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Die von ALLERGIE-IMMUN entwickelte "Theorie" ist keine wissenschaftlich verifizierte/ derzeit verifizierbare Theorie. Aus diesem Grund liegt auch keine Wissenschaftlichkeit im eigentlichen Sinne vor.
Die Thesen des Forscher-Teams um Heinz Grundmeyer mögen vielleicht noch nicht wissenschaftlich belegt sein – doch sind sie auch keineswegs widerlegt.
Die auf www.allergie-immun.de angebotene Information dient zur Unterstützung und nicht als Ersatz der Beziehung zwischen dem Patient / Webseitenbesucher und seinem Arzt.
Sie (Ihre Tochter, Anm. der Redaktion) kann wieder mehr Nahrungsmittel essen, wobei sie auf 1 oder 2 sicherlich noch reagiert. Ihr Wesen ist wie schon früher erwähnt offen und fröhlich.
Alles in Allem bin ich unendlich dankbar, dass ich auf Ihr Institut gestoßßen bin. Im letzten halbern Jahr haben wir eine Tochter zurückbekommen, deren offenes und unbeschwerliches Lachen viele ansteckt. Ihre Arbeit, Herr Grundmeyer, ist großartig.
(Zwischenbericht nach der 5. Tropfenrunde)
Wie bereits beim letzten Mal fühle ich mich rundum wohl. Die Kurzatmigkeit ist weg, allergische Reaktionen kann ich keine feststellen.
(nach der 4. Tropfenrunde)
„Ich bin zwar ein Skeptiker, schon wegen meiner wissenschaftlich geprägten Ausbildung, aber ich bin doch immer wieder verblüfft, wie durchschlagend Ihre Therapie wirkt! Meine Frau hat gerade zwei oder drei Tage die neuen Tropfen eingenommen, als auch schon die quälenden Beschwerden (Blähbauch) vorbei waren!
Ich kann mich - ganz unter uns gesagt, und verzeihen Sie meine Offenheit - nicht mit Ihren Erklärungen über die Wirkungsweise, bzw die Hintergründe Ihrer Therapie anfreunden! In meinen Augen haben Sie (oder Ihr Vater?) etwas viel Großartigeres erreicht, Sie haben vom "Mysterium des Lebens", dem unsere Schulmedizin noch immer recht unwissend und staunend gegenübersteht, ein mehr oder minder großes Zipfelchen aufgedeckt - mit sehr positiven Folgen für die Betroffenen! Und das ist mehr, als die allermeisten Ärzte von sich sagen können....! (Weshalb der Wissenschaftler in mir immer wieder nur ungläubig den Kopf schütteln kann!) Ich suche trotzdem immer wieder nach - wissenschaftlich anerkannten - Erklärungsmustern! Ich weiß, daß das irgendwie unlogisch ist, aber ich bin mir auf Grund meines ureigensten Erlebens sicher, daß sowohl Ihre Anwendung, als auch die Homöopathie oder auch fernöstliche Heilmethoden ihre Berechtigung haben, sie alle müssen nur noch in den rechten Kontext gebracht werden! Erst wenn bei uns die Medizin ganzheitlich betrachtet werden wird, wird man bereit sein, Ihre Methoden zu akzeptieren....
Aber letztendlich zählen die Fakten - und meine Frau fühlt sich, wie erwähnt, umgehend besser und nach meinen letzten Tropfen (vor Monaten) waren meine Depressionen vorbei!“
Maria A. aus Österreich schrieb am 10.11.2008 im ALLERGIE-IMMUN-Forum:
Maria - meine Mutter - war noch vor gut einem Jahr kurz vor dem
Aus. Sie konnte keine 10 Schritte mehr gehen, hatte ca. 180 kg
(obwohl sie kaum mehr essen konnte), Asthma-Anfälle in Hülle und
Fülle, war blau im Gesicht und in den Beinen, Ausschläge,
Bewusstseinstrübungen, .... die Liste war sehr lange. Wir rechneten
täglich, und das seit einigen Jahren, mit einer schlechten
Nachricht.
