenn es uns gelingt, die richtigen Erfahrungen aus der Auseinandersetzung mit der Umwelt zu ziehen, können wir nach dem Oktav-Zyklus (Bild 35) kontinuierlich ein AWF nach dem anderen entwickeln. Dadurch nutzen wir die Sonnenenergie optimaler, leben gleichzeitig energiesparend und gesund. Wir intensivieren den Kontakt mit unseren geistigen Anlagen, erkennen intuitiv das Wesentliche und finden auf diese Weise unseren Weg (Dharma).

Wichtig erscheint, die Lebens-Ziele durch Nutzen-Nutzen Aktionen zu erreichen, d.h. Eigennutz zu meiden, welcher anderen schadet (Nutzen-Schaden-Aktionen). Beide Aktionen gleichen sich in der Zukunft nach dem Prinzip von Ursache und Wirkung aus (Karma). Karma erstreckt sich auf die gesamte Natur. So ist es besser, einen Baum zu pflegen, als abzusägen; eine Fläche zu kultivieren, als zu betonieren oder sich per Muskelkraft zu bewegen, anstatt Schadstoffe zu produzieren.

Schlechtes Karma führt nach dem Universal-Prinzip zu Gravitation - es belastet. Dies bedeutet Rückentwicklung, Medienteilchen verdichten sich wieder und das Energieniveau sinkt. Gutes Karma dagegen bewirkt Levitation, es erleichtert und entspricht dem Wirkprinzip unseres Sonnensystems.

"Wer gegen die Natur arbeitet, wird scheitern - früher oder später."

Karma kann eine Person, eine Familie, einen Volksstamm oder ein Volk betreffen. So belasten uns Deutsche immer noch die Geschehnisse in der Zeit zwischen 1933 und 1945. Ein weiteres Beispiel sind die manche Familien plagenden Erbkrankheiten. Schlechtes Karma kann durch gutes Karma ausgeglichen werden. Dafür taugt aber nur echter Einsatz - es ist ein großer Unterschied, ob ein Reicher oder ein Armer z.B. einen gleichen Betrag Geldes für einen guten Zweck spendet.

Wahrscheinlich spürten wir alle schon einmal das Gefühl von Erleichterung, das sich einstellte, nachdem man eine lange fällige Schuld beglichen hat, eine Prüfung bestanden hat, eine Sorge sich als unbegründet erwies oder andere Belastungen abgegeben wurde. "Jetzt ist mir aber ein Stein vom Herzen gefallen." Wir spürten deutliche Erleichterung, aber kein Vertreter der konventionellen Wissenschaften könnte eine Reduzierung unseres Gewichtes nachweisen. Nach dem Universal-Prinzip erfolgte die Auflösung eines kompakten Clusters innerhalb eines AWF. Es wurde eine winzige Verdichtung von Materie in Raum umgewandelt, man kann auch sagen, - befreit. Jedes Kind hat das Potential, eigenes Karma und damit einen Teil des Familienkarmas auszugleichen. So vererben sich auch Schicksale, d.h. der Mensch erhält dadurch die Gelegenheit, ähnliche Konstellationen, an denen frühere Familienmitglieder scheiterten, zu meistern.

Weitere Krankheitsursachen haben prinzipiell zwei Gründe:

  • Disharmonische Anregung durch Raum- oder Medienwellen
  • Schädliche Medien durch die Stoffe, denen wir ausgesetzt sind

Diese beiden Gründe sind sekundär, weil ein sich gesund entwickelnder Mensch schädliche Einflüsse spürt und ihnen aus dem Weg geht.

Anregungen durch Wellen machen uns lebendig, denn sie setzen die Pulsation in allen Ebenen in Gang. Durch die natürliche Anregung der Gestirne werden die Organe nacheinander über ihre Hormondrüsen und AWF in Resonanz versetzt (Bild 37). In 24 Stunden ergeben sich jeweils 2 stündige Aktivitäts- bzw. Ruhephasen. Künstliche Sender wie Handys oder TV führen dagegen zu völlig ungeregelter Anregung. Organe, die sich gerade in der Ruhephase befinden, werden angeregt, körperliche, seelische und geistige Kreisläufe gestört. Die natürlichen Interferenzmuster werden verzerrt, es entstehen krankhafte Formen. Die Freund-Feinderkennung funktioniert nicht mehr (Allergie), Krankheitserreger vermehren sich, körpereigene Zellen werden vernichtet. Auf diese Weise können Organ-Streßzustände entstehen, die zu Blockaden führen. Pulsation und Stoffwechsel werden behindert, Cluster nicht aufgelöst, Schlacken nicht ausgeschieden - die natürliche Entwicklung wird gehemmt.

