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Die von ALLERGIE-IMMUN entwickelte "Theorie" ist keine wissenschaftlich verifizierte/ derzeit verifizierbare Theorie. Aus diesem Grund liegt auch keine Wissenschaftlichkeit im eigentlichen Sinne vor.
Die Thesen des Forscher-Teams um Heinz Grundmeyer mögen vielleicht noch nicht wissenschaftlich belegt sein – doch sind sie auch keineswegs widerlegt.
Die auf www.allergie-immun.de angebotene Information dient zur Unterstützung und nicht als Ersatz der Beziehung zwischen dem Patient / Webseitenbesucher und seinem Arzt.
ALLERGIE-IMMUN geht davon aus, dass Allergien (griechisch "die Fremdreaktion"), und die daraus entstehenden chronischen Beschwerden, das Ergebnis von Regulationsstörungen sind, die durch vererbte "Informationen" (wie beim Spiel "Stille Post") entstanden sind, und die möglicherweise unbemerkt wissenschaftlicher/schulmedizinischer Forschungen seit Generationen vererbt werden. Die "Ursprungsinformation" entspricht nicht mehr der "aktuellen Information". Der Stoff ist nicht mehr harmlos und natürlich, sondern gefährlich wie ein Virus. Die allgemeine Unkenntnis über die Ursachen von Allergien spiegelt sich in der Tatsache wieder:
Nach unseren Forschungen werden Allergien über einen anderen Mechanismus ausgelöst, der nicht Gegenstand wissenschaftlicher/schulmedizinischer Untersuchungen ist. Unsere Wissenschaft untersucht ausschließlich die molekulare, materielle (grobstoffliche) Ebene. Somit sind die Ursachen allergischer Reaktionen kein medizinisches Problem, die daraus entstandenen Symptome schon.
Allergien werden jedoch - unseren Forschungen zufolge - über unsere Informationsebene (dem feinstofflichen Teil unserer Existenz) ausgelöst. Denken Sie dabei an unsere Gefühle, die je nach Gefühlslage die unterschiedlichsten chemischen Prozesse, und damit Symptome und Beschwerden aller Art, von Augenjucken, über Heuschnupfen, bis zu Magen,- und Darmstörungen auslösen können. Das bedeutet, dass unser Immunsystem viele harmlose Stoffe falsch interpretiert. Erst dadurch werden chemische Prozesse zur Abwehr der "Feinde" ausgelöst. Der Körper arbeitet mit falschen Informationen auf alle möglichen Stoffe, ähnlich einem Softwarefehler. Daher sind die falschen Reaktionen für den Körper normal. Er weiß nicht, dass er hier falsch reagiert, hat aber auch keine Veranlassung, daran etwas zu verändern.
Bislang ist die einhellige Lehrmeinung, dass unsere Zellen in erster Linie über Botenstoffe nach dem Schlüssel - Schloss - Prinzip (biochemische Informationsübertragung) untereinander "kommunizieren". Doch diese Theorie gerät immer mehr ins wanken. Das die Zellkommunikation in erster Linie nicht über Botenstoffe (chemische Kommunikation), sondern über Biophotonen (bioenergetische Kommunikation) stattfindet, ist relativ neu, allgemein noch nicht bekannt, jedoch dem Grunde nach längst bewiesen.
Während man früher davon ausging, dass ein Gen jeweils die "Bauanleitung" für ein bestimmtes Protein liefert (Ein-Gen-ein-Protein-Hypothese), weiß man heute, dass ein bestimmtes Gen mit Hilfe komplexer Regulierungsmechanismen verschiedene Proteine codieren kann. Protein-codierende Gene machen aber nur ein bis zwei Prozent der DNA aus. Das entspricht beim Menschen etwa 30.000 bis 40.000 Genen, die schätzungsweise 300.000 Proteine codieren. Etwa 95 Prozent der DNA sind u. a. regulatorische Einheiten, größtenteils aber Sequenzabschnitte mit bislang wissenschaftlich unbekannter Funktion.
Sowohl die Biophotonenforschung als auch ALLERGIE-IMMUN widmen sich der ca. 95% der DNA, die in der Wissenschaft nicht beachtet werden. Die Biophotonenforschung hat bewiesen, dass unsere Zellen Photonen speichern und abstrahlen. Diese Strahlung ist allerdings so gering, dass sie an der Untergrenze des Messbaren liegen. Dennoch ist der Biophotonenforschung der Nachweis gelungen, dass unsere Zellen Biophotonen abstrahlen. Und Biophotonen übertragen nicht nur Energie, sondern auch Informationen. Die DNA ist von der Informationsdichte her vergleichbar mit einer Bibliothek, die 10.000 dickleibige Bände umfassen müsste. Ständig werden Teile daraus oder bei der Zellteilung sogar die Gesamtheit vom Organismus abgerufen.
Erst wenn man die Erkenntnis zugrunde legt, dass die Informationsübertragung durch Photonen mit Lichtgeschwindigkeit geschieht, erklärt sich auch die Komplexivität des biochemischen Geschehens im Organismus. Das betrifft sowohl das Zellwachstum als auch die chemische Reaktivität im Zellstoffwechsel.
REGU-IMMUN® ist ein seit nunmehr 1999 erprobtes und bewährtes Analyse- und Therapiekonzept der komplementären Energie-Medizin. Im Gegensatz zur Schul- und Alternativmedizin versuchen wir nicht die chemischen Abläufe (Botenstoffe/Moleküle) zu beeinflussen und zu verändern, sondern die dafür verantwortlichen elektromagnetischen Auslöser zu ermitteln und zu korrigieren. Diese völlig neuartige Vorgehensweise ist einmalig und verspricht Erfolg. Die äußerst positiven Erfahrungen mit tausenden Klienten bestätigen dem Grunde nach, dass Heilung durchaus außerhalb der Medizin möglich ist. Dennoch soll unser Therapieansatz kein Ersatz für medizinische Anwendungen sein. REGU-IMMUN ist für Menschen entwickelt, die in der Schulmedizin keine Lösungen finden.
Unsere Zellen haben die Fähigkeit, Informationen auf Stoffe (Moleküle) als so genannte "elektromagnetische Muster" in der DNA (DNS) zu speichern. Eine schnelle Identifizierung der Stoffe über Photonen ist so um ein vielfaches schneller, als über Botenstoffe.
ALLERGIE-IMMUN geht davon aus, dass eine Allergie (griechisch="die Fremdreaktion") kein molekulares, sondern ein energetisches Problem ist. Nicht die chemischen Verbindungen - egal aus welcher Quelle sie stammen - wirken hierbei auf den Menschen ein, sondern vielmehr ganz spezifische Informationen, die im REGU-IMMUN-Energetikum gespeichert sind. Wir nutzen das Gedächtnis des Wassers zu Ihrem Vorteil.
Das ist auch der Grund dafür, dass Medikamente bei Allergien nur gegen die Symptome eingesetzt werden können. Eine Heilung ist schulmedizinisch nicht möglich. Eine Allergie ist somit keine typische Krankheit im medizinischen Sinne, sondern vielmehr ein Informationsfehler im Körper auf fremde Stoffe.
Nach Ansicht der Schulmedizin ist Heuschnupfen eine
häufige allergische Erkrankung, die in erster Linie auf einer
Überempfindlichkeit gegen die Eiweißkomponenten bestimmter Pollen
beruht. Pollen gelangen während der Gräser- und Baumblüte in die
Luft. Sie bewirken eine allergische Reaktion an den Schleimhäuten
der Atemwege, Nase und Augen.
Schulmedizinisch soll die allergische Reaktion auf Allergene
zurückzuführen sein, die sich an bestimmte weiße Blutkörperchen im
Körper binden. Es werden spezielle Stoffe abgegeben (Histamin),
welche die typischen Beschwerden einer Allergie hervorrufen. Dazu
gehören unter anderem tränende Augen und eine laufende oder
verstopfte Nase. Eine Allergie wird anhand von Antikörpern im Blut
bestimmt. So gehen Schulmediziner immer noch davon aus, dass hohe
Antikörper im Blut ein Hinweis auf Allergien sind. Erstaunlich bei
dieser Sichtweise ist nur, dass für Nicht-Allergiker überhaupt
keine Allergene existieren. Leben wir etwa in zwei Welten?
ALLERGIE-IMMUN ist der festen Überzeugung, dass die
"Regulationsstörung Allergie" schulmedizinisch nicht zu lösen
ist.
ALLERGIE-IMMUN arbeitet auf einer anderen Ebene als die Schulmedizin.
Was die spezifische Immuntherapie (auch Hyposensibilisierung genannt) über viele Jahre versucht, schafft ALLERGIE-IMMUN häufig innerhalb von vier Wochen. Dabei konfrontieren wir den Körper allerdings nicht mit vermeintlichen Allergenen in steigender Dosierung, sondern wir korrigieren die biologische Information in den Zellen, die dafür sorgt, dass Ihr Körper darauf reagiert, als wären Pollen und viele andere Stoffe ein Feind.
Die Betrachtung von chronischen Krankheiten (Dauerstörung) unter den Aspekten "System, Energie und Information" ist offensichtlich der zentrale Ansatzpunkt für Allergien und viele andere, hauptsächlich chronische Krankheiten, die wir als Ausdruck von veränderten Systemen erkennen.
Körperzellen leuchten und geben das Licht (Biophotonen) weiter. Bei einem kranken Organismus ist das Abstrahlen des Lichtes - der Wissenschaftler spricht von Zellemission - aufgrund einer Kommunikationsstörung gestört.
Unsere Fresszellen, die Phagozyten, haben die Fähigkeit, Bakterien oder andere Fremdstoffe unschädlich zu machen. Dieser Prozess, der in unserem Körper unentwegt stattfindet, aber auf Hochtouren läuft, wenn wir uns infiziert haben oder mit einer Allergie kämpfen, kann durch die Biophotonenanalyse gemessen werden. Auch die Aktivität der Fresszellen - so wies der chinesische Wissenschaftler Sheng nach - wird über Biophotonen gesteuert. Die Kommunikation zwischen den Zellen mittels Biophotonen macht überhaupt erst Leben und damit Gesundheit möglich.
Die wissenschaftlichen Thesen unterschiedlicher Forschungsteams sprechen von genetischen Faktoren, von Anfälligkeit durch zu viel Hygiene oder vermuten, dass der Rückgang parasitärer Erkrankungen, vielleicht auch die Umweltverschmutzung oder die zahlreichen Impfungen verantwortlich sind. Andere sprechen allgemeiner von einer erhöhten Allergenexposition, Veränderungen in der Vegetation und bei den Lebensgewohnheiten der Menschen.
Die Wissenschaft bemüht sich nach wie vor, eine Lösung ausschließlich auf der chemischen Regulationsebene zu finden. Bisher allerdings ohne Erfolg. Was bleibt ist die Tatsache, dass nur die Symptome gelindert werden können, indem chemische Prozesse des Körpers unterdrückt oder unnatürlich verändert werden.
Der Mensch besteht aus mehr als ein paar Zellen. Er ist Geist, Seele und Körper. Geist und Seele beeinflussen unbewusst chemische Abläufe im Körper. Unterschiedlich sind die chemischen Prozesse im Körper, wenn ein Mensch sich gerade freut oder wütend ist. Wenn er traurig ist, werden andere Drüsen aktiviert, als bei großer Angst. Diese Abläufe im Körper werden in der medizinischen Forschung noch nicht hinreichend berücksichtigt. Dabei kann man davon ausgehen, dass Gefühle einen enormen Einfluss auf alle chemischen Prozesse im Körper haben.
Diese Prozesse werden nach unseren Erfahrungen über unser "Bioenergetisches Regulationssystem" (Energie- und Informationssystem, Biophotonenfeld, Energiefeld, Ausgleichsfeld, Aura etc) gesteuert. Es nimmt Signale (Informationen) aus unserer Umwelt auf und leitet sie als elektrische Impulse an unser Nervensystem weiter. Von dort werden die Informationen an die entsprechenden Organe und Zellen vermittelt.
