Archiv für die Kategorie '6000 Allergie-Experten'

Da geben Mediziner Säuglingen ein halbes Jahr “Pro Symbioflor” und stellen fest, dass Allergien zurückgegangen sind [URL=http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/276050.html]Charité-Experten[/URL]. Und nun hoffen sie, dass sie daraus bald eine Impfung machen können. Doch auch hier geht - wie so oft - der Schuß höchst wahrscheinlich nach hinten los. Denn, und das konnten wir seit Jahren beobachten, gibt es in der Tat viele Mittelchen, die den Organismus unterhalb der Reaktionsgrenze drücken. Ähnlich als wenn man Medikamente gegen die Symptome einnimmt. Doch erfahrungsgemäß brechen die Symptome wieder aus. Vielleicht sogar erst nach 10, 20, 40 oder noch mehr Jahren. Zu uns kommen immer mehr ältere Personen (jenseits der 60), wo die Allergien wieder aufflackern.

ALLERGIE-IMMUN bleibt dabei: Allergien werden vererbt wie ein Talent. Und das seit vielen Generationen schon. Und diese “Fehlerquellen” lassen sich nicht durch Medikamente beheben. Die Zellen reagieren auf harmlose Stoffe, weil sie es so vererbt bekommen haben. Sie wissen überhaupt nicht, dass sie etwas falsch machen. Denken Sie an das Spiel “Stille Post”.
Wie gesagt, bisher konnte uns KEINER beweisen, dass es eben nicht so ist. Und außerdem sprechen unsere seit mittlerweile 10 Jahren anhaltenden Erfolge eine deutliche Sprache. Wir gehen sogar so weit zu behaupten, dass Allergien - zumindest in den nächsten 10 bis 20 Jahren schulmedizinisch nicht in den Griff zu bekommen ist.
Es ist die Zellkommunikation, wo die Fehler zu finden sind. In der fehlerhaften Interaktion mit der Umwelt liegt das Geheimnis von Allergien.

Beste Grüße
Ihr AI-Team

Oder handelt es sich um ein ganz einfaches Beispiel, wie nicht nur Mediziner ihrem eigenen Denken zum Opfer fallen:

 

In einer Zeitung las ich, dass die Pollen immer „aggressiver“ werden. Denkt man jedoch einmal intensiv über diesen Satz nach, wird schnell die Unsinnigkeit klar.

 

Stellen Sie sich vor, eine Gruppe von 10 Leuten marschiert an einem Baum mit vielen Pollen vorbei. Bei neun Leuten passiert rein gar nichts. Der zehnte bekommt plötzlich Niesanfälle und rote Augen.

 

·       Haben wir nun erlebt, wie „normale“ Pollen zu „aggressiven“ Pollen mutieren?

·       Oder haben wir erlebt, wie sich die Pollen „überlegt“ haben, gegen die zehnte Person loszugehen?

·       Oder sind die Pollen erst bei der zehnten Person aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht?

 

Natürlich nichts von alledem. Denn die Pollen, also die Stoffe sind und bleiben „untätige“ und völlig neutrale Pollen. Sie sind weder gutmütig, noch tolerant gegenüber einigen Personen. Sie bleiben einfach völlig natürlich Pollen. Das heißt: die Pollen machen ganz einfach nichts und sie tun auch keinem etwas „Böses“, indem sie aggressiv werden.

 

Wissenschaftler und Mediziner begründen das damit, dass sich beispielsweise Rußpartikel an die Pollen heften und es dadurch zu allergischen Reaktionen kommt. Selbst wenn es so ist, ändert sich auch daran nichts, wenn 9 Personen unbeschadet daran vorbei laufen können, und der zehnte wieder reagiert. Auch hier, selbst mit anheftender Rußpartikel bleibt der Stoff neutral. Was sich jedoch verändert ist das Verhalten des Körpers beim Allergiker.

 

Wir stellen uns das in etwa so vor:

 

Jeder Stoff, gleich welcher Art wird durch ein elektromagnetisches Feld zusammen gehalten. Und zwar aus den Kräften Elektrizität und Magnetismus. Wobei wir uns vorstellen können (wir sind keine Physiker), dass Elektrizität die zeitliche (waagerechte) Ebene und der Magnetismus die räumliche (lotrechte) Ebene repräsentieren. Daraus ergibt sich die elektromagnetische Strahlung.

