Allergie-Therapie bei Allergien | Neurodermitis | Asthma und Heuschnupfen – www.allergie-immun.de - ALLERGIE-IMMUN
Warum Allergien keine Krankheiten sind
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EIGENE STUDIE

Verbraucherstudie bestätigt die Wirkung der PSP-Therapie®

Eine einjährige Testreihe* mit 190 Personen belegt die physiologische Wirksamkeit der PSP-Therapie. Insgesamt wurde eine signifikante  Steigerung des Wohlbefindens und des symptomatischen Erscheinungsbildes bei Allergien und anderen chronischen Beschwerden jeder Art festgestellt.

96,4 % der Teilnehmer bestätigten eine grundsätzliche Wirkung der PSP-Therapie.

73,9 % gaben an, dass keine Symptome mehr vorhanden sind.

17,7 % gaben an, dass noch teilweise Symptome vorhanden sind.

8,4 % gaben an, dass Symptome nach wie vor vorhanden sind *.

* Verbrauchertest mit 119 weiblichen und 71 männlichen Personen,  Selbstbewertung.

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DAS SOLLTEN SIE WISSEN:

Allergien - Wer Allergien hinnimmt riskiert ernste Störungen!

Asthma - Wenn die Ursache kein medizinisches Problem ist!

Allergie-Tests - Warum herkömmliche Allergie-Tests keine Aussagekraft haben!

Chronisch müde - Das Rätsel um CFS!

Epilepsie - Wenn durch Allergien die Sicherungen durchbrennen!

Heuschnupfen - Die Folge von Identifikationsstörungen!

Herzrhythmusstörungen - Die unerkannte Gefahr!

Immuncheck - Wie stark ist Ihr Immunsystem wirklich?

Katzenallergie - Wie Sie mit Ihrem Tier allergiefrei leben können!

Kontaktallergie - Wenn der Körper mit Abwehrmaßnahmen kontert!

Kuhmilchallergie - Wenn der Körper gegen Stoffe rebelliert!

Laktose-Intoleranz - Warum der Körper keine Enzyme produziert!

MCS - Wenn der Körper sich gegen alle Stoffe wehrt!

Müdigkeitssyndrom - Wenn unsere Zellen streiken!

Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten - Wenn zu wenige Verdauungsenzyme produziert werden!

Neurodermitis - Vererbte Generationsfehler sorgen für Juckreiz!

Schulschwierigkeiten - Teufelskreis allergischer Reaktionen!

Tierhaarallergie - Wenn das Tier nicht die Ursache ist!

Weizenallergie - Die vererbte Gefahr für die Gesundheit!

Zöliakie - Die Folge einer harmlosen Unverträglichkeit!

HINWEIS:

Die von ALLERGIE-IMMUN entwickelte "Theorie" ist keine wissenschaftlich verifizierte/ derzeit verifizierbare Theorie. Aus diesem Grund liegt auch keine Wissenschaftlichkeit im eigentlichen Sinne vor.

Die Thesen des Forscher-Teams um Heinz Grundmeyer mögen vielleicht noch nicht wissenschaftlich belegt sein – doch sind sie auch keineswegs widerlegt.

Die auf www.allergie-immun.de angebotene Information dient zur Unterstützung und nicht als Ersatz der Beziehung zwischen dem Patient / Webseitenbesucher und seinem Arzt.

Warum wir glauben das "chronische" Krankheiten gar keine Krankheiten sind...

... sondern die Folge von Regulationsstörungen!

Um das Geschehen einer chronischen Störung besser verstehen zu können, sollten Sie wissen, wie unser Körper arbeitet.

Stellen Sie sich bitte vor, Ihr Kind würde an der Kreuzung anstatt bei Grün, bei Rot über die Fußgängerampel gehen wollen.

Was passiert hier? Was ist zu tun?

