04-07-05 tempo-schnupfen-02Sicherlich kennen wir alle solche Aussagen, dass bestimmte Lebensmittel schlechter und andere dafür besser und gesünder sind. Man solle mehr Obst und Gemüse essen und die Pommes gehören verboten. Weißbrot ist schlecht, Vollkornbrot ist gut.

Kann ein gesunder Mensch sich wirklich noch gesünder ernähren?

Es sind sich alle namhaften Ernährungsexperten dieser Welt darüber einig, wie z. B. Ernährungswissenschaftler Uwe Knopp, dass es kein schlechtes oder gesundes Lebensmittel gibt. Und warum wir keiner Ernährungsregel glauben sollten. Und warum Pommes und Pizza gesund sind.

Mittlerweile beschäftigen sich nicht nur Ernährungsexperten mit diesem Thema, sondern auch die Prominenten. Eine prominente Person, die sich diese Frage gestellt hat, ist der TV-Koch Tim Mälzer. Er machte im Auftrag des NDR den Praxistest, mit Unterstützung der Universitätsklinik Heidelberg. Dabei ging es um die Zentrale Frage wie, “Gibt es richtiges oder falsches Essen?”

“Welchen Einfluss hat die Art der Ernährung auf die Blutwerte und Vitaminversorgung?”

In dieser Studie mussten 45 kerngesunde Männer mit gleichen Voraussetzungen vier Wochen lang nach einem genauen Plan essen (Frauen sind von diesem Test aufgrund hormoneller Schwankungen ausgeschlossen).

Die Probanden bekamen dreimal täglich Essen. Snacks zwischendurch - verboten!
Zunächst bekamen alle die gleiche Kost, um den Stoffwechsel auf ein gemeinsames Level zu bringen. Dann wurden die Männer in drei Ess-Gruppen eingeteilt: Hausmannskost (viel Fleisch, viele Kohlenhydrate, kaum Obst), Fast Food (Burger, fette Pommes) und mediterrane Küche (viele Vitamine und Ballaststoffe).

In der Summe jedoch nahmen alle täglich die gleiche Kalorienmenge auf - 2900 Kilokalorien.

Das Fazit der Studie
Ein gesunder Mensch kann essen, was er will. Es gibt keine Nahrung, die ihn noch gesünder macht. Derlei Versprechungen sind Verkaufsstrategien. “Verbote” von angeblich ungesunden Lebensmitteln sind Panikmache. Und selbst aus einem Bürger kann sich der Körper überraschend viele Vitamine ziehen (außer Vitamin C). Quelle “Mopo”

Vertrauen Sie Ihrem Körper
Unser Körper weiß ganz intuitiv, was er braucht - und darauf sollte man sich verlassen. Er reguliert sich selbst und hat dafür gleich zwei Gehirne: das Bauchhirn und das Gehirn im Kopf. Das heißt, wenn Sie sich mit Pizza und Pommes besonders wohl fühlen, können Sie jederzeit ohne schlechtes Gewissen zugreifen. Es geht nicht darum, dass Sie jetzt nur noch Pizza, Eis oder Schokolade essen sollten, es geht einzig darum, dass Sie ein bewusstes Mittelmaß für sich erlangen. Hören Sie auf Ihren Körper und entscheiden Sie im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Bauch heraus. Entscheiden Sie welche Lebensmittel Ihnen Kraft und Vitalität geben und welche Ihnen eher kraft nehmen.

Kommen Sie wieder in den Genuss, erleben Sie den Geschmack auf der Zunge! Vertrauen sie Ihrem Körper, er lässt Sie spüren, wann es Ihnen mit der Nahrung gut geht. Seien Sie ehrlich zu sich, nicht jede Pizza wird Ihnen schmecken!

