23.01.2009
ADHS – kein medizinisches Problem?
ADHS, das Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom, ist heute in vielen Familien eine häufig diskutierte Krankheit. Zahlreiche Studien hinsichtlich der Psychopathologie und der psychosozialen Risiken, die diese Krankheit birgt, führten nach einem langen Weg zu ersten gesicherten Diagnosekriterien für ADHS, die auf Beobachtungen, Gesprächen und psychologischen Tests beruhen.
Es gilt als gesichert, dass es sich bei ADHS um eine genetisch bedingte Funktionsstörung im Gehirn handelt, zumindest in der Schulmedizin. Betroffen sind vor allem die Bereiche, die übergeordnete Aufgaben der Steuerung und Koordination bei der Verarbeitung von Informationen übernehmen.
Genau wie bei vielen chronischen Störungen geht ALLERGIE-IMMUN auch bei dieser Störung davon aus, dass es sich um ein durch die Nahrung aufgenommenes Problem handelt und kein medizinisches. Das heißt: durch die Nahrungsaufnahme werden im Körper falsche chemische Prozesse ausgelöst, die im Verlauf zu den bekannten Störungen führen.
Auf der Seite Schulprobleme.info wird von einem Schüler Namens Sven berichtet. Unter anderem steht dort geschrieben: „Die Hyperaktivität ist das erste, was an dem hübschen, zierlichen Sven auffällt. Sein nicht zu bremsender Bewegungsdrang macht in seiner Anwesenheit jedes Gespräch mit der Mutter zur Unmöglichkeit. Er kann keine zwei Minuten still sitzen, jede Bewegung, ja jeder Gegenstand in seiner Umgebung erregt seine Aufmerksamkeit, erweckt sein Interesse, fordert seinen Untersuchungsdrang heraus. Bewegt er sich, fürchtet man um ihn, um seine Gesundheit, um jeden Gegenstand, in dessen Nähe er kommt.“
Was im weiteren Verlauf des Lesens schnell klar wird, dass Sven unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leidet, und die Schwierigkeiten aufhören, wenn er eine bestimmte Diät einhält.
Nach unseren Forschungen sind beängstigend viele Störungen, gleich welcher Art, aufgrund der Nahrung zurückzuführen. Jedoch liegt es nicht an der Nahrung selbst, sondern vielmehr daran, dass der Körper Stoffe aus der Nahrung falsch identifiziert. Allen Stoffen voran ist hier der Weizen zu nennen, der im Körper für Chaos sorgt. Und das nicht nur bei ADHS-Betroffenen, sondern quer Beet durch praktisch alle „chronischen“ Störungen.
Woran das liegt, müssen wir hier nicht wiederholen, und kann hier nachgelesen werden.
Daher noch einmal der Rat an alle Menschen, die mit „chronischen“ Störungen zu tun haben, egal ob es eine Allergie ist oder Asthma, oder Zöliakie. Wenn die Schulmedizin keine Ursachen für Ihre Störungen findet, und das ist bei einer Chronifizierung ja de Fall, wenn sie keine plausiblen Erklärungen liefern kann, dann sollten Sie durchaus daran denken, dass diese Störungen regulatorischer Natur sind.
Die REGU-IMMUN-Analyse und die REGU-IMMUN-Anwendung sind auf Störungen ausgelegt, die durch unsere „Software“ - dem obersten Regulations-System eines Lebewesens - im eigenen Körper zu den unterschiedlichsten Symptomen führen. Sind Fehler in dieser Software führen sie unweigerlich zu Regulationsstörungen, dessen Ergebnis wir als „Krankheit“ definieren.
Unser Körper ist eben nicht so einfach zu handhaben, indem man ein paar einzelne Bausteine ersetzt, oder Symptome mit Medikamenten unterdrückt. Dies trifft bestenfalls für die Akutmedizin oder Chirurgie zu, jedoch nicht für chronische Beschwerden. Am Beispiel der so genannten „Fibromyalgie“ lässt sich das Chaos im Körper am besten beschreiben.
Auch hier wird – nicht nur von den Eltern betroffener Kinder – ein völliges Umdenken erforderlich. Denn fest steht, dass gerade „chronische“ Krankheiten keine medizinischen Probleme sein können, sonst wären sie ja durch die Schulmedizin heilbar.
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