Um einen chemischen Prozess in der Zelle auszulösen, ist ein Impuls nötig. Man kann es sich vorstellen wie einen Schalter, der in der einen Stellung einen Stoff als feindlich, in der anderen als freundlich gesinnt erkennt. Ist das System Körper richtig eingestimmt, wird die Freund-Feind-Beziehung der unterschiedlichen Stoffe richtig bewertet. Bei einem falsch eingestimmten System kommt es zu allergischen Abstoßungsreaktionen.
Nahrung aus dem Energiesystem des Menschen, in dem er selbst lebt, hat in der Regel das gleiche Energieniveau wie der Mensch selbst. Darum sollte man möglichst Nahrung verwenden, die in der Umgebung angebaut wurde. Tiere in der freien Natur sind hierbei unsere besten Lehrer. Sie fressen nur, was im eigenen Lebensraum wächst. Daher ist auch zu beobachten, dass Tiere in der Natur in der Regel gesund sind.
Durch die BIO-REGU-Blut,- oder Speichelanalyse erfahren Sie, mit welchen Fehlern Ihr System belastet ist, und dadurch falsch reguliert.
Krankheiten sind stets Störungen des übergeordneten Regulationssystems.
Schauen Sie auf Ihre Checkliste, welche Störungen durch energetische Fehler entstehen können.
Fix und fertig, zum Umfallen müde, ausgebrannt, ... Jeder von uns kennt das Gefühl, nicht mehr weiter zu können. Zum Glück geht dieser Zustand meist vorüber. Nach einer gut durchschlafenen Nacht sieht die Welt normalerweise schon wieder anders aus.
Für manche Menschen jedoch wird Erschöpfung zum
tragischen Dauerzustand. Sie leiden an chronischer Erschöpfung,
kurz CFS (Chronic Fatigue Syndrom). Oft beginnt es ganz harmlos.
Nach schwerem Stress, einer Grippe oder einer anderen Infektion
erholt man sich nicht mehr ganz. Man fühlt sich ständig
angeschlagen oder überanstrengt. Der Körper spielt nicht mehr mit.
Manche Betroffene bekommen Fieber, wenn sie nur ein paar
Treppenstufen steigen.
Wie viele Menschen in Deutschland an CFS leiden, ist ungewiss.
Schätzungen schwanken zwischen 300.000 und 1,5 Millionen
Betroffenen. Die Dunkelziffer ist hoch. Denn CFS gibt Patienten und
Ärzten gleichermaßen Rätsel auf. Die Symptome sind vielfältig, die
Ursachen ungewiss. CFS-Patienten leiden zum Beispiel unter Kopf-,
Hals- oder Muskelschmerzen, empfindlichen Lymphknoten oder nicht
erholsamem Schlaf. Als Auslöser werden unter anderem psychische
Belastungen, Pilze, Viren oder Umwelteinflüsse diskutiert.
Viele CFS-Patienten schämen sich für ihre Schwäche und überspielen sie. Oder sie erleben eine jahrelange Odyssee von Arzt zu Arzt. Oft werden ihre Beschwerden nicht ernstgenommen, die Erkrankten als Drückeberger oder als Hypochonder verurteilt.
Die angloamerikanischen Länder bemühen sich verstärkt, das geheimnisvolle Leiden aufzuklären. In Großbritannien wurde ein CFS-Report veröffentlicht, der das chronische Erschöpfungssyndrom ausdrücklich als "reale Krankheit" anerkennt. Und in den USA flossen 12,9 Millionen Dollar in ein CFS-Forschungsprogramm.
Gehören Sie auch zu diesen Menschen?
Wenn ja, dann gibt es vielleicht eine Möglichkeit aus diesem Dauerzustand heraus zu kommen.
ALLERGIE-IMMUN® beschäftigt sich seit Jahren mit den Ursachen chronischer Beschwerden, die weder wissenschaftlich noch schulmedizinisch kausal erklärt werden können. Das heißt: die Ursachen dieser Dauerstörungen sind weitgehend unbekannt.
Betrachtet man die Auffälligkeiten der Personen einmal von einer ganz anderen Seite, so wird schnell klar, wo die Störungen herkommen. Denn wir wissen heute ziemlich sicher, dass unser Körper in erster Linie nicht über chemische Prozesse (Wissenschaft, Schulmedizin) gesteuert wird, sondern über ein elektromagnetisches Feld, das jedes Lebewesen umgibt. Dieses überlagerte ideal organisierte elektromagnetische Feld erzeugt und optimiert eben jene Selbstheilungskräfte. Eingebettet in diese umfassende Regulation, die alle Teile des Lebewesens miteinander verbindet, sind neben der Immunabwehr z. B. Reparaturmechanismen, aber auch die "Psyche". So wissen wir genau - dank den Forschungen des Physikers Prof. Popp - dass dieses übergeordnete Feld nicht einem "additiven", sondern einem "multiplikativen" Gestaltungsprinzip folgt. Veränderungen in diesem Feld haben eine ordnende Wirkung bis auf der zellulären Ebene. Das heißt: Störungen, gleich welcher Art, zeigen sich bereits im Regulationsfeld, bevor es auf zellulärer Ebene sichtbar wird. Krankheit ist nach dieser Sichtweise die Folge eines dauergestörten Regulationsfeldes.
Das Regulationsfeld – oder auch Informationsfeld genannt – stellt somit die Schnittstelle zwischen unserem Körper - dem materiellen Teil unserer Existenz - zur Umwelt dar, dem nicht-materiellen Teil unserer Existenz. Liegen hier Störungen in Form von "Kommunikationsfehlern" zwischen dem Informationsfeld und den Feldern von Zellen vor, hat das Auswirkungen auf die zellulare Ebene. So ist es ganz entscheidend, dass Stoffe, gleich welcher Art auch richtig identifiziert werden. Ist das nicht der Fall, reagiert der Körper irrtümlich z. B. mit Abwehrmaßnahmen, die er in den verschiedensten Symptomen anzeigt. Diese Aktionen kosten grundsätzlich Energie. Energie, die der Körper aus anderen Regionen abziehen muss. Zu vergleichen mit einer Heizung, bei der Sie im Winter alle Fenster offen stehen lassen. Der Energieverbrauch ist um ein Vielfaches erhöht, völlig nutzlos und sorgt letztendlich dafür, dass die Heizungsanlage wesentlich schneller altert.
Nun ist es aber auch so, dass der Körper nicht unbedingt Symptome anzeigt wie bei einem typischen Allergiker, etwa durch einen Heuschnupfen, sondern eben auch durch ständiges Müdesein. Der Körper verbraucht zu viel Energie beim Kampf gegen harmlose Stoffe, die er irrtümlich als Feinde erkennt.
Umgekehrt ist es z. B. bei ADS (Hyperaktivität bei Kindern) zu beobachten. Hier wird die Energie nicht nach außen abgegeben, sondern verbleibt im Körper selbst. Das ist auch der Grund dafür, dass diese Kinder so unruhig und eben „zappelig“ sind. Durch viel Bewegung versuchen diese Betroffenen die überschießende Energie abzubauen. Bei beiden Arten der „Energievergeudung“ treten aber fast immer Konzentrationsschwierigkeiten auf.
Der Grund dieser energetischen Störungen liegt darin begründet, dass über das Informationsfeld bestimmte Proteine - meist harmloser Stoffe - nicht richtig identifiziert werden. Das heißt: Unser Informationsfeld prüft artfremde Proteine mit den körpereigenen Proteinen. Ist die Übereinstimmung kleiner als 50%, werden diese Stoffe als Feind eingestuft. Die chemische Fabrik wird angeworfen, es kommt zu den typischen Abwehrreaktionen im Körper.
Zu ähnlichen Ergebnissen kommt auch eine Studie der Medizinischen Universität Wien.
Die erste Therapie gegen die Ursachen?
Die von ALLERGIE-IMMUN® entwickelte PSP-Therapie, die nicht mit chemischen Stoffen arbeitet (daher sind unsere Tropfen auch kein Medikament sondern ein Energetikum), sondern ausschließlich mit Informationen (der Körper ist das größte informationsverarbeitende System überhaupt), zielt darauf ab, über das übergeordnete und letztlich steuernde Regulationsfeld dem Körperbeizubringen, diese Proteine wieder als arteigene Proteine zu erkennen, wie es bei Nichtallergikern grundsätzlich der Fall ist.
ALLERGIE-IMMUN® hat ein Verfahren entwickelt, dass auf der einen Seite störende Energiemuster aus einem lebenden System ausfiltern kann, um auf der anderen Seite diese Muster zu verändern.
Bewerkstelligt wird es durch die Gabe eines Energtikums, wobei das Energetikum letztlich nur Träger von Informationen ist. Jede Information, gleich welcher Art hat auch eine bestimmte Struktur. Als Gegenstand der Naturwissenschaften wird unter Information ein potenziell oder tatsächlich vorhandenes nutzbares oder genutztes Mustervon Materie und/oder Energieformen verstanden, das für einen Betrachter innerhalb eines bestimmten Kontextes relevant ist. Information ist das, was sich aus dem Zustand eines Systems für die Zustände anderer Systeme ableiten lässt. Das Wesentliche an Information ist die Eigenschaft, Veränderungen im empfangenden System hervorzurufen. Und genau diese Tatsache macht sich ALLERGIE-IMMUN® zu nutze.
Wenn Sie glauben, dass Ihnen die Schulmedizin nicht helfen kann, haben Sie hier die Möglichkeit, eine neue Therapieform für sich zu probieren.
Was können Sie tun?
Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.
Ein Erfahrungsbericht, der uns als Kontrollbogen nach der ersten Tropfeneinnahme eingesandt wurde.
Sehr geehrter Herr Grundmeyer,
Ihr 1. Kontrollbericht hat bei mir eine unglaublich positive Reaktion ausgelöst.
Obwohl Sie nie erfragt haben und daher nicht wissen können, seit wann ich die Beschwerden habe, wo sie erstmals auftraten und welche Umstände dazu geführt haben könnten, ist mir selbst dies Alles wohl bekannt:
Ich habe am Karfreitag, 6.4.2006, und den folgenden Tagen in meinem Hobby-Raum die alte, schäbige, ungleichmäßige Beleuchtung gegen Wandstrahler gewechselt. In dem Raum befand sich seit dem Um-/Aus-Bau 1980/81 eine Neonröhre — befestigt an einem ungehobelten Brett — in ca. 2,50 m Höhe, die Stromzuführung von der Decke liegt in ca. 3,20 m Höhe. Ich musste also auf einer Leiter stehend mich gut festhalten, da die Leiter ziemlich steil stand und gut darauf achten, dass möglichst Nichts in die darunter befindliche fast fertige Modelleisenbahn fällt.
Ich habe mich also als Linkshänder - ein kurzärmeliges T-Shirt tragend - mit dem rechten Unterarm aufgelehnt und mir dabei blutende Kratzer und Schrammen an dem ungehobelten, stark verstaubten Brett zugezogen ...
Und in dieses Wissen hinein diagnostiziert Ihr Kontrollbericht als verbliebene Störfaktoren Pentachlorphenol (u.a. Chemikalie gegen Holzwurm in Xylamon) und Carbendazim (Chemikalie gegen Schimmelpilz in Xylamon).
Spontaner Gedanke meinerseits: So viel Zufall kann es gar nicht geben — das muss die Lösung sein !!!!
Das Brett war mit (fast) tödlicher Sicherheit damals (1980 !!) mit Xylamon oder einem ähnlichen Produkt gestrichen und ich habe anscheinend Reste dieser auf Langzeitwirkung angelegter Substanzen in die offenen Wunden bekommen.