Das komische an der Sache für die Medizin: Ihre Blutwerte waren
alle super - kein erhöhtes Cholesterin, kein erhöhter Blutdruck,
keine erhöhten Triglyceride, die Hormonwerte paßten, usw. Laut
Ärzte war sie lt. Befunde eigentlich gesund. So wurde auch nichts
unternommen. Die Ärzte waren ratlos und machtlos! Nicht aber
Allergie-Immun.
Im Herbst 2007 begann sie mit der AI-Therapie, anfangs skeptisch.
Während der Tropfeneinnahme hatte sie starken Juckreiz und konnte
manche Reaktionen nicht einordnen. Insgesamt erhielt sie 4
Fläschchen.
Ich als ihre Tochter bin Gesundheitscoach und Ernährungsberaterin.
Ihr Ernährungsverhalten war, trotz des Übergewichtes, gut. Diese
gestalteten wir noch besser - BIO ist logisch, seit Anbeginn der
Menschheit, so nun auch bei Ihr. Täglich trinkt sie 1/4 l frisch
gepressten Gemüsesaft und achtet sehr, was ihr guttut. Früher
konnte sie kaum essen, heute nimmt sie 5 kleine Mahlzeiten zu sich.
Wesentlich mehr als früher und hat dabei in ca. 8 Monaten = 71 kg
abgenommen.
Dieser Erfolg war nur durch die Korrektur des AI-Teams möglich.
Alle anderen Therapien waren gut, aber nicht durchschlagend.
Sie wurde in den letzten Monaten ein neuer Mensch. Sie konnte den
Asthma-Spray beinahe "verbannen", auf ein ganz kleines Minimum
beschränken. Ihr Körper regeneriert sich nach und nach. Jeden Tag
geht es weiter bergauf.
Jetzt ist es wieder möglich Besuche zu empfangen und zu machen. Das
jahrelange Eingesperrt-Sein im eigenen Körper ist vorbei. Die Augen
strahlen, die Ziele sind klar, die Freude ist groß.
Warum ich das schreibe?
Ich will euch Mut machen. Manches dauert einfach. Nach langem
Leiden ist das gesamte System Mensch in Mitleidenschaft gezogen und
erhält mit der Korrektur von Grundallergien und weiteren
Inforamtionsfehlern wieder die Möglichkeit, dem zu entsprechen, was
er eigentlich möchte. Vertraut auf Allergie-Immun und dem Team. Sie
sind es wert!
Ein leidenschaftliches Danke aus unserem Herzen an Euch. Ohne euch
würde Maria wahrscheinlich nicht mehr unter uns sein.
Herzliche Grüße
Maria A.
Siehe auch den eigenen Bericht von Frau Maria A.
Frau A. ist übrigens Dipl-Ing. Ernährungstrainerin und zertifizierte Fachtrainerin in Österreich und mittlerweile Kooperationspartner von ALLERGIE-IMMUN.
Ein Rückblick der Hoffung machen soll!
Ein ganz persönlicher Erfahrungsbericht - sollten
gewisse positive Veränderungen körperlicher Befindlichkeiten mit
Allergie-Immun in Verbindung zu bringen sein, dann ist das
keinesfalls als (unzulässige) Heilaussage zu betrachten, sondern
rein zufällig!
..............
Ein ganzes Leben lang, seit mehr als 50 Jahren, gab es für mich
kaum eine Mahlzeit, die ich - wie alle anderen Menschen in meiner
Umgebung - hätte genießen können; kaum ein Essen, das nicht mit
Bauchschmerzen endete. Von frühester Kindheit an, so lange ich mich
zurückerinnern kann, war Nahrungsaufnahme eher Strafe, als
Genuß.
