Mit Hilfe einer Broschüre können junge Eltern nun anhand weniger Fragen ermitteln, ob ihr Kind ein erhöhtes oder gar stark erhöhtes Allergierisiko hat. So steht es zumindest heute in der Ärztezeitung.de.

 

Da tagen Sie wieder, die “hochkarätigen” Allergieexperten, die nach wie vor von den Ursachen keine Ahnung haben. Die Ratschläge beschränken sich im Wesentlichen auf das Meiden von Allergenen. Dabei ist nach unseren Erfahrungen so gut wie unmöglich, die allergieauslösenden Stoffe zu kennen. Denn weder die oft genannten Pollen, noch die Tierhaare etc. sind es eben nicht. Sie sind bestenfalls die Auslöser für das Dilemma im Körper.

 

Man sollte glauben, dass weltweite Forschungen zu vernünftigen Ergebnissen führen. Doch weit weit gefehlt. Alle Bemühungen begrenzen sich darauf, Medikamente gegen Allergien zu erfinden. Doch das wird nicht gelingen, liegen die Ursachen dafür nicht auf der materiellen Ebene.

 

Die Körperzellen reagieren ganz eindeutig falsch auf viele harmlose Stoffe. Hier ist vielmehr den Zellen beizubringen, wie mit harmlosen Stoffen umzugehen ist.  

 

Die REGU-Immun-Therapie von ALLERGIE-IMMUN ist hier Meilensteine weiter. Denn tausende von zufriedenen Klienten aus der ganzen Welt bestätigen mittlerweile die Erfolge.

 

Ihr ALLERGIE-IMMUN-Team

Jedes dritte Kind entwickelt hierzulande in den ersten sechs Lebensmonaten eine Allergie kann man heute auf TOPNEWS.de lesen. Bei jedem dritten oder vierten entstehen daraus Folgeerkrankungen wie Neurodermitis, allergisches Asthma oder Nesselsucht (Urtikaria).

 

 

Nach unseren Erfahrungen ist diese Darstellung nicht ganz richtig. Denn eine Allergien entwickelt sich nicht erst, sondern die Bereitschaft dafür ist bereits vorhanden.

 

 

Eine Allergie ist, wenn ein Körper auf harmlose Stoffe mit Abwehrmaßnahmen reagiert. Dieses Verhalten ist definitiv falsch. Diese “Handlungsanweisung”, wie ein Körper mit Stoffen umzugehen hat, eignet sich ein Körper nicht an, sondern ist von der Mutter bereits vererbt worden. Vererbt wie ein Talent. Auch das ist von Anfang an vorhanden. Ob es gefördert wird ist einer andere Frage.

 

Ob eine Allergie allerdings ausbricht, hängt von vielen Faktoren ab. Dennoch ist diese Gefahr von Geburt an angelegt. Selbst wenn in den ersten Jahren keine Anzeichen für eine Allergien vorliegen, zeigt unsere Erfahrung, dass spätestens in späteren Jahren mit Symptomen zu rechnen ist.  

 

 

Auch die Behauptung, dass Nüsse oder Erdbeeren dafür verantwortlich sind, können wir, die sich seit einem Jahrzehnt mit dem Phänomen Allergien befassen, nicht bestätigen.

 

 

Unser Körper hat grundsätzlich nichts gegen die Natur. Vielmehr sind veränderte oder künstlich hergestellte Stoffe, die dafür verantwortlich zu machen sind. Es sind immer Stoffe aus der Umwelt, mit denen der Körper nicht zurecht kommt.

 

 

Seien Sie also äußerst kritisch mit solchen und ähnlichen Aussagen, denn bis heute sind die Ursachen für Allergien in der modernen Wissenschaft und damit auch in der Medizin unbekannt.

 

Ihr ALLERGIE-IMMUN-Team

Da geben Mediziner Säuglingen ein halbes Jahr “Pro Symbioflor” und stellen fest, dass Allergien zurückgegangen sind [URL=http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/276050.html]Charité-Experten[/URL]. Und nun hoffen sie, dass sie daraus bald eine Impfung machen können. Doch auch hier geht - wie so oft - der Schuß höchst wahrscheinlich nach hinten los. Denn, und das konnten wir seit Jahren beobachten, gibt es in der Tat viele Mittelchen, die den Organismus unterhalb der Reaktionsgrenze drücken. Ähnlich als wenn man Medikamente gegen die Symptome einnimmt. Doch erfahrungsgemäß brechen die Symptome wieder aus. Vielleicht sogar erst nach 10, 20, 40 oder noch mehr Jahren. Zu uns kommen immer mehr ältere Personen (jenseits der 60), wo die Allergien wieder aufflackern.