Nach Ende meiner Schlaganfall-bedingten Reha Mitte Oktober habe ich dann in abgrundtiefem Mißtrauen gegen alle Hautärzte mich an meinen Hausarzt gewandt, der als Schulmediziner sehr wohl ein offenes Ohr für Alternativen hat und der dann in relativ zeitraubender Weise ein Umwelt-Labor in Mönchengladbach ausfindig gemacht hat, eine spezielle Blutuntersuchung auf Rückstände dieser beiden Chemikalien vorzunehmen.
Seit Ende letzter Woche steht fest, dass ich PCP weit unterhalb der Toleranz-Grenzen im Blut habe — offen ist allerdings die Frage nach Carbendazim; niemand weiß z.Z., wo und wie man Blut auf Rückstände dieser Substanz überprüfen lassen kann.
Verschlechtert hat sich Nichts, die Symptome sind stark zurückgegangen (ich trage erstmals nach 18 Monaten kein einziges Pflaster mehr am Körper !!), das Nässen ist verschwunden und den Juckreiz halte ich derzeit mit leichten Cortison-Gaben einigermaßen unter Kontrolle — so lange nicht sicher ist, ob ich noch Carbendazim-Rückstände im Körper habe.
Mit tausendfachem Dank und freundlichen Grüßen
Sie wollen wissen, worauf Ihr Körper reagiert, oder welche Stoffe er nicht richtig erkennt? Dann bestellen Sie Ihren Schlüssel zur Gesundheit...
Kennen Sie eigentlich Ihr eigenes Kraftfeld?
Die aufgeprägten oder auch selbst erlernten Denk- und Verhaltensmuster haben wir in unserer Vorstellung abgespeichert, dass dies das Leben ist, ohne jedoch erkennen zu können, dass es nur eine Möglichkeit ist aus dem unerschöpflichen Potential aller Möglichkeiten.
Im weiteren Verlauf verteidigen
wir dann „unser Leben“ im Extremfall gegen alles
Neue, was uns von außen als Leben angeboten wird, aber
nicht mit dem „Erlernten“ übereinstimmt. Dies erzeugt in uns
Dauerstress und die bekannten
Symptome aller Art.
Jedes Lebewesen erzeugt ein eigenes elektromagnetisches Feld,
welches in den verschiedensten Disziplinen auch unter
Biophotonenfeld, morphogenetisches Feld oder auch Aura bekannt
ist.
Nun stellen Sie sich einmal vor, dass sowohl der Vater, als auch
die Mutter ein solches Feld erzeugen. Beide Felder zusammen ergeben
so ein Familienfeld. In dieses Feld werden wir hinein geboren. Von
diesem Feld werden wir in den ersten Jahren unseres Lebens
entscheidend geprägt.
Nun stellen Sie sich einmal weiter vor, das Feld des Vaters wäre
ein rotes Feld, das der Mutter ein Gelbes. Das Familienfeld wäre
dann ein grünes Feld. In diesem Feld sind allerdings auch alle
Wünsche, Sorgen und
Ängste beider Eltern eingespeist. Und unter diesem
Druck sollen wir uns frei entfalten?
Das heißt: durch das Familienfeld werden uns unbewusst
Denk- und Verhaltensmuster aufgeprägt, die nicht
unbedingt unseren eigenen Intensionen entsprechen, aber so unseren
Lebensweg entscheidend vorbestimmen.
Menschen erschaffen sich ihre Welt selbst
Auch Sie sind Ihr eigener Schöpfer und Regisseur
Ihrer problematischen Situationen, Ihres
Leides und Ihrer Lebenskrisen.
Unglaublich aber wahr! Genau so schnell, wie Sie mit
Ihren Gedankenmustern und Ihrer Lebenskraft die momentane Situation
geschaffen haben, können Sie auch wieder damit aufhören. Dann
beginnt die sofortige Veränderung in Ihrer
Familie, Partnerschaft oder für Ihr Unternehmen. Sie werden an
diesem gelingenden und natürlichen Leben Freude finden.
Bewusstseins-Coaching ist gedacht sowohl für Einzelpersonen,
Familien, Partnerschaften, wie auch Firmen -bzw.
Unternehmensstrukturen.
Die Menschen sind sehr überrascht, wenn Sie im Rahmen des Coaching
feststellen, dass sich alle erlernten Sichtweisen,
Vorurteile und Rücksichten 1:1 in
der scheinbar „neuen“ Familie, Gruppe bzw. unternehmerischen
Zusammenarbeit wieder finden.
Diese aufgeprägten und erlernten
Verhaltensmuster werden in der Kindheit als so
genanntes Selbstbild und Weltbild
ungeprüft aus der Welt der Eltern oder anderer wichtiger
Bezugspersonen übernommen. Dadurch wird die Fülle an Möglichkeiten
für eine gesunde Familiendynamik auf das schmale Spektrum damaliger
Eindrücke und Rückschlüsse reduziert. Innerhalb dieses
begrenzten Wahrnehmungsspektrums ergeben sich dann
natürlich auch nur die gleichen Situationen und die gleichen
Ergebnisse, wie Sie sie bis heute erlebt haben und erleben. Wenn
Ihnen diese Ergebnisse nicht mehr zusagen und Sie Ihre aktuelle
Lebenssituation auf den Prüfstand stellen wollen, rufen Sie uns
gerne an.
Nach einem Coaching wird für Sie nichts mehr so sein wie davor,
aber alles wird möglich sein, was Sie bisher in Ihrem Leben für
„unmöglich“ gehalten haben. Das macht Spaß! Lassen Sie sich
anregen, neue Gedanken, neue
Einsichten und damit eine neue Aussicht
für Ihr Leben zu bekommen. Beim Coaching gehen wir ganz speziell
auf Ihre aktuellen persönlichen Lebensfragen ein, um diese klar
stellen. Damit ist Ihnen die sofortige praktische Umsetzung im
Rahmen der Familie oder eines Unternehmens bzw. in Ihrem
beruflichen Umfeld möglich.
Sie werden die Dinge gelassener, und IHR Leben mit
IHREN Augen sehen!
Autorin: Renate Grundmeyer, Bewusstseins-Coaching
Eine Einzelsitzung dauert ca. 2 Std.
Termine erfragen Sie bitte unter: 06353 - 507 348
“Die Lebenskraft ist nicht im Menschen eingeschlossen, sondern
umstrahlt ihn wie eine leuchtende Kugel und kann in die Ferne
wirken. In diesen halbstofflichen Strahlen kann die
Vorstellungskraft eines Menschen gesunde oder krankmachende
Wirkungen hervorrufen.”
Paracelsus, 1493-1541
Kennen Sie das? Ihr Herz fängt an zu „rasen“ oder zu „stolpern“. Sie bekommen Angst und gehen zum Arzt. Ihr Hausarzt kann nichts Außergewöhnliches feststellen und überweist Sie zum Facharzt, dem Kardiologen. Nach eingehenden Untersuchungen teilen Ihnen Ihre Ärzte mit, dass sie organisch nichts finden. Dennoch sind Ihre Probleme vorhanden. Was nun?
Haben Sie schon einmal daran gedacht, dass es sich um die Auswirkungen einer unerkannten Allergie handeln könnte? Wahrscheinlich nicht werden Sie sagen, denn mit Allergien hatte ich bisher nichts zu tun, bis auf vielleicht einen „harmlosen“ Heuschnupfen, den ich als Jugendlicher einmal hatte. Der ist dann aber von alleine wieder verschwunden.
Doch weit gefehlt. Im Körper verschwindet erst einmal gar nichts von alleine, zumindest dann nicht, wenn es sich um Regulationsstörungen handelt, die allergiebedingt sind, und durch eine falsche „Handlungsanweisung“ des Körpers ausgelöst waren. Unsere Zellen scheinen ein Gedächtnis zu haben, was viele Wissenschaftler auch vermuten. Die Schwierigkeit besteht darin, dies auch beweisen zu können. Noch ist ein wissenschaftlicher Nachweis nicht gelungen.
Doch es reicht eben nicht, dass organisch alles in Ordnung ist, sondern auch energetisch muss alles reibungslos funktionieren. Denn die Energie aus der Sonne und Nahrung ist der eigentliche Motor und Steuerungsfaktor. Ohne Sonne, ohne Energie, wäre ein Leben nicht möglich. Dabei wissen wir mittlerweile, dass die Biophotonen (Lichtteilchen) eine ordnende Wirkung haben. Damit wir allerdings diese ordnende Wirkung auch aufnehmen können, ist es erforderlich, dass in unserem System selbst eine gewisse Ordnung vorhanden ist. Wir sind nicht nur Empfänger von Informationen (elektromagnetische Impulse), sondern auch Sender. Die "Kommunikation" mit der Umwelt findet über unser Informations- und Regulationssystem statt. Unser körpereigenes Energiefeld ist die Schnittstelle vom nicht-materiellen (Umwelt, Luft, Licht) zum materiellen Teil (fester Körper, Materie).
Siehe elektromagnetische Zellkommunikation
Unser Körper, bzw. unsere Zellen vergessen nichts, zumindest in diesem nicht sichtbaren Bereich unserer Existenz. Wenn Sie einmal Rad fahren „gelernt“ haben, bleibt dieses „Programm“ bestehen. Sicher können Sie etwas aus der Übung kommen, aber wie man Rad fährt selbst, vergessen Sie, respektive Ihre Zellen als Kollektiv, wo die Informationen gespeichert sind, ganz sicher nicht. Und genau so verhält es sich nach unseren Erfahrungen mit Allergien, bzw. mit den Handlungsanweisungen des Körpers, wie er mit bestimmten harmlosen und natürlichen Stoffen umzugehen hat. Eine Allergie ist demnach kein materieller Baustein, den es gilt zu ersetzten, sondern eine vererbte nichtmaterielle Handlungsanweisung, die es bestenfalls gilt, zu korrigieren, wie es Allergie-Immun erfolgreich seit vielen Jahren macht.
Unsere Forschungen zeigen deutlich, dass solche und andere „Handlungsanweisungen“ vererbt werden und so in den Genen gespeicherte „Informationen“ bedeuten müssen. Dies hat die Natur wohl so vorgesehen, damit unsere Nachkommen nicht alles von vorne erneut lernen müssen. Kommt zum Beispiel ein Baby zur Welt, sind viele „Verhaltens- und Handlungsanweisungen“ bereits in den Genen angelegt. So muss ein Baby nicht erst das Saugen an der Brust mühsam lernen, da das „Programm“ dazu bereits vorhanden ist. Es muss nur entsprechend „aktiviert“ werden. Man könnte hierzu auch gut „Instinkt“ sagen, doch irgendwo in unseren Zellen müssen schließlich die entsprechenden „Informationen“ dafür gespeichert sein. Hierin liegt wohl auch die Schwierigkeit der Wissenschaftler begründet, die angehalten sind, alles auf der materiellen Ebene beweisen zu müssen. Doch bisher sind die Ursachen für Allergien auf der materiellen Ebene ebenso wenig bewiesen, wie z.B. ein Instinkt.
Nesselsucht (Urtikaria) ist eine rasch eintretende
Überempfindlichkeitsreaktion (Allergie) des Körpers gegen bestimmte Substanzen.
Innerhalb von wenigen Minuten bis Stunden kommt es zur Ausbildung von meist
roten (selten weißen), stark juckenden Quaddeln, entweder örtlich begrenzt oder
am ganzen Körper. Manchmal ist die Reaktion so heftig, dass auch die
Schleimhäute in Mund und Rachen zuschwellen (Erstickungsgefahr!) und es zu
Herzrasen, Schwindel, Atemnot, Fieber, Erbrechen und Kreislaufstörungen bis hin
zum Kollaps kommen kann (sog. anaphylaktischer Schock). In solchen Fällen ist
sofortige ärztliche Hilfe nötig. Hervorgerufen wird die Nesselsucht meist durch
Nahrungsmittel oder Medikamente, die von innen auf den Körper einwirken, aber
auch durch direkten Hautkontakt mit Substanzen. Manchmal lösen auch Wärme oder
Kälte, körperliche Anstrengung oder psychische Erregung die Nesselsucht aus,
wobei es sich hierbei fast ausschließlich um Verstärker handelt und nicht um die
Ursache.
