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	<title>Willkommen im WEBLOG von ALLERGIE-IMMUN</title>
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	<description>Das Online-Tagebuch vom ALLERGIE-IMMUN-Team</description>
	<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:02:53 +0000</pubDate>
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		<title>Für Allergiker sieht die Zukunft düster aus</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:02:53 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[6000 Allergie-Experten]]></category>

		<category><![CDATA[Allergien]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlechte Nachrichten für Allergiker: In Zukunft wird es in Europa nicht nur mehr Pollen geben, auch der Zeitraum, in dem sie auftreten, dehnt sich aus. Forscher zeichnen ein dramatisches Bild.
Wissenschaftler warnen vor einem Allergie-Boom in Deutschland und Europa. Sie fordern die Politik zum Handeln auf. In den kommenden Jahren werde die Pollenbelastung weiter steigen, mittelfristig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schlechte Nachrichten für Allergiker: In Zukunft wird es in Europa nicht nur mehr Pollen geben, auch der Zeitraum, in dem sie auftreten, dehnt sich aus. Forscher zeichnen ein dramatisches Bild.</p>
<p>Wissenschaftler warnen vor einem Allergie-Boom in Deutschland und Europa. Sie fordern die Politik zum Handeln auf. In den kommenden Jahren werde die Pollenbelastung weiter steigen, mittelfristig könnte fast die Hälfte der Bevölkerung unter Allergien leiden, wie die Forscher prognostizieren.</p>
<p>Heute gebe es bereits 20 Millionen Allergiker in Deutschland - Tendenz weiter steigend, sagte der Direktor des Zentrums für Allergie und Umwelt, Carsten Schmidt-Weber, in München.</p>
<p>Das beinhaltet dem Experten zufolge auch eine steigende Zahl an Nahrungsmittel-Allergikern. Noch bis zu den 1950er Jahren seien nur etwa zwei bis fünf Prozent der deutschen Bevölkerung betroffen gewesen. In England leide schon heute jeder Zweite an einer Allergie.</p>
<p><strong>Da kommt was auf uns zu</strong></p>
<p>Problematisch seien auch Folgeerkrankungen von Allergien wie Asthma, sagte Schmidt-Weber. &#8220;Da kommt was auf uns zu&#8221;, ergänzte Jeroen Buters, Professor für Molekulare Allergologie an der Technischen Universität (TU) München und forderte: &#8220;Wir brauchen ein besseres Frühwarnsystem für Pollen.&#8221;</p>
<p>Er sieht da vor allem die Politik in der Pflicht, die das Thema auf ihre Agenda heben solle - auch um hohe Folgekosten für das Gesundheitssystem zu vermeiden.</p>
<p>Vor allem die hochallergene Pflanze Ambrosia, die sich immer weiter ausbreite, macht den Wissenschaftlern Sorge. &#8220;Wenn wir noch fünf bis acht Jahre warten, ist Bayern durchinfiziert&#8221;, warnte Buters.</p>
<p>Die Ausbreitung setzt sich laut Schmidt-Weber jetzt westwärts fort, vor allem entlang von Autobahnen - vermutlich weil die Samen an Autos kleben bleiben. Zahlreiche Bundesländer meldeten Ambrosia-Befall. Besonders stark betroffen sei der Raum Berlin.</p>
<p>Und es gibt noch mehr schlechte Nachrichten für Allergiker: Die Pollen werden nicht nur mehr, der Zeitraum, in dem sie ihr Unwesen treiben, dehnt sich wegen der globalen Erwärmung immer weiter aus, wie Annette Menzel, Professorin für Ökoklimatologie an der TU, sagte.</p>
<p><strong>Hasel blüht schon im Dezember</strong></p>
<p>&#8220;Insgesamt verlängert sich der Blühzeitraum. Hasel blüht schon im Dezember.&#8221; Und wenn die meisten anderen Allergie auslösenden Pflanzen verblüht seien, komme in zahlreichen Regionen die Ambrosia dazu.<br />
In ganz Europa sei die Pollenmenge deutlich gestiegen und mit dem Klimawandel werde sich dieser Trend noch verstärken, sagte Menzel. Als Grund vermuten die Wissenschaftler die steigende Konzentration von Kohlendioxid (CO2): Denn Pflanzen, die in Studien einer verstärkten CO2-Menge ausgesetzt worden waren, wuchsen schneller und produzierten mehr Pollen.</p>
<p>Allerdings ist einer neuen Studie zufolge wahrscheinlich nicht die Menge der Pollen für die Allergiebelastung entscheidend, sondern die darin enthaltene Menge an Allergenen - Pollen ist nicht gleich Pollen.</p>
