Allergie-Therapie bei Allergien | Neurodermitis | Asthma und Heuschnupfen – www.allergie-immun.de - ALLERGIE-IMMUN
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Asthma - Wenn der Körper einen Krieg führt

Allergie-Tests - Warum herkömmliche Allergie-Tests keine Aussagekraft haben!

Chronisch müde - Das Rätsel um CFS!

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Heuschnupfen - Die Folge von Identifikationsstörungen!

Herzrhythmusstörungen - Die unerkannte Gefahr?

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Kuhmilchallergie - Wenn der Körper gegen Stoffe rebelliert!

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Weizenallergie - Die vererbte Gefahr für die Gesundheit?

Zöliakie - Die Folge einer harmlosen Unverträglichkeit?

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HINWEIS:

Die von ALLERGIE-IMMUN entwickelte "Theorie" ist keine wissenschaftlich verifizierte/ derzeit verifizierbare Theorie. Aus diesem Grund liegt auch keine Wissenschaftlichkeit im eigentlichen Sinne vor.

Die Thesen des Forscher-Teams um Heinz Grundmeyer mögen vielleicht noch nicht wissenschaftlich belegt sein – doch sind sie auch keineswegs widerlegt.

Die auf www.allergie-immun.de angebotene Information dient zur Unterstützung und nicht als Ersatz der Beziehung zwischen dem Patient / Webseitenbesucher und seinem Arzt.

Erste energetische Therapie gegen Allergien und chronische Beschwerden!

ALLERGIE-IMMUN geht davon aus, dass Allergien (griechisch "die Fremdreaktion"), und die daraus entstehenden chronischen Beschwerden, das Ergebnis von Regulationsstörungen sind, die durch vererbte "Informationen" (wie beim Spiel "Stille Post") entstanden sind, und die möglicherweise unbemerkt wissenschaftlicher/schulmedizinischer Forschungen seit Generationen vererbt werden. Die "Ursprungsinformation" entspricht nicht mehr der "aktuellen Information". Der Stoff ist nicht mehr harmlos und natürlich, sondern gefährlich wie ein Virus. Die allgemeine Unkenntnis über die Ursachen von Allergien spiegelt sich in der Tatsache wieder:

  • das Allergien immer häufiger vorkommen, jeder 2. ist bereits betroffen,
  • das Allergien offensichtlich vererbt werden wie z.B. ein Talent, der Körper weiß nicht, das er falsch reagiert,
  • das immer mehr Kinder bereits mit allergischen Symptomen geboren werden, obwohl sie noch nie mit "Allergenen" in Kontakt gekommen sind,
  • das Wissenschaftler immer noch ratlos sind, was die Ursachen betrifft, weil die Regulationsmechanismen des Körpers nicht beachtet werden,
  • das Schulmediziner keine Lösungen haben und nur Symptome bekämpfen/unterdrücken können. 

Nach unseren Forschungen werden Allergien über einen anderen Mechanismus ausgelöst, der nicht Gegenstand wissenschaftlicher/schulmedizinischer Untersuchungen ist. Unsere Wissenschaft untersucht ausschließlich die molekulare, materielle (grobstoffliche) Ebene. Somit sind die Ursachen allergischer Reaktionen kein medizinisches Problem, die daraus entstandenen Symptome schon. 

Allergien werden jedoch - unseren Forschungen zufolge - über unsere  Informationsebene (dem feinstofflichen Teil unserer Existenz) ausgelöst. Denken Sie dabei an unsere Gefühle, die je nach Gefühlslage die unterschiedlichsten chemischen Prozesse, und damit Symptome und Beschwerden aller Art, von Augenjucken, über Heuschnupfen, bis zu Magen,- und Darmstörungen auslösen können. Das bedeutet, dass unser Immunsystem viele harmlose Stoffe falsch interpretiert. Erst dadurch werden chemische Prozesse zur Abwehr der "Feinde" ausgelöst. Der Körper arbeitet mit falschen Informationen auf alle möglichen Stoffe, ähnlich einem Softwarefehler. Daher sind die falschen Reaktionen für den Körper normal. Er weiß nicht, dass er hier falsch reagiert, hat aber auch keine Veranlassung, daran etwas zu verändern.

Bislang ist die einhellige Lehrmeinung, dass unsere Zellen in erster Linie über Botenstoffe nach dem Schlüssel - Schloss - Prinzip (biochemische Informationsübertragung) untereinander "kommunizieren". Doch diese Theorie gerät immer mehr ins wanken. Das die Zellkommunikation in erster Linie nicht über Botenstoffe (chemische Kommunikation), sondern über Biophotonen (bioenergetische Kommunikation) stattfindet, ist relativ neu, allgemein noch nicht bekannt, jedoch dem Grunde nach längst bewiesen.

Während man früher davon ausging, dass ein Gen jeweils die "Bauanleitung" für ein bestimmtes Protein liefert (Ein-Gen-ein-Protein-Hypothese), weiß man heute, dass ein bestimmtes Gen mit Hilfe komplexer Regulierungsmechanismen verschiedene Proteine codieren kann. Protein-codierende Gene machen aber nur ein bis zwei Prozent der DNA aus. Das entspricht beim Menschen etwa 30.000 bis 40.000 Genen, die schätzungsweise 300.000 Proteine codieren. Etwa 95 Prozent der DNA sind u. a. regulatorische Einheiten, größtenteils aber Sequenzabschnitte mit bislang wissenschaftlich unbekannter Funktion.

Sowohl die Biophotonenforschung als auch ALLERGIE-IMMUN widmen sich der ca. 95% der DNA, die in der Wissenschaft nicht beachtet werden. Die Biophotonenforschung hat bewiesen, dass unsere Zellen Photonen speichern und abstrahlen. Diese Strahlung ist allerdings so gering, dass sie an der Untergrenze des Messbaren liegen. Dennoch ist der Biophotonenforschung der Nachweis gelungen, dass unsere Zellen Biophotonen abstrahlen. Und Biophotonen übertragen nicht nur Energie, sondern auch Informationen. Die DNA ist von der Informationsdichte her vergleichbar mit einer Bibliothek, die 10.000 dickleibige Bände umfassen müsste. Ständig werden Teile daraus oder bei der Zellteilung sogar die Gesamtheit vom Organismus abgerufen.

Erst wenn man die Erkenntnis zugrunde legt, dass die Informationsübertragung durch Photonen mit Lichtgeschwindigkeit geschieht, erklärt sich auch die Komplexivität des biochemischen Geschehens im Organismus. Das betrifft sowohl das Zellwachstum als auch die chemische Reaktivität im Zellstoffwechsel.

REGU-IMMUN® ist ein seit nunmehr 1999 erprobtes und bewährtes Analyse- und Therapiekonzept der komplementären Energie-Medizin. Im Gegensatz zur Schul- und Alternativmedizin versuchen wir nicht die chemischen Abläufe (Botenstoffe/Moleküle) zu beeinflussen und zu verändern, sondern die dafür verantwortlichen elektromagnetischen Auslöser zu ermitteln und zu korrigieren. Diese völlig neuartige Vorgehensweise ist einmalig und verspricht Erfolg. Die äußerst positiven Erfahrungen mit tausenden Klienten bestätigen dem Grunde nach, dass Heilung durchaus außerhalb der Medizin möglich ist. Dennoch soll unser Therapieansatz kein Ersatz für medizinische Anwendungen sein. REGU-IMMUN ist für Menschen entwickelt, die in der Schulmedizin keine Lösungen finden.    

Unsere Zellen haben die Fähigkeit, Informationen auf Stoffe (Moleküle) als so genannte "elektromagnetische Muster" in der DNA (DNS) zu speichern. Eine schnelle Identifizierung der Stoffe über Photonen ist so um ein vielfaches schneller, als über Botenstoffe.

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Pollenallergiker und Heuschnupfen-Geplagte

ALLERGIE-IMMUN geht davon aus, dass eine Allergie (griechisch="die Fremdreaktion") kein molekulares, sondern ein energetisches Problem ist. Nicht die chemischen Verbindungen - egal aus welcher Quelle sie stammen - wirken hierbei auf den Menschen ein, sondern vielmehr ganz spezifische Informationen, die im REGU-IMMUN-Energetikum gespeichert sind. Wir nutzen das Gedächtnis des Wassers zu Ihrem Vorteil. 

Das ist auch der Grund dafür, dass Medikamente bei Allergien nur gegen die Symptome eingesetzt werden können. Eine Heilung ist schulmedizinisch nicht möglich. Eine Allergie ist somit keine typische Krankheit im medizinischen Sinne, sondern vielmehr ein Informationsfehler im Körper auf fremde Stoffe.

Nach Ansicht der Schulmedizin ist Heuschnupfen eine häufige allergische Erkrankung, die in erster Linie auf einer Überempfindlichkeit gegen die Eiweißkomponenten bestimmter Pollen beruht. Pollen gelangen während der Gräser- und Baumblüte in die Luft. Sie bewirken eine allergische Reaktion an den Schleimhäuten der Atemwege, Nase und Augen.

Schulmedizinisch soll die allergische Reaktion auf Allergene zurückzuführen sein, die sich an bestimmte weiße Blutkörperchen im Körper binden. Es werden spezielle Stoffe abgegeben (Histamin), welche die typischen Beschwerden einer Allergie hervorrufen. Dazu gehören unter anderem tränende Augen und eine laufende oder verstopfte Nase. Eine Allergie wird anhand von Antikörpern im Blut bestimmt. So gehen Schulmediziner immer noch davon aus, dass hohe Antikörper im Blut ein Hinweis auf Allergien sind. Erstaunlich bei dieser Sichtweise ist nur, dass für Nicht-Allergiker überhaupt keine Allergene existieren. Leben wir etwa in zwei Welten? ALLERGIE-IMMUN ist der festen Überzeugung, dass die "Regulationsstörung Allergie" schulmedizinisch nicht zu lösen ist.

ALLERGIE-IMMUN arbeitet auf einer anderen Ebene als die Schulmedizin.

Was die spezifische Immuntherapie (auch Hyposensibilisierung genannt) über viele Jahre versucht, schafft ALLERGIE-IMMUN häufig innerhalb von vier Wochen. Dabei konfrontieren wir den Körper allerdings nicht mit vermeintlichen Allergenen in steigender Dosierung, sondern wir korrigieren die biologische Information in den Zellen, die dafür sorgt, dass Ihr Körper darauf reagiert, als wären Pollen und viele andere Stoffe ein Feind.

Was ist "chronische "Krankheit?

Die Betrachtung von chronischen Krankheiten (Dauerstörung) unter den Aspekten "System, Energie und Information" ist offensichtlich der zentrale Ansatzpunkt für Allergien und viele andere, hauptsächlich chronische Krankheiten, die wir als Ausdruck von veränderten Systemen erkennen.

Körperzellen leuchten und geben das Licht (Biophotonen) weiter. Bei einem kranken Organismus ist das Abstrahlen des Lichtes - der Wissenschaftler spricht von Zellemission - aufgrund einer Kommunikationsstörung gestört.

Unsere Fresszellen, die Phagozyten, haben die Fähigkeit, Bakterien oder andere Fremdstoffe unschädlich zu machen. Dieser Prozess, der in unserem Körper unentwegt stattfindet, aber auf Hochtouren läuft, wenn wir uns infiziert haben oder mit einer Allergie kämpfen, kann durch die Biophotonenanalyse gemessen werden. Auch die Aktivität der Fresszellen - so wies der chinesische Wissenschaftler Sheng nach - wird über Biophotonen gesteuert. Die Kommunikation zwischen den Zellen mittels Biophotonen macht überhaupt erst Leben und damit Gesundheit möglich.

Die wissenschaftlichen Thesen unterschiedlicher Forschungsteams sprechen von genetischen Faktoren, von Anfälligkeit durch zu viel Hygiene oder vermuten, dass der Rückgang parasitärer Erkrankungen, vielleicht auch die Umweltverschmutzung oder die zahlreichen Impfungen verantwortlich sind. Andere sprechen allgemeiner von einer erhöhten Allergenexposition, Veränderungen in der Vegetation und bei den Lebensgewohnheiten der Menschen.