 

Wenn unser Körper mit Stoffen in Kontakt kommt, und das nicht erst seit neuester Zeit, sondern bereits seit Generationen, dann wird von unseren Zellen diese elektromagnetische Strahlung aufgenommen und als elektromagnetisches Muster (eine Art Fingerabdruck) in der DNA gespeichert. Dieses Muster wird von nun an als Erkennungszeichen für den Stoff benutzt. So kann unser Körper mit seinen Billionen von Zellen bereits auf den Stoff reagieren, noch bevor wir damit in Kontakt kommen.

 

Wird nun die vom Stoff ausgehende elektromagnetische Welle (nennen wir es einfach mal „Information“) von unseren Zellen wahrgenommen, wird sie mit dem vorhandenen Muster verglichen. Dadurch wird gleichzeitig ein elektrischer Impuls ausgelöst, der an alle Zellen verteilt wird. Auf diese Art und Weise kann unser Körper bereits seine chemische Fabrik aktivieren.

 

Das gleiche passiert, wenn Sie beobachtet werden. Ihre Zellen nehmen diese „Informationen“ auf und leiten den elektrischen Impuls an Ihr Bewusstsein. Vorausgesetzt Sie sind sensibel genug. So spüren auch die Wildtiere die Gefahr, die von einem Löwen ausgeht.

 

Nun ist es allerdings entscheidend, welche Information (elektromagnetisches Muster) vererbt wird. Und hier stellen wir uns vor, dass das passiert ist, was beim Spiel „Stille Post“ passiert. Die Anfangsinformation entspricht nicht mehr der Endinformation. So ist aus einem Freund (harmloser Stoff) ein Feind („aggressive“ Polle?) geworden. Allerdings nur bei der zehnten Person. Das heißt aber gleichzeitig, dass der Fehler im Körper des Betroffenen liegt, und die Stoffe nach wie vor unverändert gleich für alle Personen sind. Und das wiederum heißt, dass der Körper des Betroffenen nicht nur einen harmlosen Stoff falsch erkennt, sondern dadurch natürlich auch falsche chemische Prozesse zur Abwehr des vermeintlichen Feindes aktiviert werden.

 

Doch wie schon erwähnt, ist ja gar kein Feind vorhanden. So hat der Körper genug zu tun, um auf der einen Seite einen nichtvorhandene Feind zu bekämpfen, und auf der anderen Seite die unnütz produzierten Stoffe zur Abwehr wieder abzubauen. Das kostet nicht nur Energie, sondern schwächt den Körper an anderen Stellen.

 

Denken sie bitte beim nächsten Mal darüber nach, wenn Ihnen ein Wissenschaftler oder Mediziner erklärt, dass immer mehr „aggressive“ Pollen auf Sie lauern, um gerade Sie zu attackieren.

 

In diesem Sinne, bleiben Sie wachsam.

 

Ihr Heinz Grundmeyer  

(09.01.09) … dann wird das ganze Ausmaß des Dilemmas deutlich, in denen die Wissenschaftler stecken.

“Es gibt weltweit wohl nur wenige Menschen, die sich mit Allergien besser auskennen als Fatima Ferreira.” So beginnt der Artikel im Onlinemagazin “derStandart.at”.

Offensichtlich kennt sich die Dame wohl genauso wenig mit Allergien aus, wie viele weitere Forscher in der ganzen Welt. Denn anders ist es nicht erklärbar, warum Frau Ferreira unter einer Pollenallergie leidet.

Auf der anderen Seite wird natürlich auch deutlich, wie schwierig es ist, ein “nichtmaterielles Geschehen” im Körper auf der materiellen Ebene nachzuweisen.

Vielleicht wendet sich Frau Ferreira mal an uns. Vielleicht können wir ja auf “unwissenschaftliche” Weise ihre “Gräserpollenallergie” in den Griff bekommen, damit sie wenigstens bei ihrer Forschertätigkeit keine tränenden Augen hat.

http://derstandard.at/?url=/?id=1231151360437

Und wieder erhebt ein sogenannter Allergie-Experte seine drohende Stimme und meint, dass der Klimawandel dafür verantwortlich sei. Dabei sollte jeder doch wissen, dass der Klimawandel ein ganz natürlicher Zyklus im Universum ist.