Egal, zu welchem Arzt mich meine Eltern schickten, egal, welchen
Internisten ich später konsultierte, nach ausführlichsten
Untersuchungen, Röntgenaufnahmen, Labortests lautete die Diagnose
"Reizmagen"! Eine absolute Verlegenheitsdiagnose bei Ratlosigkeit
des Arztes, die mir nicht weiterhalf. Ich komme aus einer
Allergiker- und Arztfamilie (!) und litt erheblich unter
Heuschnupfen, wurde mit vorübergehendem Erfolg desensibilisiert,
später kam auch Asthma dazu.
Nach einer schweren Virusgrippe im Frühjahr 2004 war mein
Immunsystem auf einem absoluten Tiefpunkt angelangt. Meine
Nahrungsmittel-Unverträglichkeit hatte sich zu diesem Zeitpunkt -
wie nie zuvor in meinem Leben - in einer Weise gesteigert, daß ich
kaum noch etwas essen konnte. Während anfangs meine Mundschleimhaut
schon während des Essens pelzig wurde, bekam ich später ein starkes
Brennen, das ich zunächst auf nichtdeklarierte chemische
Zusatzstoffe schob. Natürlich mied ich alle Fertig- oder
vorgewürzten Gerichte und bereitete jedes Essen aus den
Grundzutaten selbst zu.
Nach relativ kurzer Zeit war auch das erfolglos und letztendlich
konnte ich dann nicht einmal mehr Brot, Reis oder Kartoffeln zu mir
nehmen. Bei den Getränken war es genauso. Zuerst ging noch Tee,
dann nur noch heißes Wasser mit Honig, und zum Schluß nur noch
Wasser. Bei einer Größe von 166 cm wog ich nur noch 43 kg und mein
Hausarzt wollte mich in's Krankenhaus einweisen.
In dieser verzweifelten Situation fanden wir im Internet die
Homepage von Allergie-Immun. Wenngleich wir auch den theoretischen
Erklärungen etwas skeptisch gegenüberstehen - wenn ich ein
gebrochenes Bein habe, muß ich auch nicht wissen, wie es genagelt
wird, die Hauptsache, ich bin hinterher wieder gesund!
Die bioenergetische Behandlung von AI war ein phänomenaler Erfolg!
Ich konnte wieder essen, mich normal ernähren! Zum ersten Mal in
meinem Leben konnte ich nachvollziehen, was es heißt: Eine Mahlzeit
genießen! Und zwar Genuß ohne Reue: Eisbecher, Torten, Pizza,
chinesische Gerichte, alles was das Herz begehrt.
Natürlich gibt es Einschränkungen, wer - in meinem Alter - ist
davon nicht auch betroffen. Wenn der Alltagsstreß über ein
bestimmtes Maß hinausgeht, kann das Immunsystem beeinträchtigt
werden, mit der Folge, daß sonst Verträgliches zeitweise nicht so
gut bekommt. Kehrt aber die innere Ausgeglichenheit wieder zurück,
verschwinden die Unpäßlichkeiten wieder. Heuschnupfen und Asthma
haben sich übrigens nie mehr gezeigt!
Als Familien- und Lerntherapeutin arbeite ich mit Schülern, die
überwiegend Konzentrationsprobleme haben, manchmal verbunden mit
extremen Denkblockaden. Die Hauptursachen für Schulprobleme sind
emotionaler Streß und Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten. Natürlich
kann man den genannten Unverträglichkeiten und somit ihren
Auswirkungen entgehen, indem man die Ernährung umstellt. Wie unsere
jahrzehntelange Erfahrung zeigt, ist das aber nicht ganz einfach.
Nur mit eiserner Disziplin und dem absoluten Willen zum Erfolg
sowohl auf Seiten der Mutter, die die Arbeit mit dem Kochen und den
verbundenen Maßnahmen hat, als auch beim betroffenen Kind, das
beständig verzichten muß, ist dieses Vorgehen von Erfolg in der
Schule gekrönt.