Quelle: http://www.openpr.de/news/602653.html

ALLERGIE-IMMUN: Endlich mal eine Studie, die unsere Theorie vom falschen oder richtigem Essen bestätigt. Wer unsere Therapie macht bekommt immer den Rat zu essen was schmeckt. Es ist grundsätzlich alles erlaubt. Denn die Störungen, die unsere Klienten haben, sind nicht vom Essen, sondern entstehen dadurch, dass der eigene Körper falsch reagiert und somit falsch reguliert. Und das nicht nur auf Lebensmittel. Die REGU-Immun-Therapie korrigiert solche Fehler im Körper, die zu falschen Reaktionen und somit zu Symptomen führen.

04-07-05 tempo-schnupfenVorbei ist die Zeit der Allergien, vorbei die Zeit der tränenden Augen und laufenden Nasen. So zumindest ist die weitläufige Meinung der meisten Nichtallergiker. Doch für manche Allergiegeplagten ist auch in der Winterzeit keine Besserung ihrer Leiden in Sicht, und das obligatorische Nasenspray und die Packung Taschentücher werden zu ständigen Begleitern durch den Alltag.

Über Möglichkeiten der Behandlung, Allergietypen, Risiken und sogenannte “Pseudoallergien” klärte Dr. Ulrich Neumann, Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Allergologie, die Besucher des medizinischen Sonntags in der Kulturfabrik auf. Moderiert wurde die Veranstaltung von Jutta Rosenbach, Mitarbeiterin im Sana-Ohre-Klinikum, und Dr. Kurt Puschmann, Facharzt für Allgemeinmedizin aus Haldensleben.

“30 Prozent der Bevölkerung in Deutschland sind Allergiker. Vor 60 Jahren betrug ihr Anteil noch ein bis zwei Prozent”, begann Dr. Ulrich Neumann sein Referat. Dass der Anteil an Allergikern in der Bevölkerung angestiegen ist, sei nicht von der Hand zu weisen. Allergischer Schnupfen beispielsweise tritt heute dreimal häufiger auf als noch vor zehn Jahren. Besonders gefährdet sind laut Neumann Personen, bei denen schon die Eltern Allergiker waren. So erhöht sich das Allergierisiko bereits um ein Vielfaches, wenn nur ein Elternteil Allergiker ist. Auf die Frage, warum denn die Allergiehäufigkeit zunehme, antwortete der Facharzt: “Es liegt an vielen Faktoren. Auf der einen Seite stehen frühkindliche Einflüsse wie Infekte und Passivrauchen und die familiäre Prädisposition, also inwieweit die Eltern allergisch vorbelastet sind. Auf der anderen Seite steht die verbesserte Diagnostik, mit der Allergien besser als solche erkannt werden.”

In jedem Fall sollten einmal ausgebildete Allergien medizinisch behandelt werden. “Ohne Behandlung der Allergie führt diese bei 50 Prozent der Betroffenen nach acht Jahren zum Asthma”, mahnte Neumann zur Dringlichkeit einer Therapie. Die effektivste Therapieform ist immer noch die spezifische Immuntherapie. Ziel dieser ist es, eine Toleranz gegenüber dem allergieauslösenden Antigen zu entwickeln. Um dies zu erreichen, werden dem Patienten über einen Zeitraum von drei Jahren Allergene in Form von Spritzen oder Tabletten verabreicht. Im Idealfall verringert sich so das Asthmarisiko und der Medikamentenverbrauch deutlich, und die individuelle Lebensqualität erfährt eine enorme Steigerung.

Dass nicht jede Allergie auch eine Allergie ist, erfuhren die Besucher des medizinischen Sonntags ebenfalls. “Pseudoallergie” war das Stichwort. So zählt beispielsweise eine Laktoseallergie nicht zu den eigentlichen Allergien. Bei ihr handelt es sich, wie bei allen Pseudoallergien, lediglich um eine Unverträglichkeitsreaktion, deren Symptome einer Allergie ähneln. Der Unterschied besteht darin, dass keine immunologische Reaktion nachweisbar ist. “Häufigste Auslöser von Pseudoallergien sind Arzneimittel und Lebensmittelzusatzstoffe”, erklärte Neumann die Ursachen für die Unverträglichkeit.