Die Wissenschaft bemüht sich nach wie vor, eine Lösung ausschließlich auf der chemischen Regulationsebene zu finden. Bisher allerdings ohne Erfolg. Was bleibt ist die Tatsache, dass nur die Symptome gelindert werden können, indem chemische Prozesse des Körpers unterdrückt oder unnatürlich verändert werden.

Der Mensch besteht aus mehr als ein paar Zellen. Er ist Geist, Seele und Körper. Geist und Seele beeinflussen unbewusst chemische Abläufe im Körper. Unterschiedlich sind die chemischen Prozesse im Körper, wenn ein Mensch sich gerade freut oder wütend ist. Wenn er traurig ist, werden andere Drüsen aktiviert, als bei großer Angst. Diese Abläufe im Körper werden in der medizinischen Forschung noch nicht hinreichend berücksichtigt. Dabei kann man davon ausgehen, dass Gefühle einen enormen Einfluss auf alle chemischen Prozesse im Körper haben.

Diese Prozesse werden nach unseren Erfahrungen über unser "Bioenergetisches Regulationssystem" (Energie- und Informationssystem, Biophotonenfeld, Energiefeld, Ausgleichsfeld, Aura etc) gesteuert. Es nimmt Signale (Informationen) aus unserer Umwelt auf und leitet sie als elektrische Impulse an unser Nervensystem weiter. Von dort werden die Informationen an die entsprechenden Organe und Zellen vermittelt.

Um einen chemischen Prozess in der Zelle auszulösen, ist ein Impuls nötig. Man kann es sich vorstellen wie einen Schalter, der in der einen Stellung einen Stoff als feindlich, in der anderen als freundlich gesinnt erkennt. Ist das System Körper richtig eingestimmt, wird die Freund-Feind-Beziehung der unterschiedlichen Stoffe richtig bewertet. Bei einem falsch eingestimmten System kommt es zu allergischen Abstoßungsreaktionen.

Nahrung aus dem Energiesystem des Menschen, in dem er selbst lebt, hat in der Regel das gleiche Energieniveau wie der Mensch selbst. Darum sollte man möglichst Nahrung verwenden, die in der Umgebung angebaut wurde. Tiere in der freien Natur sind hierbei unsere besten Lehrer. Sie fressen nur, was im eigenen Lebensraum wächst. Daher ist auch zu beobachten, dass Tiere in der Natur in der Regel gesund sind.

Durch die BIO-REGU-Blut,- oder Speichelanalyse erfahren Sie, mit welchen Fehlern Ihr System belastet ist, und dadurch falsch reguliert.

Krankheiten sind stets Störungen des übergeordneten Regulationssystems.

Schauen Sie auf Ihre Checkliste, welche Störungen durch energetische Fehler entstehen können.

Chronisch müde - Das Rätsel um CFS

Fix und fertig, zum Umfallen müde, ausgebrannt, ... Jeder von uns kennt das Gefühl, nicht mehr weiter zu können. Zum Glück geht dieser Zustand meist vorüber. Nach einer gut durchschlafenen Nacht sieht die Welt normalerweise schon wieder anders aus.

Für manche Menschen jedoch wird Erschöpfung zum tragischen Dauerzustand. Sie leiden an chronischer Erschöpfung, kurz CFS (Chronic Fatigue Syndrom). Oft beginnt es ganz harmlos. Nach schwerem Stress, einer Grippe oder einer anderen Infektion erholt man sich nicht mehr ganz. Man fühlt sich ständig angeschlagen oder überanstrengt. Der Körper spielt nicht mehr mit. Manche Betroffene bekommen Fieber, wenn sie nur ein paar Treppenstufen steigen.

Wie viele Menschen in Deutschland an CFS leiden, ist ungewiss. Schätzungen schwanken zwischen 300.000 und 1,5 Millionen Betroffenen. Die Dunkelziffer ist hoch. Denn CFS gibt Patienten und Ärzten gleichermaßen Rätsel auf. Die Symptome sind vielfältig, die Ursachen ungewiss. CFS-Patienten leiden zum Beispiel unter Kopf-, Hals- oder Muskelschmerzen, empfindlichen Lymphknoten oder nicht erholsamem Schlaf. Als Auslöser werden unter anderem psychische Belastungen, Pilze, Viren oder Umwelteinflüsse diskutiert.

Viele CFS-Patienten schämen sich für ihre Schwäche und überspielen sie. Oder sie erleben eine jahrelange Odyssee von Arzt zu Arzt. Oft werden ihre Beschwerden nicht ernstgenommen, die Erkrankten als Drückeberger oder als Hypochonder verurteilt.

Die angloamerikanischen Länder bemühen sich verstärkt, das geheimnisvolle Leiden aufzuklären. In Großbritannien wurde ein CFS-Report veröffentlicht, der das chronische Erschöpfungssyndrom ausdrücklich als "reale Krankheit" anerkennt. Und in den USA flossen 12,9 Millionen Dollar in ein CFS-Forschungsprogramm.

Gehören Sie auch zu diesen Menschen?

Wenn ja, dann gibt es vielleicht eine Möglichkeit aus diesem Dauerzustand heraus zu kommen.

ALLERGIE-IMMUN® beschäftigt sich seit Jahren mit den Ursachen chronischer Beschwerden, die weder wissenschaftlich noch schulmedizinisch kausal erklärt werden können. Das heißt: die Ursachen dieser Dauerstörungen sind weitgehend unbekannt.

Betrachtet man die Auffälligkeiten der Personen einmal von einer ganz anderen Seite, so wird schnell klar, wo die Störungen herkommen. Denn wir wissen heute ziemlich sicher, dass unser Körper in erster Linie nicht über chemische Prozesse (Wissenschaft, Schulmedizin) gesteuert wird, sondern über ein elektromagnetisches Feld, das jedes Lebewesen umgibt. Dieses überlagerte ideal organisierte elektromagnetische Feld erzeugt und optimiert eben jene Selbstheilungskräfte. Eingebettet in diese umfassende Regulation, die alle Teile des Lebewesens miteinander verbindet, sind neben der Immunabwehr z. B. Reparaturmechanismen, aber auch die "Psyche". So wissen wir genau - dank den Forschungen des Physikers Prof. Popp - dass dieses übergeordnete Feld nicht einem "additiven", sondern einem "multiplikativen" Gestaltungsprinzip folgt. Veränderungen in diesem Feld haben eine ordnende Wirkung bis auf der zellulären Ebene. Das heißt: Störungen, gleich welcher Art, zeigen sich bereits im Regulationsfeld, bevor es auf zellulärer Ebene sichtbar wird. Krankheit ist nach dieser Sichtweise die Folge eines dauergestörten Regulationsfeldes.

Das Regulationsfeld – oder auch Informationsfeld genannt – stellt somit die Schnittstelle zwischen unserem Körper - dem materiellen Teil unserer Existenz - zur Umwelt dar, dem nicht-materiellen Teil unserer Existenz. Liegen hier Störungen in Form von "Kommunikationsfehlern" zwischen dem Informationsfeld und den Feldern von Zellen vor, hat das Auswirkungen auf die zellulare Ebene. So ist es ganz entscheidend, dass Stoffe, gleich welcher Art auch richtig identifiziert werden. Ist das nicht der Fall, reagiert der Körper irrtümlich z. B. mit Abwehrmaßnahmen, die er in den verschiedensten Symptomen anzeigt. Diese Aktionen kosten grundsätzlich Energie. Energie, die der Körper aus anderen Regionen abziehen muss. Zu vergleichen mit einer Heizung, bei der Sie im Winter alle Fenster offen stehen lassen. Der Energieverbrauch ist um ein Vielfaches erhöht, völlig nutzlos und sorgt letztendlich dafür, dass die Heizungsanlage wesentlich schneller altert.

Nun ist es aber auch so, dass der Körper nicht unbedingt Symptome anzeigt wie bei einem typischen Allergiker, etwa durch einen Heuschnupfen, sondern eben auch durch ständiges Müdesein. Der Körper verbraucht zu viel Energie beim Kampf gegen harmlose Stoffe, die er irrtümlich als Feinde erkennt.

Umgekehrt ist es z. B. bei ADS (Hyperaktivität bei Kindern) zu beobachten. Hier wird die Energie nicht nach außen abgegeben, sondern verbleibt im Körper selbst. Das ist auch der Grund dafür, dass diese Kinder so unruhig und eben „zappelig“ sind. Durch viel Bewegung versuchen diese Betroffenen die überschießende Energie abzubauen. Bei beiden Arten der „Energievergeudung“ treten aber fast immer Konzentrationsschwierigkeiten auf.

Der Grund dieser energetischen Störungen liegt darin begründet, dass über das Informationsfeld bestimmte Proteine - meist harmloser Stoffe - nicht richtig identifiziert werden.  Das heißt: Unser Informationsfeld prüft artfremde Proteine mit den körpereigenen Proteinen. Ist die Übereinstimmung kleiner als 50%, werden diese Stoffe als Feind eingestuft. Die chemische Fabrik wird angeworfen, es kommt zu den typischen Abwehrreaktionen im Körper.

Zu ähnlichen Ergebnissen kommt auch eine Studie der Medizinischen Universität Wien.

Die erste Therapie gegen die Ursachen?

Die von ALLERGIE-IMMUN® entwickelte PSP-Therapie, die nicht mit chemischen Stoffen arbeitet (daher sind unsere Tropfen auch kein Medikament sondern ein Energetikum), sondern ausschließlich mit Informationen (der Körper ist das größte informationsverarbeitende System überhaupt), zielt darauf ab, über das übergeordnete und letztlich steuernde Regulationsfeld dem   Körperbeizubringen, diese Proteine wieder als arteigene Proteine zu erkennen, wie es bei Nichtallergikern grundsätzlich der Fall ist.

ALLERGIE-IMMUN® hat ein Verfahren entwickelt, dass auf der einen Seite störende Energiemuster aus einem lebenden System ausfiltern kann, um auf der anderen Seite diese Muster zu verändern.

Bewerkstelligt wird es durch die Gabe eines Energtikums, wobei das Energetikum letztlich nur Träger von Informationen ist. Jede Information, gleich welcher Art hat auch eine bestimmte Struktur. Als Gegenstand der Naturwissenschaften wird unter Information ein potenziell oder tatsächlich vorhandenes nutzbares oder genutztes Mustervon Materie und/oder Energieformen verstanden, das für einen Betrachter innerhalb eines bestimmten Kontextes relevant ist. Information ist das, was sich aus dem Zustand eines Systems für die Zustände anderer Systeme ableiten lässt. Das Wesentliche an Information ist die Eigenschaft, Veränderungen im empfangenden System hervorzurufen. Und genau diese  Tatsache macht sich ALLERGIE-IMMUN® zu nutze.

Wenn Sie glauben, dass Ihnen die Schulmedizin nicht helfen kann, haben Sie hier die Möglichkeit, eine neue Therapieform für sich zu probieren.

Was können Sie tun?

Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.

Ja, ich will meinen Schlüssel zur Gesundheit...

Chemische Belastungsfaktoren - Umweltlabor bestätigt PSP-Analyse

Ein Erfahrungsbericht, der uns als Kontrollbogen nach der ersten Tropfeneinnahme eingesandt wurde.

Sehr geehrter Herr Grundmeyer,

Ihr 1. Kontrollbericht hat bei mir eine unglaublich positive Reaktion ausgelöst.

Obwohl Sie nie erfragt haben und daher nicht wissen können, seit wann ich die Beschwerden habe, wo sie erstmals auftraten und welche Umstände dazu geführt haben könnten, ist mir selbst dies Alles wohl bekannt:

Ich habe am Karfreitag, 6.4.2006, und den folgenden Tagen in meinem Hobby-Raum die alte, schäbige, ungleichmäßige Beleuchtung gegen Wandstrahler gewechselt. In dem Raum befand sich seit dem Um-/Aus-Bau 1980/81 eine Neonröhre — befestigt an einem ungehobelten Brett — in ca. 2,50 m Höhe, die Stromzuführung von der Decke liegt in ca. 3,20 m Höhe. Ich musste also auf einer Leiter stehend mich gut festhalten, da die Leiter ziemlich steil stand und gut darauf achten, dass möglichst Nichts in die darunter befindliche fast fertige Modelleisenbahn fällt.