Fast alle Quaddeln und Ödeme, die im Rahmen einer allergischen
Reaktion entstehen, sind auf die Ausschüttung von Histamin zurückzuführen.
Medikamente, die die Freisetzung von Histamin unterdrücken, wirken gegen
Nesselsucht. Diese Medikamente werden Antihistaminika genannt.
Die
Histaminausschüttung der Mastzellen ist eine normale Reaktion des Immunsystems
auf einen Eindringling. Mastzellen kommen in den meisten Geweben des Körpers
vor, besonders im Bindegewebe, der Gefäße und in der Schleimhaut. Bei
Fehlsteuerungen im Körper führt die "unnötige" Ausschüttung des Histamins zu den
bekannten Symptomen. Histamin bewirkt, dass sich die Gefäße weiten und
stimuliert in der Haut befindliche Nerven. So kommt es zur typischen Rötung und
Juckreiz. Da bei dieser Reaktion auch Blutplasma ausgepresst wird, bilden sich
die Schwellungen von Ödeme oder Quaddeln.
Die Ursachen aus unserer Sicht
Unter dem Sammelbegriff "Allergien" werden sowohl allergene Zustände als auch die Krankheit Allergie verstanden. Dabei kommt es stets bei der Beeinflussung oder Aufnahme von Stoffen, die nicht toxisch sind, zu psychisch oder physisch atypischen Reaktionen.
Sofern für diese Stoffe eine tatsächliche Verarbeitungsunverträglichkeit
vorliegt, handelt es sich ja nicht mehr um eine Allergie, sondern um eine
entsprechende Störung der biologischen Abläufe der Verarbeitung, die dann
spezifisch analytisch und therapeutisch aufgearbeitet werden muss.
Bei
der sogenannten "Allergie" handelt es sich daher stets um eine fehlende oder
falsche "Gebrauchsanweisung" des Körpers, um mit den zugrunde liegenden Stoffen
sach- und fachgerecht umgehen zu können. Wie dies auch richtig als
"Fehlprogrammierung" interpretiert wird.
Verwendet eine Hausfrau zum
Kuchenbacken statt Mehl - weil das Rezept nicht stimmt - Gips, dann nutzt es
wenig, dem Kuchenesser einen Hammer zur Verfügung zu stellen, damit er den
Kuchen zerkleinern kann. Hier muss das Rezept und dann das Handling der Hausfrau
verändert werden und nicht im Bauhaus ein Edelstahl-Hammer gekauft
werden.
Nach unserem heutigen Verständnis ist nicht das vermeintliche
„Allergen" der Feind, so z. B. NICHT das Nahrungsmittel wie der Apfel, oder die
Chemikalie, sondern der „Fehler" liegt vielmehr im eigenen Körper. Das heißt: Im
Körper, besser gesagt im bioenergetischen Regulations-System - kurz BRS genannt
- das alle Prozesse des Körpers steuert, ist die Information gespeichert, dass
nämlich hier z.B. der Apfel als Feind erkannt wird.
Dies wiederum ist jedoch eine Falschinterpretation, sonst müssten wohl oder
übel alle Menschen drauf reagieren.
Der Fehler liegt also im eigenen System
selbst, welches auf das vermeintliche Allergen reagiert. Hier sollte man sich
zunächst bewusst machen, dass der Mensch den Fehler beinhaltet, und nicht der
Apfel. Der Fehler liegt demnach innerhalb des Körpers und kommt nicht von außen.
Sorgen Sie für ein "Programm-Update" und bestellen Ihren [ganz persönlichen Test].
Wir haben für Sie aufgrund unserer Erfahrungen mit Betroffenen eine
Checkliste zusammengestellt: [zur
Checkliste]
Conrad Waddington (1905-1975) wird oft zugeschrieben, den Begriff Epigenetik im Jahre 1942 geprägt zu haben, und zwar als „Zweig der Biologie, der die kausalen Wechselwirkungen zwischen Genen und ihren Produkten untersucht, welche den Phänotyp hervorbringen“. Der Begriff Epigenetik taucht in der Literatur bereits Mitte des 19. Jahrhunderts auf, seine Ursprünge gehen allerdings schon auf Aristoteles (384-322 v. Chr.) zurück. Er glaubte an die Epigenese: die Entwicklung individueller organischer Formen aus formloser Substanz. Diese umstrittene Meinung war das Hauptargument gegen die Ansicht, dass wir uns aus winzigen, vollständig geformten Körpern entwickelt hätten. Noch heute gibt es keine einheitliche Meinung dazu, inwieweit wir von der Natur vorprogrammiert oder aber von der Umwelt geprägt sind. Das Gebiet der Epigenetik überbrückt das Spannungsfeld zwischen genetischer Anlage und Umwelt. Im 21. Jahrhundert wird die Epigenetik meist definiert als „Studium der erblichen Veränderungen in der Genomfunktion, die ohne eine Änderung der DNA-Sequenz auftreten“. Doch was haben die Wissenschaftler dazu zu sagen, die auf diesem rasch expandierenden Forschungsgebiet tätig sind?
„Epigenetik waren schon immer all die seltsamen und
wundervollen Dinge, die sich durch die Genetik nicht erklären
lassen.“ Denise Barlow (Wien, Österreich)
„DNA ist wie ein Tonband, auf dem Informationen gespeichert sind,
und ein Tonband nützt uns ohne ein Abspielgerät gar nichts. Die
Epigenetik befasst sich mit dem Tonbandgerät.“
Bryan Turner (Birmingham,
Großbritannien)
„Ich möchte das an einem Computer veranschaulichen, wobei die
Festplatte mit der DNA und die Programme mit dem Epigenom
vergleichbar sind. Durch die Programme auf dem Computer hat man
Zugang zu bestimmten Daten auf der Festplatte. Bestimmte Bereiche
sind passwortgeschützt, andere wiederum offen. Ich würde sagen, wir
versuchen zu verstehen, warum es für bestimmte Regionen Passwörter
gibt und warum andere Regionen offen sind.“
Jörn Walter (Saarland,
Deutschland)
„Der nur wenige Mikrometer große Zellkern enthält rund zwei Meter
DNA. Wir versuchen, die Mechanismen zu verstehen, die in Anbetracht
des winzigen Volumens des Zellkerns den Zugang zur DNA
ermöglichen.“
Gunter Reuter (Halle,
Deutschland)
„Informationsmanagement im Zellkern bedeutet, dass ein Teil der
genetischen Information im Genom sehr, sehr eng verpackt ist. Dann
wieder gibt es genetische Informationen, die sich jederzeit in
einem aktiven Zustand befinden müssen, so genannte Haushaltsgene
(house-keeping genes) zum Beispiel. Daher ist die Epigenetik ein
wenig wie das Informationsmanagement zu Hause: das, was man immer
wieder braucht, räumt man nicht weg, aber alte Schulhefte hebt man
in Kartons verpackt auf dem Dachboden auf.“
Peter Becker (München,
Deutschland)
„Den Unterschied zwischen der Genetik und der Epigenetik kann man
wahrscheinlich mit dem Unterschied zwischen dem Schreiben und dem
Lesen eines Buchs vergleichen. Nachdem ein Buch geschrieben ist,
ist der Text (die Gene oder die in der DNA gespeicherte
Information) in allen an den interessierten Leserkreis verteilten
Kopien der gleiche. Jedoch wird jeder einzelne Leser des Buchs die
Geschichte auf etwas unterschiedliche Weise interpretieren, mit
sich im Laufe der Kapitel unterschiedlich entwickelnden Gefühlen
und Erwartungen. In sehr ähnlicher Weise ermöglicht die Epigenetik
verschiedene Interpretationen einer festen Vorlage (das Buch oder
der genetische Code), was je nach den variablen Bedingungen, unter
denen die Vorlage betrachtet wird, zu unterschiedlichen Lesarten
führt.“
Thomas Jenuwein (Wien, Österreich).
Quelle: http://epigenome.eu/de/1,1,0
Siehe auch: Epigenetik - Das geheime Genom
Umwelteinflüsse prägen unser Erbgut nachhaltiger als bisher angenommen. Erlebnisse, Nahrung oder Verhalten hinterlassen Spuren im Genom.
Forscher haben ein weiteres Geheimnis des menschlichen Erbguts entschlüsselt
20 000 bis 25 000 Gene, drei Milliarden Bausteine,
komplett ausgestreckt zirka zwei Meter lang –die menschliche
Erbsubstanz DNA birgt essentielle Informationen wie den Bauplan
unseres Körpers und seine Bedienungsanleitung.
Doch wer bestimmt, welche Seite dieses Buches aufgeschlagen und
welche Kapitel gelesen werden? Forscher erkunden das Wechselspiel
der komplexen Regulationsmechanismen in den molekularen Tiefen der
Zelle immer genauer.
Das molekulare Gedächtnis vergisst
nichts
Dabei erkennen sie, dass Umwelteinflüsse prägender sein können als
bislang angenommen. Nahrungszusätze, Ernährungsumstellung oder
Verhaltensänderungen schalten Gene dauerhaft an oder aus. Selbst
traumatische Erlebnisse brennen sich in die epigenetische Blaupause
von Gehirnzellen. Das molekulare Gedächtnis für Umwelteinflüsse
kann so dauerhaft sein, dass es sich über Generationen
vererbt.
Die Epigenetik erklärt manch merkwürdiges Phänomen, zum Beispiel
weshalb sich eineiige Zwillinge im Laufe ihres Lebens immer weniger
ähneln, weshalb geklonte Katzen – obwohl genetisch identisch –
verschieden Aussehen oder wieso erbkranke Mäuse plötzlich gesunden
Nachwuchs bekommen können. Das zunehmende Verständnis der
epigenetischen Genregulation eröffnet der Medizin neue
Möglichkeiten der Diagnose und Therapie. So gehen jedem Tumor
epigenetische Veränderungen voraus. Gelingt es, diese Nachzuweisen,
kann Krebs früher und präziser festgestellt werden. Per Epigenetik
lässt sich außerdem feststellen, ob ein Geschwür auf ein bestimmtes
Medikament ansprechen wird oder nicht.
Quelle: Focus-Online
Charité-Professor Wahn: Zunehmende Zahl von Allergikern schadet auch der Wirtschaft
Moderation: Birgit Kolkmann
Nicht jeder Allergiekranke in Deutschland wird qualifiziert behandelt, kritisiert Ulrich Wahn, Leiter des Allergiezentrums an der Berliner Charité. Dadurch leide nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen. Arztkosten und die Abwesenheit vom Dienst verursachten auch finanzielle Belastungen.
Birgit Kolkmann: Wer sich jetzt freut über das frische Grün an
Büschen und Bäumen, die satten gelben Kätzchen an den Weiden, der
gehört bestimmt nicht zu den 18 Millionen Menschen in Deutschland,
denen herumfliegende Pflanzenpollen das Leben zur Hölle machen.
Juckende, tränende Augen, geschwollene, triefende
Nasenschleimhäute, brummender Schädel: Heuschnupfengeplagte haben
jetzt keine schöne Zeit. Und wegen des Klimawandels fliegen
inzwischen fast das ganze Jahr Pollen umher, die immer irgendein
Opfer finden. - Professor Ulrich Wahn ist für viele Allergiker so
etwas wie die letzte Hoffnung, denn Hilfe tut Not, wenn das
Immunsystem so verrückt spielt. Professor Wahn ist Chef des
Allergiezentrums an der Berliner Charité. Schönen guten
Morgen!
Ulrich Wahn: Guten Morgen!
Kolkmann: Professor Wahn, jeder Vierte ist betroffen. Nehmen
Allergien in erschreckendem Maße zu?
Wahn: Ja. Sie haben in der Tat in Ihrer Anmoderation nicht
übertrieben. Allergien sind bei uns zu einer Art Volkskrankheit
geworden und manche sprechen von der Epidemie des 21.