Nach dem Vortrag nutzten die Besucher die Möglichkeit, individuelle Probleme und Fragen mit dem Fachmann zu klären. “Mir hat die Art und Weise gefallen, wie die Themen vorgestellt wurden. Alles wurde genau erklärt, ohne zu sehr ins medizinische Fachwissen abzuschweifen”, fasste Besucherin Annika Hartwig die Veranstaltung zusammen.

Quelle: Volksstimme

Eigentlich hat Wein, in Maßen genossen, einen guten Ruf. Beispielsweise soll er vor Herzinfarkt schützen. Doch eine neue Studie zeigt: Er kann Allergien verschärfen - oder selbst Auslöser von Allergien sein.

Nicht jeder verträgt Alkohol gleich gut - und das nicht nur hinsichtlich seines Alkoholgehalts. Heftige Reaktionen auf Wein sind zwar nicht sehr weit verbreitet, dennoch: Einige Weingenießer bekommen rote, juckende Augen, ihnen läuft die Nase, sie bekommen Schwierigkeiten mit ihrem Magen oder sogar Atemnot. Betroffene müssen aber nicht auf ewig dem Gläschen in Ehren abschwören. “In den meisten Fällen kann das Verständnis darüber, was die allergische Reaktion auslöst, der betroffenen Person helfen, ein anderes Getränk zu finden, das sie nicht belastet”, sagt der Allergologe Sami Bahna von der Louisiana State University in Shreveport.

Natürliche Inhaltsstoffe in Bier und Wein können allergische Reaktionen auslösen - beispielsweise Gerste, Ethanol, Trauben, Histamine, Hopfen, Malz, Weizen, Tryptamine, Tyramine, Hafer oder Hefe. Andere mögliche Allergene können dem Bier und Wein während der Herstellung zugefügt werden - wie Eiweiß, das manchmal zur Filterung eingesetzt wird, oder Sulfite, die natürlicherweise in Weißwein enthalten sind, aber auch als Konservierungsmittel eingesetzt werden. Während manche Allergiker nur mit leichtem Ausschlag reagieren, sind die Symptome bei anderen ausgeprägter und können sogar lebensbedrohlich sein, beispielsweise Asthmaanfälle oder anaphylaktische Schocks. Besonders Rotwein enthält Tyramin, ein Stoff, der starke Kopfschmerzen verursachen kann.

“Menschen können auch auf den Alkohol an sich allergisch reagieren. Selbst wenn Menschen auf Wein und Bier selbst nicht allergisch reagieren: Alkohol kann bereits bestehende Allergien verschärfen, besonders Nahrungsmittelallergien”, warnt Bahna.

Rauchen macht Allergikern das Leben schwer

Wein und Bier sind nicht die einzigen Genussmittel, die Allergikern das Leben schwer machen können. Auch Rauchen forciert Allergien. Bekannt ist, dass es Asthma verschlimmert. Es kann aber auch saisonale Allergien verschärfen. Studien konnten zeigen, dass Rauch sensibler für Pollen und Schimmelpilzsporen macht. “Die Gesundheitsrisiken durch Tabakrauch sind weitverbreitet - egal, ob man selbst raucht oder Passivraucher ist, oder aber ein Baby indirekt durch seine Mutter dem Rauch ausgesetzt ist”, sagt Bahna.
Die Erkenntnisse wurden anlässlich des Jahrestreffens des American College of Allergy, Asthma and Immunology in Boston präsentiert.

Quelle: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/bier-wein-und-co-alkohol-verschaerft-allergien_aid_681962.html

Ob Barack Obamas Portugiesischer Wasserhund, die Modemischung Labradoodle (Bild) oder haarlose Vierbeiner wie der Mexikanische Nackthund – drei von vielen Hunderassen, die von Züchtern bislang als Allergiker- freundlich angepriesen wurden. Experten entlarven dieses Verkaufsargument nun als Fehlinformation und stellen klar: Sogenannte hypoallergene Rassen gibt es nicht.