<p>Es komme darauf an, wie lange die Pollen reifen und &#8220;Zeit haben, sich mit Allergenen voll zu pumpen&#8221;, sagte Buters. Das hätten Untersuchungen in elf europäischen Ländern ergeben.</p>
<p>&#8220;Abhängig von Zeit und Region produzieren die Pollen verschieden große Mengen an Eiweißverbindungen, die letztlich für die allergische Immunantwort verantwortlich sind.&#8221;</p>
<p>Um diese Annahme zu festigen, ruft Buters Betroffene auf, ein Online-Pollentagebuch zu führen und den Wissenschaftlern damit die Möglichkeit zu geben, die Krankheitserfahrungen mit ihren Erkenntnissen abzugleichen.</p>
<p><em>Quelle:</em> <a href="http://www.welt.de/gesundheit/article106293671/Fuer-Allergiker-sieht-die-Zukunft-duester-aus.html">welt.de</a></p>
<p><strong><em>Kommentar:</em></strong> Politiker, Mediziner und Wissenschaftler sollten sich nicht darum bemühen, dass es bessere Frühwarsysteme für den Polleflug gibt, sondern vielmehr darauf, sinnvolle Therapien gegen die Ursachen von Allergien zu entwickeln. Sie haben den Blick für das Wesentliche verloren.</p>
<p>Dabei gibt es hervorragende Ansätze für gute Therapien, wie die <a href="http://www.allergie-immun.de/regu-immun-therapie1.html" target="_blank">REGU-IMMUN-Therapie</a>. Diese Therapie basiert nicht auf ein Schlüssel-Schloß-Prinzip wie in der Medizin, sondern nutzt die Kommunikationsmöglichkeiten unserer Zellen. Hier liegen die Fehler begraben und sind nicht auf der molekularen - der sichbaren -Ebene zu finden. Die Erfolge der REGU-IMMUN-Therapie nicht nur bei Allergien, sondern bei vielen anderen chronischen Krankheiten sind verblüffend. Einzig und allein die Tatsache, dass sich solche Therapien (noch) nicht wissenschaftlich nachweisen lassen, verhindern die Heilung. </p>
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		<title>Etwas zum Schmunzeln</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:44:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Allergien]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Forscher der TU München warnen vor einem Allergieboom. Mittelfristig könnte fast die Hälfte der Bevölkerung unter Allergien leiden, darunter auch eine steigende Zahl von Nahrungsmittelallergien. Langfristig wird irgendwann jeder allergisch sein, und zwar gegen jeden. Viele fragen sich, ob es überhaupt genug Allergien für alle geben wird, doch da können die Forscher beruhigen. Jede Woche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Forscher der TU München warnen vor einem Allergieboom. Mittelfristig könnte fast die Hälfte der Bevölkerung unter Allergien leiden, darunter auch eine steigende Zahl von Nahrungsmittelallergien. Langfristig wird irgendwann jeder allergisch sein, und zwar gegen jeden. Viele fragen sich, ob es überhaupt genug Allergien für alle geben wird, doch da können die Forscher beruhigen. Jede Woche wird eine neue Allergieform entdeckt, die meist kurz darauf ihre ärztliche Zulassung erhält. Die Pharmaindustrie ist überfordert und bittet, sich auf die fünfzig wichtigsten Allergien zu konzentrieren. Es gibt Lichtallergien und Luftallergien sowie Tofuunverträglichkeit und Allergikerallergie, also wenn man gegen Allergiker allergisch ist. Besonders schlimm wird es, wenn man gegen Allergienallergiker allergisch ist. Im Moment grassiert in Deutschland die FDP-Allergie. Menschen bekommen einen juckenden Ausschlag, wenn sie Philipp Rösler sehen. Die Farbe Gelb kann sogar zu Darmkrämpfen führen. Zum Glück ist die FDP-Allergie eine Unverträglichkeit, die man einfach abwählen kann.</p>
<p>
Quelle: <a title="Quelle" href="http://www.welt.de/print/die_welt/article106311826/Zippert-zappt.html" target="_blank">www.welt.de/print/die_welt/article106311826/Zippert-zappt.html</a></p>
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		<title>Kein Durchatmen bei Heuschnupfen und Allergien</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 13:37:47 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Allergien]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Ambrosia-Pflanze den Kampf angesagt?]]></category>

		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem lauten &#8220;Hatschi&#8221; begrüßen Allergiker auch heuer das Frühjahr. Die Pollen erobern die Nasen der Menschen. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) sind mehr als zwölf Prozent der Bevölkerung Pollenallergiker ? Tendenz steigend.
