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Etikettenschwindel lohnt sich nicht – diese Erfahrung muss der Lebensmittelkonzern Danone bei seinem Mogelprodukt Actimel machen. Im Frühjahr 2009 wählten die Verbraucher den Trinkjoghurt zur dreistesten Werbelüge des Jahres. Direkt nach der Wahl sackten die Imagewerte der Marke Actimel ab – und blieben bis heute auf niedrigem Niveau. Mehr…

Jedes dritte Kind entwickelt hierzulande in den ersten sechs Lebensmonaten eine Allergie kann man heute auf TOPNEWS.de lesen. Bei jedem dritten oder vierten entstehen daraus Folgeerkrankungen wie Neurodermitis, allergisches Asthma oder Nesselsucht (Urtikaria).

 

 

Nach unseren Erfahrungen ist diese Darstellung nicht ganz richtig. Denn eine Allergien entwickelt sich nicht erst, sondern die Bereitschaft dafür ist bereits vorhanden.

 

 

Eine Allergie ist, wenn ein Körper auf harmlose Stoffe mit Abwehrmaßnahmen reagiert. Dieses Verhalten ist definitiv falsch. Diese “Handlungsanweisung”, wie ein Körper mit Stoffen umzugehen hat, eignet sich ein Körper nicht an, sondern ist von der Mutter bereits vererbt worden. Vererbt wie ein Talent. Auch das ist von Anfang an vorhanden. Ob es gefördert wird ist einer andere Frage.

 

Ob eine Allergie allerdings ausbricht, hängt von vielen Faktoren ab. Dennoch ist diese Gefahr von Geburt an angelegt. Selbst wenn in den ersten Jahren keine Anzeichen für eine Allergien vorliegen, zeigt unsere Erfahrung, dass spätestens in späteren Jahren mit Symptomen zu rechnen ist.  

 

 

Auch die Behauptung, dass Nüsse oder Erdbeeren dafür verantwortlich sind, können wir, die sich seit einem Jahrzehnt mit dem Phänomen Allergien befassen, nicht bestätigen.

 

 

Unser Körper hat grundsätzlich nichts gegen die Natur. Vielmehr sind veränderte oder künstlich hergestellte Stoffe, die dafür verantwortlich zu machen sind. Es sind immer Stoffe aus der Umwelt, mit denen der Körper nicht zurecht kommt.

 

 

Seien Sie also äußerst kritisch mit solchen und ähnlichen Aussagen, denn bis heute sind die Ursachen für Allergien in der modernen Wissenschaft und damit auch in der Medizin unbekannt.

 

Ihr ALLERGIE-IMMUN-Team

Hallo,

 

die Suche nach den Gründen für den Anstieg von Allergien wird immer kurioser. Nach einer weiteren Studie kann es mittlerweile am sozialen Status liegen, der daran, ob ein betroffenes Kind ältere Geschwister hat.

 

Das Kinder häufiger betroffen sind, wenn eins der Elternteile Allergien hat, sollte eigentlich logisch sein, werden diese Fehler schließlich vererbt. Allerdings völlig anders, als die Wissenschaftler sich das je vorstellen können.

 

Das Suchen auf der molekularen Ebene wird niemals zu nennenswerten Erfolgen führen, da die Mechanismen auf einer anderen Ebene angesiedelt sind. Da helfen auch die vielen Spekulationen aller Wissenschaftler nichts, die sich mit dem Thema Allergie befassen. Wann werden Wissenschaftler und im Gefolge die Mediziner endlich einmal einsehen, dass Allergien auf der energetischen Regulationsebene ausgelöst werden, ähnlich wie Gefühle. Doch bis es so weit ist, werden noch viele Milliarden Euro in den Wind geschrieben. Darunter zu leiden haben – wie immer – die Betroffenen selbst.

 

Für mich ein äußerst traurige Bild. Zumal wir mit unserer REGU-IMMUN-Anwendung Erfolge erzielen, wovon die Wissenschaftler nur träumen können.  

 

Hier der Bericht: Fast jedes sechste Kind hat eine Allergie

 

Ihr Heinz Grundmeyer

Der Siegeszug der PSP-Therapie bei der Beseitigung der Ursachen für allergisches Verhalten des Körpers setzt sich weiter fort. Die wohl weltweit einzige Therapieform, die sich mit den Biophotonen-Mustern in der DNA befasst, die wohl primär für chemische Reaktionen auf harmlose Stoffe verantwortlich sind, erobert nach Österreich und der Schweiz nun auch Amerika. Eine dort in Kalifornien ansässige Arztpraxis wendet die völlig nebenwirkungsfreie PSP-Therapie zum Wohle ihrer Patienten ein.

