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Ein Erfahrungsbericht, der uns als Kontrollbogen nach der ersten Tropfeneinnahme eingesandt wurde.
Sehr geehrter Herr Grundmeyer,
Ihr 1. Kontrollbericht hat bei mir eine unglaublich positive Reaktion ausgelöst.
Obwohl Sie nie erfragt haben und daher nicht wissen können, seit wann ich die Beschwerden habe, wo sie erstmals auftraten und welche Umstände dazu geführt haben könnten, ist mir selbst dies Alles wohl bekannt:
Ich habe am Karfreitag, 6.4.2006, und den folgenden Tagen in meinem Hobby-Raum die alte, schäbige, ungleichmäßige Beleuchtung gegen Wandstrahler gewechselt. In dem Raum befand sich seit dem Um-/Aus-Bau 1980/81 eine Neonröhre — befestigt an einem ungehobelten Brett — in ca. 2,50 m Höhe, die Stromzuführung von der Decke liegt in ca. 3,20 m Höhe. Ich musste also auf einer Leiter stehend mich gut festhalten, da die Leiter ziemlich steil stand und gut darauf achten, dass möglichst Nichts in die darunter befindliche fast fertige Modelleisenbahn fällt.
Ich habe mich also als Linkshänder - ein kurzärmeliges T-Shirt tragend - mit dem rechten Unterarm aufgelehnt und mir dabei blutende Kratzer und Schrammen an dem ungehobelten, stark verstaubten Brett zugezogen ...
Und in dieses Wissen hinein diagnostiziert Ihr Kontrollbericht als verbliebene Störfaktoren Pentachlorphenol (u.a. Chemikalie gegen Holzwurm in Xylamon) und Carbendazim (Chemikalie gegen Schimmelpilz in Xylamon).
Spontaner Gedanke meinerseits: So viel Zufall kann es gar nicht geben — das muss die Lösung sein !!!!
Das Brett war mit (fast) tödlicher Sicherheit damals (1980 !!) mit Xylamon oder einem ähnlichen Produkt gestrichen und ich habe anscheinend Reste dieser auf Langzeitwirkung angelegter Substanzen in die offenen Wunden bekommen.
Nach Ende meiner Schlaganfall-bedingten Reha Mitte Oktober habe ich dann in abgrundtiefem Mißtrauen gegen alle Hautärzte mich an meinen Hausarzt gewandt, der als Schulmediziner sehr wohl ein offenes Ohr für Alternativen hat und der dann in relativ zeitraubender Weise ein Umwelt-Labor in Mönchengladbach ausfindig gemacht hat, eine spezielle Blutuntersuchung auf Rückstände dieser beiden Chemikalien vorzunehmen.
Seit Ende letzter Woche steht fest, dass ich PCP weit unterhalb der Toleranz-Grenzen im Blut habe — offen ist allerdings die Frage nach Carbendazim; niemand weiß z.Z., wo und wie man Blut auf Rückstände dieser Substanz überprüfen lassen kann.
Verschlechtert hat sich Nichts, die Symptome sind stark zurückgegangen (ich trage erstmals nach 18 Monaten kein einziges Pflaster mehr am Körper !!), das Nässen ist verschwunden und den Juckreiz halte ich derzeit mit leichten Cortison-Gaben einigermaßen unter Kontrolle — so lange nicht sicher ist, ob ich noch Carbendazim-Rückstände im Körper habe.
Mit tausendfachem Dank und freundlichen Grüßen
Sie wollen wissen, worauf Ihr Körper reagiert, oder welche Stoffe er nicht richtig erkennt? Dann bestellen Sie Ihren Schlüssel zur Gesundheit...
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ein Bericht von Heilpraktikerin Beatrice Winicker
(Kooperationspartner von Allergie-Immun)
Pünktlich zu Ostersamstag brachte meine Katze Mina ihre
sechs Jungen zur Welt, die ganze Familie hatte sich schon riesig
auf dieses Ereignis gefreut. Zum Zeitpunkt der Geburt war Mina
gerade 1 Jahr alt. Die ersten Wochen mit den kleinen Katzenbabys
verliefen ohne Schwierigkeiten, meine Katze kümmerte sich liebevoll
um ihren Nachwuchs, hatte reichlich Milch in ihren Zitzen, fraß
dementsprechend oft und viel, die Babys gediehen prächtig. Die
heile Welt schien perfekt, bis meine Mina eines Tages apathisch in
der Ecke saß und ihr Appetit gänzlich verflogen war:
Do., 10.05.2007: Erster Besuch beim Tierarzt. Mina war
apathisch, ohne Appetit, das Röntgenbild zeigte eine eventuelle
leichte Verstopfung, ansonsten ohne Befund. Mina bekam Infusionen,
Antibiotika, Schmerzmittel. Ein paar Stunden später wirkte sie
wieder etwas munterer und zeigte wieder Appetit.