Seit einigen Jahren empfehle ich daher in entsprechenden Fällen den
PSP-Test und dann die bioenergetische Behandlung von AI. Inzwischen
sind es schon mehr als 30 Schüler, die dadurch eine ganz andere
Lern- und Konzentrationsfähigkeit entwickelt haben und teilweise
Schullaufbahnen beschreiten konnten, an die vorher nicht zu denken
war.
Ich spreche also nicht nur aus einer eng begrenzten persönliche
Erfahrung (wo man vielleicht einen "Placebo-Effekt" oder das
Wirksamwerden anderer (ärztlicher!) Maßnahmen vermuten könnte),
sondern ich kann mich bei meiner Beurteilung auf zahlreiche Fälle
stützen, die ich Gelegenheit hatte, über Jahre hinweg zu
beobachten! Für mich persönlich, für meine Familie und viele
Schulkinder (und vereinzelt auch deren Eltern) hat Allergie-Immun
entweder eine entscheidende Verbesserung der Lebensqualität
gebracht oder genauso entscheidend den Weg in die Zukunft
geebnet!
Ihre Mechthild Pflug, Familien-, Paar- und Lerntherapeutin
Hallo Herr Grundmeyer,
danke für die Rückmeldung. Ich hoffe, dass die Resonanz größer ist als vorher. Sie können mich ja mal auf dem Laufenden halten.
Zu mir: Mir geht es zur Zeit sehr, sehr, sehr, sehr viel besser. Ich habe jetzt seit Wochen kein Allergiepräperat mehr benutzt, kann mich ohne Probleme auch bei stärkstem Pollenflug draußen aufhalte, schlafe bei offenem Fenster und habe sogar – ohne die üblichen Schwellungen der Schleimhaut – Nektarinen gegessen, was ich seit Jahren nicht mehr getan habe.
Nur das Ekzem am Finger ist noch nicht ganz verschwunden, es verschlimmert sich z.Zt. aber auch nicht mehr.
Ich bin ganz zuversichtlich, unterstütze alles aber auch noch mit Meditationsversuchen und Beschäftigung mit Bachblüten und Chakras.
Ich denke, dass ich auf einem guten Weg bin und werde ihr Verfahren auch bei meiner Tochter, die mir offensichtlich Pollenmäßig folgt, bald zur Anwendung bringen.
Ich habe gerade von dem Allergologen, den ich wegen der Soja „Allergie“ aufgesucht hatte eine Rechnung über mehr als 1.000 Euro bekommen. Mich hat fast der Schlag getroffen, zumal er letztlich zu keiner Hilfe für mich bereit und fähig war.
Jetzt denke ich, bin ich aber auf dem absolut richtigen Weg. Danke Ihnen sehr.
Viele Grüße
Sehr geehrter Herr Grundmeyer,
vor gut einem halben Jahr, als ich unter meiner Lebensmittelunverträglichkeit ziemlich gelitten habe, konnte ich mir überhaupt nicht vorstellen, dass es mir mal wieder so viel besser gehen würde wie jetzt wo ich Ihnen diese Zeilen schreibe. Ich bin sehr froh auf Ihre Seite gestoßen zu sein, aber auch darüber, dass ich mich dazu entschlossen habe den Test und die Anwendung durchzuführen. Nach einem halben Jahr Anwendung Ihrer Tropfen kann ich sagen, dass ich praktisch frei von Beschwerden bin.
Selbstverständlich hat zu meiner Genesung auch eine radikale Ernährungsumstellung beigetragen, wozu ich jedem der sich mit diesen Problemen konfrontiert sieht, nur dringend raten kann. Für mich bedeutet dies, dass ich soweit wie möglich alle degenerierte Nahrung, wie z.B. alle Auszugsmehle und künstliche Zusatzstoffe meide. In diesem Zusammenhang kann ich die Bücher von dem Ernährungsexperten Dr. M.O. Bruker wärmstens empfehlen.