Als der amerikanische Präsident Barack Obama den Portugiesischen Wasserhund “Bo” zum “First Dog” machte, löste er damit einen weltweiten Boom aus. Nicht nur die seltene Arbeitshunderasse erfreute sich plötzlich einer riesigen Nachfrage, bei den Menschen war vor allem die angebliche Allergiker- Freundlichkeit von “Bo” hängen geblieben.

Seitdem werden vermeintlich hypoallergene Hunderassen groß vermarktet, gezielte Modemischungen mit weniger häufigem Haarwechsel wurden zur lukrativen Einnahmequelle für selbsternannte Hobbyzüchter. Das Argument: Ein Hund, der keine Haare verliert, löst keine Allergie aus. Und Tausende Hundefreunde mit Unverträglichkeiten schöpften Hoffnung, endlich ohne körperliche Beschwerden einen eigenen Vierbeiner halten zu können.

Ein Irrglaube, der gesundheitliche Folgen haben kann, denn die sechs bekannten Allergene beim Hund wurden in den Hautschuppen, dem Speichel und dem Urin nachgewiesen. Somit sind diese Hunderassen zwar eine Freude für jeden Ordnungsfanatiker, jedoch können allergische Menschen ebenso stark auf die Tiere reagieren wie auf andere Rassen auch.

Das Henry- Ford- Hospital in Detroit (USA) bestätigte dies mit einer Studie, bei der 60 Hunderassen von den Wissenschaftlern auf die von ihnen verbreiteten Allergene untersucht wurden, darunter elf angeblich hypoallergene Rassen. Das Ergebnis: Letztere konnten den anderen Rassen gegenüber keinen Vorteil verbuchen. Mediziner empfehlen Allergikern also nach wie vor, auf die Hundehaltung zu verzichten.

Quelle: krone.at

ALLERGIE-IMMUN: Auf diese Tatsache weisen wir schon seit Jahren hin. Die sinncollste Lösung bietet hier die REGU-Immun-Therapie, die dem Körper beibringt, mit allen Stoffen umzugehen.

DÜSSELDORF/DPA. Auf den ersten Blick ist es ein klarer Fall: Ein Koch, der an einer Fleischallergie leidet, ist berufsunfähig. Seine Berufsunfähigkeitsversicherung sah dies aber anders. Denn schließlich könne der Koch in einem vegetarischen Restaurant arbeiten, ließ sie ihn wissen. Vor dem Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf bekam der Koch Recht. Die Richter hielten die Argumentation der Versicherung für zu spitzfindig (Az.: 4 U 203/98).

Strenger urteilte das OLG Köln. Einem an Katzenhaarallergie leidenden Versicherungsvertreter verweigerten die Richter das eingeklagte Krankentagegeld mit der Begründung, er könne sich mit seinen Kunden auch an einem neutralen Ort treffen. Daher sei er arbeitsfähig (Az.: 5 U 22/00).

Der Bundesgerichtshof (BGH) verweigerte einem Pizzeria-Besitzer mit Mehl-Allergie eine Berufsunfähigkeitsrente. Der Mann müsse sich zunächst einer Therapie unterziehen. Denn wenn feststehe, dass eine solche Therapie keine anderen gesundheitlichen Gefahren berge, müsse zunächst dieser Weg eingeschlagen werden (Az.: IV ZR 50/01).

Allergiker riskieren allerdings den Versicherungsschutz, wenn sie allergische Erkrankungen beim Abschluss des Versicherungsvertrages nicht angegeben haben. Jedoch müssten sie die Erkrankung vorsätzlich und nicht aus Vergesslichkeit verschwiegen haben, so das OLG Frankfurt (Az.: 3 U 286/07) und das Landgericht Dortmund (Az.: 2 O 15/11).