Ich habe mich also als Linkshänder - ein kurzärmeliges T-Shirt tragend - mit dem rechten Unterarm aufgelehnt und mir dabei blutende Kratzer und Schrammen an dem ungehobelten, stark verstaubten Brett zugezogen ...

Und in dieses Wissen hinein diagnostiziert Ihr Kontrollbericht als verbliebene Störfaktoren Pentachlorphenol (u.a. Chemikalie gegen Holzwurm in Xylamon) und Carbendazim (Chemikalie gegen Schimmelpilz in Xylamon).

Spontaner Gedanke meinerseits: So viel Zufall kann es gar nicht geben — das muss die Lösung sein !!!!

Das Brett war mit (fast) tödlicher Sicherheit damals (1980 !!) mit Xylamon oder einem ähnlichen Produkt gestrichen und ich habe anscheinend Reste dieser auf Langzeitwirkung angelegter Substanzen in die offenen Wunden bekommen.

Nach Ende meiner Schlaganfall-bedingten Reha Mitte Oktober habe ich dann in abgrundtiefem Mißtrauen gegen alle Hautärzte mich an meinen Hausarzt gewandt, der als Schulmediziner sehr wohl ein offenes Ohr für Alternativen hat und der dann in relativ zeitraubender Weise ein Umwelt-Labor in Mönchengladbach ausfindig gemacht hat, eine spezielle Blutuntersuchung auf Rückstände dieser beiden Chemikalien vorzunehmen.

Seit Ende letzter Woche steht fest, dass ich PCP weit unterhalb der Toleranz-Grenzen im Blut habe — offen ist allerdings die Frage nach Carbendazim; niemand weiß z.Z., wo und wie man Blut auf Rückstände dieser Substanz überprüfen lassen kann.

Verschlechtert hat sich Nichts, die Symptome sind stark zurückgegangen (ich trage erstmals nach 18 Monaten kein einziges Pflaster mehr am Körper !!), das Nässen ist verschwunden und den Juckreiz halte ich derzeit mit leichten Cortison-Gaben einigermaßen unter Kontrolle — so lange nicht sicher ist, ob ich noch Carbendazim-Rückstände im Körper habe.

Mit tausendfachem Dank und freundlichen Grüßen

 

Sie wollen wissen, worauf Ihr Körper reagiert, oder welche Stoffe er nicht richtig erkennt? Dann bestellen Sie Ihren Schlüssel zur Gesundheit...

Bewusstseins-Coaching

Kennen Sie eigentlich Ihr eigenes Kraftfeld?

Die aufgeprägten oder auch selbst erlernten Denk- und Verhaltensmuster haben wir in unserer Vorstellung abgespeichert, dass dies das Leben ist, ohne jedoch erkennen zu können, dass es nur eine Möglichkeit ist aus dem unerschöpflichen Potential aller Möglichkeiten.

Im weiteren Verlauf verteidigen wir dann „unser Leben“ im Extremfall gegen alles Neue, was uns von außen als Leben angeboten wird, aber nicht mit dem „Erlernten“ übereinstimmt. Dies erzeugt in uns Dauerstress und die bekannten Symptome aller Art.

Jedes Lebewesen erzeugt ein eigenes elektromagnetisches Feld, welches in den verschiedensten Disziplinen auch unter Biophotonenfeld, morphogenetisches Feld oder auch Aura bekannt ist.

Nun stellen Sie sich einmal vor, dass sowohl der Vater, als auch die Mutter ein solches Feld erzeugen. Beide Felder zusammen ergeben so ein Familienfeld. In dieses Feld werden wir hinein geboren. Von diesem Feld werden wir in den ersten Jahren unseres Lebens entscheidend geprägt.

Nun stellen Sie sich einmal weiter vor, das Feld des Vaters wäre ein rotes Feld, das der Mutter ein Gelbes. Das Familienfeld wäre dann ein grünes Feld. In diesem Feld sind allerdings auch alle Wünsche, Sorgen und Ängste beider Eltern eingespeist. Und unter diesem Druck sollen wir uns frei entfalten?

Das heißt: durch das Familienfeld werden uns unbewusst Denk- und Verhaltensmuster aufgeprägt, die nicht unbedingt unseren eigenen Intensionen entsprechen, aber so unseren Lebensweg entscheidend vorbestimmen.

Menschen erschaffen sich ihre Welt selbst

Auch Sie sind Ihr eigener Schöpfer und Regisseur Ihrer problematischen Situationen, Ihres Leides und Ihrer Lebenskrisen.

Unglaublich aber wahr! Genau so schnell, wie Sie mit Ihren Gedankenmustern und Ihrer Lebenskraft die momentane Situation geschaffen haben, können Sie auch wieder damit aufhören. Dann beginnt die sofortige Veränderung in Ihrer Familie, Partnerschaft oder für Ihr Unternehmen. Sie werden an diesem gelingenden und natürlichen Leben Freude finden.

Bewusstseins-Coaching ist gedacht sowohl für Einzelpersonen, Familien, Partnerschaften, wie auch Firmen -bzw. Unternehmensstrukturen.
Die Menschen sind sehr überrascht, wenn Sie im Rahmen des Coaching feststellen, dass sich alle erlernten Sichtweisen, Vorurteile und Rücksichten 1:1 in der scheinbar „neuen“ Familie, Gruppe bzw. unternehmerischen Zusammenarbeit wieder finden.
Diese aufgeprägten und erlernten Verhaltensmuster werden in der Kindheit als so genanntes Selbstbild und Weltbild ungeprüft aus der Welt der Eltern oder anderer wichtiger Bezugspersonen übernommen. Dadurch wird die Fülle an Möglichkeiten für eine gesunde Familiendynamik auf das schmale Spektrum damaliger Eindrücke und Rückschlüsse reduziert. Innerhalb dieses begrenzten Wahrnehmungsspektrums ergeben sich dann natürlich auch nur die gleichen Situationen und die gleichen Ergebnisse, wie Sie sie bis heute erlebt haben und erleben. Wenn Ihnen diese Ergebnisse nicht mehr zusagen und Sie Ihre aktuelle Lebenssituation auf den Prüfstand stellen wollen, rufen Sie uns gerne an.

Nach einem Coaching wird für Sie nichts mehr so sein wie davor, aber alles wird möglich sein, was Sie bisher in Ihrem Leben für „unmöglich“ gehalten haben. Das macht Spaß! Lassen Sie sich anregen, neue Gedanken, neue Einsichten und damit eine neue Aussicht für Ihr Leben zu bekommen. Beim Coaching gehen wir ganz speziell auf Ihre aktuellen persönlichen Lebensfragen ein, um diese klar stellen. Damit ist Ihnen die sofortige praktische Umsetzung im Rahmen der Familie oder eines Unternehmens bzw. in Ihrem beruflichen Umfeld möglich.

Sie werden die Dinge gelassener, und IHR Leben mit IHREN Augen sehen!

Autorin: Renate Grundmeyer, Bewusstseins-Coaching


Eine Einzelsitzung dauert ca. 2 Std.

Termine erfragen Sie bitte unter: 06353 - 507 348                                                                 


“Die Lebenskraft ist nicht im Menschen eingeschlossen, sondern umstrahlt ihn wie eine leuchtende Kugel und kann in die Ferne wirken. In diesen halbstofflichen Strahlen kann die Vorstellungskraft eines Menschen gesunde oder krankmachende Wirkungen hervorrufen.”
Paracelsus, 1493-1541
 

Herzrhythmusstörungen - Die Folge von Allergien?

Kennen Sie das? Ihr Herz fängt an zu „rasen“ oder zu „stolpern“. Sie bekommen Angst und gehen zum Arzt. Ihr Hausarzt kann nichts Außergewöhnliches feststellen und überweist Sie zum Facharzt, dem Kardiologen. Nach eingehenden Untersuchungen teilen Ihnen Ihre Ärzte mit, dass sie organisch nichts finden. Dennoch sind Ihre Probleme vorhanden. Was nun?

Haben Sie schon einmal daran gedacht, dass es sich um die Auswirkungen einer unerkannten Allergie handeln könnte? Wahrscheinlich nicht werden Sie sagen, denn mit Allergien hatte ich bisher nichts zu tun, bis auf vielleicht einen „harmlosen“ Heuschnupfen, den ich als Jugendlicher einmal hatte. Der ist dann aber von alleine wieder verschwunden.

Doch weit gefehlt. Im Körper verschwindet erst einmal gar nichts von alleine, zumindest dann nicht, wenn es sich um Regulationsstörungen handelt, die allergiebedingt sind, und durch eine falsche „Handlungsanweisung“ des Körpers ausgelöst waren. Unsere Zellen scheinen ein Gedächtnis zu haben, was viele Wissenschaftler auch vermuten. Die Schwierigkeit besteht darin, dies auch beweisen zu können. Noch ist ein wissenschaftlicher Nachweis nicht gelungen.

Doch es reicht eben nicht, dass organisch alles in Ordnung ist, sondern auch energetisch muss alles reibungslos funktionieren. Denn die Energie aus der Sonne und Nahrung ist der eigentliche Motor und Steuerungsfaktor. Ohne Sonne, ohne Energie, wäre ein Leben nicht möglich. Dabei wissen wir mittlerweile, dass die Biophotonen (Lichtteilchen) eine ordnende Wirkung haben. Damit wir allerdings diese ordnende Wirkung auch aufnehmen können, ist es erforderlich, dass in unserem System selbst eine gewisse Ordnung vorhanden ist. Wir sind nicht nur Empfänger von Informationen (elektromagnetische Impulse), sondern auch Sender. Die "Kommunikation" mit der Umwelt findet über unser Informations- und Regulationssystem statt. Unser körpereigenes Energiefeld ist die Schnittstelle vom nicht-materiellen (Umwelt, Luft, Licht) zum materiellen Teil (fester Körper, Materie). 

Siehe elektromagnetische Zellkommunikation    

Unser Körper, bzw. unsere Zellen vergessen nichts, zumindest in diesem nicht sichtbaren Bereich unserer Existenz. Wenn Sie einmal Rad fahren „gelernt“ haben, bleibt dieses „Programm“ bestehen. Sicher können Sie etwas aus der Übung kommen, aber wie man Rad fährt selbst, vergessen Sie, respektive Ihre Zellen als Kollektiv, wo die Informationen gespeichert sind, ganz sicher nicht. Und genau so verhält es sich nach unseren Erfahrungen mit Allergien, bzw. mit den Handlungsanweisungen des Körpers, wie er mit bestimmten harmlosen und natürlichen Stoffen umzugehen hat. Eine Allergie ist demnach kein materieller Baustein, den es gilt zu ersetzten, sondern eine vererbte nichtmaterielle Handlungsanweisung, die es bestenfalls gilt, zu korrigieren, wie es Allergie-Immun erfolgreich seit vielen Jahren macht.

Unsere Forschungen zeigen deutlich, dass solche und andere „Handlungsanweisungen“ vererbt werden und so in den Genen gespeicherte „Informationen“ bedeuten müssen. Dies hat die Natur wohl so vorgesehen, damit unsere Nachkommen nicht alles von vorne erneut lernen müssen. Kommt zum Beispiel ein Baby zur Welt, sind viele „Verhaltens- und Handlungsanweisungen“ bereits in den Genen angelegt. So muss ein Baby nicht erst das Saugen an der Brust mühsam lernen, da das „Programm“ dazu bereits vorhanden ist. Es muss nur entsprechend „aktiviert“ werden. Man könnte hierzu auch gut „Instinkt“ sagen, doch irgendwo in unseren Zellen müssen schließlich die entsprechenden „Informationen“ dafür gespeichert sein. Hierin liegt wohl auch die Schwierigkeit der Wissenschaftler begründet, die angehalten sind, alles auf der materiellen Ebene beweisen zu müssen. Doch bisher sind die Ursachen für Allergien auf der materiellen Ebene ebenso wenig bewiesen, wie z.B. ein Instinkt.

