Archiv für das Tag 'aggressive Pollen'

Oder handelt es sich um ein ganz einfaches Beispiel, wie nicht nur Mediziner ihrem eigenen Denken zum Opfer fallen:

 

In einer Zeitung las ich, dass die Pollen immer „aggressiver“ werden. Denkt man jedoch einmal intensiv über diesen Satz nach, wird schnell die Unsinnigkeit klar.

 

Stellen Sie sich vor, eine Gruppe von 10 Leuten marschiert an einem Baum mit vielen Pollen vorbei. Bei neun Leuten passiert rein gar nichts. Der zehnte bekommt plötzlich Niesanfälle und rote Augen.

 

·       Haben wir nun erlebt, wie „normale“ Pollen zu „aggressiven“ Pollen mutieren?

·       Oder haben wir erlebt, wie sich die Pollen „überlegt“ haben, gegen die zehnte Person loszugehen?

·       Oder sind die Pollen erst bei der zehnten Person aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht?

 

Natürlich nichts von alledem. Denn die Pollen, also die Stoffe sind und bleiben „untätige“ und völlig neutrale Pollen. Sie sind weder gutmütig, noch tolerant gegenüber einigen Personen. Sie bleiben einfach völlig natürlich Pollen. Das heißt: die Pollen machen ganz einfach nichts und sie tun auch keinem etwas „Böses“, indem sie aggressiv werden.

 

Wissenschaftler und Mediziner begründen das damit, dass sich beispielsweise Rußpartikel an die Pollen heften und es dadurch zu allergischen Reaktionen kommt. Selbst wenn es so ist, ändert sich auch daran nichts, wenn 9 Personen unbeschadet daran vorbei laufen können, und der zehnte wieder reagiert. Auch hier, selbst mit anheftender Rußpartikel bleibt der Stoff neutral. Was sich jedoch verändert ist das Verhalten des Körpers beim Allergiker.

 

Wir stellen uns das in etwa so vor:

 

Jeder Stoff, gleich welcher Art wird durch ein elektromagnetisches Feld zusammen gehalten. Und zwar aus den Kräften Elektrizität und Magnetismus. Wobei wir uns vorstellen können (wir sind keine Physiker), dass Elektrizität die zeitliche (waagerechte) Ebene und der Magnetismus die räumliche (lotrechte) Ebene repräsentieren. Daraus ergibt sich die elektromagnetische Strahlung.

 

Wenn unser Körper mit Stoffen in Kontakt kommt, und das nicht erst seit neuester Zeit, sondern bereits seit Generationen, dann wird von unseren Zellen diese elektromagnetische Strahlung aufgenommen und als elektromagnetisches Muster (eine Art Fingerabdruck) in der DNA gespeichert. Dieses Muster wird von nun an als Erkennungszeichen für den Stoff benutzt. So kann unser Körper mit seinen Billionen von Zellen bereits auf den Stoff reagieren, noch bevor wir damit in Kontakt kommen.

 

Wird nun die vom Stoff ausgehende elektromagnetische Welle (nennen wir es einfach mal „Information“) von unseren Zellen wahrgenommen, wird sie mit dem vorhandenen Muster verglichen. Dadurch wird gleichzeitig ein elektrischer Impuls ausgelöst, der an alle Zellen verteilt wird. Auf diese Art und Weise kann unser Körper bereits seine chemische Fabrik aktivieren.

 

Das gleiche passiert, wenn Sie beobachtet werden. Ihre Zellen nehmen diese „Informationen“ auf und leiten den elektrischen Impuls an Ihr Bewusstsein. Vorausgesetzt Sie sind sensibel genug. So spüren auch die Wildtiere die Gefahr, die von einem Löwen ausgeht.

 

Nun ist es allerdings entscheidend, welche Information (elektromagnetisches Muster) vererbt wird. Und hier stellen wir uns vor, dass das passiert ist, was beim Spiel „Stille Post“ passiert. Die Anfangsinformation entspricht nicht mehr der Endinformation. So ist aus einem Freund (harmloser Stoff) ein Feind („aggressive“ Polle?) geworden. Allerdings nur bei der zehnten Person. Das heißt aber gleichzeitig, dass der Fehler im Körper des Betroffenen liegt, und die Stoffe nach wie vor unverändert gleich für alle Personen sind. Und das wiederum heißt, dass der Körper des Betroffenen nicht nur einen harmlosen Stoff falsch erkennt, sondern dadurch natürlich auch falsche chemische Prozesse zur Abwehr des vermeintlichen Feindes aktiviert werden.