Nun, sie kämen - glaube ich - nicht auf die Idee mit Ihrem Kind zum Arzt zu gehen und zu hoffen, dass er Medikamente gegen dieses „Fehlverhalten“ gibt. Doch offensichtlich legen viele Eltern dieses Verhalten an den Tag, natürlich nicht bewusst, schließlich wollen sie ja nur das Beste für Ihr Kind.

Beispielsweise bei ADHS (Aufmersamkeits-Defizit-Syndrom), früher das "Zappelphillip-Syndrom" genannt. Hier können sich die Kinder nicht konzentrieren, "rasten" scheinbar grundlos aus uvm. Die Mediziner verschreiben hier vielfach Ritalin, was die Kinder einfach „still stellt“. Doch was ist, wenn der Körper sie zu dem Verhalten zwingt? Siehe hierzu auch unter: Schulschwierigkeiten

Dasselbe passiert allerdings auch bei "allergisch" reagierenden Kindern. Auch hier gehen die Eltern zum Arzt und lassen die Symptome (Heuschnupfen, Neurodermitis, Asthma) mit Medikamenten bekämpfen oder unterdrücken. Haben Sie mal Ihren Arzt gefragt, WARUM der Körper das macht, und was er gegen die Ursachen machen kann?

Gehen Sie etwa nicht zum Arzt oder in die Apotheke, wenn Sie Allergien haben?

Noch einmal meine Frage: Würden Sie Ihr Kind, welches bei dem falschen Signal über die Kreuzung laufen will mit Medikamenten am Gehen hindern wollen, nur weil es sich hier falsch verhält?

Sicher nicht. Doch bei Ihren Kindern und sich selbst machen Sie das doch, oder? Oder gehen Sie nicht zum Arzt, wenn Sie Asthma, Neurodermitis oder andere „chronische“ Störungen haben? Auch das ist nur das Resultat eines falschen Verhaltens, mämlich dem des Körpers. Die Gefahr die ich hier sehe ist die, dass Symptome (was für mich nichts anderes ist als ein Alarmsignal des Körpers) unterdrückt werden. Damit werden die Alarmlämpchen abgestellt, ähnlich wie beim Auto die Warnlampe für den Ölstand. Da kämem Sie wahrscheinlich auch nicht auf die Idee, die Birne heraus zu drehen.  

Mir geht es darum Sie etwas zu "sensibilisieren", um einmal über meine Erfahrungen mit tausenden von Betroffenen nachzudenken, dass wie bei dem Kind an der Kreuzung keine Medikamente zu verteilen sind, sondern vielmehr das „Verhalten“ des Kindes zu ändern ist. Man muss dem Kind einfach beibringen, wie es „richtig“ über die Kreuzung geht, und keine Medikamente geben, die das Laufen verhindern.

Noch einmal zum Verständnis: Wir wollen Sie auf keinen Fall davon abhalten zum Arzt zu gehen. Im Gegenteil. Wenn Sie oder Ihr Kind Asthma haben, gehören die - durch Allergien erst entstandenen - Symptome von Medizinern behandelt, soweit es eben möglich ist. Bei der Ursachenbekämpfung kann Ihnen die Schulmedizin nicht wirklich helfen, weil dort die Ursachen eben leider nicht bekannt sind. 

Uns geht es darum, ein Verständnis dafür zu bekommen, warum Sie überhaupt zum Arzt müssen, und wie das eventuell zu verändern ist, dass es erst gar nicht zu solchen Störungen kommt.

Kommen wir zum Körper eines Allergikers

Nicht zur Person, denn die "denkt" anders als sein Körper "handelt". Was macht der? Richtig, er reagiert ganz einfach falsch auf harmlose Stoffe, so als würde das Kind bei Rot über die Kreuzung gehen wollen. Er macht demnach genau das Gegenteil von dem was er eigentlich machen sollte, wie unser Kind an der Kreuzung. Und dann schaltet sich der Allergiker mit seinem Verstand ein, und versucht die unangenehmen Symptome mit Medikamenten in Schach zu halten.  