So danke ich Ihnen nocheinmal ganz herzlich für Ihre wichtige Forschungsarbeit und Ihren Mut sich damit gegen die etablierte Wissenschaft zu wenden.
Mit freundlichen Grüßen
Pünktlich zu Ostersamstag brachte meine Katze Mina
ihre sechs Jungen zur Welt, die ganze Familie hatte sich schon
riesig auf dieses Ereignis gefreut. Zum Zeitpunkt der Geburt war
Mina gerade 1 Jahr alt. Die ersten Wochen mit den kleinen
Katzenbabys verliefen ohne Schwierigkeiten, meine Katze kümmerte
sich liebevoll um ihren Nachwuchs, hatte reichlich Milch in ihren
Zitzen, fraß dementsprechend oft und viel, die Babys gediehen
prächtig. Die heile Welt schien perfekt, bis meine Mina eines Tages
apathisch in der Ecke saß und ihr Appetit gänzlich verflogen
war:
Do., 10.05.2007: Erster Besuch beim Tierarzt. Mina war
apathisch, ohne Appetit, das Röntgenbild zeigte eine eventuelle
leichte Verstopfung, ansonsten ohne Befund. Mina bekam Infusionen,
Antibiotika, Schmerzmittel. Ein paar Stunden später wirkte sie
wieder etwas munterer und zeigte wieder Appetit.
Sa., 12.05.: Mina war in der Nacht nicht nach Hause gekommen,
hatte ihre Jungen alleine gelassen, wir dachten an das Schlimmste,
dass sie sich zum Sterben in den Wald verkrochen hätte, mit einem
Darmverschluss oder ähnlichem. Um 9 Uhr morgens stand sie plötzlich
vor mir, mit einem irren Blick, weiten Pupillen, an ihrem
Hinterteil hing Laub, aber keine Spuren von Kot. Hatte sie in der
Nacht Koliken gehabt und den verstopften Darm unter Schmerzen
entleeren können? Da ich als Heilpraktikerin viel mit Kinesiologie
und auch Psycho-Kinesiologie bei meinen menschlichen Patienten
arbeite und diese Verfahren auch bei meinen Haustieren schon oft
eingesetzt habe, um des Rätsels Lösung zu finden, ging ich gleich
ans Werk. Zu meinem Erstaunen, reagierte Mina im kinesiologischen
Test weder auf die angebliche Verstopfung, noch auf Schmerzen bzw.
eine Kolik. Ich war ratlos. Die darauffolgenden Tage machte sie
wieder einen nahezu normalen Eindruck, kümmerte sich liebevoll um
ihre Babys, nur dieser leicht apathische Zustand flackerte immer
wieder mal auf. Die Babys waren nun 5 Wochen alt und wir begannen,
sie mit der Pipette zusätzlich an die Katzenersatzmilch zu
gewöhnen, um Mina zu entlasten.
Di., 15.05.: Nachts um 00:30 heftiges Erbrechen, weite
Pupillen, spontanes Wasserlassen, zudem schleifte sie ihre linke
hintere Körperhälfte wie gelähmt hinter sich her. Eine halbe Stunde
später tippte der Tierarzt in seiner Praxis auf eine Vergiftung,
wobei ihm die weiten Pupillen noch schleierhaft schienen. Wieder
bekam sie Infusionen, Antibiotika und Schmerzmittel. Am Morgen war
sie wieder munter und agil.