Nesselsucht

Nesselsucht (Urtikaria) ist eine rasch eintretende Überempfindlichkeitsreaktion (Allergie) des Körpers gegen bestimmte Substanzen. Innerhalb von wenigen Minuten bis Stunden kommt es zur Ausbildung von meist roten (selten weißen), stark juckenden Quaddeln, entweder örtlich begrenzt oder am ganzen Körper. Manchmal ist die Reaktion so heftig, dass auch die Schleimhäute in Mund und Rachen zuschwellen (Erstickungsgefahr!) und es zu Herzrasen, Schwindel, Atemnot, Fieber, Erbrechen und Kreislaufstörungen bis hin zum Kollaps kommen kann (sog. anaphylaktischer Schock). In solchen Fällen ist sofortige ärztliche Hilfe nötig. Hervorgerufen wird die Nesselsucht meist durch Nahrungsmittel oder Medikamente, die von innen auf den Körper einwirken, aber auch durch direkten Hautkontakt mit Substanzen. Manchmal lösen auch Wärme oder Kälte, körperliche Anstrengung oder psychische Erregung die Nesselsucht aus, wobei es sich hierbei fast ausschließlich um Verstärker handelt und nicht um die Ursache.

Fast alle Quaddeln und Ödeme, die im Rahmen einer allergischen Reaktion entstehen, sind auf die Ausschüttung von Histamin zurückzuführen. Medikamente, die die Freisetzung von Histamin unterdrücken, wirken gegen Nesselsucht. Diese Medikamente werden Antihistaminika genannt.

Die Histaminausschüttung der Mastzellen ist eine normale Reaktion des Immunsystems auf einen Eindringling. Mastzellen kommen in den meisten Geweben des Körpers vor, besonders im Bindegewebe, der Gefäße und in der Schleimhaut. Bei Fehlsteuerungen im Körper führt die "unnötige" Ausschüttung des Histamins zu den bekannten Symptomen. Histamin bewirkt, dass sich die Gefäße weiten und stimuliert in der Haut befindliche Nerven. So kommt es zur typischen Rötung und Juckreiz. Da bei dieser Reaktion auch Blutplasma ausgepresst wird, bilden sich die Schwellungen von Ödeme oder Quaddeln.

Die Ursachen aus unserer Sicht

Unter dem Sammelbegriff "Allergien" werden sowohl allergene Zustände als auch die Krankheit Allergie verstanden. Dabei kommt es stets bei der Beeinflussung oder Aufnahme von Stoffen, die nicht toxisch sind, zu psychisch oder physisch atypischen Reaktionen.

Sofern für diese Stoffe eine tatsächliche Verarbeitungsunverträglichkeit vorliegt, handelt es sich ja nicht mehr um eine Allergie, sondern um eine entsprechende Störung der biologischen Abläufe der Verarbeitung, die dann spezifisch analytisch und therapeutisch aufgearbeitet werden muss.

Bei der sogenannten "Allergie" handelt es sich daher stets um eine fehlende oder falsche "Gebrauchsanweisung" des Körpers, um mit den zugrunde liegenden Stoffen sach- und fachgerecht umgehen zu können. Wie dies auch richtig als "Fehlprogrammierung" interpretiert wird.

Verwendet eine Hausfrau zum Kuchenbacken statt Mehl - weil das Rezept nicht stimmt - Gips, dann nutzt es wenig, dem Kuchenesser einen Hammer zur Verfügung zu stellen, damit er den Kuchen zerkleinern kann. Hier muss das Rezept und dann das Handling der Hausfrau verändert werden und nicht im Bauhaus ein Edelstahl-Hammer gekauft werden.

Nach unserem heutigen Verständnis ist nicht das vermeintliche „Allergen" der Feind, so z. B. NICHT das Nahrungsmittel wie der Apfel, oder die Chemikalie, sondern der „Fehler" liegt vielmehr im eigenen Körper. Das heißt: Im Körper, besser gesagt im bioenergetischen Regulations-System - kurz BRS genannt - das alle Prozesse des Körpers steuert, ist die Information gespeichert, dass nämlich hier z.B. der Apfel als Feind erkannt wird.

Dies wiederum ist jedoch eine Falschinterpretation, sonst müssten wohl oder übel alle Menschen drauf reagieren.
Der Fehler liegt also im eigenen System selbst, welches auf das vermeintliche Allergen reagiert. Hier sollte man sich zunächst bewusst machen, dass der Mensch den Fehler beinhaltet, und nicht der Apfel. Der Fehler liegt demnach innerhalb des Körpers und kommt nicht von außen.
Sorgen Sie für ein "Programm-Update" und bestellen Ihren [ganz persönlichen Test].

Wir haben für Sie aufgrund unserer Erfahrungen mit Betroffenen eine Checkliste  zusammengestellt:  [zur Checkliste]

Was ist Epigenetik?

Conrad Waddington (1905-1975) wird oft zugeschrieben, den Begriff Epigenetik im Jahre 1942 geprägt zu haben, und zwar als „Zweig der Biologie, der die kausalen Wechselwirkungen zwischen Genen und ihren Produkten untersucht, welche den Phänotyp hervorbringen“. Der Begriff Epigenetik taucht in der Literatur bereits Mitte des 19. Jahrhunderts auf, seine Ursprünge gehen allerdings schon auf Aristoteles (384-322 v. Chr.) zurück. Er glaubte an die Epigenese: die Entwicklung individueller organischer Formen aus formloser Substanz. Diese umstrittene Meinung war das Hauptargument gegen die Ansicht, dass wir uns aus winzigen, vollständig geformten Körpern entwickelt hätten. Noch heute gibt es keine einheitliche Meinung dazu, inwieweit wir von der Natur vorprogrammiert oder aber von der Umwelt geprägt sind. Das Gebiet der Epigenetik überbrückt das Spannungsfeld zwischen genetischer Anlage und Umwelt. Im 21. Jahrhundert wird die Epigenetik meist definiert als „Studium der erblichen Veränderungen in der Genomfunktion, die ohne eine Änderung der DNA-Sequenz auftreten“. Doch was haben die Wissenschaftler dazu zu sagen, die auf diesem rasch expandierenden Forschungsgebiet tätig sind?

„Epigenetik waren schon immer all die seltsamen und wundervollen Dinge, die sich durch die Genetik nicht erklären lassen.“ Denise Barlow (Wien, Österreich)
 

„DNA ist wie ein Tonband, auf dem Informationen gespeichert sind, und ein Tonband nützt uns ohne ein Abspielgerät gar nichts. Die Epigenetik befasst sich mit dem Tonbandgerät.“
Bryan Turner (Birmingham, Großbritannien)

„Ich möchte das an einem Computer veranschaulichen, wobei die Festplatte mit der DNA und die Programme mit dem Epigenom vergleichbar sind. Durch die Programme auf dem Computer hat man Zugang zu bestimmten Daten auf der Festplatte. Bestimmte Bereiche sind passwortgeschützt, andere wiederum offen. Ich würde sagen, wir versuchen zu verstehen, warum es für bestimmte Regionen Passwörter gibt und warum andere Regionen offen sind.“
Jörn Walter (Saarland, Deutschland)

„Der nur wenige Mikrometer große Zellkern enthält rund zwei Meter DNA. Wir versuchen, die Mechanismen zu verstehen, die in Anbetracht des winzigen Volumens des Zellkerns den Zugang zur DNA ermöglichen.“
Gunter Reuter (Halle, Deutschland)

„Informationsmanagement im Zellkern bedeutet, dass ein Teil der genetischen Information im Genom sehr, sehr eng verpackt ist. Dann wieder gibt es genetische Informationen, die sich jederzeit in einem aktiven Zustand befinden müssen, so genannte Haushaltsgene (house-keeping genes) zum Beispiel. Daher ist die Epigenetik ein wenig wie das Informationsmanagement zu Hause: das, was man immer wieder braucht, räumt man nicht weg, aber alte Schulhefte hebt man in Kartons verpackt auf dem Dachboden auf.“
Peter Becker (München, Deutschland)

„Den Unterschied zwischen der Genetik und der Epigenetik kann man wahrscheinlich mit dem Unterschied zwischen dem Schreiben und dem Lesen eines Buchs vergleichen. Nachdem ein Buch geschrieben ist, ist der Text (die Gene oder die in der DNA gespeicherte Information) in allen an den interessierten Leserkreis verteilten Kopien der gleiche. Jedoch wird jeder einzelne Leser des Buchs die Geschichte auf etwas unterschiedliche Weise interpretieren, mit sich im Laufe der Kapitel unterschiedlich entwickelnden Gefühlen und Erwartungen. In sehr ähnlicher Weise ermöglicht die Epigenetik verschiedene Interpretationen einer festen Vorlage (das Buch oder der genetische Code), was je nach den variablen Bedingungen, unter denen die Vorlage betrachtet wird, zu unterschiedlichen Lesarten führt.“
Thomas Jenuwein (Wien, Österreich).

Quelle: http://epigenome.eu/de/1,1,0

Siehe auch: Epigenetik - Das geheime Genom

Epigenetik - Das geheime Genom

Umwelteinflüsse prägen unser Erbgut nachhaltiger als bisher angenommen. Erlebnisse, Nahrung oder Verhalten hinterlassen Spuren im Genom.

Forscher haben ein weiteres Geheimnis des menschlichen Erbguts entschlüsselt

20 000 bis 25 000 Gene, drei Milliarden Bausteine, komplett ausgestreckt zirka zwei Meter lang –die menschliche Erbsubstanz DNA birgt essentielle Informationen wie den Bauplan unseres Körpers und seine Bedienungsanleitung.

Doch wer bestimmt, welche Seite dieses Buches aufgeschlagen und welche Kapitel gelesen werden? Forscher erkunden das Wechselspiel der komplexen Regulationsmechanismen in den molekularen Tiefen der Zelle immer genauer.

Das molekulare Gedächtnis vergisst nichts
Dabei erkennen sie, dass Umwelteinflüsse prägender sein können als bislang angenommen. Nahrungszusätze, Ernährungsumstellung oder Verhaltensänderungen schalten Gene dauerhaft an oder aus. Selbst traumatische Erlebnisse brennen sich in die epigenetische Blaupause von Gehirnzellen. Das molekulare Gedächtnis für Umwelteinflüsse kann so dauerhaft sein, dass es sich über Generationen vererbt.

Die Epigenetik erklärt manch merkwürdiges Phänomen, zum Beispiel weshalb sich eineiige Zwillinge im Laufe ihres Lebens immer weniger ähneln, weshalb geklonte Katzen – obwohl genetisch identisch – verschieden Aussehen oder wieso erbkranke Mäuse plötzlich gesunden Nachwuchs bekommen können. Das zunehmende Verständnis der epigenetischen Genregulation eröffnet der Medizin neue Möglichkeiten der Diagnose und Therapie. So gehen jedem Tumor epigenetische Veränderungen voraus. Gelingt es, diese Nachzuweisen, kann Krebs früher und präziser festgestellt werden. Per Epigenetik lässt sich außerdem feststellen, ob ein Geschwür auf ein bestimmtes Medikament ansprechen wird oder nicht.

Quelle: Focus-Online

Ist unser Immunsystem falsch gepolt?

Charité-Professor Wahn: Zunehmende Zahl von Allergikern schadet auch der Wirtschaft

Moderation: Birgit Kolkmann

Nicht jeder Allergiekranke in Deutschland wird qualifiziert behandelt, kritisiert Ulrich Wahn, Leiter des Allergiezentrums an der Berliner Charité. Dadurch leide nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen. Arztkosten und die Abwesenheit vom Dienst verursachten auch finanzielle Belastungen.

Birgit Kolkmann: Wer sich jetzt freut über das frische Grün an Büschen und Bäumen, die satten gelben Kätzchen an den Weiden, der gehört bestimmt nicht zu den 18 Millionen Menschen in Deutschland, denen herumfliegende Pflanzenpollen das Leben zur Hölle machen. Juckende, tränende Augen, geschwollene, triefende Nasenschleimhäute, brummender Schädel: Heuschnupfengeplagte haben jetzt keine schöne Zeit. Und wegen des Klimawandels fliegen inzwischen fast das ganze Jahr Pollen umher, die immer irgendein Opfer finden. - Professor Ulrich Wahn ist für viele Allergiker so etwas wie die letzte Hoffnung, denn Hilfe tut Not, wenn das Immunsystem so verrückt spielt. Professor Wahn ist Chef des Allergiezentrums an der Berliner Charité. Schönen guten Morgen!

Ulrich Wahn: Guten Morgen!