Jahrhunderts. Wir haben heute davon auszugehen, dass
beispielsweise jeder vierte Teenager an einem Heuschnupfen
leidet.
Kolkmann: Sie sprechen die Teenager an. Sie sind selber Kinderarzt.
Ist die Situation der Kinder, der Jugendlichen besonders schlimm
geworden?
Wahn: Na ja, bei den Kindern beobachtet man die Entwicklung früher
und auch intensiver als bei den Erwachsenen. Zwar ist es nie zu
spät für die Entwicklung eines Heuschnupfens. Auch Menschen, die
bereits im Pensionsalter sind, können dies noch zum ersten Mal
bekommen. Aber bei den Allermeisten ist es doch in der Tat eine
Kinderkrankheit. Der allergische Marsch beginnt im ersten
Lebensjahrzehnt - oft schon im frühen Säuglingsalter. Bei Teenagern
ist unser Immunsystem besonders reaktiv. Dort beobachten wir die
höchsten Zahlen von Heuschnupfen.
Kolkmann: Sie sprechen von einem allergischen Marsch. Wie muss man
das verstehen? Die Umwelt und auch die Luft in den Industriestaaten
ist ja eigentlich sauberer geworden. Trotzdem diese erschreckende
Zunahme an allergischen Erkrankungen. Was passiert da in unserem
Immunsystem?
Wahn: Das ist die 100.000-Dollar-Frage, an der viele Arbeitsgruppen
und Forschergruppen auch in unserem Land sehr intensiv tätig sind.
Es kann nicht einfach die Verschmutzung der Umwelt sein, wie wir
noch vor zwei, drei Jahrzehnten glaubten, die diesen
epidemiologischen Trend, den wir beobachten, erklärt. Es muss
irgendetwas sich anders verhalten mit dem kindlichen Immunsystem
sein, was gegen harmlose Stoffe der Umwelt zu reagieren beginnt.
Das sind ja alles reine natürliche Stoffe: Blütenstäube, Tiere,
auch Eiweiße aus Nahrungsmitteln.
Viele von uns sagen, das Immunsystem unserer Urgroßeltern noch, was
ja mit Allergien kaum etwas zu tun hatte, was anders beschäftigt
war mit der Abwehr von Erregern - beispielsweise Bakterien, Viren
oder Pilzen -, dieses Immunsystem ist nicht mehr so gefordert durch
Infektionserreger und möglicherweise ist der Preis, den wir für die
Gesundheit unserer Kinder in dieser Richtung zahlen, die
Allergie.
Kolkmann: Sind wir also in gewisser Weise degeneriert?
Wahn: Na ja, ich möchte es nicht unbedingt so bewerten, aber man
kann das natürlich tun. Man kann sagen, unser Immunsystem ist
falsch gepolt. Es war mal für andere Dinge eingerichtet, nämlich
zur Abwehr von Mikroben und Mikroorganismen und jetzt fängt es an,
auf Abwege zu geraten. Die Forscher müssen versuchen, dies zu
verstehen, um möglicherweise aus diesem Verständnis heraus, neue
Strategien zur Behandlung und neue Strategien vor allem zur
Vorbeugung zu entwickeln.
Kolkmann: Wenn das Immunsystem also auf falsche Wege gerät, auf die
schiefe Bahn quasi, wie kann man ihm die Rote Karte zeigen? Sie
sprachen eben davon, das ist die 100.000-Dollar-Antwort,
wahrscheinlich sogar die Million-Dollar-Antwort. Sie sagen, die
Ärzte haben relativ wenig in der Hand. Aber es ist doch einiges,
was sie inzwischen tun können?
Wahn: Ja, absolut. Man sollte die Dinge auch nicht für die vielen
Betroffenen dramatisieren. Wir sind heute glücklich, eine Reihe von
hoch wirksamen und vor allem gut verträglichen Medikamenten in der
Hand zu haben, mit denen wir den Betroffenen wirklich Hoffnung
machen können. Aber das genügt nicht! Symptomatische Behandlung
kann nicht alles gewesen sein.
Ich will Ihnen ein Beispiel geben. Man hat Bevölkerungsteile in
Deutschland, die nun exquisit wenig Allergien entwickeln. Dazu
gehören diejenigen bayerischen Bauernkinder, die in einem sehr
traditionellen Bauernunternehmen groß werden, die quasi im Kuhstall
dann gefüttert werden oder Wand an Wand mit Schweinen und Kühen oft
leben. Man hat gefunden, dass in den Betten dieser Kinder in hoher
Konzentration Moleküle aus bakteriellen Zellwänden zu finden sind -
viel höher als dies in anderen Kinderbetten sonst der Fall
ist.
Wir sind derzeit dabei, diese Extrakte aus den bakteriellen
Zellwänden in eine Art Impfung umzumünzen. Im Tiermodell
funktioniert das ganz gut. Wir haben eine große Zahl allergischer
Mäuse hier an der Charité, wo man dies schon sehr gut zeigen kann,
dass hinter dieser Beobachtung aus den bayerischen Bauernfamilien
tatsächlich ein Wirkprinzip zu liegen scheint. Und wir sind
natürlich auch dabei, Ideen zu entwickeln, wie man dies für den
Menschen nützlich anwenden könnte.
Kolkmann: Ich schließe daraus, wer sich viel in natürlicher
Umgebung aufhält hat auch mehr Abwehrstoffe gegen diese natürlichen
Erreger, die da kommen. Wir müssen vielleicht noch mal auf das
Thema kommen: Welche Folgen hat es denn eigentlich, wenn jeder
Vierte an Heuschnupfen, an einer Allergie erkrankt, auch
wirtschaftlich für unser Land?
Wahn: Ja. Das ist in der Tat etwas, was man gar nicht gravierend
genug einschätzen kann. Es sind ja nicht nur die direkten Kosten
für Medikamente und Arztbesuche, die sie in Rechnung stellen
müssen, sondern sie müssen auch überlegen, was an Abwesenheit von
Schulen und Abwesenheit vom Dienst an indirekten Kosten dazu kommt.
Die Lebensqualität dieser betroffenen Menschen ist nicht immer,
aber in vielen Fällen doch erheblich eingeschränkt und man tut
ihnen absolut Unrecht, wenn man diese Symptome
bagatellisiert.
Kolkmann: Wird zu viel herumgedoktert?
Wahn: Leider ja. Es ist nicht so, dass jeder Patient in die Hände
von erfahrenen und qualifizierten Allergologen kommt, wie ich ihm
das wünschen würde. Ich war erstaunt, in einer Untersuchung neulich
zu sehen, dass zum Beispiel für an Heuschnupfen erkrankte Kinder 34
verschiedene Medikamente verordnet wurden, von denen 20 überhaupt
nicht auf der Liste der Leitlinien standen. Also nicht jeder
Patient wird qualifiziert behandelt mit den Medikamenten, die wir
heute anbieten können.
Kolkmann: Auf jeden Fall gut beraten an der Charité in Berlin im
Allergiezentrum. Dort ist Professor Ulrich Wahn der Chef. Ich
bedanke mich sehr für das Gespräch hier im Deutschlandradio
Kultur.
Quelle: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/773099/
ALLERGIE-IMMUN® befasst sich nun seit vielen Jahren mit den Ursachen von Allergien, die schulmedizinisch nicht bekannt sind. Daher richten sich auch schulmedizinische Therapien gegen die durch Allergien entstehenden Symptome.
Eine Allergie ist nach unseren Forschungen eine energetische Störung. Ausgelöst durch "Kommunikationsstörungen" zwischen der Umwelt und dem Körper. Dabei interpretiert das Immunsystem bestimmte harmlose Stoffe aus der Umwelt als Feinde, die es gilt zu beseitigen. Da Personen unterschiedlich auf Stoffe aus er Umwelt reagieren, kann es unmöglich an den Stoffen selbst liegen, oder warum reagieren Sie auf pollen und Ihr Nachbar, wenn er neben Ihnen steht nicht? Der Stoff ist grundsätzlich nicht da Problem.
Werden die Kommunikationsstörungen zwischen Körper und Umwelt korrigiert (Update), wie es Allergie-Immun seit vielen Jahren macht, verschwinden in der Regel nicht nur die allergischen Reaktionen selbst, sondern vielmals auch durch sie entstandene organische Störungen aller Art.
Ja, ich will mein Immunsystem auf den aktuellen Stand bringen...
Schauen Sie auf Ihre Checkliste, welche Störungen durch energetische Fehler entstehen können.
Laktose-Intoleranz gilt in der schulmedizinischen Meinung als Unverträglichkeit und gehört so zu den chronischen Krankheiten. Das im medizinischen Bereich auch hier keine Lösungen gefunden werden, liegt nach unserer Meinung ebenfalls daran, dass schulmedizinisch noch immer ein veraltetes Modell des Schlüssel-Schloss-Prinzips zugrunde gelegt wird, nachdem der Mensch nach dem Muster einer Maschine zu erklären wäre. Auch viele andere Wissenschaftler sind längst der Überzeugung, dass dieses Modell bei weitem nicht ausreicht, das Leben zu beschreiben.
Nun zeigen uns Wissenschaftler auf, dass die Evolution des Menschen seit 40.000 Jahren beschleunigt abläuft, und wir uns alle in diesem beschleunigten Prozess befinden. Das heißt: wer sich nicht anpasst, bleibt oftmals auf der Strecke, indem er krank wird.
Eine Laktoseintoleranz ist eine Milchzuckerunverträglichkeit, bei der ein Bestandteil der Milch, die Laktose (Milchzucker) vom Körper nicht verarbeitet werden kann, und nach schulmedizinischer Ansicht nicht heilbar ist. Daher erfolgt nach einer Diagnose der Rat, Milch und Milchprodukte zu meiden.
Natürlich werden auch hier viele Produkte angeboten, die das Leben erleichtern sollen.
Probiotika, also Milchsäurebakterien für eine gesunde Darmflora, Enzympräparate etc, um nur einige zu nennen. Da geben die Betroffenen hunderte von Euro aus und wägen sich in Sicherheit. Dabei ist es nach unseren Erfahrungen so gut wie unmöglich, auf Milchprodukte gänzlich zu verzichten. Ferner handelt es sich um eine Störung, die schließlich bleibt.
Die Ursache einer Laktose-Intoleranz
Dabei ist die Ursache dieser Intoleranz, dass der Körper eben nicht genug Verdauungsenzyme produziert, um den Milchzucker zu verarbeiten. Das wiederum liegt aber daran, dass der Körper durch Vererbung der Vorfahren einen Informationsverlust erlitten hat, und so bestimmte Stoffe entweder falsch oder nur teilweise identifizieren kann. Unsere Zellen reagieren grundsätzlich auf Informationen jeglicher Art.
Es ist ja mittlerweile auch bekannt, dass wir die Erfahrungen, die unsere Vorfahren gemacht haben zum Teil mit vererbt bekommen können, ähnlich wie z.B. eine Augenfarbe vererbt wird. Ferner ist bekannt, dass unsere Zellen mit der Umwelt kommunizieren, indem sie Signale (Informationen) aufnehmen und entsprechend verarbeiten. Und weiter wird mittlerweile das begrenzte schulmedizinische Schlüssel-Schloss-Prinzip von vielen modernen Wissenschaftlern angezweifelt, dass der Mensch wie eine Maschine erklärbar sei. Das ist wohl auch der Grund dafür, dass Allergien, mithin wohl auch die meisten chronischen Krankheiten für Schulmediziner ein Rätsel bleibt, da die Ursachen unbekannt sind.
ALLERGIE-IMMUN® hat sich auf Regulationsstörungen jeglicher Art spezialisiert, die außerhalb des schulmedizinischen Bereichs liegen und mit dem Begriff „bioenergetische Regulationsmechanismen“ bezeichnet werden kann. Dabei ist doch jedem Menschen klar, dass wir z.B. auch über unsere Gefühle wie Trauer oder Freude einen erheblichen Einfluss auf unsere chemische Regulation unseres Körpers haben. Somit sollte klar sein, dass chemische Prozesse wie z.B. das Ausschütten von Hormonen immer nachgeschaltet ist.