 

Nach jahrelangen Forschungen nach den Ursachen für Allergien, die schulmedizinisch nach wie vor unbekannt sind, glaubt der Forschungsleiter Heinz Grundmeyer, dass es lediglich eine Frage der Zeit ist, bis ein wissenschaftlicher Nachweis der Funktionsweise der PSP-Therapie erfolgt. Bis heute fehlen ganz einfach die Instrumente, um diese feinsten Regulationsmechanismen, die durch Biophotonen gesteuert werden, zu messen.

 

Während man früher davon ausging, dass ein Gen jeweils die “Bauanleitung” für ein bestimmtes Protein liefert (Ein-Gen-ein-Protein-Hypothese), weiß man heute, dass ein bestimmtes Gen mit Hilfe komplexer Regulierungsmechanismen verschiedene Proteine codieren kann. Protein-codierende Gene machen aber nur ein bis zwei Prozent der DNA aus. Das entspricht beim Menschen etwa 30.000 bis 40.000 Genen, die schätzungsweise 300.000 Proteine codieren. Etwa 95 Prozent der DNA sind u. a. regulatorische Einheiten, größtenteils aber Sequenzabschnitte mit bislang wissenschaftlich unbekannter Funktion.

 

ALLERGIE-IMMUN widmen sich der ca. 95%, die in der Wissenschaft nicht beachtet werden. Die Biophotonenforschung hat bewiesen, dass unsere Zellen Photonen abstrahlen. Diese Strahlung ist allerdings so gering, dass sie an der Untergrenze des Messbaren liegen. Dennoch ist der Biophotonenforschung der Nachweis gelungen, dass unsere Zellen Biophotonen, also Lichtquanten, abstrahlen. Und Biophotonen übertragen nicht nur Energie, sondern auch Informationen. Die DNA ist von der Informationsdichte her vergleichbar mit einer Bibliothek, die 10.000 dickleibige Bände umfassen müsste. Ständig werden Teile daraus oder bei der Zellteilung sogar die Gesamtheit vom Organismus abgerufen.

 

Erst wenn man die Erkenntnis zugrunde legt, dass die Informationsübertragung durch Photonen mit Lichtgeschwindigkeit geschieht, erklärt sich auch die Komplexivität des biochemischen Geschehens im Organismus. Das betrifft sowohl das Zellwachstum als auch die chemische Reaktivität im Zellstoffwechsel.

 

Die PSP-Therapie wirkt auf einer anderen Ebene als die Schulmedizin. Sie versucht nicht auf der molekularen Ebene durch Medikamente eine Veränderung im Organismus zu erreichen, sondern korrigiert auf der energetischen Ebene die Handlungsanweisungen des Körpers, die dafür sorgen, dass chemische Prozesse aktiviert werden, wodurch es zu den typischen und atypischen Symptomen kommt. Diese Therapieform ist somit nicht mit einer schulmedizinischen Therapie vergleichbar.

 

Die PSP-Therapie ist eine Art „Software-Update“ gegen die Substanz, durch die eine Allergie ausgelöst wird. Bisher wurde eine hohe Erfolgsquote bei keinen Nebenwirkungen beobachtet. Ein besonderer Vorteil der PSP-Therapie ist, dass sie die Ursache der Allergie bekämpft und nicht nur die Symptome. Der Betroffene kann mit einer weit über die Behandlung hinausreichenden Besserung bis hin zu einer lebenslangen Beschwerdefreiheit rechnen. Eine unbehandelte Allergie kann sich mit der Zeit auf immer mehr verschiedene Substanzen ausweiten und immer stärkere Symptome hervorrufen.

 

Insbesondere wenn sich Betroffene zu den herkömmlichen Immuntherapien, den Spritzenbehandlungen, wegen der vielen Nebenwirkungen, bisher nicht durchringen konnten, sollten Sie diese moderne Therapieform als eine interessante Alternative in Betracht ziehen.

Nahere Informationen unter: www.allergie-immun.de

Siehe unter:
http://www.stern.de/kinderkrankheiten/aktuelles/640143.html


Anmerkung der Redaktion:

Nach unseren Erfahrungen kann heute so gut wie JEDER chemisch hergestellte Stoff zu allergischen Reaktionen führen. Das liegt aber weniger am einzelnen Stoff, sondern vielmehr daran, dass der Körper bereits mit vielen chemischen Stoffen nicht umzugehen weiß. Irgendwann ist das Fass eben voll.