 

Dann greift er auch noch das Thema der Ambrosia auf. Das ist nun wirklich ein alter Hut. Dann folgen noch so lapidare Tipps wie: Fortbewegung: Weniger Auto fahren, häufiger öffentliche Verkehrsmittel nutzen, mehr zu Fuß gehen und Fahrrad fahren.

 

Was das ganze nun mit Allergie zu tun hat, bleibt rätselhaft. Ganz zu schweigen davon, dass echte Alternativen für Allergiker genannt werden.

 

Wahrscheinlich wollte dieser Allergie-Experte einfach mal in die Zeitung.

 

http://www.mainpost.de/nachrichten/journal/Journal-Klimawandel-Gesundheit-Gefahr;art6164,4699496

In Erfurt tagen ja wieder die „Allergie-Experten“. Das ist ja nicht weiter erwähnenswert, wenn die Experten auch die Ursachen für Allergien kennen würden. Und das tun sie leider bis heute nicht, da die Ursachen wissenschaftlich immer noch unbekannt sind. Doch die Mediziner verhalten sich so, als würden sie die Ursachen kennen. Sie verfechten immer noch den Standpunkt, dass die harmlosen Pollen oder der harmlose Hausstaub dafür verantwortlich zu machen ist, dass ein Immunsystem auf diese Stoffe reagiert, und das die Symptome zu behandeln, sprich mit Medikamenten unterdrückt gehören. Das ist in etwa so, als würden Sie in Ihrem Auto das Aufleuchten Ihres Öllämpchens damit quittieren, indem Sie es herausdrehen. Damit würden Sie allerdings die Ursache des Aufleuchtens und deren Folgen ignorieren.   

 

Der Präsident des Allergie-Kongresses, Thomas Fuchs kritisiert, dass Nahrungsmittel-Allergien häufig falsche diagnostiziert werden. Er behauptet weiter, dass lediglich 2 bis 3 % der Erwachsenen, und 4 % der Kinder an einer Nahrungsmittel-Allergie leiden.

Diese Einschätzung halten wir von Allergie-Immun für eine gefährliche Fehleinschätzung. Nach unseren Erfahrungen liegen diese Werte wesentlich höher, denn unsere Ergebnisse zeigen, dass fast jeder Allergiker zumindest auf Weizen reagiert, ohne dass die Betroffenen das wissen. Seit 1999 befassen wir uns nun mit den Ursachen von Allergien. Dabei sind wir zu dem Schluss gekommen, dass eine Allergie kein molekulares Problem sein kann. Da helfen auch die Fixierungen auf Antigene nichts, die ja al Indikatoren für Allergien seit jeher herhalten müssen. Dabei ist bekannt, dass trotz hoher IgE-Werte im Blut keinerlei Allergien auftreten müssen. Umgekehrt allerdings genauso. Trotz niedriger IgE-Werte können Allergien auftreten. Die These der Antikörper und des Schlüssel-Schloss-Prinzip schein längst überholt. So konnten wir durch zahllose Therapien beweisen, dass Allergien ein regulatorisches Problem ist. Der Körper reagiert hier falsch, nicht die Allergene.

 

Die Ursache für allergische Reaktionen wird eher in der Epigenetik gefunden, als in den herkömmlichen Naturwissenschaften auf der materiellen Ebene. Daher können wir nur hoffen, dass die Epigenentik in den kommenden Jahren hier zu Ergebnissen kommt, zumindest für die vielen „Wissenschaftsgläubigen“, die sich  erfolgreichen komplementären Therapien wie z. B. der PSP-Therapie entziehen. Bis es so weit ist, müssen sich diese Personen eben mit der reinen schulmedizinischen Symptombekämpfung begnügen. 

Quellen:

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/192802

 

http://gesundheitsnews.imedo.de/news/102283-falsche-diagnosen-bei-nahrungsmittel-allergien

 

 

 

 

blog

Was sind Allergie-Experten?