ALLERGIE-IMMUN bleibt dabei: Allergien werden vererbt wie ein Talent. Und das seit vielen Generationen schon. Und diese “Fehlerquellen” lassen sich nicht durch Medikamente beheben. Die Zellen reagieren auf harmlose Stoffe, weil sie es so vererbt bekommen haben. Sie wissen überhaupt nicht, dass sie etwas falsch machen. Denken Sie an das Spiel “Stille Post”.
Wie gesagt, bisher konnte uns KEINER beweisen, dass es eben nicht so ist. Und außerdem sprechen unsere seit mittlerweile 10 Jahren anhaltenden Erfolge eine deutliche Sprache. Wir gehen sogar so weit zu behaupten, dass Allergien - zumindest in den nächsten 10 bis 20 Jahren schulmedizinisch nicht in den Griff zu bekommen ist.
Es ist die Zellkommunikation, wo die Fehler zu finden sind. In der fehlerhaften Interaktion mit der Umwelt liegt das Geheimnis von Allergien.

Beste Grüße
Ihr AI-Team

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Die armen Hausstaubmilben

Hier wieder so eine suggerierende Anzeige, die den Betroffenen zu unnötigen, und auf Dauer sinnlosen Ausgaben animiert:

 

„Besonders grosse Mengen an Allergenen findet man häufig im Schlafraum, da sich hier der Feind Nr. 1 des Allergikers befindet - die Hausstaubmilbe. Ihre Ausscheidungen (Milbenkot) bestehen hauptsächlich aus aggressiven Enzymen, welche die natürliche Schutzbarriere der Haut und insbesondere der Bronchialschleimhaut zerstören können und somit den Weg zu einer Allergie frei machen.“ Link: Das Gesundheitcommunique

 

 

Die Hausstaubmilbe ist ebenso kein Feind des Allergikers, wie auch nicht von mir. Ober warum sollte die Milbe etwas gegen Allergiker haben und gegen Millionen von Menschen eben nichts?

 

Auch Enzyme werden nicht immer aggressiver. Die Enzyme sind für alle Menschen gleich.

Ist das Beseitigen von Hausstaubmilben vielleicht ein schöner Zeitvertreib, jedoch völlig sinnlos, weil es Milben immer wieder geben wird. Auch hier wird durch die Beseitigung dem Betroffenen in der Tat dazu verholfen, dass er sich kurzfristig wohl auch besser fühlt. Jedoch ändert es rein gar nichts an der Tatsache, dass der Fehler – nämlich falsch auf harmlose Stoffe zu reagieren – weiterhin vorhanden ist. Das heißt: der Körper des Allergikers arbeitet nach wie vor mit einer falschen „Software“. Meiner Meinung nach werden die Beschwerden, die ohnehin irgendwann wieder auftauchen, nur in die Zukunft verschoben. Hinzu kommt, dass der Körper weitere Fehler produziert, und es somit meist zu heftigeren Symptomen kommt.

 

Mit der Meidung von Allergie auslösenden harmlosen Stoffen ist auf Dauer kein Blumetopf zu gewinnen. Im Gegenteil, die Erfahrung zeigt, dass die Symptome umso schlimmer werden, je länger man wartet, um die Softwarefehler zu korrigieren.

 

Im Alter spricht man dann allerdings nicht mehr von Allergien, sondern durch die Schieflage der Regulationsmechanismen von „chronischen“ Krankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes uvm.

 

Ihr Heinz Grundmeyer      

ADHS, das Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom, ist heute in vielen Familien eine häufig diskutierte Krankheit. Zahlreiche Studien hinsichtlich der Psychopathologie und der psychosozialen Risiken, die diese Krankheit birgt, führten nach einem langen Weg zu ersten gesicherten Diagnosekriterien für ADHS, die auf Beobachtungen, Gesprächen und psychologischen Tests beruhen.

Es gilt als gesichert, dass es sich bei ADHS um eine genetisch bedingte Funktionsstörung im Gehirn handelt, zumindest in der Schulmedizin. Betroffen sind vor allem die Bereiche, die übergeordnete Aufgaben der Steuerung und Koordination bei der Verarbeitung von Informationen übernehmen.

 

Genau wie bei vielen chronischen Störungen geht ALLERGIE-IMMUN auch bei dieser Störung davon aus, dass es sich um ein durch die Nahrung aufgenommenes Problem handelt und kein medizinisches. Das heißt: durch die Nahrungsaufnahme werden im Körper falsche chemische Prozesse ausgelöst, die im Verlauf zu den bekannten Störungen führen.

Auf der Seite Schulprobleme.info wird von einem Schüler Namens Sven berichtet. Unter anderem steht dort geschrieben: Die Hyperaktivität ist das erste, was an dem hübschen, zierlichen Sven auffällt. Sein nicht zu bremsender Bewegungsdrang macht in seiner Anwesenheit jedes Gespräch mit der Mutter zur Unmöglichkeit. Er kann keine zwei Minuten still sitzen, jede Bewegung, ja jeder Gegenstand in seiner Umgebung erregt seine Aufmerksamkeit, erweckt sein Interesse, fordert seinen Untersuchungsdrang heraus. Bewegt er sich, fürchtet man um ihn, um seine Gesundheit, um jeden Gegenstand, in dessen Nähe er kommt.“

Was im weiteren Verlauf des Lesens schnell klar wird, dass Sven unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leidet, und die Schwierigkeiten aufhören, wenn er eine bestimmte Diät einhält.  