Aufgrund des unterschiedlichen Blühbeginns fliegen die Pollen bis Ende Sommer. Die Konzentration und wie sie sich verbreiten, hängt außerdem entscheidend vom aktuellen Wetter ab. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem lauten &#8220;Hatschi&#8221; begrüßen Allergiker auch heuer das Frühjahr. Die Pollen erobern die Nasen der Menschen. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) sind mehr als zwölf Prozent der Bevölkerung Pollenallergiker ? Tendenz steigend.</p>
<p>Aufgrund des unterschiedlichen Blühbeginns fliegen die Pollen bis Ende Sommer. Die Konzentration und wie sie sich verbreiten, hängt außerdem entscheidend vom aktuellen Wetter ab. Der DWD erstellt deshalb in Zusammenarbeit mit der &#8220;Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst&#8221; Vorhersagen des Fluges der sieben allergologisch wichtigsten Blütenpollen. Etwa 95 Prozent der Pollenallergiker leiden unter folgenden Arten: Hasel, Erle, Birke, Süßgräser, Roggen, Beifuß und Ambrosia. <a href="http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_altoetting/altoetting/398212_Kein-Durchatmen-bei-Heuschnupfen-und-Allergien.html?ref=lf"><em>Weiterlesen&#8230;</em></a></p>
<p><strong>Die gute Nachricht:</strong> Sie müssen nicht länger unter den Pollen leiden, zumal sie ohnehin nur die Auslöser der Reaktionen sind und nicht die Ursache für das Fehlverhalten Ihres Körpers.</p>
<p>Die <a href="http://allergie-immun.de/" target="_blank">REGU-IMMUN-Therapie</a> von <strong>ALLERGIE-IMMUN</strong> deckt nicht nur die Ursachen auf, sondern korrigiert obendrein die Fehler im Körper, die zu Symptome führen.</p>
<p>Näheres unter: <a href="http://allergie-immun.de/" target="_blank">ALLERGIE-IMMUN.de</a></p>
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		<title>Duftendes Spielzeug kann Allergie bei Kindern auslösen</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 10:09:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Duftstoffe in Spielzeug können die Gesundheit von Kindern gefährden und Allergien auslösen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hält die Grenzwerte für zu hoch. Weiterlesen
Quelle: Augsburger Allgeimeine
ALLERGIE-IMMUN: Es handelt sich in der Regel um chemische Stoffe, die der Körper nicht erkennt. Erst dadurch werden sie zum Problem.
Innerhalb der REGU-IMMUN-Therapie wird dem Körper beigebracht, die Stoffe zu erkennen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Duftstoffe in Spielzeug können die Gesundheit von Kindern gefährden und Allergien auslösen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hält die Grenzwerte für zu hoch. <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Duftendes-Spielzeug-kann-Allergie-bei-Kindern-ausloesen-id19601431.html" target="_blank">Weiterlesen</a></p>
<p><strong><em>Quelle</em></strong>: <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Duftendes-Spielzeug-kann-Allergie-bei-Kindern-ausloesen-id19601431.html" target="_blank">Augsburger Allgeimeine</a></p>
<p><strong><em>ALLERGIE-IMMUN:</em></strong> Es handelt sich in der Regel um chemische Stoffe, die der Körper nicht erkennt. Erst dadurch werden sie zum Problem.<br />
Innerhalb der <a href="http://allergie-immun.de/regu-immun-therapie1.html">REGU-IMMUN-Therapie</a> wird dem Körper beigebracht, die Stoffe zu erkennen. Dann, und erst dann kann er sie ausscheiden.</p>
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		<title>Duftstoff in Puppe und Teddy</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 07:18:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Allergien]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesbehörde warnt vor Allergiegefahr
Berlin (RPO). Duftstoffe in Kinderspielzeug sollen zum Kaufen animieren und die Sinne reizen. Aber sie können auch die Gesundheit gefährden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hält die Grenzwerte für zu hoch.