Sa., 12.05.: Mina war in der Nacht nicht nach Hause
gekommen, hatte ihre Jungen alleine gelassen, wir dachten an das
Schlimmste, dass sie sich zum Sterben in den Wald verkrochen hätte,
mit einem Darmverschluss oder ähnlichem. Um 9 Uhr morgens stand sie
plötzlich vor mir, mit einem irren Blick, weiten Pupillen, an ihrem
Hinterteil hing Laub, aber keine Spuren von Kot. Hatte sie in der
Nacht Koliken gehabt und den verstopften Darm unter Schmerzen
entleeren können? Da ich als Heilpraktikerin viel mit Kinesiologie
und auch Psycho-Kinesiologie bei meinen menschlichen Patienten
arbeite und diese Verfahren auch bei meinen Haustieren schon oft
eingesetzt habe, um des Rätsels Lösung zu finden, ging ich gleich
ans Werk. Zu meinem Erstaunen, reagierte Mina im kinesiologischen
Test weder auf die angebliche Verstopfung, noch auf Schmerzen bzw.
eine Kolik. Ich war ratlos. Die darauffolgenden Tage machte sie
wieder einen nahezu normalen Eindruck, kümmerte sich liebevoll um
ihre Babys, nur dieser leicht apathische Zustand flackerte immer
wieder mal auf. Die Babys waren nun 5 Wochen alt und wir begannen,
sie mit der Pipette zusätzlich an die Katzenersatzmilch zu
gewöhnen, um Mina zu entlasten.
Di., 15.05.: Nachts um 00:30 heftiges Erbrechen, weite
Pupillen, spontanes Wasserlassen, zudem schleifte sie ihre linke
hintere Körperhälfte wie gelähmt hinter sich her. Eine halbe Stunde
später tippte der Tierarzt in seiner Praxis auf eine Vergiftung,
wobei ihm die weiten Pupillen noch schleierhaft schienen. Wieder
bekam sie Infusionen, Antibiotika und Schmerzmittel. Am Morgen war
sie wieder munter und agil.
Mi., 16.05.: Um 8:30 erschienen wir zur Nachkontrolle
in der Praxis. Der Tierarzt war erfreut, dass die Behandlung so gut
angeschlagen hatte, erklärte uns, dass auch einige Pflanzenarten
solche Vergiftungen auslösen könnten. In meinen Augen passte das
alles langsam überhaupt nicht mehr zusammen, ich suchte nach dem
höheren Zusammenhang der vergangenen Geschehnisse. Wieder machte in
den kinesiologischen Test bei Mina und war erstaunt, dass sie auf
die Frage nach einer akuten Vergiftung nicht schwächend reagierte,
wohl aber auf die Frage nach einer chronischen Vergiftung. Ja,
sollte sie womöglich immer wieder irgendwo an giftigen Pflanzen
geknabbert haben?
Gegen Nachmittag fiel Mina urplötzlich von ihrem Kratzbaum
und hatte vor meinen Augen dann den ersten typischen epileptischen
Anfall. Eine halbe Stunde später folgte der nächste Anfall. Der
Tierarzt war erfreut, die Diagnose endlich gefunden zu haben:
Idiopathische, also primäre Epilepsie! Und die vorangegangenen
Ereignisse sollten die Vorboten gewesen sein, bzw. die ersten
verkannten Anfälle. Mina bekam ein Barbiturat und für schwere
Anfälle Valium rektal. Am Nachmittag zeigte sie beim Tierarzt auf
dem Behandlungstisch den nächsten Anfall. Der Tierarzt gab uns die
leise Hoffnung, dass eventuell eine Kastration helfen könnte. Bei
Hündinnen käme es gelegentlich vor, dass nach einer Kastration
epileptische Anfälle vollkommen verschwinden würden, bei Katzen
wäre dies nur ein Behandlungsversuch. Er war aber auch über die
rasche Häufung der Anfälle erschrocken, meinte, hier läge ein sehr
schweres Leiden vor.
Do., 17.05.: Wir verbrachten den Tag damit, Mina von
ihren permanenten Anfällen abzuhalten. Zu Beginn eines Anfalls
drehte sie stets den Kopf starr nach links, bevor die
Streck-Krämpfe den ganzen Körper schüttelten – wenn man hier
eingriff, ihr den Kopf wieder in die Ausgangsposition zurückdrehte,
sie laut ansprach, Sinnesreize, wie Pfeifen oder Anpusten setzte,
konnte man den Anfall abwehren. Zu viert waren wir den ganzen Tag
damit beschäftigt, Mina von ihren Krampfanfällen abzuhalten. Trotz
hochdosierter Barbituratgaben kamen die Anfälle zum Teil alle fünf
Minuten!