Anstatt allerdings zu versuchen, seinem Körper ein anderes Verhalten beizubringen, rennt er zum Arzt um die Symptome zu unterdrücken. Das scheint logisch zu sein und ist ein einfacher Weg, die lästige Störung zu unterbinden. So zeigt nicht nur der Körper selbst, sondern auch sein "Steuermann" ein völlig falsches Verhalten. Doch es geht auch anderes.  

Wir müssen nicht den Körper züchtigen, indem wir die normal ablaufenden chemischen Prozesse unterbinden oder blockieren, sondern ihm vielmehr beibringen, wieder mit den harmlosen Stoffen richtig, und damit sach- und fachgereicht umzugehen. Das schafft man mit Medikamenten auf keinen Fall, denn die setzten ja erst da an, wenn die falsche Reaktion längst im Gange ist.

Was passiert im Körper?

Wenn ein Körper auf einen harmlosen Stoff falsch reagiert, findet folgender chemischer Prozess statt:

Bei Kontakt mit dem harmlosen Stoff wird irrtümlich (für den Körper allerdings folgerichtig) unter anderem der chemische Prozess für die Histaminherstellung aktiviert.

  • Histamin bewirkt eine Reizung an den sensiblen Nervenendigungen, was als Juckreiz oder Niesreiz wahrgenommen wird.
  • Histamin erweitert die kleinen Blutgefäße, wodurch es zu einer Rötung kommt.
  • Histamin bewirkt den Übertritt von Flüssigkeit aus den Blutgefäßen ins Gewebe und lässt dadurch eine Schwellung entstehen.
  • Gleichzeitig kommt eine verstärkte Flüssigkeitsproduktion der Schleimhaut in Gang. In Folge dessen läuft die Nase und die Augen tränen, das Vollbild der Allergie ist da.

Dann bleiben "scheinbar" nur unspezifische Behandlungsmöglichkeiten, die nicht gegen den eigentlichen Stoff, sondern nur gegen die übersteigerte Reaktion des Körpers gerichtet sind: Mittel, die die Histaminausschüttung dämpfen oder die Histaminwirkung blockieren; Mittel, die alle Immunantworten des Körpers dämpfen (wie etwa Kortison); Mittel, die das sympathische Nervensystem anregen (und dadurch z.B. Schleimhäute abschwellen oder Bronchien erweitern). Ein endloser Teufelskreis.

Kommen wir von unserem Kind an der Kreuzung zu unserem Körper. Auch unser Körper steuert viele Prozesse eigenständig, unbewusst, ohne dass wir direkt daran beteiligt sind. Denken Sie an die Atmung, oder den Herzschlag und vieles mehr. Das sind "Verhaltensweisen", die sich über tausende von Jahren entwickelt haben. Auf diese Art und Weise werden auch andere Verhaltensweisen vererbt, wie beispielsweise ein Talent, oder auch eine Angst vor irgendetwas. oder eben auch eine Allergie.

Und genau so werden Allergien (Verhaltensweisen) vererbt. Das Wort Allergie beschreibt schließlich keine Krankheit, sondern vielmehr ein falsches Verhalten des Körpers. Infolgedessen sollte doch in erster Linie das Verhalten des Körpers korrigiert werden, bevor man unüberlegt über viele Jahre, wenn nicht sogar ein Leben lang Medikamente einnimmt, welche massiv in die (für den Körper) „normale“ Regulation eingreift. Einmal ganz abgesehen davon, dass durch dieses Durcheinander erst viele „chronische“ Störungen einstellen. Die Schulmedizin kann ein Körperverhalten nicht verändern, wir schon. Daher ist die Schulmedizin für Allergien selbst auch gar nicht zuständig, sondern erst für die Symptome.   

