Siehe unter:
http://www.stern.de/kinderkrankheiten/aktuelles/640143.html
Anmerkung der Redaktion:
Nach unseren Erfahrungen kann heute so gut wie JEDER chemisch hergestellte Stoff zu allergischen Reaktionen führen. Das liegt aber weniger am einzelnen Stoff, sondern vielmehr daran, dass der Körper bereits mit vielen chemischen Stoffen nicht umzugehen weiß. Irgendwann ist das Fass eben voll.
Seit über 10 Jahren beschäftigen wir uns nun intensiv mit dem Thema Allergien. Da die Naturwissenschaften mit Ihren Methoden den Ursachen dieses Fehlverhaltens bis heute nicht ein Stück näher gekommen sind, wird sich die Situation in den kommenden Jahren bzw. Generationen weiter verschlechtern. Denn es spricht sehr vieles dafür, dass diese „Handlungsanweisungen“ vererbt werden, so dass der Körper des neuen Erdenbürgers nicht weiß, dass er falsch reagiert. Dies erklärt auch die Tatsache, dass immer mehr Kinder bereits mit allergischen Symptomen geboren werden.
Das behauptet zumindest Richard Raedsch vom Berufsverband Deutscher Internisten. Er geht davon aus, dass es sich um eine Unverträglichkeit handelt. Allerdings mit den typischen allergischen Symptomen.
Da fragen wir uns, ob das für den Betroffenen so wichtig ist, ob es nun eine Allergie oder eine Unverträglichkeit ist, zumal er identische Symptome bekommen kann. Für uns von Allergie-Immun steht fest, dass in beiden Fällen der Körper mit den entsprechenden Stoffen nicht sach- und fachgerecht umgehen kann.
Hat der Körper bei einer Allergien bestimmte Stoffe als „Feind“ eingestuft, geht es bei einer Unverträglichkeit darum, dass der Körper die Stoffe nicht eindeutig identifizieren kann, so dass er außer Stande ist, die zur Verarbeitung benötigten Enzyme in der richtigen Menge zu produzieren. Bei beiden Arten handelt es sich jedoch um eine Regulationsstörung, die es gilt zu beheben, wie es Allergie-Immun erfolgreich seit vielen Jahren macht.
Nicht die Stoffe sind das Problem, sondern vielmehr die gestörte Kommunikation unter den Körperzellen. Ob diese nun einen Stoff als Feind markiert haben, oder bestimmte Stoffe nicht richtig identifizieren können, das Ergebnis ist in beiden Fällen relativ identisch: Dem Betroffenen geht es schlecht.
Wann ist die Schulmedizin endlich bereit, den energetisch-informativen Wechselwirkungen zwischen Menschen und Umwelt eine wichtige Rolle einzuräumen? Solange das nicht passiert, sehen wir in der Schulmedizin keinen Lösungsansatz zur Heilung von Allergien, es bleibt bei der Unterdrückung der Symptome, und der Rat, Allergene zu meiden. Eine magere Ausbeute nach über 100 Jahren Allergie-Forschung, zumal wir von Allergie-Immun täglich eindrucksvoll zeigen, dass es geht, wenn man die Wechselwirkungen zwischen Menschen und Umwelt richtig versteht. Man kann eben nicht alles auf der stofflichen Ebene erklären und beweisen.
Quelle: http://www.net-tribune.de/article/150808-46.php