So liegt es vielmehr nicht an einem Allergen, wenn ein Betroffener darauf reagiert, sondern vielmehr daran, dass der Körper bestimmte harmlose Stoffe irrtümlich als Feind erkennt, wie im Fall einer Allergie, oder bestimmte harmlose Stoffe nicht richtig identifizieren kann, wie im Fall von Glutenunverträglichkeit, Laktose-Intoleranz, Fructose-Intoleranz oder aber Histamin-Intoleranz. Immer ist der eigene Körper dafür verantwortlich, wo die Fehler stecken, und nicht in einem Allergen, was für Nicht-Allergiker ohnehin nicht existiert.
Bei den Unverträglichkeiten und Intoleranzen geht es immer darum, dass der Körper bestimmte Enzyme nicht produziert. Entsprechende Enzyme zur Aufspaltung von Stoffen produziert der Körper aber nur, wenn er auch weiß wofür die Enzyme benötigt werden. Das heißt: er muss die Stoffe schon richtig erkennen.
ALLERGIE-IMMUN® bringt Ihrem Körper wieder bei, alle Stoffe folgerichtig erkennen zu können, so dass in der Regel das Phantom Allergie verschwindet. Dadurch ist der Körper auch wieder in der Lage, vernünftig zu regulieren, und nicht immer mit Abwehrmaßnahmen beschäftigt. Denn durch diesen Kampf werden Energien aus anderen Regionen abgezogen, die dann unterversorgt werden. Erst dadurch wird nach unseren Erfahrungen der Mensch krank.
Was können Sie tun?
Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.
MCS heißt "Multiple Chemical Sensitivity".
Es wird heute vielfach angenommen, dass manche Menschen
ausschließlich auf Umweltchemikalien, Duftstoffe oder Rauch mit
schweren körperlichen Symptomen reagieren. Sie leiden an
"MCS".
Oftmals braucht es Jahre, bis die "Krankheit" überhaupt erkannt und
ernst genommen wird.
Durch eigene Forschungen und Tests hat sich im
Labor vielfach bestätigt, dass die Ursache nicht Chemikalien
alleine sind, sondern das der Körper auf eine ganze Reihe
harmloser Stoffe mit dramatischen Abwehrmaßnahmen
reagiert, als wäre der Dritte Weltkrieg
ausgebrochen.
Biophysikalische Wirkmechanismen (Wechselwirkung mit der Umwelt) sorgen primär für alle chemischen Abläufe im Körper. Die Chemie regiert zwar den Körper, wird aber über unser Energiefeld gesteuert.
Die Ursachen allergischer Reaktionen bei MCS
Allergische Reaktionen werden ausgelöst, wenn vom Immunsystem bestimmte Proteine (harmlose und natürliche Stoffe aus der Umwelt) in Nahrungsmittel wie Weizen- und Milchprodukte nicht als artverwandte Proteine erkannt werden. Dabei muss die Übereinstimmung mit den körpereigenen Proteinen größer als 50% betragen. Das bestätigt auch eine Studie der Medizinischen Universität Wien, die kürzlich in der international renomierten Fachzeitschrift "The Journal of Allergy and Clinical Immunology" publiziert wurde.
Erst wenn das Immunsystem Proteine aus Nahrungsmittel zu mehr als 50% als artverwandte Proteine erkennen kann (was bei Nichtallergikern grundsätzlich der Fall ist), erfolgen keine Abwehrmaßnahmen, und die Auslöser wie Pollen & Co. werden als Warnhinweise nutz- und wirkungslos. Da es sich hierbei um vererbte Handlungsanweisungen handelt, sind diese Abwehrreaktionen auf harmlose Stoffe für den Körper völlig normal wie eine Augenfarbe. Der Körper weiß also gar nicht, dass er hier falsch reagiert.
Darüber hinaus kann der Körper des MCS-Betroffenen ganz viele chemische Stoffe nicht richtig identifizieren, so dass die Reaktionen praktisch ständig ablaufen. Ein ununterbrochener Abwehrkampf, den der Körper massiv schwächt. So gut wie alle Organe unterliegen einer enormen Energieschwankung, die das System nicht ausgleichen kann. Ernste Krankheiten sind somit vorprogrammiert.
Was können Sie tun?
Sorgen Sie dafür, dass Ihr Körper lernt, mit diversen Stoffen wieder sach- und fachgerecht umzugehen. Hierbei hilft Ihnen die PSP-Therapie, wie ein Beispiel zeigt:
Eine Kundin aus der Schweiz lebte bereits nur noch in einem Raum, wo die Wände mit Plastik verhängt waren. Ohne Sauerstoff-Flache ging so gut wie nichts mehr.
Nach der PSP-Therapie kam diese Frau uns ohne Sauerstoff-Flasche mit dem Flugzeug besuchen. Das war Weihnachten 2004.
Sie als Betroffene/r können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.
Im guten gesundheitlichen Normalzustand und ohne negativer innerer und äußerer Einflüsse befindet sich unser Organismus in einem ausgeglichenen Gleichgewicht in der so genannten Homöosthase. Kommt dieser Zustand durch negative innere (Konflikte) oder äußere (Allergene) Einflüsse wie z.B. durch Umweltbelastungen aus seiner Balance, so wird das körperliche Wohlbefinden gestört. Vitalität und Kraft und die körpereigene Regenerationsfähigkeit lässt nach, der Körper wird anfällig.
Wenn sich die natürliche elektromagnetische Ladung, die Vitalenergie im Körper verringert, was bei Allergikern grundsätzlich der Fall ist, führt dies zu einer geschwächten Leistungsfähigkeit des Körpers insgesamt, so dass er auf bestimmte, meist völlig harmlose Stoffe mit einer Abwehr reagiert. Unser Körper bedient sich dabei einfacher Schalter (Aktionspotenziale), die darüber entscheiden, ob ein Stoff abgelehnt oder richtig erkannt wird. Liegt das Aktionspotenzial bei harmlosen Stoffen zu niedrig, wird der chemische Prozess der Abwehrmaßnahmen in Gang gesetzt, wie z.B. die Ausschüttung von Histamin, welches den Juckreiz verursacht.
Bei zu geringer Vitalenergie können neben allergischen Reaktionen, weitere negative Prozesse wie Unterfunktion vereinzelter Organe, Drüsensysteme oder ganzer Zellgruppen entstehen. Wie einfach wäre es, wenn man die innere Ladung verstärken und wie eine Batterie wieder aufladen könnte. Aufgrund von jahrelanger Forschung, aufbauend auf den daraus gewonnenen Erkenntnissen, hat Allergie-Immun eine neue Heilmethode entwickelt, die außerhalb von Medizin und Wissenschaft angesiedelt ist.
Die Lösung:
Es ist unserem Forschungsinstitut gelungen, Störungen im Energiefeld des menschlichen Körpers zu lokalisieren und auf natürliche Weise zu korrigieren. Das natürlich vorhandene Energiefeld des Körpers wird harmonisiert und energetisiert. Auf diese Weise normalisiert sich das körpereigene Energiesystem, die Voraussetzungen zur Verbesserung Ihrer Vitalität werden geschaffen, so dass der Körper auch nicht weiter allergisch auf harmlose Stoffe reagiert. Um z. B. nicht weiter auf einen harmlosen Stoff zu reagieren, ist es erforderlich, dem Energie- und Informationssystem solche Informationen zur Verfügung zu stellen, dass es von sich aus eine Korrektur vornimmt. Dies ist möglich, weil wir die Informationen aus dem Blut auslesen können, die zu negativen oder falschen Reaktionen führen.
Durch Informationsübertragung mittels unserem Energetikum auf das Energie- und Informationssystem wird eine Harmonisierung erreicht und somit die Vitalenergie gesteigert. Unsere Methode wirkt an der Quelle Ihrer Kraft, der Leistungsfähigkeit Ihrer Zellen.
Auch andere Methoden versuchen auf Umwegen eine Harmonisierung und Vitalenergiesteigerung zu erreichen. Yoga, Meditation, Tai-Chi, Akupunktur, Homöopathie, Sport und vieles mehr sollen letztlich den Energiefluss in Ihrem Körper harmonisieren und stärken. Da unsere Heilmethode die zu korrigierenden Informationen direkt aus dem geschwächten Körper-System selbst erhält, wirkt sie ohne Umwege direkt und deshalb umso mächtiger.
Nehmen Sie Ihre Gesundheit (wieder) selbst in die Hand, denn letztlich sind Sie dafür verantwortlich.
Aufgrund Ihres Erst-Tests stellen wir ein - nur auf Sie abgestimmtes - Energetikum (energetisiertes Lebensmittel und kein Medikament) her. Sie nehmen das Energetikum 2 Wochen ein. In dieser Zeit wird Ihrem Energie- und Informationssystem entsprechende Impulse vermittelt, dass z. B. harmlose Stoffe wie Weizen oder Milch keine Feinde sind, oder Ihrem System wird beigebracht (reformiert) wieder mit Stoffen umgehen zu können (z. B. Metalle oder Schimmelpilze), mit denen es einfach nicht umgehen konnte (aufgrund von Fehlinterpretationen), so dass diese Stoffe (Metalle) im Gewebe abgelagert wurden, oder sich Pilze im Darm ansiedeln konnten.
Die Wirbelsäule wird ebenso entstört (unnötige Schmerzimpulse), sowie gestörte Drüsen harmonisiert. Dadurch ist gewährleistet, dass die Energiepotenziale angehoben werden, so dass Ihr Körper nicht weiter auf harmlose Stoffe falsch reagiert. Es stärkt somit die Lebensenergie, wirkt regenerierend und aufbauend, stärkt somit das Immunsystem und fördert die Abwehrkräfte.
Nach Beendigung der Einnahme lassen Sie Ihrem Körper ca. 2 Wochen Zeit, damit er sich durchjustieren kann. Anschließend senden sie uns eine neue Probe, so dass wir den Stand der Regeneration kontrollieren können. Finden wir in der Folgeanalyse weitere energetisch wirkende Störfaktoren, erhalten Sie ein weiteres Energetikum. Nach Einnahme und wiederum 2 Wochen Regenerationszeit senden Sie uns wiederum eine Probe ein, um den Heilungserfolg zu kontrollieren.
Die Wirkung der PSP-Anwendung:
Regenerierend, entspannend, ausgleichend, entfernt Störungen im Körperpotential, stärkt die Lebensenergie, und dadurch die Abwehrkräfte, harmonisiert und stärkt die Akupunkturmeridiane, polt den Körper richtig und bringt vermehrt Kraft ins Leben, verbessert den Stoffwechsel, wirkt positiv auf Bindegewebe, Haut, Organe, Drüsen und Zellen.
Mehr als 5000 durchgeführte energetische Analysen zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Es ist eine spannende Reise, an der Sie teilhaben können. Lassen Sie Ihr ganz persönliches Energiepotential ermitteln und bestellen Ihre energetische Blutdiagnose.
Schauen Sie auf Ihre Checkliste, welche Störungen durch energetische Fehler entstehen können.
Unsere Analyse-Blätter enthalten eine Reihe von Begrifflichkeiten und Ansatzpunkten, die erläuterungsbedürftig sind. Was ist der Hintergrund für diese Werte?
Vielfach hört man von so genannten psychosomatischen Erkrankungen.
Damit wird ausgedrückt, dass es Erkrankungen gibt, die nicht organisch bedingt, sondern durch das psychische Empfinden ausgelöst worden sind. Deutlich ist hier die Trennung zwischen Körper und Geist. Entsprechend fallen dann die Therapien von Erkrankungen in bestimmte fachärztliche Kompetenzen.
Für uns gibt es bei Funktionsstörungen ("Krankheiten") keine Trennung von Körper und Geist. Der Grund ist ziemlich einfach.