Puppen, Kuscheltiere, Puzzles oder Spielzeugautos sind manchmal nicht so harmlos wie sie aussehen. Einer Vielzahl dieser Spielzeuge würden inzwischen unnötig Duftstoffe zugesetzt, teilte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bundesbehörde warnt vor Allergiegefahr</strong></p>
<p>Berlin (RPO). Duftstoffe in Kinderspielzeug sollen zum Kaufen animieren und die Sinne reizen. Aber sie können auch die Gesundheit gefährden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hält die Grenzwerte für zu hoch.</p>
<p>Puppen, Kuscheltiere, Puzzles oder Spielzeugautos sind manchmal nicht so harmlos wie sie aussehen. Einer Vielzahl dieser Spielzeuge würden inzwischen unnötig <a title="Duftstoffe" href="http://allergie-immun.de/bioenergetische-Analyse.html">Duftstoffe</a> zugesetzt, teilte das Berliner Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) am Donnerstag mit. Einige dieser Stoffe könnten bei einem kleinen Teil spielender Kinder Kontaktallergien auslösen, die sie ihr Leben lang nicht mehr loswürden.</p>
<p><strong><em>Quelle:</em></strong> <a title="rp-online" href="http://www.rp-online.de/gesundheit/allergien/bundesbehoerde-warnt-vor-allergiegefahr-1.2790826" target="_blank">www.rp-online.de/gesundheit/allergien/bundesbehoerde-warnt-vor-allergiegefahr-1.2790826</a></p>
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		<title>Antibiotikakuren in der Kindheit erhöhen das Asthmarisiko</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 21:22:31 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Allergien]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Christine Westerhaus
Medizin.- Häufiger Antibiotikagebrauch kann nicht nur zu Resistenzproblemen führen, sondern auch das Risiko für Asthma erhöhen. Vor allem Kleinkinder gelten als gefährdet. Diesen Zusammenhang konnten kanadische Forscher nun in einem Tierexperiment nachweisen.
Quelle: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1726341/
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Christine Westerhaus<br />
Medizin.- Häufiger Antibiotikagebrauch kann nicht nur zu Resistenzproblemen führen, sondern auch das Risiko für Asthma erhöhen. Vor allem Kleinkinder gelten als gefährdet. Diesen Zusammenhang konnten kanadische Forscher nun in einem Tierexperiment nachweisen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1726341/">http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1726341/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Autofahren und Allergien / Achtung Niesattacke</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 12:31:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Allergien]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Auch Älteren drohen Allergien]]></category>

		<category><![CDATA[Falsche Volkskrankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[München (ots) - In der Frühlingszeit leiden viele Menschen unter
Allergien. Eine allergische Attacke beim Autofahren kann zu
zeitweiligem Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug und somit zu
einer erhöhten Unfallgefahr führen. Laut ADAC sollten Allergiker die
Klimaanlage stets eingeschaltet lassen. Weiter&#8230;
ALLERGIE-IMMUN: Wenn Sie bereits Niesattacken haben, und das nicht nur beim Autofahren, sollten Sie die REGU-IMMUN-Therapie in Erwägung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München (ots) - In der Frühlingszeit leiden viele Menschen unter<br />
Allergien. Eine allergische Attacke beim Autofahren kann zu<br />
zeitweiligem Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug und somit zu<br />
einer erhöhten Unfallgefahr führen. Laut ADAC sollten Allergiker die<br />
Klimaanlage stets eingeschaltet lassen. <a title="Weiter..." href="http://www.premiumpresse.de/autofahren-und-allergien-achtung-niesattacke-adac-immer-fuer-sauberen-pollenfilter-sorgen-PR1776315.html" target="_blank">Weiter&#8230;</a></p>
<p><strong>ALLERGIE-IMMUN:</strong> Wenn Sie bereits Niesattacken haben, und das nicht nur beim Autofahren, sollten Sie die <a title="REGU-IMMUN-Therapie" href="http://allergie-immun.de/regu-immun-therapie1.html" target="_blank">REGU-IMMUN-Therapie</a> in Erwägung ziehen. Damit verschwinden nicht nur Ihre Allergien sondern auch viele andere chronsichen Störungen!</p>
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		<item>
		<title>Allergien nehmen weiter zu</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 17:00:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Allergien]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Allergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Allergien nehmen in allen industrialisierten Ländern dramatisch zu. In Europa sind inzwischen etwa 30% der Bevölkerung betroffen. Es ist davon auszugehen, dass im Jahr 2015 jeder Zweite an einer Allergie leidet.

Allergien beeinträchtigen die Gesundheit, schränken die Lebensqualität ein und können sogar einen akuten, lebensbedrohenden Verlauf haben.