Der Stuttgarter Physiker und Psychologe Günter Haffelder stellte mit der weiterentwickelten EEG-Spektralanalyse fest, daß Musik hoher Frequenz (z.B. Techno) die Hirnwellen "einebnet", dadurch wird die Kreativität gedämpft. Britische Forscher prüfen derzeit ein Mindestalter für Handy-Benutzer sowie Empfehlungen für die Gesprächslänge. Sie hatten in einer Studie festgestellt, daß Kinder aufgrund ihrer Körpergröße besonders gute Funksignal-Leiter sind und wegen des noch nicht voll entwickelten Immunsystems immens anfällig für Strahlenschäden sind. Handybenutzer sollten daran denken, daß sie nicht nur sich selbst, sondern auch das Umfeld beeinflussen. Auch werden immer mehr Antennen gebaut, - Industrie und Staat verdienen.

Als Medien kann alles bezeichnet werden, was wir durch unseren siebenfach gestaffelten Stoffwechsel aufnehmen und abgeben. Dazu gehört die feste und flüssige Nahrung ebenso wie die Atemluft. Medienteilchen bilden die Baustoffe, aus denen unser Körper und die AWF bestehen. Durch Levitation infolge Anregung erwächst unsere Kraft. Es erscheint sinnvoll, natürlich gewachsene Nahrung aus der näheren Umgebung zu essen, da deren AWF an das regionale Energieniveau angepaßt sind. Nahrung aus fernen Ländern oder mit künstlichen Mitteln behandelte, wird wesentlich schlechter verdaut, weil zusätzlich eine größere Energiedichtedifferenz ausgeglichen werden muß und die Medienteilchen anders zusammengesetzt sind.

Oft bedingen sich die beiden Krankheitsursachen disharmonische Anregungen oder schädliche Medien gegenseitig; hinzu kommt ein ungesunder Lebenswandel.

Beispiele hierfür

  • Wir haben unser Energiepotential restlos ausgeschöpft durch zuviel oder einseitige Arbeit, zu wenig Pausen oder Ausgleich, durch zu geringe oder zu hohe Energiezufuhr, Streß durch künstliche Felder, die vielleicht gerade unsere körperlichen Schwachstellen anregen.
  • Unser Stoffwechsel im körperlichen, seelischen oder geistigen Bereich ist blockiert. Dies führt zu Stau auf der einen und zu Mangel auf der anderen Seite. Stoffwechselerkrankungen sind zu 80% der Krankheitsursache (70% davon sind ernährungsbedingt).

Durch das Universal-Prinzip kann der Einfluß von derartigen Entwicklungsproblemen auf die Entstehung von Krankheiten präzise erklärt werden: Wegen fehlender oder unzureichend entwickelter AWF sind die Organe (Kerne der AWF) ungeschützt oder werden nicht ausreichend ernährt. Wir kennen dieses Gefühl "die Nerven liegen bloß" vielleicht von einer offenen Wunde oder einer Zahnbehandlung. Ungeschützte oder unterernährte Organe altern durch die direkte Umfeldanregung vorzeitig. Das führt zu Krankheit bis hin zum vorzeitigen Tod.

Auch Orientierungslosigkeit und Depressionen entstehen aus Kommunikationsstörungen zwischen den körperlichen, seelischen und geistigen AWF. Die Übertragung von Informationen zwischen Körper, AWF und Umfeld funktioniert nur dann fehlerfrei, wenn alle dazwischen liegenden AWF ausreichend mit Medienteilchen gefüllt sind.

Viele Menschen halten sich für gesund, da ihr Körper keine deutlichen Krankheitssymptome zeigt. Gesundheit bezieht sich jedoch auch auf seelische und geistige Bereiche. Unsere AWF benötigen ebenfalls Nahrung und Pflege. Nur wenn diese gesund sind, ist auch eine ganzheitlich gesunde Entwicklung möglich, denn:

"Ein gesunder Geist kann nur in einem gesunden Körper wohnen."

Andererseits eröffnet uns die Erkenntnis der wahren Ursachen einer Krankheit auch den Weg zur Heilung. Die Ursachen liegen oft in blockierten Empfindungen, Gefühlen, Gedanken, die sich wegen der Abweichung vom Lebensplan in den AWF des erkrankten Organes ausgebildet haben und dessen Funktion stören. Erst wenn wir diese erkannt haben, können wir Veränderungen einleiten.

Quelle: Das Universal-Prinzip

 

* Nach dem deutschen Heilmittelwerberecht § 3 weisen wir darauf hin: Bei der Behandlungsmethode REGU-Immun-Therapie handelt es sich um ein Verfahren der alternativen Medizin, die wissenschaftlich noch nicht anerkannt ist. Alle Angaben über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Therapiemethode der REGU-Immun selbst.