Doch nicht nur im Zusammenhang mit Fragen der Berufsunfähigkeit, sondern auch in anderen Bereichen beschäftigen Allergiker die Gerichte. Ein Schwerpunkt liegt hier bei den Sozialgerichten. Sie müssen darüber befinden, ob eventuelle Mehrkosten für Bettwäsche, Nahrungsmittel und ähnliches von den gesetzlichen Krankenkassen getragen werden müssen.
So muss nach Urteil des Landessozialgerichts (LSG) Baden-Württemberg die Krankenkasse die Kosten für ein diätetisches Lebensmittel nicht tragen, das der Kläger wegen einer Fettstoffwechselerkrankung nehmen musste (Az.: L 5 KR 2103/09). Das LSG Nordrhein-Westfalen sah eine Zahlungspflicht der Krankenkassen für eine teure Ernährung nur in Ausnahmen (Az.: L 19 (20) AS 50/09).

Die Gerichte stellen darauf ab, ob der jeweilige Gegenstand vorwiegend für Kranke und Behinderte gedacht sei. Nur in diesem Fall, nicht aber bei Gebrauchsgegenständen für jedermann, bestehe eine Zahlungspflicht der Krankenkasse, so das LSG Nordrhein-Westfalen (Az.: L 5 KR 189/08). Daher sahen das LSG Sachsen-Anhalt (Az.: L 10 KR 17/06) und das Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland-Pfalz (Az.: 2 A 11758/01) in antiallergenen Bettbezügen allgemeine Gebrauchsgegenstände, die ein Allergiger selbst bezahlen müsse.

Wenn Krankenkassen nicht zahlen müssen, haben Allergiker allerdings die Chance, das Finanzamt zu beteiligen. Denn nach einem Urteil des Finanzgerichts Köln ist der Kauf eines allergikergeeigneten Bettsystems eine außergewöhnliche Belastung, die steuerlich absetzbar sei (Az.: 7 K 7879/99). In dem Kauf eines Staubsaugers mit Spezialfiltern sahen die Kölner Richter dagegen keine steuerrechtlich relevante außergewöhnliche Belastung.

Allergien werfen auch mietrechtliche Fragen auf. So darf nach Meinung des Landgerichts Berlin ein Mieter fristlos kündigen, wenn er durch Schimmel in der Wohnung krank wurde (Az.: 65 S 345/07). Nach Meinung des Landgerichts Mainz muss der Mieter allerdings dem Vermieter zuvor die Möglichkeit geben, den Schimmel zu beseitigen (Az.: 3 T 102/97).
Zudem darf der Mieter nach Meinung des Amtsgerichts Bremen (Az.: 25 C 180/97) und des Landgerichts Berlin (Az.: 67 S 219/96) fristlos kündigen, wenn eine Wohnung mit Katzenflöhen oder Taubenzecken befallen ist. Zudem steht ihm nach Auffassung des Amtsgerichts Freiburg wegen der dadurch häufig bedingten allergischen Reaktionen ein Schmerzensgeld zu (Az.: 4 C 2113/96).

Eine Therapeutin kostete die Allergie einer Patientin sogar das Honorar. Sie hatte sich für ein Parfum entschieden, das bei der Patientin, einer so genannten Duftallergikerin, zu Atembeschwerden führte. Die Therapie musste abgebrochen werden, und damit entfiel nach Meinung des Amtsgerichts Rheinbach auch der Honoraranspruch (Az.: 5 C 437/09).
Auch Zahnärzte müssen mit Allergikern sorgfältig umgehen. Zwar müssen sie sich nicht unbedingt erkundigen, ob der Patient gegen bestimmte Stoffe allergisch ist, so die Oberlandesgerichte Oldenburg (Az.: 5 U 147/05) und Köln (Az.: 5 U 212/94). Falls dem Zahnarzt eine Allergie allerdings bekannt ist und er darauf keine Rücksicht nimmt, handelt es sich um einen groben Behandlungsfehler, so die OLG Oldenburg (Az.: 5 U 147/05) und München (Az.: 1 U 5906/01).