Kolkmann: Professor Wahn, jeder Vierte ist betroffen. Nehmen Allergien in erschreckendem Maße zu?

Wahn: Ja. Sie haben in der Tat in Ihrer Anmoderation nicht übertrieben. Allergien sind bei uns zu einer Art Volkskrankheit geworden und manche sprechen von der Epidemie des 21. Jahrhunderts. Wir haben heute davon auszugehen, dass beispielsweise jeder vierte Teenager an einem Heuschnupfen leidet.

Kolkmann: Sie sprechen die Teenager an. Sie sind selber Kinderarzt. Ist die Situation der Kinder, der Jugendlichen besonders schlimm geworden?

Wahn: Na ja, bei den Kindern beobachtet man die Entwicklung früher und auch intensiver als bei den Erwachsenen. Zwar ist es nie zu spät für die Entwicklung eines Heuschnupfens. Auch Menschen, die bereits im Pensionsalter sind, können dies noch zum ersten Mal bekommen. Aber bei den Allermeisten ist es doch in der Tat eine Kinderkrankheit. Der allergische Marsch beginnt im ersten Lebensjahrzehnt - oft schon im frühen Säuglingsalter. Bei Teenagern ist unser Immunsystem besonders reaktiv. Dort beobachten wir die höchsten Zahlen von Heuschnupfen.

Kolkmann: Sie sprechen von einem allergischen Marsch. Wie muss man das verstehen? Die Umwelt und auch die Luft in den Industriestaaten ist ja eigentlich sauberer geworden. Trotzdem diese erschreckende Zunahme an allergischen Erkrankungen. Was passiert da in unserem Immunsystem?

Wahn: Das ist die 100.000-Dollar-Frage, an der viele Arbeitsgruppen und Forschergruppen auch in unserem Land sehr intensiv tätig sind. Es kann nicht einfach die Verschmutzung der Umwelt sein, wie wir noch vor zwei, drei Jahrzehnten glaubten, die diesen epidemiologischen Trend, den wir beobachten, erklärt. Es muss irgendetwas sich anders verhalten mit dem kindlichen Immunsystem sein, was gegen harmlose Stoffe der Umwelt zu reagieren beginnt. Das sind ja alles reine natürliche Stoffe: Blütenstäube, Tiere, auch Eiweiße aus Nahrungsmitteln.

Viele von uns sagen, das Immunsystem unserer Urgroßeltern noch, was ja mit Allergien kaum etwas zu tun hatte, was anders beschäftigt war mit der Abwehr von Erregern - beispielsweise Bakterien, Viren oder Pilzen -, dieses Immunsystem ist nicht mehr so gefordert durch Infektionserreger und möglicherweise ist der Preis, den wir für die Gesundheit unserer Kinder in dieser Richtung zahlen, die Allergie.

Kolkmann: Sind wir also in gewisser Weise degeneriert?

Wahn: Na ja, ich möchte es nicht unbedingt so bewerten, aber man kann das natürlich tun. Man kann sagen, unser Immunsystem ist falsch gepolt. Es war mal für andere Dinge eingerichtet, nämlich zur Abwehr von Mikroben und Mikroorganismen und jetzt fängt es an, auf Abwege zu geraten. Die Forscher müssen versuchen, dies zu verstehen, um möglicherweise aus diesem Verständnis heraus, neue Strategien zur Behandlung und neue Strategien vor allem zur Vorbeugung zu entwickeln.

Kolkmann: Wenn das Immunsystem also auf falsche Wege gerät, auf die schiefe Bahn quasi, wie kann man ihm die Rote Karte zeigen? Sie sprachen eben davon, das ist die 100.000-Dollar-Antwort, wahrscheinlich sogar die Million-Dollar-Antwort. Sie sagen, die Ärzte haben relativ wenig in der Hand. Aber es ist doch einiges, was sie inzwischen tun können?

Wahn: Ja, absolut. Man sollte die Dinge auch nicht für die vielen Betroffenen dramatisieren. Wir sind heute glücklich, eine Reihe von hoch wirksamen und vor allem gut verträglichen Medikamenten in der Hand zu haben, mit denen wir den Betroffenen wirklich Hoffnung machen können. Aber das genügt nicht! Symptomatische Behandlung kann nicht alles gewesen sein.

Ich will Ihnen ein Beispiel geben. Man hat Bevölkerungsteile in Deutschland, die nun exquisit wenig Allergien entwickeln. Dazu gehören diejenigen bayerischen Bauernkinder, die in einem sehr traditionellen Bauernunternehmen groß werden, die quasi im Kuhstall dann gefüttert werden oder Wand an Wand mit Schweinen und Kühen oft leben. Man hat gefunden, dass in den Betten dieser Kinder in hoher Konzentration Moleküle aus bakteriellen Zellwänden zu finden sind - viel höher als dies in anderen Kinderbetten sonst der Fall ist.

Wir sind derzeit dabei, diese Extrakte aus den bakteriellen Zellwänden in eine Art Impfung umzumünzen. Im Tiermodell funktioniert das ganz gut. Wir haben eine große Zahl allergischer Mäuse hier an der Charité, wo man dies schon sehr gut zeigen kann, dass hinter dieser Beobachtung aus den bayerischen Bauernfamilien tatsächlich ein Wirkprinzip zu liegen scheint. Und wir sind natürlich auch dabei, Ideen zu entwickeln, wie man dies für den Menschen nützlich anwenden könnte.

Kolkmann: Ich schließe daraus, wer sich viel in natürlicher Umgebung aufhält hat auch mehr Abwehrstoffe gegen diese natürlichen Erreger, die da kommen. Wir müssen vielleicht noch mal auf das Thema kommen: Welche Folgen hat es denn eigentlich, wenn jeder Vierte an Heuschnupfen, an einer Allergie erkrankt, auch wirtschaftlich für unser Land?

Wahn: Ja. Das ist in der Tat etwas, was man gar nicht gravierend genug einschätzen kann. Es sind ja nicht nur die direkten Kosten für Medikamente und Arztbesuche, die sie in Rechnung stellen müssen, sondern sie müssen auch überlegen, was an Abwesenheit von Schulen und Abwesenheit vom Dienst an indirekten Kosten dazu kommt. Die Lebensqualität dieser betroffenen Menschen ist nicht immer, aber in vielen Fällen doch erheblich eingeschränkt und man tut ihnen absolut Unrecht, wenn man diese Symptome bagatellisiert.

Kolkmann: Wird zu viel herumgedoktert?

Wahn: Leider ja. Es ist nicht so, dass jeder Patient in die Hände von erfahrenen und qualifizierten Allergologen kommt, wie ich ihm das wünschen würde. Ich war erstaunt, in einer Untersuchung neulich zu sehen, dass zum Beispiel für an Heuschnupfen erkrankte Kinder 34 verschiedene Medikamente verordnet wurden, von denen 20 überhaupt nicht auf der Liste der Leitlinien standen. Also nicht jeder Patient wird qualifiziert behandelt mit den Medikamenten, die wir heute anbieten können.

Kolkmann: Auf jeden Fall gut beraten an der Charité in Berlin im Allergiezentrum. Dort ist Professor Ulrich Wahn der Chef. Ich bedanke mich sehr für das Gespräch hier im Deutschlandradio Kultur.

Quelle: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/773099/

 

ALLERGIE-IMMUN® befasst sich nun seit vielen Jahren mit den Ursachen von Allergien, die schulmedizinisch nicht bekannt sind. Daher richten sich auch schulmedizinische Therapien gegen die durch Allergien entstehenden Symptome.

Eine Allergie ist nach unseren Forschungen eine energetische Störung. Ausgelöst durch "Kommunikationsstörungen" zwischen der Umwelt und dem Körper. Dabei interpretiert das Immunsystem bestimmte harmlose Stoffe aus der Umwelt als Feinde, die es gilt zu beseitigen. Da Personen unterschiedlich auf Stoffe aus er Umwelt reagieren, kann es unmöglich an den Stoffen selbst liegen, oder warum reagieren Sie auf pollen und Ihr Nachbar, wenn er neben Ihnen steht nicht? Der Stoff ist grundsätzlich nicht da Problem.

Werden die Kommunikationsstörungen zwischen Körper und Umwelt korrigiert (Update), wie es Allergie-Immun seit vielen Jahren macht, verschwinden in der Regel nicht nur die allergischen Reaktionen selbst, sondern vielmals auch durch sie entstandene organische Störungen aller Art.

Ja, ich will mein Immunsystem auf den aktuellen Stand bringen...

Schauen Sie auf Ihre Checkliste, welche Störungen durch energetische Fehler entstehen können.

Laktose-Intoleranz - Wenn der Körper harmlose Stoffe nicht identifizieren kann.

Laktose-Intoleranz gilt in der schulmedizinischen Meinung als Unverträglichkeit und gehört so zu den chronischen Krankheiten. Das im medizinischen Bereich auch hier keine Lösungen gefunden werden, liegt nach unserer Meinung ebenfalls daran, dass schulmedizinisch noch immer ein veraltetes Modell des Schlüssel-Schloss-Prinzips zugrunde gelegt wird, nachdem der Mensch nach dem Muster einer Maschine zu erklären wäre. Auch viele andere Wissenschaftler sind längst der Überzeugung, dass dieses Modell bei weitem nicht ausreicht, das Leben zu beschreiben.

Nun zeigen uns Wissenschaftler auf, dass die Evolution des Menschen seit 40.000 Jahren beschleunigt abläuft, und wir uns alle in diesem beschleunigten Prozess befinden. Das heißt: wer sich nicht anpasst, bleibt oftmals auf der Strecke, indem er krank wird.

Eine Laktoseintoleranz ist eine Milchzuckerunverträglichkeit, bei der ein Bestandteil der Milch, die Laktose (Milchzucker) vom Körper nicht verarbeitet werden kann, und nach schulmedizinischer Ansicht nicht heilbar ist. Daher erfolgt nach einer Diagnose der Rat, Milch und Milchprodukte zu meiden.

Natürlich werden auch hier viele Produkte angeboten, die das Leben erleichtern sollen.

Probiotika, also Milchsäurebakterien für eine gesunde Darmflora, Enzympräparate etc, um nur einige zu nennen. Da geben die Betroffenen hunderte von Euro aus und wägen sich in Sicherheit. Dabei ist es nach unseren Erfahrungen so gut wie unmöglich, auf Milchprodukte gänzlich zu verzichten. Ferner handelt es sich um eine Störung, die schließlich bleibt.

Die Ursache einer Laktose-Intoleranz

Dabei ist die Ursache dieser Intoleranz, dass der Körper eben nicht genug Verdauungsenzyme produziert, um den Milchzucker zu verarbeiten. Das wiederum liegt aber daran, dass der Körper durch Vererbung der Vorfahren einen Informationsverlust erlitten hat, und so bestimmte Stoffe entweder falsch oder nur teilweise identifizieren kann. Unsere Zellen reagieren grundsätzlich auf Informationen jeglicher Art.

Es ist ja mittlerweile auch bekannt, dass wir die Erfahrungen, die unsere Vorfahren gemacht haben zum Teil mit vererbt bekommen können, ähnlich wie z.B. eine Augenfarbe vererbt wird. Ferner ist bekannt, dass unsere Zellen mit der Umwelt kommunizieren, indem sie Signale (Informationen) aufnehmen und entsprechend verarbeiten. Und weiter wird mittlerweile das begrenzte schulmedizinische Schlüssel-Schloss-Prinzip von vielen modernen Wissenschaftlern angezweifelt, dass der Mensch wie eine Maschine erklärbar sei. Das ist wohl auch der Grund dafür, dass Allergien, mithin wohl auch die meisten chronischen Krankheiten für Schulmediziner ein Rätsel bleibt, da die Ursachen unbekannt sind.

ALLERGIE-IMMUN® hat sich auf Regulationsstörungen jeglicher Art spezialisiert, die außerhalb des schulmedizinischen Bereichs liegen und mit dem Begriff „bioenergetische Regulationsmechanismen“ bezeichnet werden kann. Dabei ist doch jedem Menschen klar, dass wir z.B. auch über unsere Gefühle wie Trauer oder Freude einen erheblichen Einfluss auf unsere chemische Regulation unseres Körpers haben. Somit sollte klar sein, dass chemische Prozesse wie z.B. das Ausschütten von Hormonen immer nachgeschaltet ist.