Seit über 10 Jahren beschäftigen wir uns nun intensiv mit dem Thema Allergien. Da die Naturwissenschaften mit Ihren Methoden den Ursachen dieses Fehlverhaltens bis heute nicht ein Stück näher gekommen sind, wird sich die Situation in den kommenden Jahren bzw. Generationen weiter verschlechtern. Denn es spricht sehr vieles dafür, dass diese „Handlungsanweisungen“ vererbt werden, so dass der Körper des neuen Erdenbürgers nicht weiß, dass er falsch reagiert. Dies erklärt auch die Tatsache, dass immer mehr Kinder bereits mit allergischen Symptomen geboren werden.
 

Und wieder erhebt ein sogenannter Allergie-Experte seine drohende Stimme und meint, dass der Klimawandel dafür verantwortlich sei. Dabei sollte jeder doch wissen, dass der Klimawandel ein ganz natürlicher Zyklus im Universum ist.

 

Dann greift er auch noch das Thema der Ambrosia auf. Das ist nun wirklich ein alter Hut. Dann folgen noch so lapidare Tipps wie: Fortbewegung: Weniger Auto fahren, häufiger öffentliche Verkehrsmittel nutzen, mehr zu Fuß gehen und Fahrrad fahren.

 

Was das ganze nun mit Allergie zu tun hat, bleibt rätselhaft. Ganz zu schweigen davon, dass echte Alternativen für Allergiker genannt werden.

 

Wahrscheinlich wollte dieser Allergie-Experte einfach mal in die Zeitung.

 

http://www.mainpost.de/nachrichten/journal/Journal-Klimawandel-Gesundheit-Gefahr;art6164,4699496

In Erfurt tagen ja wieder die „Allergie-Experten“. Das ist ja nicht weiter erwähnenswert, wenn die Experten auch die Ursachen für Allergien kennen würden. Und das tun sie leider bis heute nicht, da die Ursachen wissenschaftlich immer noch unbekannt sind. Doch die Mediziner verhalten sich so, als würden sie die Ursachen kennen. Sie verfechten immer noch den Standpunkt, dass die harmlosen Pollen oder der harmlose Hausstaub dafür verantwortlich zu machen ist, dass ein Immunsystem auf diese Stoffe reagiert, und das die Symptome zu behandeln, sprich mit Medikamenten unterdrückt gehören. Das ist in etwa so, als würden Sie in Ihrem Auto das Aufleuchten Ihres Öllämpchens damit quittieren, indem Sie es herausdrehen. Damit würden Sie allerdings die Ursache des Aufleuchtens und deren Folgen ignorieren.   

 

Der Präsident des Allergie-Kongresses, Thomas Fuchs kritisiert, dass Nahrungsmittel-Allergien häufig falsche diagnostiziert werden. Er behauptet weiter, dass lediglich 2 bis 3 % der Erwachsenen, und 4 % der Kinder an einer Nahrungsmittel-Allergie leiden.

Diese Einschätzung halten wir von Allergie-Immun für eine gefährliche Fehleinschätzung. Nach unseren Erfahrungen liegen diese Werte wesentlich höher, denn unsere Ergebnisse zeigen, dass fast jeder Allergiker zumindest auf Weizen reagiert, ohne dass die Betroffenen das wissen. Seit 1999 befassen wir uns nun mit den Ursachen von Allergien. Dabei sind wir zu dem Schluss gekommen, dass eine Allergie kein molekulares Problem sein kann. Da helfen auch die Fixierungen auf Antigene nichts, die ja al Indikatoren für Allergien seit jeher herhalten müssen. Dabei ist bekannt, dass trotz hoher IgE-Werte im Blut keinerlei Allergien auftreten müssen. Umgekehrt allerdings genauso. Trotz niedriger IgE-Werte können Allergien auftreten. Die These der Antikörper und des Schlüssel-Schloss-Prinzip schein längst überholt. So konnten wir durch zahllose Therapien beweisen, dass Allergien ein regulatorisches Problem ist. Der Körper reagiert hier falsch, nicht die Allergene.