Quelle: mz-web.de

ALLERGIE-IMMUN:

Wie Sie die Kosten der REGU-Immun-Therapie geltend machen können:

Zumindest von einem Kunden wissen wir, dass ihm sein Arzt ein Rezept für die REGU-Immun-Therapie verordnet hat. Das bedeutet wohl, dass er diese Kosten von seiner Krakenkasse erstattet bekommt.

In anderen Fällen wissen wir, dass Sie die Kosten in Ihrer Steuererklärung angeben können, da sie zum Erhalt der Gesundheit diente.

Übergewichtige Kinder mit Asthma haben aufgrund ihrer Krankheitsdoppelbelastung viel häufiger einen schlechteren Krankheitsverlauf und erleiden auch häufiger akute Probleme. Das zusätzliche Gewicht macht das Atmen schon ohne Asthma beschwerlich; mit der Atemwegerkrankung haben Betroffene oft das Gefühl, sie bräuchten mehr Medikamente.

Darauf weisen die Lungenärzte der Deutschen Lungenstiftung (DLS) in Hannover hin. Außerdem ist schon länger bekannt, dass die Wirkung von Asthmamedikamenten bei Übergewichtigen im Vergleich zu Normalgewichtigen herabgesetzt ist, erläutert Professor Harald Morr, Vorstandsvorsitzender der DLS.

Das alles hat zur Folge, dass übergewichtige und fettleibige Kinder mit Asthma tatsächlich mehr Medikamente einnehmen als normalgewichtige und trotzdem aufgrund der schlechteren medikamentösen Asthmakontrolle vergleichsweise häufig in einer Notfallambulanz ärztlich behandelt werden müssen. Das geht aus einer US-Studie der Universität von Kalifornien in San Diego hervor, an der 32 321 Kinder im Alter von fünf bis 17 Jahren mit Asthma teilnahmen.

Dicke Kinder mit Asthma müssen daher versuchen, durch eine Ernährungsumstellung in Verbindung mit sportlichen Aktivitäten die überschüssigen Pfunde wieder loszuwerden. Insbesondere Ausdauersportarten wie Jogging, Inline-Skating, Radsport, Schwimmen, Wandern oder im Winter Langlauf sind besonders gut für Asthmatiker geeignet.

Bei regelmäßigem Training werden nicht nur viele Kilokalorien verbrannt, sondern auch die Atemmuskeln gestärkt, die Atemtiefe erhöht und die Atemfrequenz verringert. Trainierte Patienten bekommen demzufolge mehr Luft und werden nicht mehr so schnell kurzatmig, sie haben auch im Alltag weniger asthmatische Beschwerden und benötigen weniger Medikamente.
Für alle sportlichen Aktivitäten gilt allerdings, nicht von Null auf Hundert zu starten. Vielmehr sollte der Körper mit einem Aufwärmtraining von wenigstens zehn Minuten langsam an die Belastung herangeführt werden. Beim Training sollten sich Be- und Entlastungsphasen abwechseln, und dabei die Entspannungsphase insgesamt doppelt so lange ausfallen wie die Belastungsphase. Weniger gut eignen sich Sportarten wie Fußball, Squash, Basketball oder Badminton, bei denen viel Kraft und Schnelligkeit gefragt sind.

Nach dem Training ist eine zehnminütige Abkühlphase sinnvoll und wichtig, damit die Atmung wieder langsam und schrittweise zur Ruhe kommt. Doch bevor mit dem ersten Training begonnen wird, ist ein Gespräch mit dem behandelnden Arzt zu führen. Er beurteilt, wie viel man sich beim Sport zumuten darf, ohne die Atmung zu überfordern, und welche Risiken zu beachten sind.