 

Doch wie schon erwähnt, ist ja gar kein Feind vorhanden. So hat der Körper genug zu tun, um auf der einen Seite einen nichtvorhandene Feind zu bekämpfen, und auf der anderen Seite die unnütz produzierten Stoffe zur Abwehr wieder abzubauen. Das kostet nicht nur Energie, sondern schwächt den Körper an anderen Stellen.

 

Denken sie bitte beim nächsten Mal darüber nach, wenn Ihnen ein Wissenschaftler oder Mediziner erklärt, dass immer mehr „aggressive“ Pollen auf Sie lauern, um gerade Sie zu attackieren.

 

In diesem Sinne, bleiben Sie wachsam.

 

Ihr Heinz Grundmeyer  

Der Titel suggeriert den Betroffenen natürlich einen völlig falschen Eindruck. Es ist absoluter Quatasch, denn nicht die Pollen werden immer aggressiver, sondern der Betroffene reagiert immer empfindlicher.

Lassen Sie sich also nicht einreden, dass Sie sich vor den bösen Pollen schützen müssen, sondern sorgen Sie vielmehr dafür, dass Ihr mit Fehlern behaftete Körper wieder ordnungsgemäß funktioniert. 

Solche und viele andere Aussagen kommen zustande, weil die die Schulmedizin die Ursachen dieser körpereigenen Fehlsteuerungen nicht kennen.

Hier der ganze Artikel:

Steiermarkweit stieg die Zahl der Allergiker in den vergangenen Jahren enorm an. Auch im Bezirk Voitsberg suchen immer mehr Betroffene ärztlichen Rat, gezielte Therapien versprechen Abhilfe. 

Juckende und tränende Augen, Müdigkeit sowie Hautausschlag sind die typischen Begleiterscheinungen einer Allergie. In der Region stieg die Zahl der Neuerkrankungen in den vergangenen Jahren stark an. Die Ursachen dafür sind sehr unterschiedlich. 

Frühblüher. “Im Bezirk Voitsberg sind viele Leute vor allem gegen die Frühblüher Haselbirke und Erle allergisch. Weit verbreitet sind aber auch die Gräserpollen- und Getreidepollenallergie. Ganzjährig kommt es natürlich zu allergischen Reaktionen aufgrund von Hausstaub und Haustieren, wie zum Beispiel Katzen, Hunde und Hamster”, erklärt der Voitsberger Lungenfacharzt Klaus Platzer. Seit Februar klagen die ersten Patienten wieder über typische Allergiesymptome. “Ein Grund für den enormen Anstieg an Betroffenen ist wahrscheinlich die veränderte Umwelt, wodurch die Pollen immer aggressiver werden. Die Schleimhäute reagieren darauf empfindlich. Darüber hinaus sind Allergien jetzt sicher prinzipiell ein wichtigeres Thema als noch vor ein paar Jahrzehnten”, so Platzer. 
Anzeichen. Bei ersten Anzeichen sollte umgehend ein Allergietest durchgeführt werden. “Dabei werden verschiedene Allergene auf die Haut aufgetragen, nach zehn Minuten kann dann festgestellt werden, was die Auslöser sind. In speziellen Fällen wird zusätzlich ein Bluttest gemacht”, ergänzt Platzer. Die Behandlungsarten sind sehr unterschiedlich, “oft wird außerhalb der Pollenzeit eine Impftherapie mit dem Allergen angewendet, die eine Desensibilisierung hervorrufen soll. Bei Kindern verabreicht man meistens Tropfen. Bei schweren Fällen werden antiallergische Medikamente oder Asthmamittel verordnet”. Allergien müssen sich aber nicht jedes Jahr gleich stark äußern, so kann die Reaktion auf Gräserpollen in einem Jahr stärker und im folgenden schwächer sein. 

Überreaktion. “Bei bestimmten Speisen und Gemüsesorten muss eine Überreaktion nicht unbedingt eine Allergie sein. In den meisten Fällen handelt es sich dann um eine Histamin-Intoleranz. Das kann bei Lebensmitteln wie Tomaten, Erdbeeren, Käse und bei alkoholischen Getränken auftreten”, betont Platzer. 
Anstieg. Auch Karoline Klampfl von der Rathausapotheke in Voitsberg bemerkt einen Anstieg an Allergikern: “Vor allem bei den Kleinkindern nimmt die Zahl der Betroffenen stark zu. Durch die Umwelteinflüsse wird das Immunsystem zunehmend gefordert. Die Symptome sind ähnlich wie bei einer Verkühlung.” 

CHRISTIANE FRÜHWIRTH