Trotzdem besteht die Neigung, Allergien in der Öffentlichkeit und in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allergien nehmen in allen industrialisierten Ländern dramatisch zu. In Europa sind inzwischen etwa 30% der Bevölkerung betroffen. Es ist davon auszugehen, dass <strong>im Jahr 2015 jeder Zweite an einer Allergie leidet</strong>.</p>
<p><img alt="25" src="http://www.allergie-immun.de/Wordpress/wp-content/uploads/2012/04/25-2.jpg" width="83" height="97" /></p>
<p>Allergien beeinträchtigen die Gesundheit, schränken die Lebensqualität ein und können sogar einen akuten, lebensbedrohenden Verlauf haben.</p>
<p>Trotzdem besteht die Neigung, Allergien in der Öffentlichkeit und in der Gesundheitsversorgung nach wie vor zu bagatellisieren. Nach Schätzungen der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie werden nur 10% der betroffenen Patienten mit Atemwegsallergien korrekt therapiert. Ein Fortschreiten der Erkrankung ist die Folge. So entwickeln beispielsweise 40% der Patienten mit einer unbehandelten allergischen Rhinitis im Laufe der Zeit ein allergisches Asthma.</p>
<p><strong><em>Quelle:</em></strong> <a title="ECARE" href="http://www.ecarf.org/de/die_stiftung.html" target="_blank">www.ecarf.org/de/die_stiftung.html</a></p>
<p><a href="http://www.bloggerei.de/rubrik_20_Medizinblogs" title="Blog-Verzeichnis"><img src="http://www.bloggerei.de/bgpublicon.jpg" width="80" height="15" border="0" alt="Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Medizinische Forschung: Größtenteils unglaubwürdig</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 16:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der griechische Arzt John Ioannidis ist einer der meistgefeierten medizinischen Wissenschaftler der Welt. Seine Leidenschaft gilt der Aufdeckung dubioser Begebenheiten in der Welt der Medizinwissenschaft. Ioannidis ist der Meinung, dass das Forschungssystem im Bereich der Medizin so zerrüttet sei, dass jede Hoffnung auf Rehabilitation desselben ad acta gelegt werden könne.
Lesen Sie mehr unter:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/medizinische-forschung-ia.html
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der griechische Arzt John Ioannidis ist einer der meistgefeierten medizinischen Wissenschaftler der Welt. Seine Leidenschaft gilt der Aufdeckung dubioser Begebenheiten in der Welt der Medizinwissenschaft. Ioannidis ist der Meinung, dass das Forschungssystem im Bereich der Medizin so zerrüttet sei, dass jede Hoffnung auf Rehabilitation desselben ad acta gelegt werden könne.</p>
<p>Lesen Sie mehr unter:<br />
<a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/medizinische-forschung-ia.html">http://www.zentrum-der-gesundheit.de/medizinische-forschung-ia.html</a></p>
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		<item>
		<title>ADHS: Die allgemeine Unsicherheit bleibt.</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 07:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allergien]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Kindern, die im Verhältnis zu ihren Mitschülern früh eingeschult werden, wird die Diagnose ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätssyndrom) häufiger gestellt und die Krankheit mit Medikamenten behandelt.
Lesen Sie hier den ganzen Bericht auf Spektrum.de
Wir haben in den vergangenen Jahren unsere Erfahrung mit ADHS gemacht. Die Ergebnisse sind durchweg positiv. Demnach sind mögliche Ursachen für ADHS Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Kindern, die im Verhältnis zu ihren Mitschülern früh eingeschult werden, wird die Diagnose ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätssyndrom) häufiger gestellt und die Krankheit mit Medikamenten behandelt.</p>
<p>Lesen Sie hier den ganzen Bericht auf <a title="Spektrum.de" href="http://www.spektrum.de/alias/adhs-forschung/eltern-wollen-klarheit-darueber-haben-was-mit-ihrem-kind-los-ist/1147009" target="_blank">Spektrum.de</a></p>
<p>Wir haben in den vergangenen Jahren unsere Erfahrung mit ADHS gemacht. Die Ergebnisse sind durchweg positiv. Demnach sind mögliche Ursachen für ADHS Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien und andere Fehlsteuerungen. Dies wird auch von dr unanhängigen Site <a title="Schulprobleme.de" href="http://www.schulprobleme.info/html/ernahrung.html" target="_blank">Schulprobleme.de</a> bestätigt.</p>
<p>Selbst dort geht es den Kindern besser, allein wenn sie die Ernährung umstellen. Und da die Schulmedizin mit den Ursachen völlig im Dunkeln tappen, muss wohl etwas an den Thesen mit den Unverträglichkeiten dran sein.</p>
]]></content:encoded>
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