So liegt es vielmehr nicht an einem Allergen, wenn ein Betroffener darauf reagiert, sondern vielmehr daran, dass der Körper bestimmte harmlose Stoffe irrtümlich als Feind erkennt, wie im Fall einer Allergie, oder bestimmte harmlose Stoffe nicht richtig identifizieren kann, wie im Fall von Glutenunverträglichkeit, Laktose-Intoleranz, Fructose-Intoleranz oder aber Histamin-Intoleranz. Immer ist der eigene Körper dafür verantwortlich, wo die Fehler stecken, und nicht in einem Allergen, was für Nicht-Allergiker ohnehin nicht existiert.

Bei den Unverträglichkeiten und Intoleranzen geht es immer darum, dass der Körper bestimmte Enzyme nicht produziert. Entsprechende Enzyme zur Aufspaltung von Stoffen produziert der Körper aber nur, wenn er auch weiß wofür die Enzyme benötigt werden. Das heißt: er muss die Stoffe schon richtig erkennen.

ALLERGIE-IMMUN® bringt Ihrem Körper wieder bei, alle Stoffe folgerichtig erkennen zu können, so dass in der Regel das Phantom Allergie verschwindet. Dadurch ist der Körper auch wieder in der Lage, vernünftig zu regulieren, und nicht immer mit Abwehrmaßnahmen beschäftigt. Denn durch diesen Kampf werden Energien aus anderen Regionen abgezogen, die dann unterversorgt werden. Erst dadurch wird nach unseren Erfahrungen der Mensch krank.   

Was können Sie tun?

Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet. 

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MCS - Wenn der Körper harmlose Stoffe ablehnt

MCS heißt "Multiple Chemical Sensitivity".

Es wird heute vielfach angenommen, dass manche Menschen ausschließlich auf Umweltchemikalien, Duftstoffe oder Rauch mit schweren körperlichen Symptomen reagieren. Sie leiden an "MCS".

Oftmals braucht es Jahre, bis die "Krankheit" überhaupt erkannt und ernst genommen wird.

Durch eigene Forschungen und Tests hat sich im Labor vielfach bestätigt, dass die Ursache nicht Chemikalien alleine sind, sondern das der Körper auf eine ganze Reihe harmloser Stoffe mit dramatischen Abwehrmaßnahmen reagiert, als wäre der Dritte Weltkrieg ausgebrochen. 

Biophysikalische Wirkmechanismen (Wechselwirkung mit der Umwelt) sorgen primär für alle chemischen Abläufe im Körper. Die Chemie regiert zwar den Körper, wird aber über unser Energiefeld gesteuert.

Die Ursachen allergischer Reaktionen bei MCS

Allergische Reaktionen werden ausgelöst, wenn vom Immunsystem bestimmte Proteine (harmlose und natürliche Stoffe aus der Umwelt) in Nahrungsmittel wie Weizen- und Milchprodukte nicht als artverwandte Proteine erkannt werden. Dabei muss die Übereinstimmung mit den körpereigenen Proteinen größer als 50% betragen. Das bestätigt auch eine Studie der Medizinischen Universität Wien, die kürzlich in der international renomierten Fachzeitschrift "The Journal of Allergy and Clinical Immunology" publiziert wurde.

Erst wenn das Immunsystem Proteine aus Nahrungsmittel zu mehr als 50% als artverwandte Proteine erkennen kann (was bei Nichtallergikern grundsätzlich der Fall ist), erfolgen keine Abwehrmaßnahmen, und die Auslöser wie Pollen & Co. werden als Warnhinweise nutz- und wirkungslos. Da es sich hierbei um vererbte Handlungsanweisungen handelt, sind diese Abwehrreaktionen auf harmlose Stoffe für den Körper völlig normal wie eine Augenfarbe. Der Körper weiß also gar nicht, dass er hier falsch reagiert.

Darüber hinaus kann der Körper des MCS-Betroffenen ganz viele chemische Stoffe nicht richtig identifizieren, so dass die Reaktionen praktisch ständig ablaufen. Ein ununterbrochener Abwehrkampf, den der Körper massiv schwächt. So gut wie alle Organe unterliegen einer enormen Energieschwankung, die das System nicht ausgleichen kann. Ernste Krankheiten sind somit vorprogrammiert.

Was können Sie tun?

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Körper lernt, mit diversen Stoffen wieder sach- und fachgerecht umzugehen. Hierbei hilft Ihnen die PSP-Therapie, wie ein Beispiel zeigt:

Eine Kundin aus der Schweiz lebte bereits nur noch in einem Raum, wo die Wände mit Plastik verhängt waren. Ohne Sauerstoff-Flache ging so gut wie nichts mehr.

Nach der PSP-Therapie kam diese Frau uns ohne Sauerstoff-Flasche mit dem Flugzeug besuchen. Das war Weihnachten 2004.   

Sie als Betroffene/r können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet. 

Müdigkeitssyndrom - Wenn der Körper müde und Energielos ist

Im guten gesundheitlichen Normalzustand und ohne negativer innerer und äußerer Einflüsse befindet sich unser Organismus in einem ausgeglichenen Gleichgewicht in der so genannten Homöosthase. Kommt dieser Zustand durch negative innere (Konflikte) oder äußere (Allergene)  Einflüsse wie z.B. durch Umweltbelastungen aus seiner Balance, so wird das körperliche Wohlbefinden gestört. Vitalität und Kraft und die körpereigene Regenerationsfähigkeit lässt nach, der Körper wird anfällig.

Wenn sich die natürliche elektromagnetische Ladung, die Vitalenergie im Körper verringert, was bei Allergikern grundsätzlich der Fall ist, führt dies zu einer geschwächten Leistungsfähigkeit des Körpers insgesamt, so dass er auf bestimmte, meist völlig harmlose Stoffe mit einer Abwehr reagiert. Unser Körper bedient sich dabei einfacher Schalter (Aktionspotenziale), die darüber entscheiden, ob ein Stoff abgelehnt oder richtig erkannt wird. Liegt das Aktionspotenzial bei harmlosen Stoffen zu niedrig, wird der chemische Prozess der Abwehrmaßnahmen in Gang gesetzt, wie z.B. die Ausschüttung von Histamin, welches den Juckreiz verursacht.

Bei zu geringer Vitalenergie können neben allergischen Reaktionen, weitere negative Prozesse wie Unterfunktion vereinzelter Organe, Drüsensysteme oder ganzer Zellgruppen entstehen. Wie einfach wäre es, wenn man die innere Ladung verstärken und wie eine Batterie wieder aufladen könnte. Aufgrund von jahrelanger Forschung, aufbauend auf den daraus gewonnenen Erkenntnissen, hat Allergie-Immun eine neue Heilmethode entwickelt, die außerhalb von Medizin und Wissenschaft angesiedelt ist.

Die Lösung:

Es ist unserem Forschungsinstitut gelungen, Störungen im Energiefeld des menschlichen Körpers zu lokalisieren und auf natürliche Weise zu korrigieren. Das natürlich vorhandene Energiefeld des Körpers wird harmonisiert und energetisiert. Auf diese Weise normalisiert sich das körpereigene Energiesystem, die Voraussetzungen zur Verbesserung Ihrer Vitalität werden geschaffen, so dass der Körper auch nicht weiter allergisch auf harmlose Stoffe  reagiert. Um z. B. nicht weiter auf einen harmlosen Stoff zu reagieren, ist es erforderlich, dem Energie- und Informationssystem solche Informationen zur Verfügung zu stellen, dass es von sich aus eine Korrektur vornimmt. Dies ist möglich, weil wir die Informationen aus dem Blut auslesen können, die zu negativen oder falschen Reaktionen führen.

Durch Informationsübertragung mittels unserem Energetikum auf das Energie- und Informationssystem wird eine Harmonisierung erreicht und somit die Vitalenergie gesteigert. Unsere Methode wirkt an der Quelle Ihrer Kraft, der Leistungsfähigkeit Ihrer Zellen.

Auch andere Methoden versuchen auf Umwegen eine Harmonisierung und Vitalenergiesteigerung zu erreichen. Yoga, Meditation, Tai-Chi, Akupunktur, Homöopathie, Sport und vieles mehr sollen letztlich den Energiefluss in Ihrem Körper harmonisieren und stärken. Da unsere Heilmethode die zu korrigierenden Informationen direkt aus dem geschwächten Körper-System selbst erhält, wirkt sie ohne Umwege direkt und deshalb umso mächtiger.  

Nehmen Sie Ihre Gesundheit (wieder) selbst in die Hand, denn letztlich sind Sie dafür verantwortlich.

Aufgrund Ihres Erst-Tests stellen wir ein - nur auf Sie abgestimmtes - Energetikum (energetisiertes Lebensmittel und kein Medikament) her. Sie nehmen das Energetikum 2 Wochen ein. In dieser Zeit wird Ihrem Energie- und Informationssystem entsprechende Impulse vermittelt, dass z. B. harmlose Stoffe wie Weizen oder Milch keine Feinde sind, oder Ihrem System wird beigebracht (reformiert) wieder mit Stoffen umgehen zu können (z. B. Metalle oder Schimmelpilze), mit denen es einfach nicht umgehen konnte (aufgrund von Fehlinterpretationen), so dass diese Stoffe (Metalle) im Gewebe abgelagert wurden, oder sich Pilze im Darm ansiedeln konnten.

Die Wirbelsäule wird ebenso entstört (unnötige Schmerzimpulse), sowie gestörte Drüsen harmonisiert. Dadurch ist gewährleistet, dass die Energiepotenziale angehoben werden, so dass Ihr Körper nicht weiter auf harmlose Stoffe falsch reagiert. Es stärkt somit die Lebensenergie, wirkt regenerierend und aufbauend, stärkt somit das Immunsystem und fördert die Abwehrkräfte.

Nach Beendigung der Einnahme lassen Sie Ihrem Körper ca. 2 Wochen Zeit, damit er sich durchjustieren kann. Anschließend senden sie uns eine neue Probe, so dass wir den Stand der Regeneration kontrollieren können. Finden wir in der Folgeanalyse weitere energetisch wirkende Störfaktoren, erhalten Sie ein weiteres Energetikum. Nach Einnahme und wiederum 2 Wochen Regenerationszeit senden Sie uns wiederum eine Probe ein, um den Heilungserfolg zu kontrollieren.

Die Wirkung der PSP-Anwendung:

Regenerierend, entspannend, ausgleichend, entfernt Störungen im Körperpotential, stärkt die Lebensenergie, und dadurch die Abwehrkräfte, harmonisiert und stärkt die Akupunkturmeridiane, polt den Körper richtig und bringt vermehrt Kraft ins Leben, verbessert den Stoffwechsel, wirkt positiv auf Bindegewebe, Haut, Organe, Drüsen und Zellen.

Mehr als 5000 durchgeführte energetische Analysen zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Es ist eine spannende Reise, an der Sie teilhaben können. Lassen Sie Ihr ganz persönliches Energiepotential ermitteln und bestellen Ihre energetische Blutdiagnose.

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Schauen Sie auf Ihre Checkliste, welche Störungen durch energetische Fehler entstehen können.

Psychoenergetische Einflussfaktoren bei Allergien

Unsere Analyse-Blätter enthalten eine Reihe von Begrifflichkeiten und Ansatzpunkten, die erläuterungsbedürftig sind. Was ist der Hintergrund für diese Werte?

Vielfach hört man von so genannten psychosomatischen Erkrankungen.

Damit wird ausgedrückt, dass es Erkrankungen gibt, die nicht organisch bedingt, sondern durch das psychische Empfinden ausgelöst worden sind. Deutlich ist hier die Trennung zwischen Körper und Geist. Entsprechend fallen dann die Therapien von Erkrankungen in bestimmte fachärztliche Kompetenzen.

Für uns gibt es bei Funktionsstörungen ("Krankheiten") keine Trennung von Körper und Geist. Der Grund ist ziemlich einfach.

Viele traditionelle Medizinsysteme kennen eine "Lebenskraft", also eine Kraft, die dem materiellen Körper erst das Leben "einhaucht". Sie setzt die stofflichen Abläufe im Menschen in gang, bewirkt und steuert seine biochemischen Abläufe.