Nehmen wir das Beispiel Rheuma:

Rheuma kommt aus dem Griechischen und bedeutet eigentlich einen ziehenden, reißenden Schmerz. Heute verstehen wir darunter alle Störungen im Bereich des Bewegungsapparates (z.B. Gelenke, Gelenkkapseln, Knochen, Muskulatur oder Sehnen), die nicht durch eine Verletzung oder durch tumoröse Veränderungen hervorgerufen worden sind.

"Rheuma" ist damit keine Diagnose im engeren Sinne, auch keine einheitliche Krankheit. Vielmehr fallen unter den Oberbegriff "Rheuma" etwa 400 einzelne Erkrankungen, die sich zum Teil ähneln, die aber zum Teil auch völlig unterschiedlich sind, in ihrer Ursache, der Art ihrer Symptome, aber auch in ihrem Verlauf, in ihrer Behandlung und in ihren Folgen.

Rheumatische Erkrankungen beschränken sich zudem nicht allein auf den Bewegungsapparat. Da "Rheuma" eine Störung von Bindegewebsstrukturen ist und Bindegewebe praktisch überall im Körper vorhanden ist, können fast alle Organe im Körper bei einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung beteiligt sein.

Vielen Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises ist gemein, dass es zu einer Störung des Immunsystems kommt, woraufhin der Körper eigene Strukturen wie die Gelenkinnenhaut (bei der rheumatoiden Arthritis) angreift. Diese sogenannten Autoimmunkrankheiten können in Form der Kollagenosen auch als systemische Erkrankungen auftreten, bei denen nicht nur ein Organ oder eine Körperregion, sondern gleichartige Gewebe in vielen verschiedenen Organen Ziel des fehlgeleiteten Immunsystems sind.

Auch hier liegt wieder ein völlig falsches Verhalten des Körpers vor. Selbst die so genannte Autoimmunkrankheit halten wir vielmehr für eine falsche Verhaltensweise des Körpers, die von der Natur bestimmt nicht so geplant war. Denn die Natur richtet sich niemals gegen sich selbst. Folglich sind diese und viele andere Verhaltensweisen unbemerkt der Aufmerksamkeit der Schulmedizin möglicherweise als Krankmacher anzusehen und nicht die dadurch entstandenen Krankheiten selbst. Hinzu kommt, dass durch die Einname von Medikamenten diese Störungen ja meist nicht behoben, sondern durch die Hemmung vielfach verschlechtert  werden.

Nehmen wir das Beispiel "chronische" Krankheiten:

Unter chronischen Krankheiten werden Krankheiten verstanden, die entweder Ergebnis eines länger andauernden Prozesses degenerativer Veränderung somatischer oder psychischer Zustände sind oder die dauernde somatische oder psychische Schäden oder Behinderung zur Folge haben (Waltz 1981). Heilt eine Krankheit nicht aus oder kann die Krankheitsursache nicht beseitigt werden, kommt es zur Chronifizierung.

Koronare Herzkrankheit, Asthma, Parkinson, Brustkrebs, Diabetes mellitus, Multiple Sklerose, Apoplex, Demenz, Epilepsie, Gicht, Rheuma, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn sind nur einige Beispiele.

  • Fast 20% aller BundesbürgerInnen gelten als chronisch krank. Fast alle haben Angehörige, Freunde oder Bekannte mit solchen Krankheiten.
  • 19. Jahrhundert: 80% aller Menschen starben an Infektionskrankheiten, 1930: knapp 50%, 1980: nur noch 1 %.
  • Heute: Über 80% aller Menschen leiden und sterben an chronischen Krankheiten wie: bösartige Tumoren, Hypertonie, Bronchialleiden, Leberzirrhose, Diabetes, Arteriosklerose.

Hat sich hier das Blatt grundsätzlich gewendet, unsere Vorstellung jedoch noch nicht?