Viele traditionelle Medizinsysteme kennen eine "Lebenskraft", also eine Kraft, die dem materiellen Körper erst das Leben "einhaucht". Sie setzt die stofflichen Abläufe im Menschen in gang, bewirkt und steuert seine biochemischen Abläufe.
Hinter vielen Krankheiten und Störungen verbergen sich seelische Konflikte. Sie entsprechen ungelebten Wünschen und nicht geäußerten Gefühlen, wobei sie ihren Ursprung häufig in seelischen Verletzungen der Vergangenheit haben. Fast jeder moderne Therapeut wird diese Aussage unterschreiben können, doch erstaunlicherweise wird oft nicht danach gehandelt.
Erfreulicherweise wächst in den letzten Jahren bei
vielen der Mut, sich mit seelischen Themen zu beschäftigen. Immer
mehr Menschen wünschen sich fachliche Hilfe, um einen Blick in ihre
unbewusste seelische Dynamik zu bekommen, denn sie spüren intuitiv,
das sie damit wertvolle Heilimpulse bekommen
können.
Psychische Faktoren sind "nur" bioenergetische Muster
So genannte psychische Faktoren sind auch "nur" bioenergetische
Muster, oder "biologische Erkennungsmuster", die an einem
bestimmten Schaltkreis auftreten. Diese energetischen Muster haben
Einfluss auf lokale und regionale biochemische Prozesse; diese
wiederum haben Einfluss auf unser Gesamtsystem.
Wenn wir den psychoenergetischen Einflussbereich unter vielen
anderen Punkten als Messpunkt festlegen, dann deswegen, weil es ein
möglicher Regelungsbereich für unser Befinden ist.
Mit Psychoenergie lässt sich die Energie benennen, die durch unsere
Sprache, unser Denken entsteht. Das heißt, es gibt einen
halboffenen Regelkreis, den wir fürs Erste einmal mit Psyche
bezeichnen wollen. Halboffen heißt: auf der einen Seite finden die
Prozesse in diesem System für sich statt. Auf der anderen Seite
gibt es natürlich einen Austausch in zwei Richtungen. Das System
Psyche nimmt Einfluss auf andere Regelkreise; andere Regelkreise
haben wiederum Einfluss auf die Psyche.
Sprache repräsentiert unsere Psyche als sichtbares
Zeichen
Sprache - und damit ist auch die interne Zwiesprache mit uns selbst
gemeint - ist ein mächtiger Faktor, der Einfluss auf unsere
Zellvorgänge hat. Das ist keineswegs eine Vermutung, sondern in den
1980er Jahren vom Nobelpreisträger Eric Kandel nachgewiesen worden.
Er fand heraus, dass die Kommunikation zwischen Personen
Zellvorgänge nachhaltig beeinflussen kann. (Principles of Neural
Science, 1985): "Wenn wir miteinander sprechen, kommuniziert mein
Gehirn mit ihrem, erzeugt dort anatomische Veränderung und
umgekehrt".
Und mit Sprache ist auch die interne Zwiesprache mit uns selbst
gemeint. Schließlich "sprechen" wir viele tausend Mal am Tag mit
uns. Gelingt uns etwas nicht auf Anhieb, probieren wir es noch mal
und noch mal. Oder wir geben frustriert auf, weil wir uns für "zu
doof" halten. Unser innerer Dialog ist einerseits das Ergebnis von
Vorerfahrungen, andererseits bewirkt er, dass sich bestimmtes
Verhalten verfestigt.
Unsere Sprache und unser Denken hat als ein Steuerelement im
gesamten System also seinen Anteil daran, wie unser Gesamtsystem
Körper funktioniert.
Sprache ist Ausdruck unseres Denkens und die Art, wie wir sprechen,
rückkoppelt wieder mit dem Denken. (Ist das Glas halb voll oder
halb leer?) Damit verhalten wir uns auch in der Welt, sind
ängstlich oder aggressiv, fühlen uns glücklich oder depressiv.
Diese einzelnen Vorgänge aber lassen sich auf der bioelektrischen
und entsprechend auf der biochemischen Ebene abbilden. Werden
"Glückshormone" ausgeschüttet, werden andere Folgeprozesse im
Körper ausgelöst als bei jemanden, der traurig ist. Damit aber
Hormone überhaupt erst ausgeschüttet werden können, ist ein
energetischer Prozess Bedingung, welcher die chemischen Aktivitäten
reguliert.
Zwei Vorgänge lassen sich gerade an den psychischen Faktoren sehr
schön verbildlichen. Wenn Sie sich traurig oder niedergeschlagen
fühlen, was für Musik hören Sie dann? - Ich glaube, die meisten von
uns legen dann eine Musik auf, die dem Gefühl entspricht, also mit
der Stimmung resoniert. Die Musik wiederum verstärkt dann dieses
Gefühl von Traurigkeit.
Resonanz und Rückkopplung sind also zwei ganz entscheidende
Vorgänge in biologischen Systemen.
Wenn Sie der Gefühlswelt noch weiter folgen, werden Sie sehen,
diese lassen sich an verschiedenen Punkten festmachen. Freude und
Traurigkeit drücken sich nicht nur in der aktuellen Musikvorliebe
aus. Versuchen Sie einmal dem nachzuspüren, wie sich Freude und
Traurigkeit körperlich anfühlen. Wie ist die Körperhaltung, was tun
Ihre Rückenmuskeln? Was essen und trinken Sie, wenn es Ihnen gut
geht, was dagegen, wenn es Ihnen nicht so gut geht?
Kurz: es gibt keine wirkliche Trennung zwischen Körper und
Geist.
Es handelt sich um Teilsysteme, die sich gegenseitig durchdringen.
Für uns ist der "psychoenergetische Einfluss" ein Messpunkt unter
vielen, die zentrale Auswirkungen auf das Gesamtgefüge des
bioenergetischen Systems hat.
Zuerst erkrankt der Betroffene an einer energetischen Störung, bevor sie pathologisch wird.
Was können Sie tun?
Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.
Gliadin-Unverträglichkeit löst Kettenreaktion
im biochemischen System aus. Krankheitssymptome und ihre wahre
Ursache.
Anhand der sogenannten Gliadin-Unverträglichkeit lässt sich gut
studieren, welche Folgen es hat, wenn durch
Gliadin-Unverträglichkeit komplexe biochemische Prozesse ausgelöst
werden.
Zöliakie ist das vielleicht bekannteste Krankheitsbild, das mit
Gliadin-Unverträglichkeit in Verbindung gebracht wird. In der Folge
der Zöliakie treten häufig biochemische Abnormalitäten auf. Drei
Prozesse sind dabei sehr häufig zu beobachten:
1. eine gestörte Veresterung der Fettsäuren
2. eine verminderte Aufnahme von Aminosäuren
3. eine mangelhafte Aufspaltung von Milchzucker
Um es anschaulicher zu machen: Bei Zöliakie-Erkrankten schwinden in Folge der Unverträglichkeit die für die Verdauung wichtigen Darmzotten. Sie sind für die Absorption verschiedener wichtiger Stoffe verantwortlich. Der Körper reagiert aufgrund des Zottenschwundes mit Zellwucherungen und –wanderungen, um den Verlust im Gesamtsystem auszugleichen.
Die Schädigung des Dünndarms von Zöliakie-Personen führt oft zu
einer verminderten Funktion der Bauchspeicheldrüse. Auch die
Gallenblase wird in Mitleidenschaft gezogen. Sie kontrahiert wenig
bis gar nicht, was dazu führt, dass Gallensalze kaum abgeführt
werden. Das offenkundige Bild ist eine empfindliche Gallenblase.
Die Fehlfunktion von Bauchspeicheldrüse und Gallenblase zusammen
kann dann zu einem gestörten Abbau von Fetten und Eiweißen
führen.
Insgesamt werden bei Zöliakie weniger Salze und Mineralien
als erforderlich durch den Körper aufgenommen. Das kann dazu
führen, dass Personen über Knochenschmerzen und Schwäche klagen.
Milchunverträglichkeit tritt bei unbehandelter Zöliakie ebenfalls
häufig auf. Oft lassen sich auch emotionale Schwankungen bei den
Patienten diagnostizieren.
Was an der Oberfläche als zusammenhanglose Krankheitsbilder
erscheint, hat als tiefere Ursache eine Gliadin-Unverträglichkeit,
die eine Kettenreaktion im biochemischen Apparat auslöst.
Die REGU-Immun-Therapie hilft Ihnen Ihre Unverträglichkeit zu überwinden. Viele Betroffene bestätigen uns ihre Erfolge!
Aus unseren langjährigen Erfahrungen wissen wir, dass viele Menschen mit Übergewicht zu kämpfen haben. Die meisten davon haben zig Diäten ausprobiert, doch ohne bleibende Erfolge. Selbst unter Aufsicht von Ernährungswissenschaftlern und Sportmedizinern ist es vielen nicht gelungen, ihr Gewicht sichtbar zu senken, wie wir es vor einigen Wochen bei Günter Jauch im Stern-TV gesehen haben.
Nun könnte man sagen, dass diese Menschen keine Disziplin haben, oder zu wenig Bewegung. Doch für viele sieht die Realität viel schwieriger aus. Sie können machen was sie wollen, sie nehmen nicht ab, selbst wenn sie ganz „gesund“ und in kleinen Häppchen essen.
Das diese Personen gar nicht abnehmen können, liegt weder an der Disziplin, noch an Bewegungsmangel. Es liegt schlicht und einfach daran, dass der Köper überhaupt nicht in der Lage ist abzunehmen, weil Regulationsstörungen ihn daran hindern.
Also, an alle Übergewichtigen: Ihr könnt gar nicht abnehmen, selbst wenn ihr täglich kilometerlange Waldläufe macht. Euer Körper leidet unter Regulationsstörungen, ausgelöst durch unerkannte Allergien auf Weizenprodukte. Wobei die Weizenunverträglichkeit nur ein Faktor der Störung ausmacht.
Diese Feststellung treffen wir nun seit vielen Jahren. Dabei haben wir bei unseren Forschungen feststellen müssen, dass der fehlregulierende Körper vielmals versucht, über das Allergen selbst, hier der Weizen, einen Ausgleich herzustellen. Das heißt: der Körper lehnt zunächst Weizenprodukte ab. Dennoch ist für den Körper Weizen ein natürlicher Stoff, den er in sein System integrieren möchte. Doch wie kommt dieses Dilemma zustande?
Im Normalfall ist für den Körper Weizen ein natürlicher Stoff, mit dem der Körper seit hunderten von Jahren gut umgehen kann. Der Weizen versorgt ihn mit vielen wichtigen Stoffen, die unsere Zellen benötigen. Das Problem ist nun, dass der Körper dieses Fehlverhalten, also Weizenmoleküle als Feind zu attackieren, vererbt bekommen hat. Allerdings nicht durch eine Veränderung einzelner Gene, sonder vielmehr wie ein Talent, oder eine Neigung der Eltern. Solche Vererbungen werden nach unseren Forschungen als elektromagnetische Muster in der DNA gespeichert und übertragen. Wer dieses Muster von den Eltern vererbt bekommen hat, ist es so, dass der Körper gar nicht weiß, dass er hier etwas falsch macht. Es ist praktisch ein Schalter, der gesetzt wird, welcher verhindert, den Weizen als natürlichen Stoff zu erkennen. Solche vererbten Fehler schleichen sich ein, wie bei dem Spiel „Stille Post“. Die Anfangsinformation entspricht nicht mehr der Schlussinformation. So ist aus einem anfänglichen Freund ein späterer Feind geworden.
Normalerweise sieht oder spürt man durchaus allergische Reaktionen, wie rote Flecken im Gesicht, eine kribbelnde Lippe etc. Bei vermeintlichen und hier unnatürlichen Feinden ist es vielfach so, dass man bei Dauerkontakt nicht immer solche typischen Anzeichen erkennt. Wir sprechen dann von einer Maskierung. Aber gerade das Übergewicht ist eine deutliche Sprache. Wer also unter sein Übergewicht leidet, und nicht abnehmen kann, der leidet mit ziemlicher Sicherheit an dieser Fehlsteuerung. Das Gute an diesem Dilemma ist, dass wir vom ALLERGIE-IMMUN-Team diese, neben vielen anderen Störfaktoren, durch die PSP-Therapie korrigieren können. Das ist das Ergebnis jahrelanger Forschungen.