 

Die Ursache für allergische Reaktionen wird eher in der Epigenetik gefunden, als in den herkömmlichen Naturwissenschaften auf der materiellen Ebene. Daher können wir nur hoffen, dass die Epigenentik in den kommenden Jahren hier zu Ergebnissen kommt, zumindest für die vielen „Wissenschaftsgläubigen“, die sich  erfolgreichen komplementären Therapien wie z. B. der PSP-Therapie entziehen. Bis es so weit ist, müssen sich diese Personen eben mit der reinen schulmedizinischen Symptombekämpfung begnügen. 

Quellen:

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/192802

 

http://gesundheitsnews.imedo.de/news/102283-falsche-diagnosen-bei-nahrungsmittel-allergien

 

 

 

 

Das behauptet zumindest Richard Raedsch vom Berufsverband Deutscher Internisten. Er geht davon aus, dass es sich um eine Unverträglichkeit handelt. Allerdings mit den typischen allergischen Symptomen.

Da fragen wir uns, ob das für den Betroffenen so wichtig ist, ob es nun eine Allergie oder eine Unverträglichkeit ist, zumal er identische Symptome bekommen kann. Für uns von Allergie-Immun steht fest, dass in beiden Fällen der Körper mit den entsprechenden Stoffen nicht sach- und fachgerecht umgehen kann.

Hat der Körper bei einer Allergien bestimmte Stoffe als „Feind“ eingestuft, geht es bei einer Unverträglichkeit darum, dass der Körper die Stoffe nicht eindeutig identifizieren kann, so dass er außer Stande ist, die zur Verarbeitung benötigten Enzyme in der richtigen Menge zu produzieren. Bei beiden Arten handelt es sich jedoch um eine Regulationsstörung, die es gilt zu beheben, wie es Allergie-Immun erfolgreich seit vielen Jahren macht.

Nicht die Stoffe sind das Problem, sondern vielmehr die gestörte Kommunikation unter den Körperzellen. Ob diese nun einen Stoff als Feind markiert haben, oder bestimmte Stoffe nicht richtig identifizieren können, das Ergebnis ist in beiden Fällen relativ identisch: Dem Betroffenen geht es schlecht.

Wann ist die Schulmedizin endlich bereit, den energetisch-informativen Wechselwirkungen zwischen Menschen und Umwelt eine wichtige Rolle einzuräumen? Solange das nicht passiert, sehen wir in der Schulmedizin keinen Lösungsansatz zur Heilung von Allergien, es bleibt bei der Unterdrückung der Symptome, und der Rat, Allergene zu meiden. Eine magere Ausbeute nach über 100 Jahren Allergie-Forschung, zumal wir von Allergie-Immun täglich eindrucksvoll zeigen, dass es geht, wenn man die Wechselwirkungen zwischen Menschen und Umwelt richtig versteht. Man kann eben nicht alles auf der stofflichen Ebene erklären und beweisen.

Quelle: http://www.net-tribune.de/article/150808-46.php

 

Chaosphänomene, wie sie aus der klassischen Physik im Zusammenhang mit Wetterphänomenen bekannt sind, treten auch in quantenmechanischen Vielteilchensystemen auf. Diese bereits 2005 von Boris Fine, jetzt an der Universität Heidelberg, aufgestellte Vermutung ist nun von amerikanischen Forschern experimentell bestätigt worden.Steven Morgan und Brian Saam von der University of Utah verwendeten in ihrem Experiment vier Xenongas-Proben, die sie einem starken Magnetfeld und einem Laser aussetzten. Nachdem sich die Spins der Kerne parallel zum Magnetfeld ausgerichtet hatten, kühlten die Forscher das Xenon ab, bis es fest wurde. Dann beschossen sie es mit einem Radiofrequenzpuls.

Ein solcher Puls führt dazu, dass die zuvor ausgerichteten Spins sich für einen Augenblick senkrecht zum Feld stellen. Setzt der Puls aus, so schwingen sie in einen unpolarisierten Zustand zurück. Dieses charakteristische Rückschwingen, bei dem die Spins nur noch dem Magnetfeld und den Wechselwirkungen untereinander unterworfen sind, kann über die kernmagnetische Resonanz (NMR) gemessen werden.

Die vier Xenongas-Proben wurden nun dadurch voneinander unterschieden, dass drei der vier Proben nach dem ersten Radiofrequenzpuls noch einem zweiten Puls ausgesetzt wurden - jeweils in einem verschiedenen zeitlichen Abstand vom ersten. Diese zweite “Störung” sollte zu unterschiedlichen Anfangsbedingungen für jede Probe führen, aus denen heraus die Spins zurückschwingen.