Offensichtlich ist es so:

  • Wir müssen weg von der Vorstellung, dass uns Viren und Bakterien immer noch bedrohen, wie es uns die Medien weißmachen wollen.  
  • Wir müssen weg von der Vorstellung, dass Allergien ein molekulares Problem ist. 
  • Wir müssen weg von der Vorstellung, dass man ausschließlich mit Medikamenten eine Krankheit heilen kann.

Über 80% aller Menschen leiden und sterben an chronischen Krankheiten

Also an Störungen, die schulmedizinisch offensichtlich nicht in den Griff zu bekommen sind, und dessen Ursachen wietgehend unbekannt sind. Sind es gar keine "Krankheiten" mehr, sondern vielmehr das Ergebnis von Regulationsstörungen, die aufgrund eines falschen Verhaltens des Körpers entstehen?

Wir glauben schon. Zumindest in vielen Fällen.  

Wir setzen beim Fehlverhalten des Körpers an

ALLERGIE-IMMUN setzt auf einer anderen Ebene an als die Schulmedizin. Wir bringen Ihrem Körper wieder bei sach- und fachgerecht mit tausenden von Stoffen richtig umzugehen.

Wenn ein Körper erst einmal alle Stoffe aus seiner Umgebung richtig erkennt, hat er auch wieder die Möglichkeit zu wissen, was als nächstes zur Verarbeitung benötigt wird, wie im Fall der Zöliakie. Mediziner sprechen hier von einem Gendefekt. Wir vielmehr um ein Identifikationsproblem. Denn aus unserer Erfahrung wissen wir, dass der Körper das Klebereiweiß Gluten nicht richtig erkennt. Infolgedessen werden auch die Verdauungsenzyme wohl nicht produziert, so dass es zu ständigen Entzündungsprozessen kommt.

Klienten mit Glutenunverträglichkeiten berichten fast einhellig, dass nach der REGU-IMMUN-Korrektur diese Störungen aufgehört haben.

Gehen Sie mit uns neue Wege!

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Wie ist Ihre Meinung? Ihre Geschichte?

Es gibt in der traditionellen Schulmedizin keine Therapie gegen die eigentlichen Ursachen von Allergien. Dennoch werden Therapien gegen Allergie-Auslöser angeboten und durchgeführt, wie etwa die Hyposensibilisierung. Hier soll der Körper - meist über viele Jahre - an einen ohnehin harmlosen Stoff "gewöhnt" werden. Diese Methode ist sehr umstritten.

Bei chronischen Störungen aller Art sieht es ähnlich aus.

Erzählen Sie uns Ihre Geschichte... 

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Hier einige interssante Zuschriften:

Tipps vom Experten für energetische Störungen:

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Der weltweit erste Therapieansatz gegen Ursachen von Allergien und chronischen Beschwerden!


ALLERGIE-IMMUN® ist ein Privatinstitut, das sich mit chronischen Krankheiten wie z.B. Allergien, Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen beschäftigt und Therapien für die Krankheitsbilder entwickelt. Das Institut verfolgt das Ziel, Ursachen für Allergien, chronische Krankheiten und chronische Beschwerden auf der Ebene dieses körpereigenen Energiefeldes zu erkennen und durch ein Energetikum zu korrigieren. Das Privatinstitut beschäftigt sich seit Ende der 90er Jahre mit einem neuen komplementärmedizinischen Ansatz zur Heilung von allergischen Reaktionen und chronischen Beschwerden. ALLERGIE-IMMUN® - neue Wege für ein Leben ohne Allergien! © 2001 - 2010 ALLERGIE-IMMUN - Letzte Aktualisierung am 21.03.2010

* Nach dem deutschen Heilmittelwerberecht § 3 weisen wir darauf hin: Bei der Behandlungsmethode REGU-Immun-Therapie handelt es sich um ein Verfahren der alternativen Medizin, die wissenschaftlich noch nicht anerkannt ist. Alle Angaben über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Therapiemethode der REGU-Immun selbst.