Mi., 16.05.: Um 8:30 erschienen wir zur Nachkontrolle in der
Praxis. Der Tierarzt war erfreut, dass die Behandlung so gut
angeschlagen hatte, erklärte uns, dass auch einige Pflanzenarten
solche Vergiftungen auslösen könnten. In meinen Augen passte das
alles langsam überhaupt nicht mehr zusammen, ich suchte nach dem
höheren Zusammenhang der vergangenen Geschehnisse. Wieder machte in
den kinesiologischen Test bei Mina und war erstaunt, dass sie auf
die Frage nach einer akuten Vergiftung nicht schwächend reagierte,
wohl aber auf die Frage nach einer chronischen Vergiftung. Ja,
sollte sie womöglich immer wieder irgendwo an giftigen Pflanzen
geknabbert haben?
Gegen nachmittag fiel Mina urplötzlich von ihrem Kratzbaum
und hatte vor meinen Augen dann den ersten typischen epileptischen
Anfall. Eine halbe Stunde später folgte der nächste Anfall. Der
Tierarzt war erfreut, die Diagnose endlich gefunden zu haben:
Idiopathische, also primäre Epilepsie! Und die vorangegangenen
Ereignisse sollten die Vorboten gewesen sein, bzw. die ersten
verkannten Anfälle. Mina bekam ein Barbiturat und für schwere
Anfälle Valium rektal. Am Nachmittag zeigte sie beim Tierarzt auf
dem Behandlungstisch den nächsten Anfall. Der Tierarzt gab uns die
leise Hoffnung, dass eventuell eine Kastration helfen könnte. Bei
Hündinnen käme es gelegentlich vor, dass nach einer Kastration
epileptische Anfälle vollkommen verschwinden würden, bei Katzen
wäre dies nur ein Behandlungsversuch. Er war aber auch über die
rasche Häufung der Anfälle erschrocken, meinte, hier läge ein sehr
schweres Leiden vor.
Do., 17.05.: Wir verbrachten den Tag damit, Mina von ihren
permanenten Anfällen abzuhalten. Zu Beginn eines Anfalls drehte sie
stets den Kopf starr nach links, bevor die Streck-Krämpfe den
ganzen Körper schüttelten – wenn man hier eingriff, ihr den Kopf
wieder in die Ausgangsposition zurückdrehte, sie laut ansprach,
Sinnesreize, wie Pfeifen oder Anpusten setzte, konnte man den
Anfall abwehren. Zu viert waren wir den ganzen Tag damit
beschäftigt, Mina von ihren Krampfanfällen abzuhalten. Trotz
hochdosierter Barbituratgaben kamen die Anfälle zum Teil alle fünf
Minuten!
Fr., 18.05.: Die Kastration. Mit einem besonderen
Narkoseverfahren und unter großem technischem Überwachungsaufwand
wurde Mina operiert. Sie überlebte. Nun war der Zeitpunkt gekommen,
wo ich Herrn Grundmeyer zu diesem schweren Fall konsultierte und
die PSP-Therapie bestellte. Mir war klar, dass die PSP-Therapie
Minas letzte Chance sein würde. Sowohl meine Nerven, als auch die
meiner ganzen Familie lagen blank, wie lange würden wir dieser
nervenaufreibenden Situation noch standhalten können?
Sa., 19.05. – Mo., 21.05.: In diesen Tagen hatte Mina weiter
permanent Anfälle, trotz hochdosierter Barbiturate. Mina wurde rund
um die Uhr betreut, damit die Anfälle im Beginn unterbrochen werden
konnten. Trotzdem fürchteten wir alle, dass ihr Gehirn durch dieses
Dauerkrampfen bereits erheblichen Schaden genommen hatte. Die
Anfälle kamen im Minutenrhythmus.
Mein kinesiologischer Test ergab als Auslöser für ihre
Epilepsie (jetzt wusste ich, wonach ich zu suchen hatte) eine
starke Schwermetallbelastung und die bereits erwähnte chronische
Vergiftung, und zwar durch die große Futtermenge, also eine große
Menge an Allergenen, die sie über die Wochen des Säugens
aufgenommen hatte.