Fr., 18.05.: Die Kastration. Mit einem besonderen
Narkoseverfahren und unter großem technischem Überwachungsaufwand
wurde Mina operiert. Sie überlebte. Nun war der Zeitpunkt gekommen,
wo ich Herrn Grundmeyer zu diesem schweren Fall konsultierte und
die PSP-Therapie bestellte. Mir war klar, dass die PSP-Therapie
Minas letzte Chance sein würde. Sowohl meine Nerven, als auch die
meiner ganzen Familie lagen blank, wie lange würden wir dieser
nervenaufreibenden Situation noch standhalten können?
Sa., 19.05. – Mo., 21.05.: In diesen Tagen hatte Mina
weiter permanent Anfälle, trotz hochdosierter Barbiturate. Mina
wurde rund um die Uhr betreut, damit die Anfälle im Beginn
unterbrochen werden konnten. Trotzdem fürchteten wir alle, dass ihr
Gehirn durch dieses Dauerkrampfen bereits erheblichen Schaden
genommen hatte. Die Anfälle kamen im Minutenrhythmus.
Mein kinesiologischer Test ergab als Auslöser für ihre
Epilepsie (jetzt wusste ich, wonach ich zu suchen hatte) eine
starke Schwermetallbelastung und die bereits erwähnte chronische
Vergiftung, und zwar durch die große Futtermenge, also eine große
Menge an Allergenen, die sie über die Wochen des Säugens
aufgenommen hatte.
Mina´s Vorgeschichte: Mina wuchs die ersten 7 Wochen in
einer Art Heizungs-Ölkeller auf, bis ich sie vorzeitig zu mir nahm,
weil sie ein entzündetes Auge hatte. Nach ihrer ersten
Impfung/Grundimmunisierung zeigte sie die ersten Allergien. Sie
beleckte sich die Innenseiten der Vorderbeine, bis dort kahle
Stellen zum Vorschein kamen. Ich löschte bei ihr einige Allergien
aus, die Unverträglichkeit auf Trockenfutter behielt sie aber bei.
Bei uns zuhause bekam sie kein Trockenfutter, wohl aber in der
Nachbarschaft, da hier einige das Futter für alle zugänglich
draußen stehen lassen.
Für mich war des Rätsels Lösung gefunden und alle
Zusammenhänge klar: Die Kombination aus tiefliegenden Allergien,
die Schwermetallbelastung und die hohe Allergenzufuhr infolge des
vermehrten Fressens während Trächtigkeit und Säugezeit, führten zu
einer totalen Systemüberlastung und damit auch zu einer Art von
Kurzschluss im Gehirn, der Epilepsie.
Di., 22.05.: Um 11 Uhr trafen die PSP-Tropfen mit
der Post ein. Der PSP-Test zeigte bei Mina zahlreiche Allergien und
7 Blockaden der Wirbelsäule, unter anderem sehr viele Allergien bei
den Schwermetallen. Ich verabreichte zunächst 3 Tropfen, ein paar
Stunden später die nächsten 3 Tropfen. Mina fiel in einen tiefen
Schlaf, zum ersten Mal seit Tagen beruhigte sich ihr verkrampfter
Körper. Ab und zu träumte sie heftig, das hatte ich bei ihr schon
lange nicht mehr beobachtet. Noch an diesem Tag wurde ihr Blick
wieder klar, ihr Gesichtsausdruck wieder normal, sie war wieder ins
Leben zurückgekehrt.
Seit diesem Tag hat sich ihr Gesundheitszustand täglich
verbessert. Ich verabreichte ihr 3 x täglich 5 Tropfen über ca. 2
Wochen. Sie hatte keinen einzigen Anfall mehr oder auch nur den
Anschein eines Anfalls. Einige Tage reagierte sie noch etwas
schreckhaft auf laute Geräusche, aber auch das hat sich schnell
gegeben. Nachdem wir sie zwei Wochen von ihren Babys getrennt
halten mussten, war die Freude überschwenglich, als Mutter und
Kinder wieder aufeinander trafen. Mina hat wieder ein schönes,
jetzt noch stärker glänzendes Fell, ist putzmunter, ruhig und
ausgeglichen. Bei meinen Wald-Spaziergängen mit meinem Hund,
begleitet sie mich wieder ab und zu. Durch diese Wochen des Horrors
ist eine tiefe Bindung zwischen uns entstanden, Mina ist sehr
gesprächig und anhänglich geworden. In ihrem Blick stecken jetzt
Extra-Portionen an Weisheit, Dankbarkeit und tiefer
Freundschaft.
Vielen Dank dem ganzen Allergie-Immun-Team für die rasche Hilfe und die mentale Unterstützung!
Beatrice Winicker
Heilpraktikerin
Trierer Str. 19
63791 Karlstein
Tel.: 0 61 88 - 44 86 80
Internet: www.hp-bw.de
E-Mail: mailto:b.winniker(at)gmx.de
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