Hinter vielen Krankheiten und Störungen verbergen sich seelische Konflikte. Sie entsprechen ungelebten Wünschen und nicht geäußerten Gefühlen, wobei sie ihren Ursprung häufig in seelischen Verletzungen der Vergangenheit haben. Fast jeder moderne Therapeut wird diese Aussage unterschreiben können, doch erstaunlicherweise wird oft nicht danach gehandelt.

Erfreulicherweise wächst in den letzten Jahren bei vielen der Mut, sich mit seelischen Themen zu beschäftigen. Immer mehr Menschen wünschen sich fachliche Hilfe, um einen Blick in ihre unbewusste seelische Dynamik zu bekommen, denn sie spüren intuitiv, das sie damit wertvolle Heilimpulse bekommen können.   

Psychische Faktoren sind "nur" bioenergetische Muster

So genannte psychische Faktoren sind auch "nur" bioenergetische Muster, oder "biologische Erkennungsmuster", die an einem  bestimmten Schaltkreis auftreten. Diese energetischen Muster haben Einfluss auf lokale und regionale biochemische Prozesse; diese wiederum haben Einfluss auf unser Gesamtsystem.

Wenn wir den psychoenergetischen Einflussbereich unter vielen anderen Punkten als Messpunkt festlegen, dann deswegen, weil es ein möglicher Regelungsbereich für unser Befinden ist.

Mit Psychoenergie lässt sich die Energie benennen, die durch unsere Sprache, unser Denken entsteht. Das heißt, es gibt einen halboffenen Regelkreis, den wir fürs Erste einmal mit Psyche bezeichnen wollen. Halboffen heißt: auf der einen Seite finden die Prozesse in diesem System für sich statt. Auf der anderen Seite gibt es natürlich einen Austausch in zwei Richtungen. Das System Psyche nimmt Einfluss auf andere Regelkreise; andere Regelkreise haben wiederum Einfluss auf die Psyche.

Sprache repräsentiert unsere Psyche als sichtbares Zeichen

Sprache - und damit ist auch die interne Zwiesprache mit uns selbst gemeint - ist ein mächtiger Faktor, der Einfluss auf unsere Zellvorgänge hat. Das ist keineswegs eine Vermutung, sondern in den 1980er Jahren vom Nobelpreisträger Eric Kandel nachgewiesen worden. Er fand heraus, dass die Kommunikation zwischen Personen Zellvorgänge nachhaltig beeinflussen kann. (Principles of Neural Science, 1985): "Wenn wir miteinander sprechen, kommuniziert mein Gehirn mit ihrem, erzeugt dort anatomische Veränderung und umgekehrt".

Und mit Sprache ist auch die interne Zwiesprache mit uns selbst gemeint. Schließlich "sprechen" wir viele tausend Mal am Tag mit uns. Gelingt uns etwas nicht auf Anhieb, probieren wir es noch mal und noch mal. Oder wir geben frustriert auf, weil wir uns für "zu doof" halten. Unser innerer Dialog ist einerseits das Ergebnis von Vorerfahrungen, andererseits bewirkt er, dass sich bestimmtes Verhalten verfestigt.

Unsere Sprache und unser Denken hat als ein Steuerelement im gesamten System also seinen Anteil daran, wie unser Gesamtsystem Körper funktioniert.

Sprache ist Ausdruck unseres Denkens und die Art, wie wir sprechen, rückkoppelt wieder mit dem Denken. (Ist das Glas halb voll oder halb leer?) Damit verhalten wir uns auch in der Welt, sind ängstlich oder aggressiv, fühlen uns glücklich oder depressiv. Diese einzelnen Vorgänge aber lassen sich auf der bioelektrischen und entsprechend auf der biochemischen Ebene abbilden. Werden "Glückshormone" ausgeschüttet, werden andere Folgeprozesse im Körper ausgelöst als bei jemanden, der traurig ist. Damit aber Hormone überhaupt erst ausgeschüttet werden können, ist ein energetischer Prozess Bedingung, welcher die chemischen Aktivitäten reguliert.

Zwei Vorgänge lassen sich gerade an den psychischen Faktoren sehr schön verbildlichen. Wenn Sie sich traurig oder niedergeschlagen fühlen, was für Musik hören Sie dann? - Ich glaube, die meisten von uns legen dann eine Musik auf, die dem Gefühl entspricht, also mit der Stimmung resoniert. Die Musik wiederum verstärkt dann dieses Gefühl von Traurigkeit.

Resonanz und Rückkopplung sind also zwei ganz entscheidende Vorgänge in biologischen Systemen.

Wenn Sie der Gefühlswelt noch weiter folgen, werden Sie sehen, diese lassen sich an verschiedenen Punkten festmachen. Freude und Traurigkeit drücken sich nicht nur in der aktuellen Musikvorliebe aus. Versuchen Sie einmal dem nachzuspüren, wie sich Freude und Traurigkeit körperlich anfühlen. Wie ist die Körperhaltung, was tun Ihre Rückenmuskeln? Was essen und trinken Sie, wenn es Ihnen gut geht, was dagegen, wenn es Ihnen nicht so gut geht?

Kurz: es gibt keine wirkliche Trennung zwischen Körper und Geist.
Es handelt sich um Teilsysteme, die sich gegenseitig durchdringen. Für uns ist der "psychoenergetische Einfluss" ein Messpunkt unter vielen, die zentrale Auswirkungen auf das Gesamtgefüge des bioenergetischen Systems hat.

Zuerst erkrankt der Betroffene an einer energetischen Störung, bevor sie pathologisch wird.

Was können Sie tun?

Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.

Zöliakie - Die Folge einer Unverträglichkeit?

Gliadin-Unverträglichkeit löst Kettenreaktion im biochemischen System aus. Krankheitssymptome und ihre wahre Ursache.

Anhand der sogenannten Gliadin-Unverträglichkeit lässt sich gut studieren, welche Folgen es hat, wenn durch Gliadin-Unverträglichkeit komplexe biochemische Prozesse ausgelöst werden.

Zöliakie ist das vielleicht bekannteste Krankheitsbild, das mit Gliadin-Unverträglichkeit in Verbindung gebracht wird. In der Folge der Zöliakie treten häufig biochemische Abnormalitäten auf. Drei Prozesse sind dabei sehr häufig zu beobachten:

1. eine gestörte Veresterung der Fettsäuren
2. eine verminderte Aufnahme von Aminosäuren
3. eine mangelhafte Aufspaltung von Milchzucker

Um es anschaulicher zu machen: Bei Zöliakie-Erkrankten schwinden in Folge der Unverträglichkeit die für die Verdauung wichtigen Darmzotten. Sie sind für die Absorption verschiedener wichtiger Stoffe verantwortlich. Der Körper reagiert aufgrund des Zottenschwundes mit Zellwucherungen und –wanderungen, um den Verlust im Gesamtsystem auszugleichen.

Die Schädigung des Dünndarms von Zöliakie-Personen führt oft zu einer verminderten Funktion der Bauchspeicheldrüse. Auch die Gallenblase wird in Mitleidenschaft gezogen. Sie kontrahiert wenig bis gar nicht, was dazu führt, dass Gallensalze kaum abgeführt werden. Das offenkundige Bild ist eine empfindliche Gallenblase. Die Fehlfunktion von Bauchspeicheldrüse und Gallenblase zusammen kann dann zu einem gestörten Abbau von Fetten und Eiweißen führen.
 
 Insgesamt werden bei Zöliakie weniger Salze und Mineralien als erforderlich durch den Körper aufgenommen. Das kann dazu führen, dass Personen über Knochenschmerzen und Schwäche klagen. Milchunverträglichkeit tritt bei unbehandelter Zöliakie ebenfalls häufig auf. Oft lassen sich auch emotionale Schwankungen bei den Patienten diagnostizieren.
 
 Was an der Oberfläche als zusammenhanglose Krankheitsbilder erscheint, hat als tiefere Ursache eine Gliadin-Unverträglichkeit, die eine Kettenreaktion im biochemischen Apparat auslöst.

Die REGU-Immun-Therapie hilft Ihnen Ihre Unverträglichkeit zu überwinden. Viele Betroffene bestätigen uns ihre Erfolge!

Warum für viele das Abnehmen nicht möglich ist – und was möglicherweise helfen kann!

Aus unseren langjährigen Erfahrungen wissen wir, dass viele Menschen mit Übergewicht zu kämpfen haben. Die meisten davon haben zig Diäten ausprobiert, doch ohne bleibende Erfolge. Selbst unter Aufsicht von Ernährungswissenschaftlern und Sportmedizinern ist es vielen nicht gelungen, ihr Gewicht sichtbar zu senken, wie wir es vor einigen Wochen bei Günter Jauch im Stern-TV gesehen haben.

Nun könnte man sagen, dass diese Menschen keine Disziplin haben, oder zu wenig Bewegung. Doch für viele sieht die Realität viel schwieriger aus. Sie können machen was sie wollen, sie nehmen nicht ab, selbst wenn sie ganz „gesund“ und in kleinen Häppchen essen.

Das diese Personen gar nicht abnehmen können, liegt weder an der Disziplin, noch an Bewegungsmangel. Es liegt schlicht und einfach daran, dass der Köper überhaupt nicht in der Lage ist abzunehmen, weil Regulationsstörungen ihn daran hindern.

Also, an alle Übergewichtigen: Ihr könnt gar nicht abnehmen, selbst wenn ihr täglich kilometerlange Waldläufe macht. Euer Körper leidet unter Regulationsstörungen, ausgelöst durch unerkannte Allergien auf Weizenprodukte. Wobei die Weizenunverträglichkeit nur ein Faktor der Störung ausmacht.

Diese Feststellung treffen wir nun seit vielen Jahren. Dabei haben wir bei unseren Forschungen feststellen müssen, dass der fehlregulierende Körper vielmals versucht, über das Allergen selbst, hier der Weizen, einen Ausgleich herzustellen. Das heißt: der Körper lehnt zunächst Weizenprodukte ab. Dennoch ist für den Körper Weizen ein natürlicher Stoff, den er in sein System integrieren möchte. Doch wie kommt dieses Dilemma zustande?

Im Normalfall ist für den Körper Weizen ein natürlicher Stoff, mit dem der Körper seit hunderten von Jahren gut umgehen kann. Der Weizen versorgt ihn mit vielen wichtigen Stoffen, die unsere Zellen benötigen. Das Problem ist nun, dass der Körper dieses Fehlverhalten, also Weizenmoleküle als Feind zu attackieren, vererbt bekommen hat. Allerdings nicht durch eine Veränderung einzelner Gene, sonder vielmehr wie ein Talent, oder eine Neigung der Eltern. Solche Vererbungen werden nach unseren Forschungen als elektromagnetische Muster in der DNA gespeichert und übertragen. Wer dieses Muster von den Eltern vererbt bekommen hat, ist es so, dass der Körper gar nicht weiß, dass er hier etwas falsch macht. Es ist praktisch ein Schalter, der gesetzt wird, welcher verhindert, den Weizen als natürlichen Stoff zu erkennen. Solche vererbten Fehler schleichen sich ein, wie bei dem Spiel „Stille Post“. Die Anfangsinformation entspricht nicht mehr der Schlussinformation. So ist aus einem anfänglichen Freund ein späterer Feind geworden.

Normalerweise sieht oder spürt man durchaus allergische Reaktionen, wie rote Flecken im Gesicht, eine kribbelnde Lippe etc. Bei vermeintlichen und hier unnatürlichen Feinden ist es vielfach so, dass man bei Dauerkontakt nicht immer solche  typischen Anzeichen erkennt. Wir sprechen dann von einer Maskierung. Aber gerade das Übergewicht ist eine deutliche Sprache. Wer also unter sein Übergewicht leidet, und nicht abnehmen kann, der leidet mit ziemlicher Sicherheit an dieser Fehlsteuerung. Das Gute an diesem Dilemma ist, dass wir vom ALLERGIE-IMMUN-Team diese, neben vielen anderen Störfaktoren, durch die PSP-Therapie korrigieren können. Das ist das Ergebnis jahrelanger Forschungen.