Mina´s Vorgeschichte: Mina wuchs die ersten 7 Wochen in einer
Art Heizungs-Ölkeller auf, bis ich sie vorzeitig zu mir nahm, weil
sie ein entzündetes Auge hatte. Nach ihrer ersten
Impfung/Grundimmunisierung zeigte sie die ersten Allergien. Sie
beleckte sich die Innenseiten der Vorderbeine, bis dort kahle
Stellen zum Vorschein kamen. Ich löschte bei ihr einige Allergien
aus, die Unverträglichkeit auf Trockenfutter behielt sie aber bei.
Bei uns zuhause bekam sie kein Trockenfutter, wohl aber in der
Nachbarschaft, da hier einige das Futter für alle zugänglich
draußen stehen lassen.
Für mich war des Rätsels Lösung gefunden und alle
Zusammenhänge klar: Die Kombination aus tiefliegenden Allergien,
die Schwermetallbelastung und die hohe Allergenzufuhr infolge des
vermehrten Fressens während Trächtigkeit und Säugezeit, führten zu
einer totalen Systemüberlastung und damit auch zu einer Art von
Kurzschluss im Gehirn, der Epilepsie.
Di., 22.05.: Um 11 Uhr trafen die PSP-Tropfen mit der Post
ein. Der PSP-Test zeigte bei Mina zahlreiche Allergien und 7
Blockaden der Wirbelsäule, unter anderem sehr viele Allergien bei
den Schwermetallen. Ich verabreichte zunächst 3 Tropfen, ein paar
Stunden später die nächsten 3 Tropfen. Mina fiel in einen tiefen
Schlaf, zum ersten Mal seit Tagen beruhigte sich ihr verkrampfter
Körper. Ab und zu träumte sie heftig, das hatte ich bei ihr schon
lange nicht mehr beobachtet. Noch an diesem Tag wurde ihr Blick
wieder klar, ihr Gesichtsausdruck wieder normal, sie war wieder ins
Leben zurückgekehrt.
Seit diesem Tag hat sich ihr Gesundheitszustand täglich
verbessert. Ich verabreichte ihr 3 x täglich 5 Tropfen über ca. 2
Wochen. Sie hatte keinen einzigen Anfall mehr oder auch nur den
Anschein eines Anfalls. Einige Tage reagierte sie noch etwas
schreckhaft auf laute Geräusche, aber auch das hat sich schnell
gegeben. Nachdem wir sie zwei Wochen von ihren Babys getrennt
halten mussten, war die Freude überschwenglich, als Mutter und
Kinder wieder aufeinander trafen. Mina hat wieder ein schönes,
jetzt noch stärker glänzendes Fell, ist putzmunter, ruhig und
ausgeglichen. Bei meinen Wald-Spaziergängen mit meinem Hund,
begleitet sie mich wieder ab und zu. Durch diese Wochen des Horrors
ist eine tiefe Bindung zwischen uns entstanden, Mina ist sehr
gesprächig und anhänglich geworden. In ihrem Blick stecken jetzt
Extra-Portionen an Weisheit, Dankbarkeit und tiefer
Freundschaft.
Vielen Dank dem ganzen Allergie-Immun-Team für die rasche Hilfe und die mentale Unterstützung!
Ein Erfahrungsbericht, der uns als Kontrollbogen nach der ersten Tropfeneinnahme eingesandt wurde.
Sehr geehrter Herr Grundmeyer,
Ihr 1. Kontrollbericht hat bei mir eine unglaublich positive Reaktion ausgelöst.
