Ursachenforschung zu
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Analyse und
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Verbraucherstudie bestätigt die Wirkung der PSP-Therapie®
Eine einjährige Testreihe* mit 190 Personen belegt die physiologische Wirksamkeit der PSP-Therapie. Insgesamt wurde eine signifikante Steigerung des Wohlbefindens und des symptomatischen Erscheinungsbildes bei Allergien und anderen chronischen Beschwerden jeder Art festgestellt.
96,4 % der Teilnehmer bestätigten eine grundsätzliche Wirkung der PSP-Therapie.
73,9 % gaben an, dass keine Symptome mehr vorhanden sind.
17,7 % gaben an, dass noch teilweise Symptome vorhanden sind.
8,4 % gaben an, dass Symptome nach wie vor vorhanden sind *.
* Verbrauchertest mit 119 weiblichen und 71 männlichen Personen, Selbstbewertung.
Die von ALLERGIE-IMMUN entwickelte "Theorie" ist keine wissenschaftlich verifizierte/ derzeit verifizierbare Theorie. Aus diesem Grund liegt auch keine Wissenschaftlichkeit im eigentlichen Sinne vor.
Die Thesen des Forscher-Teams um Heinz Grundmeyer mögen vielleicht noch nicht wissenschaftlich belegt sein – doch sind sie auch keineswegs widerlegt.
Die auf www.allergie-immun.de angebotene Information dient zur Unterstützung und nicht als Ersatz der Beziehung zwischen dem Patient / Webseitenbesucher und seinem Arzt.
Zöliakie ist eine chronische Erkrankung der Dünndarmschleimhaut auf Grund einer Überempfindlichkeit gegen Gluten. Wir erforschen die Ursachen für Zöliakie-Erkrankungen.
Zöliakie bleibt - zumindest nach schulmedizinischer Ansicht - lebenslang bestehen und kann derzeit nicht ursächlich behandelt werden. Die Krankheit ist nachweislich auf Vererbung zurückzuführen. Zöliakie ist auch bekannt unter dem Namen: Sprue, Glutenunverträglichkeit oder Heubner-Herter-Krankheit.
Bei Patienten mit Zöliakie entsteht durch glutenhaltige Nahrungsmittel eine Entzündung der Dünndarmschleimhaut mit oft ausgedehnter Zerstörung der Darmepithelzellen. Nährstoffe können nur schlecht aufgenommen werden und verbleiben unverdaut im Darm.
Symptome einer Zöliakie sind z.B. Gewichtsverlust, Durchfall, Erbrechen, Müdigkeit oder Übellaunigkeit. Das Erkennen einer Zöliakie wird oftmals dadurch erschwert, dass die Schwere des Krankheitsbildes von Fall zu Fall sehr unterschiedlich sein kann.
Im Privatinstitut für komplementärmedizinische Allergie-Forschung ALLERGIE-IMMUN können Sie Ihr Blut oder Speichel bioenergetisch analysieren lassen. So erhalten Sie Aufschluss darüber, warum Ihr Körper bei einer Zöliakie falsch reagiert.
Auslöser der Reaktionen bei einer Zöliakie oder einer anderen Allergie sind in der DNS gespeicherte falsche biologische Information. Durch Erforschung dieser Ursache versuchen wir eine Behandlungsmöglichkeit zu entwickeln.
Beschwerden, wofür es in der Medizin keine plausiblen Erklärungen gibt, sind durchaus überwindbar. Immer wieder erleben wir, dass auch Menschen in einem so genannten aussichtslosen und austherapierten Stadium ihre Regulationsstörungen mit Hilfe der REGU-Immun-Therapie überwinden.
Sie als Betroffene/r haben nun die Möglichkeit zu entscheiden, ob Sie sich einer wissenschaftlich-medizinisch anerkannten Therapie wie der Hyposensibilisierung oder spezifischen Immuntherapie unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.
Gliadin-Unverträglichkeit löst Kettenreaktion
im biochemischen System aus. Krankheitssymptome und ihre wahre
Ursache.
Anhand der sogenannten Gliadin-Unverträglichkeit lässt sich gut
studieren, welche Folgen es hat, wenn durch
Gliadin-Unverträglichkeit komplexe biochemische Prozesse ausgelöst
werden.
Zöliakie ist das vielleicht bekannteste Krankheitsbild, das mit
Gliadin-Unverträglichkeit in Verbindung gebracht wird. In der Folge
der Zöliakie treten häufig biochemische Abnormalitäten auf. Drei
Prozesse sind dabei sehr häufig zu beobachten:
1. eine gestörte Veresterung der Fettsäuren
2. eine verminderte Aufnahme von Aminosäuren
3. eine mangelhafte Aufspaltung von Milchzucker
Um es anschaulicher zu machen: Bei Zöliakie-Erkrankten schwinden in Folge der Unverträglichkeit die für die Verdauung wichtigen Darmzotten. Sie sind für die Absorption verschiedener wichtiger Stoffe verantwortlich. Der Körper reagiert aufgrund des Zottenschwundes mit Zellwucherungen und –wanderungen, um den Verlust im Gesamtsystem auszugleichen.
Die Schädigung des Dünndarms von Zöliakie-Personen führt oft zu
einer verminderten Funktion der Bauchspeicheldrüse. Auch die
Gallenblase wird in Mitleidenschaft gezogen. Sie kontrahiert wenig
bis gar nicht, was dazu führt, dass Gallensalze kaum abgeführt
werden. Das offenkundige Bild ist eine empfindliche Gallenblase.
Die Fehlfunktion von Bauchspeicheldrüse und Gallenblase zusammen
kann dann zu einem gestörten Abbau von Fetten und Eiweißen
führen.
Insgesamt werden bei Zöliakie weniger Salze und Mineralien
als erforderlich durch den Körper aufgenommen. Das kann dazu
führen, dass Personen über Knochenschmerzen und Schwäche klagen.
Milchunverträglichkeit tritt bei unbehandelter Zöliakie ebenfalls
häufig auf. Oft lassen sich auch emotionale Schwankungen bei den
Patienten diagnostizieren.
Was an der Oberfläche als zusammenhanglose Krankheitsbilder
erscheint, hat als tiefere Ursache eine Gliadin-Unverträglichkeit,
die eine Kettenreaktion im biochemischen Apparat auslöst.
Die REGU-Immun-Therapie hilft Ihnen Ihre Unverträglichkeit zu überwinden. Viele Betroffene bestätigen uns ihre Erfolge!
Sie als Betroffene/r haben nun die Möglichkeit, zu entscheiden,
- ob Sie sich einer wissenschaftlich-medizinisch anerkannten Therapie wie der Hyposensibilisierung oder der spezifischen Immuntherapie unterziehen möchten, die mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann,
- oder eine neue, noch nicht wissenschaftlich-medizinisch anerkannte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und die Chance einer Heilung bietet.