Um Ihnen dies einmal deutlich zu machen, lesen Sie bitte folgende Mitteilung einer Ernährungsberaterin an uns:
Maria A. aus Österreich schrieb am 10.11.2008 im ALLERGIE-IMMUN-Forum:
"Maria - meine Mutter - war noch vor gut einem Jahr kurz vor dem Aus.
Sie konnte keine 10 Schritte mehr gehen, hatte ca. 180
kg (obwohl sie kaum mehr essen konnte), Asthma-Anfälle in Hülle und Fülle,
war blau im Gesicht und in den Beinen, Ausschläge, Bewusstseinstrübungen, ....
die Liste war sehr lange. Wir rechneten täglich, und das seit einigen Jahren,
mit einer schlechten Nachricht.
Das komische an der Sache für die
Medizin: Ihre Blutwerte waren alle super - kein erhöhtes Cholesterin, kein
erhöhter Blutdruck, keine erhöhten Triglyceride, die Hormonwerte paßten, usw.
Laut Ärzte war sie lt. Befunde eigentlich gesund. So wurde auch nichts
unternommen. Die Ärzte waren ratlos und machtlos! Nicht aber
Allergie-Immun.
Im Herbst 2007 begann sie mit der AI-Therapie, anfangs
skeptisch. Während der Tropfeneinnahme hatte sie starken Juckreiz und konnte
manche Reaktionen nicht einordnen. Insgesamt erhielt sie 4
Fläschchen.
Ich als ihre Tochter bin Gesundheitscoach und
Ernährungsberaterin. Ihr Ernährungsverhalten war, trotz des Übergewichtes, gut.
Diese gestalteten wir noch besser - BIO ist logisch, seit Anbeginn der
Menschheit, so nun auch bei Ihr. Täglich trinkt sie 1/4 l frisch gepressten
Gemüsesaft und achtet sehr, was ihr gut tut. Früher konnte sie kaum essen, heute
nimmt sie 5 kleine Mahlzeiten zu sich. Wesentlich mehr als früher und hat dabei
in ca. 8 Monaten = 71 kg abgenommen.
Dieser
Erfolg war nur durch die Korrektur des AI-Teams möglich. Alle anderen Therapien
waren gut, aber nicht durchschlagend.
Sie wurde in den letzten Monaten
ein neuer Mensch. Sie konnte den Asthma-Spray beinahe "verbannen", auf ein ganz
kleines Minimum beschränken. Ihr Körper regeneriert sich nach und nach. Jeden
Tag geht es weiter bergauf.
Jetzt ist es wieder möglich Besuche zu
empfangen und zu machen. Das jahrelange Eingesperrt-Sein im eigenen Körper ist
vorbei. Die Augen strahlen, die Ziele sind klar, die Freude ist
groß.
Warum ich das schreibe?
Ich will euch Mut machen. Manches dauert
einfach. Nach langem Leiden ist das gesamte System Mensch in Mitleidenschaft
gezogen und erhält mit der Korrektur von Grundallergien und weiteren
Inforamtionsfehlern wieder die Möglichkeit, dem zu entsprechen, was er
eigentlich möchte. Vertraut auf Allergie-Immun und dem Team. Sie sind es
wert!
Ein leidenschaftliches Danke aus unserem Herzen an Euch. Ohne euch
würde Maria wahrscheinlich nicht mehr unter uns sein.
Herzliche
Grüße
Maria A."
Und warum wir das schreiben?
Genau aus demselben Grund wie Frau Maria A. Nach unseren Erfahrungen liegt es zu über 80 % daran, dass der Körper falsch reguliert, und es so zu Übergewicht/Untergewicht kommt. Daher noch einmal unser Rat:
Wenn die Schulmedizin bei Ihnen keine medizinischen Störungen feststellen kann, dann sollten Sie in der Tat ernsthaft darüber nachdenken, WARUM Ihr Körper nicht an Gewicht verliert. Und Sie sollten ernsthaft darüber nachdenken, die PSP-Korrektur durchzuführen, bevor der Körper wirklich ernste Probleme bekommt. Wenn schulmedizinisch keine Ursachen gefunden werden, dann bleibt die einzig richtige Schlußfolgerung, dass es sich um energetische Regulationsstörungen handeln muss.
Reis-, Quark-, Kartoffel, Hollywood-, Atkins-, F-D-H- (Friss die
Hälfte) und, wenn alles nichts hilft, sogar Null-Diät. Wer kennt sie nicht, die
Vielzahl von Diäten,
die in kürzester Zeit eine Traumfigur versprechen. Tausende versuchen es immer
wieder. Sie nehmen ab, wieder zu. Meist wiegen sie kurz nach einer Diät mehr als
zuvor. Der Jo-Jo-Effekt lässt das Gewicht auf- und abpendeln.
Warum isst die
Freundin Fastfood, schlemmt nach Lust und Laune und bleibt schlank? Für das
Pummelchen hingegen besteht der tägliche Speisezettel aus fettarmen,
vitaminreichen Miniportionen. Trotzdem kneift und zwickt es. Die Antwort liegt
in unserem BRS (Bioenergetisches-Regulations-System).
Und genau hier setzt ALLERGIE-IMMUN an.
Bei dem REGU-IMMUN-Analyse,- und Therapieverfahren werden die verursachenden Störungen, die aufgrund von Fehlinformationen im Bioenergetischen-Regulations-System entstanden sind, aufgespürt und entsprechend korrigiert.
Jedes Lebewesen wird durch sein Bioenergetisches-Regulations-System (BRS) gesteuert und überwacht. Es ist das übergeordnete Regulations-System, dem alle anderen Regulationen und Steuerungen auf der Körperebene unterstehen. Das BRS sorgt dafür, dass die Atmung funktioniert, der Blutdruck geregelt wird, die Verdauung einsetzt usw. Ohne BRS wäre kein Leben möglich.
Der Vergleich zum Computer bietet sich hier regelrecht an. Ohne Software, wäre der PC lediglich leblose Materie. Erst durch sein Betriebssystem und seinen vielen Programmen wird der PC „lebendig“.
Ein Computer wird durch sein Betriebssystem mit seinen Programmen gesteuert.
Das Lebewesen durch sein BRS.
Aber auch das BRS ist anfällig. Mitunter schleichen sich im Laufe des Lebens viele kleine „Programmfehler“ ein. Diese Programmfehler sorgen letztendlich dafür, dass auf der Körperebene Fehlsteuerungen und Fehlfunktionen durch falsche Befehle ausgelöst werden.
Drückt man auf der Tastatur ein X und es erscheint auf dem Bildschirm ein U, liegt es weniger an der Tastatur, sondern wahrscheinlicher an einem Programmfehler.
Liegt hier, ausgelöst durch Fehlprogramme im BRS eine Fettstoffwechselstörung vor, können Fette nicht oder nur bedingt abgebaut werden.
Was versteht man unter "Fettstoffwechsel"?
Der Begriff 'Fettstoffwechsel' beschreibt, wie Fett aus der Nahrung in den Körper gelangt, es dort transportiert wird und innerhalb des Körpers durch Enzyme ab- und umgebaut wird. Des Weiteren wie der Körper (vor allem die Leber) selbst Fett herstellt und wie das Fett in die Körperzellen gelangt, bzw. wie das Fett ausgeschieden wird. Dieser Vorgang soll im Folgenden am Beispiel des Cholesterins beschrieben werden.
Der Cholesterin-Kreislauf
Wir essen ein Butterbrot. Die Butter ist reich an Cholesterin. Das
Cholesterin wird im Magen-Darm-Trakt durch fettverdauende Enzyme aus der Butter
herausgespalten. Das einzelne Fettmolekül Cholesterin wird
dann mit Hilfe von sogenannten Transporteiweißen (Chylomikronen) durch die
Darmwand über Lymphgefäße in die Blutbahn transportiert. Im Blut werden diese
Fettpartikel von größeren Eiweißkörpern (Lipoproteine) übernommen und weiter
transportiert. Der Hauptteil des in diesen Liporoteinen gebundenen Cholesterins
gelangt in die Leber. Die Leber benötigt ca. 80 % dieses Cholesterins zur
Herstellung von Galle. Die Gallensäuren gelangen von der Leber über die
Gallenflüssigkeit in den Darm und werden dann größtenteils mit dem Stuhl
ausgeschieden. Ein Teil der in den Darm abgegebenen Gallensäuren wird jedoch aus
dem Darm durch die Darmwand in die Blutbahn zurücktransportiert und kann somit
zur Erhöhung des Blut-Cholesterinspiegels beitragen.
Der von der Leber nicht
benötigte Anteil des aufgenommenen Cholesterins wird, nachdem es erneut an
bestimmte Lipoproteine (Low-Density-Lipoproteine) gebunden worden ist, wieder in
die Blutbahn abgegeben. Cholesterin stellt für die Körperzellen einen
hochwertigen Energielieferanten dar. Sogenannte Low-Density-Lipoproteine (LDL)
transportieren das Cholesterin zu den Körperzellen, die Energie benötigen
könnten wie beispielsweise Gehirn oder Muskeln. Die Zellen mit aktuellem
Energiebedarf nehmen dann den Low-Density-Lipoproteinen über bestimmte
Empfängereiweiße (Rezeptoren) die Cholesterinmoleküle ab und ermöglichen dem
Cholesterin den Eintritt ins Zellinnere. In den Zellen wird das Cholesterin
verbrannt und zu Energie für die Durchführung bestimmter Aufgaben (beim Muskel
für Bewegung, im Gehirn fürs Denken) umgewandelt.
Besteht jedoch ein
starkes Überangebot an Cholesterin, weil man viel mehr Fett gegessen hat als man
für die Arbeit seiner Körperzellen benötigt, können die Körperzellen das
Cholesterin nicht 'verbrennen' und geben es wieder in die Blutbahn ab. Hier wird
es nun größtenteils erneut an besondere Transportproteine, in diesem Fall an
High-Density-Lipoproteine (HDL) gebunden und über die Blutgefäße zurück zur
Leber geschickt. Ist das Überangebot an Cholesterin jedoch so groß, dass es
nicht durch HDL komplett gebunden werden kann, sind schädliche Folgen für die
Gefäße (Arteriosklerose) durch dieses 'überzählige' Cholesterin sehr
wahrscheinlich.
Neben dem Cholesterin werden ebenfalls die Triglyceride, die
auch als Neutralfette bezeichnet werden, im Blut mit Eiweißtransportmolekülen zu
den Körperzellen transportiert.
Die Leber kann selbst Cholesterin herstellen!
Etwa die Hälfte des im Blut messbaren Cholesterinspiegels stammt nicht aus dem Cholesterin, das mit der Nahrung aufgenommen wird. Die Leber ist nämlich selbst in der Lage z. B. aus Zucker Fett herzustellen und trägt in entscheidendem Maße zur Höhe des Cholesterinspiegels im Blut bei.
Cholesterin - ein wichtiger Baustein unserer Körperzellen!
Cholesterin ist neben seiner Funktion als Energielieferant eine lebensnotwendige Substanz für unseren gesamten Körper. Es ist unverzichtbarer Bestandteil der Umhüllung unserer Körperzellen (Zellmembranen). Daneben benötigen wir es für die Bildung der Gallensäuren, die für die Fettverdauung von Bedeutung sind. Auch stellt Cholesterin einen Grundstoff für den Aufbau bestimmter unverzichtbarer Hormone und Vitamine dar.
Fehler im BRS können auf der Körperebene zu Fettstoffwechselstörungen führen. Störungen haben niemals nur eine Ursache.
Gehen Sie sicher und bestellen Ihren ganz persönlichen REGU-Immun-Test!