Um Ihnen dies einmal deutlich zu machen, lesen Sie bitte folgende Mitteilung einer Ernährungsberaterin an uns:

Maria A. aus Österreich schrieb am 10.11.2008 im ALLERGIE-IMMUN-Forum:

"Maria - meine Mutter - war noch vor gut einem Jahr kurz vor dem Aus. Sie konnte keine 10 Schritte mehr gehen, hatte ca. 180 kg (obwohl sie kaum mehr essen konnte), Asthma-Anfälle in Hülle und Fülle, war blau im Gesicht und in den Beinen, Ausschläge, Bewusstseinstrübungen, .... die Liste war sehr lange. Wir rechneten täglich, und das seit einigen Jahren, mit einer schlechten Nachricht.

Das komische an der Sache für die Medizin: Ihre Blutwerte waren alle super - kein erhöhtes Cholesterin, kein erhöhter Blutdruck, keine erhöhten Triglyceride, die Hormonwerte paßten, usw. Laut Ärzte war sie lt. Befunde eigentlich gesund. So wurde auch nichts unternommen. Die Ärzte waren ratlos und machtlos! Nicht aber Allergie-Immun.

Im Herbst 2007 begann sie mit der AI-Therapie, anfangs skeptisch. Während der Tropfeneinnahme hatte sie starken Juckreiz und konnte manche Reaktionen nicht einordnen. Insgesamt erhielt sie 4 Fläschchen.

Ich als ihre Tochter bin Gesundheitscoach und Ernährungsberaterin. Ihr Ernährungsverhalten war, trotz des Übergewichtes, gut. Diese gestalteten wir noch besser - BIO ist logisch, seit Anbeginn der Menschheit, so nun auch bei Ihr. Täglich trinkt sie 1/4 l frisch gepressten Gemüsesaft und achtet sehr, was ihr gut tut. Früher konnte sie kaum essen, heute nimmt sie 5 kleine Mahlzeiten zu sich. Wesentlich mehr als früher und hat dabei in ca. 8 Monaten = 71 kg abgenommen.

Dieser Erfolg war nur durch die Korrektur des AI-Teams möglich. Alle anderen Therapien waren gut, aber nicht durchschlagend.

Sie wurde in den letzten Monaten ein neuer Mensch. Sie konnte den Asthma-Spray beinahe "verbannen", auf ein ganz kleines Minimum beschränken. Ihr Körper regeneriert sich nach und nach. Jeden Tag geht es weiter bergauf.

Jetzt ist es wieder möglich Besuche zu empfangen und zu machen. Das jahrelange Eingesperrt-Sein im eigenen Körper ist vorbei. Die Augen strahlen, die Ziele sind klar, die Freude ist groß.

Warum ich das schreibe?
Ich will euch Mut machen. Manches dauert einfach. Nach langem Leiden ist das gesamte System Mensch in Mitleidenschaft gezogen und erhält mit der Korrektur von Grundallergien und weiteren Inforamtionsfehlern wieder die Möglichkeit, dem zu entsprechen, was er eigentlich möchte. Vertraut auf Allergie-Immun und dem Team. Sie sind es wert!

Ein leidenschaftliches Danke aus unserem Herzen an Euch. Ohne euch würde Maria wahrscheinlich nicht mehr unter uns sein.

Herzliche Grüße
Maria A."

Und warum wir das schreiben?

Genau aus demselben Grund wie Frau Maria A. Nach unseren Erfahrungen liegt es zu über 80 % daran, dass der Körper falsch reguliert, und es so zu Übergewicht/Untergewicht kommt. Daher noch einmal unser Rat:

Wenn die Schulmedizin bei Ihnen keine medizinischen Störungen feststellen kann, dann sollten Sie in der Tat ernsthaft darüber nachdenken, WARUM Ihr Körper nicht an Gewicht verliert. Und Sie sollten ernsthaft darüber nachdenken, die PSP-Korrektur durchzuführen, bevor der Körper wirklich ernste Probleme bekommt. Wenn schulmedizinisch keine Ursachen gefunden werden, dann bleibt die einzig richtige Schlußfolgerung, dass es sich um energetische Regulationsstörungen handeln muss.

Ihre Therapie können Sie hier bestellen...

Adieu Übergewicht – ohne Diät und Kalorienzählen

Reis-, Quark-, Kartoffel, Hollywood-, Atkins-, F-D-H- (Friss die Hälfte) und, wenn alles nichts hilft, sogar Null-Diät. Wer kennt sie nicht, die Vielzahl von Diäten, die in kürzester Zeit eine Traumfigur versprechen. Tausende versuchen es immer wieder. Sie nehmen ab, wieder zu. Meist wiegen sie kurz nach einer Diät mehr als zuvor. Der Jo-Jo-Effekt lässt das Gewicht auf- und abpendeln.
Warum isst die Freundin Fastfood, schlemmt nach Lust und Laune und bleibt schlank? Für das Pummelchen hingegen besteht der tägliche Speisezettel aus fettarmen, vitaminreichen Miniportionen. Trotzdem kneift und zwickt es. Die Antwort liegt in unserem BRS (Bioenergetisches-Regulations-System).

Und genau hier setzt ALLERGIE-IMMUN an.

Bei dem REGU-IMMUN-Analyse,- und Therapieverfahren werden die verursachenden Störungen, die aufgrund von Fehlinformationen im Bioenergetischen-Regulations-System entstanden sind, aufgespürt und entsprechend korrigiert.

Jedes Lebewesen wird durch sein Bioenergetisches-Regulations-System (BRS) gesteuert und überwacht. Es ist das übergeordnete Regulations-System, dem alle anderen Regulationen und Steuerungen auf der Körperebene unterstehen. Das BRS sorgt dafür, dass die Atmung funktioniert, der Blutdruck geregelt wird, die Verdauung einsetzt usw. Ohne BRS wäre kein Leben möglich.

Der Vergleich zum Computer bietet sich hier regelrecht an. Ohne Software, wäre der PC lediglich leblose Materie. Erst durch sein Betriebssystem und seinen vielen Programmen wird der PC „lebendig“.

Ein Computer wird durch sein Betriebssystem mit seinen Programmen gesteuert.

Das Lebewesen durch sein BRS.

Aber auch das BRS ist anfällig. Mitunter schleichen sich im Laufe des Lebens viele kleine „Programmfehler“ ein. Diese Programmfehler sorgen letztendlich dafür, dass auf der Körperebene Fehlsteuerungen und Fehlfunktionen durch falsche Befehle ausgelöst werden.

Drückt man auf der Tastatur ein X und es erscheint auf dem Bildschirm ein U, liegt es weniger an der Tastatur, sondern wahrscheinlicher an einem Programmfehler.   

Liegt hier, ausgelöst durch Fehlprogramme im BRS eine Fettstoffwechselstörung vor, können Fette nicht oder nur bedingt abgebaut werden.

Was versteht man unter "Fettstoffwechsel"?

Der Begriff 'Fettstoffwechsel' beschreibt, wie Fett aus der Nahrung in den Körper gelangt, es dort transportiert wird und innerhalb des Körpers durch Enzyme ab- und umgebaut wird. Des Weiteren wie der Körper (vor allem die Leber) selbst Fett herstellt und wie das Fett in die Körperzellen gelangt, bzw. wie das Fett ausgeschieden wird. Dieser Vorgang soll im Folgenden am Beispiel des Cholesterins beschrieben werden.

Der Cholesterin-Kreislauf

Wir essen ein Butterbrot. Die Butter ist reich an Cholesterin. Das Cholesterin wird im Magen-Darm-Trakt durch fettverdauende Enzyme aus der Butter herausgespalten. Das einzelne   Fettmolekül Cholesterin wird dann mit Hilfe von sogenannten Transporteiweißen (Chylomikronen) durch die Darmwand über Lymphgefäße in die Blutbahn transportiert. Im Blut werden diese Fettpartikel von größeren Eiweißkörpern (Lipoproteine) übernommen und weiter transportiert. Der Hauptteil des in diesen Liporoteinen gebundenen Cholesterins gelangt in die Leber. Die Leber benötigt ca. 80 % dieses Cholesterins zur Herstellung von Galle. Die Gallensäuren gelangen von der Leber über die Gallenflüssigkeit in den Darm und werden dann größtenteils mit dem Stuhl ausgeschieden. Ein Teil der in den Darm abgegebenen Gallensäuren wird jedoch aus dem Darm durch die Darmwand in die Blutbahn zurücktransportiert und kann somit zur Erhöhung des Blut-Cholesterinspiegels beitragen.
Der von der Leber nicht benötigte Anteil des aufgenommenen Cholesterins wird, nachdem es erneut an bestimmte Lipoproteine (Low-Density-Lipoproteine) gebunden worden ist, wieder in die Blutbahn abgegeben. Cholesterin stellt für die Körperzellen einen hochwertigen Energielieferanten dar. Sogenannte Low-Density-Lipoproteine (LDL) transportieren das Cholesterin zu den Körperzellen, die Energie benötigen könnten wie beispielsweise Gehirn oder Muskeln. Die Zellen mit aktuellem Energiebedarf nehmen dann den Low-Density-Lipoproteinen über bestimmte Empfängereiweiße (Rezeptoren) die Cholesterinmoleküle ab und ermöglichen dem Cholesterin den Eintritt ins Zellinnere. In den Zellen wird das Cholesterin verbrannt und zu Energie für die Durchführung bestimmter Aufgaben (beim Muskel für Bewegung, im Gehirn fürs Denken) umgewandelt.

Besteht jedoch ein starkes Überangebot an Cholesterin, weil man viel mehr Fett gegessen hat als man für die Arbeit seiner Körperzellen benötigt, können die Körperzellen das Cholesterin nicht 'verbrennen' und geben es wieder in die Blutbahn ab. Hier wird es nun größtenteils erneut an besondere Transportproteine, in diesem Fall an High-Density-Lipoproteine (HDL) gebunden und über die Blutgefäße zurück zur Leber geschickt. Ist das Überangebot an Cholesterin jedoch so groß, dass es nicht durch HDL komplett gebunden werden kann, sind schädliche Folgen für die Gefäße (Arteriosklerose) durch dieses 'überzählige' Cholesterin sehr wahrscheinlich.
Neben dem Cholesterin werden ebenfalls die Triglyceride, die auch als Neutralfette bezeichnet werden, im Blut mit Eiweißtransportmolekülen zu den Körperzellen transportiert.

Die Leber kann selbst Cholesterin herstellen!

Etwa die Hälfte des im Blut messbaren Cholesterinspiegels stammt nicht aus dem Cholesterin, das mit der Nahrung aufgenommen wird. Die Leber ist nämlich selbst in der Lage z. B. aus Zucker Fett herzustellen und trägt in entscheidendem Maße zur Höhe des Cholesterinspiegels im Blut bei.

Cholesterin - ein wichtiger Baustein unserer Körperzellen!

Cholesterin ist neben seiner Funktion als Energielieferant eine lebensnotwendige Substanz für unseren gesamten Körper. Es ist unverzichtbarer Bestandteil der Umhüllung unserer Körperzellen (Zellmembranen). Daneben benötigen wir es für die Bildung der Gallensäuren, die für die Fettverdauung von Bedeutung sind. Auch stellt Cholesterin einen Grundstoff für den Aufbau bestimmter unverzichtbarer Hormone und Vitamine dar.

Fehler im BRS können auf der Körperebene zu Fettstoffwechselstörungen führen. Störungen haben niemals nur eine Ursache.

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ALLERGIE-IMMUN® ist ein Privatinstitut, das sich mit chronischen Krankheiten wie z.B. Allergien, Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen beschäftigt und Therapien für die Krankheitsbilder entwickelt. Das Institut verfolgt das Ziel, Ursachen für Allergien, chronische Krankheiten und chronische Beschwerden auf der Ebene dieses körpereigenen Energiefeldes zu erkennen und durch ein Energetikum zu korrigieren. Das Privatinstitut beschäftigt sich seit Ende der 90er Jahre mit einem neuen komplementärmedizinischen Ansatz zur Heilung von allergischen Reaktionen und chronischen Beschwerden. ALLERGIE-IMMUN® - neue Wege für ein Leben ohne Allergien! © 2001 - 2010 ALLERGIE-IMMUN - Letzte Aktualisierung am 06.03.2010