Quelle: Medical Press

ALLERGIE-IMMUN:

Durch diverse Berichte unserer Kunden wissen wir, dass Allergien durch Sport alleine nicht verschwinden. Übergewicht übrigens auch nicht.

Übergewicht rührt vielfach daher, dass der Körper auf Nahrungsmittel reagiert, in denen Weizen enthalten ist.

Grundsätzlich haben wir die Erfahrung gemacht, dass Asthma (ein Teil allergischer Reaktionen) nicht verschwindet. Medikamente halten ohnehin nur die Symptome im Griff. Die Fehler allerdings, die zu Asthma und allen anderen chronischen Störungen führen, sind nach wie vor vorhanden.

Durch die REGU-Immun-Therapie sind wir in der Lage, viele solcher Fehler zu korrigieren.

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Allergie und Asthma

Fettarmer Joghurt gefährdet das Baby

Der Verzehr von fettarmem Joghurt in der Schwangerschaft kann das Risiko für das Kind steigern, später Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Forscher halten verschiedene Ursachen für möglich.

Gerade in der Schwangerschaft fürchten sich viele Frauen vor einer unkontrollierten Gewichtszunahme und greifen deswegen eher zu fettarmen Milchprodukten. Doch erhöht der Verzehr fettarmer Joghurts laut einer Studie das Risiko für den Nachwuchs, Asthma oder Heuschnupfen zu entwickeln.

Die Studie der Forscher der Harvard University hatte zum Ziel, nachzuweisen, ob Fettsäuren aus Milchprodukten Kinder vor Allergien schützen. Dazu untersuchten die Wissenschaftler, wie viel Milch und Milchprodukte Schwangere während der Schwangerschaft verspeisten. Gleichzeitig ermittelten sie aus verschiedenen Quellen, Melderegistern oder einer dänischen Kohorten-Untersuchung beispielsweise, wie häufig Asthma und Heuschnupfen auftraten.

Milchtrinken bleibt ohne Effekt
Es zeigte sich, dass Milch nicht mit einem erhöhten Asthmarisiko in Verbindung zu stehen scheint. Im Gegenteil: Sie hatte offenbar einen eher schützenden Effekt. Anders sah das Ergebnis für Magerjoghurts aus: Wenn eine Schwangere pro Tag einen fettreduzierten Joghurt aß, erhöhte sich das Risiko um den Faktor 1,6, dass ihr Kind bis zum Alter von sieben Jahren Asthma entwickelte. Die Kinder bekamen darüber hinaus auch häufiger Heuschnupfen als Kinder, deren Mütter in der Schwangerschaft keine fettarmen Joghurts gegessen hatten.

Warum das so ist, ist den Forschern noch unklar. „Wir müssen weiter untersuchen, ob das mit bestimmten Nahrungsbestandteilen zusammenhängt oder damit, dass Menschen, die diese Joghurts regelmäßig essen, einen ähnlichen Lebens- und Ernährungsstil haben, der das erhöhte Asthmarisiko begründen könnte“, sagt Ekaterina Maslova, Hauptautorin der Studie von der Harvard School of Public Health.
Die Forscher präsentieren die Studie auf dem Jahreskongress der European Respiratory Society in Amsterdam.

Quelle: Focus

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Allergie-Alarm an Schule

Die Raupen des Eichenprozessionsspinners haben an einer Frankfurter Schule eine Allergie bei 180 Schülern ausgelöst.

Die Raupe des Eichenprozessionsspinners ist nur ein paar Zentimeter groß. Ihre Wirkung ist dennoch enorm. 180 Schüler einer Frankfurter Schule litten am Dienstag plötzlich unter juckendem Ausschlag und roten Pusteln in Folge einer Allergie. Die Pusteln sorgten für einen Großeinsatz der Frankfurter Feuerwehr, die die betroffenen Kinder untersuchen ließ und alle 1000 Schüler nach Hause schickte.