Obwohl Sie nie erfragt haben und daher nicht wissen können, seit wann ich die Beschwerden habe, wo sie erstmals auftraten und welche Umstände dazu geführt haben könnten, ist mir selbst dies Alles wohl bekannt:
Ich habe am Karfreitag, 6.4.2006, und den folgenden Tagen in meinem Hobby-Raum die alte, schäbige, ungleichmäßige Beleuchtung gegen Wandstrahler gewechselt. In dem Raum befand sich seit dem Um-/Aus-Bau 1980/81 eine Neonröhre — befestigt an einem ungehobelten Brett — in ca. 2,50 m Höhe, die Stromzuführung von der Decke liegt in ca. 3,20 m Höhe. Ich musste also auf einer Leiter stehend mich gut festhalten, da die Leiter ziemlich steil stand und gut darauf achten, dass möglichst Nichts in die darunter befindliche fast fertige Modelleisenbahn fällt.
Ich habe mich also als Linkshänder - ein kurzärmeliges T-Shirt tragend - mit dem rechten Unterarm aufgelehnt und mir dabei blutende Kratzer und Schrammen an dem ungehobelten, stark verstaubten Brett zugezogen ...
Und in dieses Wissen hinein diagnostiziert Ihr Kontrollbericht als verbliebene Störfaktoren Pentachlorphenol (u.a. Chemikalie gegen Holzwurm in Xylamon) und Carbendazim (Chemikalie gegen Schimmelpilz in Xylamon).
Spontaner Gedanke meinerseits: So viel Zufall kann es gar nicht geben — das muss die Lösung sein !!!!
Das Brett war mit (fast) tödlicher Sicherheit damals (1980 !!) mit Xylamon oder einem ähnlichen Produkt gestrichen und ich habe anscheinend Reste dieser auf Langzeitwirkung angelegter Substanzen in die offenen Wunden bekommen.
Nach Ende meiner Schlaganfall-bedingten Reha Mitte Oktober habe ich dann in abgrundtiefem Mißtrauen gegen alle Hautärzte mich an meinen Hausarzt gewandt, der als Schulmediziner sehr wohl ein offenes Ohr für Alternativen hat und der dann in relativ zeitraubender Weise ein Umwelt-Labor in Mönchengladbach ausfindig gemacht hat, eine spezielle Blutuntersuchung auf Rückstände dieser beiden Chemikalien vorzunehmen.
Seit Ende letzter Woche steht fest, dass ich PCP weit unterhalb der Toleranz-Grenzen im Blut habe — offen ist allerdings die Frage nach Carbendazim; niemand weiß z.Z., wo und wie man Blut auf Rückstände dieser Substanz überprüfen lassen kann.
Verschlechtert hat sich Nichts, die Symptome sind stark zurückgegangen (ich trage erstmals nach 18 Monaten kein einziges Pflaster mehr am Körper !!), das Nässen ist verschwunden und den Juckreiz halte ich derzeit mit leichten Cortison-Gaben einigermaßen unter Kontrolle — so lange nicht sicher ist, ob ich noch Carbendazim-Rückstände im Körper habe.
Mit tausendfachem Dank und freundlichen Grüßen
Schönen guten Tag, liebes Allergie-Immun-Team!
Meine Rückmeldung nach erneuter Einnahme der Tropfen zu Ihrem Schreiben per 25.6.2008:
Während der Tropfeneinnahme ging es mir merklich schlechter. In den letzten Wochen sind einige Beschwerden, welche ich in den letzten 2 Jahren schon abgehakt hatte, wieder in leichter Form aufgetaucht: Rückenschmerzen, unreine Haut, Unwohlsein, Gewichtszunahme, Fieberblasen, .... Es hat sich einiges getan.
Nun merke ich deutlich Veränderungen, vor allem an der Straffheit und Stabilität meines Körpers. Das schwerwiegenste für mich - der Rückgang meines Kieferknochens und damit der drohende Ausfall meiner Zähne. Ich darf mit Erstaunen feststellen: Ich hatte schon lange nicht mehr so viel Biss! Ich merke deutlich eine Besserung. Danke!
Auch meine Sonnenallergie ist verschwunden. Danke!
Liebes Team - ich wünsche Euch frohes Schaffen und viele zufriedene Menschen.
M. A.