Die Forscher beobachteten, dass sich die vier Proben zunächst völlig verschieden voneinander verhielten. Nach einiger Zeit jedoch besaßen alle Proben stets das identische Oszillationsverhalten - die Systeme “tanzten gleichförmig” in den unpolarisierten Zustand zurück. Solch kollektives gleichförmiges Verhalten bei unterschiedlichen Anfangsbedingungen ist ein Kennzeichen chaotischen Verhaltens.

Das Experiment zeigt, dass chaotische Phänomene eine fundamentalere Eigenschaft unserer Welt zu sein scheinen, als bislang bekannt. Sie beschreiben somit wohl nicht nur chemische Reaktionen, Planetenorbitale und andere klassisch-dynamische Systeme, sondern auch Vielteilchsysteme der Quantenmechanik. Damit stünde die Chaostheorie als zweite Säule neben der Theorie der Thermodynamik, die bereits als ein gemeinsames Fundament beider “Welten” - des Mikro- und des Makrokosmos - bekannt ist. (vsp)

 

Morgan, S. et al.: Universal Long-Time Behavior of Nuclear Spin Decays in a Solid. In: Physical Review Letters 10.1103/PhysRevLett.101.067601, 2008.

© spektrumdirekt

 

Quelle: www.wissenschaft-online.de/artikel/964187

Da ist in Kanada ein Mädchen angeblich am Kuss des Freundes gestorben. Mediziner vermuten, dass die Erdnussbutter, die der Freund gegessen hat, dafür verantwortlich zu machen sei.

In der Speisekammer der hochzivilisierten Welt ist ein neuer, in manchen Fällen lebensbedrohlicher Feind aufgetaucht, schreibt Welt-Online mit folgender Überschrift: Teuflische Erdnüsse. Gemeint ist die Erdnussbutter. Angeblich sterben jährlich 50 bis 150 Menschen an dem Allergen. Dabei ist es überhaupt nicht bewiesen, dass je ein Mensch an der Erdnussbutter gestorben ist. Bislang sind es alles nur Vermutungen. Hier zeigen sich Parallelen zur Ambrosia-Pflanze und die Hilflosigkeit im Kampf um Allergien.

Die Antikörper IgE und IgG werden in der schulmedizinischen Tradition oft als Indikatoren für Allergien angesehen. Wir sind der festen Überzeugung, dass es sich bei dieser Bewertung um eine gravierende Fehleinschätzung handelt. Immunglobuline (=Antikörper) dienen nach Auffassung der Schulmedizin zur Abwehr von körperfremden Erregern. Sie werden nach Art ihres Aufbaus und ihrer Funktionen in fünf Klassen eingeteilt: IgG, IgA, IgM, IgD und IgE. Die zentrale Idee: Der Nachweis von IgE bzw. in einigen Fällen IgG soll angeblich ein Anzeiger für vorhandene Allergien sein. Gegen diese Annahme spricht zunächst einmal die Tatsache, dass trotz niedriger IgE-Werte trotzdem Allergien vorhanden sein können. Weiterhin gibt es nachweislich Fälle, in denen trotz hoher IgE-Werte überhaupt keine Allergien zu beobachten sind. Weiterhin ist zu beobachten, dass immer mehr Säuglinge bereits mit Allergie-Symptomen geboren werden, obwohl sie noch nie mit Allergenen in Kontakt gekommen sind. 

Nach unseren Erfahrungen kann die These vom Antigen nicht richtig sein, schließlich verfolgen die Wissenschaftler diese Theorie bereits seit 100 Jahren, ohne dass sich auch nur das Geringste daran bestätigt. Ebenfalls sprechen die Zahler der Allergiker dagegen, da es immer mehr werden.

Da gibt unsere These, dass Allergien vererbt werden, etwas mehr her. Schließlich bekommen wir die Betroffenen so gut wie alle reaktionsfrei. Das dumme an unserer Theorie ist, dass sie nach wissenschaftlichen Kriterien weder untersucht, noch bewiesen werden kann, da es sich nicht um feste Körper handelt, wie eben ein Allergen, welches man unter der Lupe erforschen kann, sondern vielmehr um Handlungsanweisungen unseres Körpers, ähnlich wie Gefühle. Die lassen sich schließlich auch nicht unters Mikroskop legen. Was die Wissenschaftler allerdings messen können, sind die Auswirkungen der Gefühle, und das, was sie im Körper hervorrufen können. Genau so verhält es sich mit Allergien. Deshalb wird der Allergiker noch lange darauf warten können, dass in der Schulmedizin erste Erfolge zu verzeichnen sind.

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