Allergie durch Raupen

In seiner anschließenden Untersuchung stellte das Gesundheitsamt fest, dass alte Eichenprozessionsspinner-Nester auf den Bäumen des Schulhofs die Massen-Allergie ausgelöst hatten. Sie waren heruntergefallen und so in Kontakt mit den Schülern gekommen. “Es handelt sich dabei um eine Raupe, deren Haare bei Kontakt eine Allergie auslösen”, erläuterte ein Sprecher des Gesundheitsamts gegenüber dem hr.

Längerfristig „raupenfrei“ bekommen die Schüler aber nicht, gestern wurden die Bäume geschnitten und ab heute läuft der Unterricht wieder ganz regulär.

Quelle: mamilounge

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Symptome der Apfel-Allergie

Nach dem Verzehr von allergenreichen Äpfeln klagen Apfelallergiker oft über Juckreiz in Mund und Rachen sowie geschwollene Lippen. Manche leiden auch an einem Globusgefühl: Sie haben das Gefühl, nicht richtig schlucken zu können.

Erscheinungen an der Haut können bei einer Apfelallergie ebenfalls auftreten. “In seltenen Fällen tritt ein Hautjucken oder eine Nesselsucht auf”, erklärt Professor Karl Christian Bergmann vom Allergiezentrum der Berliner Charité.

Lebensgefährlich kann eine Apfelallergie dann werden, wenn die Zunge so stark anschwillt, dass die Atmung behindert wird. In sehr seltenen Fällen kann es auch zu einem lebensbedrohlichen anaphylaktischen (allergischen) Schock kommen. (vljd)

Quelle: Abendblatt

Komentar:

Nach unseren Erfahrungen liegt es nicht an den Äpfeln selbst, sondern vielmehr daran, dass sich chemische Stoffe auf den Äpfeln befinden, die den Betroffenen zu allergischen Reaktionen anhält.

Die REGU-Immun-Therapie von ALLERGIE-IMMUN bring dem Körper nicht nur bei wieder mit den Stoffen umzugehen, sondern korrigiert gleich viele weitere Fehler, die grundsätzlich beim Allergiker für falsches Verhalten des Körpers sorgt.

Wenn man als Katzenbesitzer in der Bahn neben jemanden sitzt, der ständig niest und schnäuzt, dann fragt man sich oder auch mal ihn, ob er vielleicht eine Katzenhaar-Allergie hat.

Viele Menschen reagieren auf Katzenhaare allergisch. Aber es geht auch andersherum. Katzen können eine Menschen-Allergie haben. Laut Biologen der Universität Edinburgh leiden zwei von hundert Katzen an einer Menschen-Allergie.

Niesen statt Schnurren

Allergisch sind die Vierpfötler dabei auf Haare und Hautschuppen von uns. Die Symptome sind ähnlich, wie beim Zweibeiner. Sobald ein Mensch in die Nähe kommt, muss die Katze niesen, ihr jucken die Augen und sie kann asthmatische Anfälle bekommen. Staub und Rauch verschlimmern das Ganze noch.

Die schottischen Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Siamkatzen am anfälligsten für die Menschen-Allergie seien.

Auslöser der Allergie könnten Mykoplasmen sein, erklärt der Biologe Nicki Reed. Mykoplasmen sind winzige Bakterien, die bei Menschen, Tieren und Pflanzen die Ursache für zahlreiche Krankheiten sind.

Waaah! Ich hoffe mein Kater bekommt das nicht irgendwann. Schon heftig, dass bei Tieren der Anstieg der Allergie-Fälle ähnlich wie beim Menschen in den letzten Jahren angestiegen ist.

Quelle: http://www.spickmich.de/news/201108281530-katzen-koennen-menschen-allergie-haben

PS: ALLERGIE-IMMUN hat selbstverständlich auch eine Therapie für Tiere entwickelt.

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