So genannte „Allergie-Experten“, meist aus der Schulmedizin, hängen am Tropf von “Doppelblinde randomisierte klinische Studien (Randomized Clinical Trial, RCT)”.

Das heißt: ohne Studie wird bei diesen Experten nichts akzeptiert, und schon gar keine Alternativen.

So habe ich es gewagt, bei Allergie-Experten (http://www.allergie-experten.de/) nachzufragen, ob wir unsere Seiten verlinken könnten, da ich der Meinung bin, dass jeder mündige Bürger ein Recht auf ALLE Informationen hat. Ich bekam folgende Antwort:

„Berlin, 04.02.08
Sehr geehrte Damen u. Herren,
Ihr Nachricht mit der Bitte um einen Linktausch haben wir erhalten.
Nach Durchsicht Ihrer Website muss ich gestehen, dass ich mit den meisten Inhalten und Aussagen nicht übereinstimme (siehe auch die am 01.03.08 aktualisierte Startseite von www.allergie-experten.de Absatz “Was gibt es Neues?”) und daher ein Linktausch nicht erwünscht ist.
Aussagekräftiger und überzeugender sind für mich die Beiträge der Website
www.quackwatch.org
in die meines Erachtens auch von der Ihnen angebotene Test gehört.
Mit freundlichen Grüßen
Priv.-Doz. Dr. med. Jörg Kleine-Tebbe
Chairman der EAACI Interest Group “Allergy Diagnosis”,
Vorstandsmitglied der DGAKI“
 

Aha habe ich gedacht, da zeigt sich wieder ein wahrer „Experte“ mit hellseherischen Fähigkeiten. Denn wie sollte er sonst „wissen“, wie unsere Therapie funktioniert, obwohl dieser Experte sie weder kennt, noch sich die Mühe gemacht hat, einmal außerhalb seines Tunnelblickes auf Neues zu schauen. Also auch so ein auf Studien fixierter Schulmediziner, der sich von Studien (ver)blenden lässt. Dabei habe ich gerade erst gelesen, dass von 101 Studien nach 20 Jahren gerade mal eine noch praxisrelevant ist. Hier der Text:

„Im Deutschen Ärzteblatt (Heft 36 Sept.2006) wurde unter dem Titel “Ergebnisforschung” eine Untersuchung über die “Langzeitbedeutung” von Studien veröffentlicht. Demzufolge waren von 101 in bekannten medizinischen Fachzeitschriften veröffentlichten Studien nur 1 nach 20 Jahren noch wirklich praxisrelevant und hatte eine wesentliche Änderung der medizinischen Praxis gebracht (Quelle: http://allergie.suedblog.de/p8.html.“


Das heißt doch im Umkehrschluss, dass die allermeisten Studien völlig sinnlos sind, wenn keinen Nutzen für die Medizin raus kommt.

Hier wird wieder einmal überdeutlich, dass es noch einen blinden Bereich in der Medizin gibt. Die trifft in erster Linie natürlich Allergien und chronische Beschwerden. Man kann hier durchaus der Meinung sein, dass diese Experten hiervon gar keine Ahnung haben. Sonja Lämmel, Diplom-Oecotrophologin und Ansprechpartner beim Deutschen Allergie- und Asthmabund e.V. hat uns übrigens auch eine Abfuhr erteilt, als wir uns wagten, nach einem Linktausch zu fragen. Hier die Antwort der Dame: „da wir die von Ihnen durchgeführten Untersuchungen und daraus resultierende Interpretationen nicht unterstützen ist eine Linksetzung nicht in unserem Sinne.
Mit freundlichen Grüßen
Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. - DAAB
Ihr Ansprechpartner
Sonja Lämmel, Diplom-Oecotrophologin“
 Auch bei allen anderen Vereinen und Organisationen gilt die Prämisse: Eigene Interessen schützen und nicht Neues zulassen.

In diesem Sinne, nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand, und vertrauen Sie den studienabhängigen Ärzten nicht blindlinks.

Ihr Allergie-Immun-Team

 

Hier ist wieder ein Massenphänomen geboren, dass dem armen Allergiker Angst einflößen soll. Da können wir nur hoffen, dass andere nicht nachziehen, und alle Birken, Buchen, Gräser und Gewächse mit Frühblühern ausreißen wollen, um so den Allergiker zu schützen.

 

Es reicht, dass Amerikaner Nacktkatzen züchten, die angeblich Allergenfrei sind und für tausende von Dollars verkaufen. Da fragt man sich allen Ernstes, wie weit soll der Allergie-Wahnsinn noch gehen?

Bekannt ist, dass man etwas ändern kann, wenn man die Ursache kennt. Die Schulmedizin kann allerdings bei Allergien nichts ändern, bestenfalls Symptome unterdrücken. Infolgedessen basieren Allergie-Thesen bestenfalls auf Annahmen oder Vermutungen. Aber aufgrund von Vermutungen der Pflanzenwelt die Schuld in die Schuhe zu schieben, erscheint als blanker Wahnsinn.

 

Wenn Schulmedizin und Wissenschaft bei Allergien keine Ahnung haben, dann sollten sie langsam anfangen das zuzugeben, damit nicht „gläubige“ Menschen, die solchen Theorien folgen in Zukunft nicht ganze Wegetationen vernichten wollen, um den Allergiker zu schützen.

 

http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/newsticker/642863.html

oder

http://www.sprechzimmer.ch/sprechzimmer/News/Gesundheitswesen/Ambrosia_Pflanze_ist_Ausloeser_von_schweren_Allergien.php

oder

http://www.bauernverband.ch/de/tatsachen_meinungen/news/news.asp?ID=27441

oder

http://www.swr.de/ratgeber/gesund/allergieausloeser-ambrosia/-/id=1798/nid=1798/did=1341056/jhj4km/index.html

Und nun sind neben Pollen auch noch die Fische daran schuld, dass der Mensch reagiert. Was wollen sich diese „Experten“ noch alles einfallen lassen?

Langsam wird es Zeit, dass der Allergiker allergisch auf Allergie-Experten reagiert.

Langsam aber sicher schwindet die Glaubwürdigkeit, denn außer Symptombehandlung und damit der Unterdrückung eines gestörten Immunsystems ist bis dato nichts Weltbewegendes herausgekommen.

http://www.networld.at/index.html?/articles/0624/613/143136.shtml

Zunächst natürlich viel Einsicht, denn daran hapert es wohl am meisten.

Wenn die Grundlagenforschung auf den Erkenntnissen des „Erfinders“ der Allergie beruht, dessen Erfindung bereits 100 Jahre alt ist, dann wird nichts Neues zu Tage kommen. Denn 100 Jahre Forschung sollten für so natürliche Phänomene genug sein, um hinter dessen Geheimnis zu kommen. Doch genau das ist das Problem der Wissenschaftler. Sie befassen sich nicht mit Phänomenen. Sie suchen die Ursache im Außen, wie der Betrunkene, der seinen Schlüssel bei Nacht im Lichtkegel der Laterne sucht. Auf die Frage, warum er nur im Lichtkegel sucht, sagt er, dass er dort besser sehen könne.

Und genau so ist es mit den Allergien, dessen Lösung außerhalb des Lichtkegels – in diesem Fall außerhalb der Wissenschaft – liegt.

Schulmediziner wären gut beraten, bei Heilpraktikern oder Alternativmediziner etwas über Allergien zu lernen, denn die haben wesentlich mehr Grundverständnis für die Gesamtheit des Körpers und dessen Funktionsweise. Allein ein einfacher Heuschnupfen beruht auf Grund eines Schockerlebnisses, das für das System wie ein Blitzeinschlag ist. Hieraus bleibt zumindest eine Überladung des Systems übrig, und dessen Entstörung zu Ergebnissen führt.

Da wird vermutet, dass Allergien mit Wohlstand und Industrialisierung einhergehen. Die Antwort ist nur zu 50% richtig, denn mit Wohlstand hat das wohl nichts zu tun, sonst müssten z.B. Michael Schumacher und andere Personen, die im Wohlstand leben, doch Allergien haben, oder?

Da wird gesagt, dass die Einführung genveränderter Lebensmittel nachweislich nicht zu neuen Allergien geführt haben, warnen aber im selben Satz davor, dass sie für Allergiker gefährlich werden können. Ein Widerspruch in sich, der die Unsicherheit der Fachleute auf den Punkt bringt. Ob die Gentechnik hier bessere Lösung bringt, bleibt abzuwarten.

Wenn etwas gefährlich ist, wie z.B. ein tödlich wirkendes Gift einer Schlange, dann ist das wohl für alle Menschen gefährlich. Oder können Sie sich vorstellen, dass das Gift hier Unterschiede macht? Die Pollen „scheinen“ es zu tun, oder liegt es weniger an den Pollen, als vielmehr an der „Vorstellung“ der Fachleute?    

Den Artikel lesen Sie unter:

http://focus.msn.de/gesundheit/allergie/news/allergie-kongress_nid_30250.html

Wieder so ein Weltkongress der Ahnungslosen. Nun wird in diesem Artikel noch groß erklärt, dass die Allergie-Lehre bereits vor hundert Jahren begründet wurde.

Wie uns allerdings auch die Geschichte lehrt, sind die gestrigen Erkenntnisse der Wissenschaft die Irrtümer der Gegenwart. Doch bei Allergien scheint kein Experte auf die Idee zu kommen, dass diese veraltete Allergie-Lehre falsch sein könnte. Denn anders ist es schon nicht weiter erklärbar, dass die Zahl der Allergiker stetig ansteigt. Wenn der Allergieforscher sagt, dass bis 2015 fünfzig Prozent der Bevölkerung Allergiker werden, dann ist ja leicht auszurechnen, wann wir alle zu Allergiker mutieren.

Wikipedia schreibt zum Thema Experte:

„Der Fachmann oder die Fachfrau (Mehrzahl: die Fachmänner, Fachfrauen oder Fachleute; auch der Spezialist oder der Experte genannt) bezeichnet unscharf eine Person, die über umfangreiches Wissen auf einem oder mehreren bestimmten Fachgebieten oder über spezielle Fähigkeiten verfügt, wie beispielsweise ein Wissenschaftler. Auch ein Wissensvorsprung gegenüber dem Durchschnitt kann einen Fachmann definieren. Neben dem theoretischen Wissen ist auch eine kompetente Anwendung desselben, also praktisches Handlungswissen, kennzeichnend. Solche Fertigkeiten gründen sich meist auf Training sowie Talent.“

Hieraus ergibt sich, dass es sich entweder um KEINE Fachleute handeln kann, oder dass ihnen das Training oder Talent fehlt.

Allergie-Immun befreit bereits seit vielen Jahren Allergiker aller Couleur von ihren Beschwerden, so dass die Theorien der Experten einfach nicht richtig sein können. Das Problem der Experten scheint vielmehr darin begründet, dass sie die Ursache von Allergien und alle Facetten dieser „Volksseuche“ im materiellen Bereich zu finden „wünschen“. Doch dieser Traum wird sich wohl nicht erfüllen sondern vielmehr zum globalen Alptraum mutieren. Da nützt es auch herzlich wenig, wenn Biogenetiker allergenfrei Bäume oder Katzen züchten. Dies ist eine Veränderung der Natur. Doch die Natur muss sich nicht uns anpassen, wir sind Gast auf dieser Erde.

Erfolge in der Allergie-Behandlung sind bis heute ausschließlich über alternative Methoden zu erzielen, sowie bei vielen Therapeuten, die sich mit dem Energie-System des Menschen beschäftigen. Hierzu gehören selbstverständlich Alternativmediziner, deren Zahl glücklicherweise immer größer wird. Selbst ein „Heiler“ wie Horst Krohne, um nur einen zu nennen,  der ja nichts anders macht als energetische Störungen und Blockaden zu beheben, hat da wesentlich mehr Erfolge zu verbuchen als die schulmedizinischen Experten. Allergie-Immun forscht seit vielen Jahren auf diesem Gebiet, und hat aus allen alternativen Behandlungen eine viel versprechende Komplex-Therapie entwickelt, die PSP-Therapie und deren Module.

Allein die Tatsache, dass durch gute Alternativ-Therapien Allergien zu beseitigen sind, geben deutliche Hinweise darauf, dass sich die schulmedizinische Wissenschaft in eine Sackgasse verrannt hat.

Den Artikel lesen Sie unter: http://wien.orf.at/stories/114906/