 

Nach unseren Forschungen sind beängstigend viele Störungen, gleich welcher Art, aufgrund der Nahrung zurückzuführen. Jedoch liegt es nicht an der Nahrung selbst, sondern vielmehr daran, dass der Körper Stoffe aus der Nahrung falsch identifiziert. Allen Stoffen voran ist hier der Weizen zu nennen, der im Körper für Chaos sorgt. Und das nicht nur bei ADHS-Betroffenen, sondern quer Beet durch praktisch alle „chronischen“ Störungen.

 

Woran das liegt, müssen wir hier nicht wiederholen, und kann hier nachgelesen werden.

 

Daher noch einmal der Rat an alle Menschen, die mit „chronischen“ Störungen zu tun haben, egal ob es eine Allergie ist oder Asthma, oder Zöliakie. Wenn die Schulmedizin keine Ursachen für Ihre Störungen findet, und das ist bei einer Chronifizierung ja de Fall, wenn sie keine plausiblen Erklärungen liefern kann, dann sollten Sie durchaus daran denken, dass diese Störungen regulatorischer Natur sind.

 

Die REGU-IMMUN-Analyse und die REGU-IMMUN-Anwendung sind auf Störungen ausgelegt, die durch unsere „Software“ - dem obersten Regulations-System eines Lebewesens - im eigenen Körper zu den unterschiedlichsten Symptomen führen. Sind Fehler in dieser Software führen sie unweigerlich zu Regulationsstörungen, dessen Ergebnis wir als „Krankheit“ definieren.

 

Unser Körper ist eben nicht so einfach zu handhaben, indem man ein paar einzelne Bausteine ersetzt, oder Symptome mit Medikamenten unterdrückt. Dies trifft bestenfalls für die Akutmedizin oder Chirurgie zu, jedoch nicht für chronische Beschwerden. Am Beispiel der so genannten „Fibromyalgie“ lässt sich das Chaos im Körper am besten beschreiben.

 

Auch hier wird – nicht nur von den Eltern betroffener Kinder – ein völliges Umdenken erforderlich. Denn fest steht, dass gerade „chronische“ Krankheiten keine medizinischen Probleme sein können, sonst wären sie ja durch die Schulmedizin heilbar.

Oder handelt es sich um ein ganz einfaches Beispiel, wie nicht nur Mediziner ihrem eigenen Denken zum Opfer fallen:

 

In einer Zeitung las ich, dass die Pollen immer „aggressiver“ werden. Denkt man jedoch einmal intensiv über diesen Satz nach, wird schnell die Unsinnigkeit klar.

 

Stellen Sie sich vor, eine Gruppe von 10 Leuten marschiert an einem Baum mit vielen Pollen vorbei. Bei neun Leuten passiert rein gar nichts. Der zehnte bekommt plötzlich Niesanfälle und rote Augen.

 

·       Haben wir nun erlebt, wie „normale“ Pollen zu „aggressiven“ Pollen mutieren?

·       Oder haben wir erlebt, wie sich die Pollen „überlegt“ haben, gegen die zehnte Person loszugehen?

·       Oder sind die Pollen erst bei der zehnten Person aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht?

 

Natürlich nichts von alledem. Denn die Pollen, also die Stoffe sind und bleiben „untätige“ und völlig neutrale Pollen. Sie sind weder gutmütig, noch tolerant gegenüber einigen Personen. Sie bleiben einfach völlig natürlich Pollen. Das heißt: die Pollen machen ganz einfach nichts und sie tun auch keinem etwas „Böses“, indem sie aggressiv werden.

 

Wissenschaftler und Mediziner begründen das damit, dass sich beispielsweise Rußpartikel an die Pollen heften und es dadurch zu allergischen Reaktionen kommt. Selbst wenn es so ist, ändert sich auch daran nichts, wenn 9 Personen unbeschadet daran vorbei laufen können, und der zehnte wieder reagiert. Auch hier, selbst mit anheftender Rußpartikel bleibt der Stoff neutral. Was sich jedoch verändert ist das Verhalten des Körpers beim Allergiker.

 

Wir stellen uns das in etwa so vor:

 

Jeder Stoff, gleich welcher Art wird durch ein elektromagnetisches Feld zusammen gehalten. Und zwar aus den Kräften Elektrizität und Magnetismus. Wobei wir uns vorstellen können (wir sind keine Physiker), dass Elektrizität die zeitliche (waagerechte) Ebene und der Magnetismus die räumliche (lotrechte) Ebene repräsentieren. Daraus ergibt sich die elektromagnetische Strahlung.

 

Wenn unser Körper mit Stoffen in Kontakt kommt, und das nicht erst seit neuester Zeit, sondern bereits seit Generationen, dann wird von unseren Zellen diese elektromagnetische Strahlung aufgenommen und als elektromagnetisches Muster (eine Art Fingerabdruck) in der DNA gespeichert. Dieses Muster wird von nun an als Erkennungszeichen für den Stoff benutzt. So kann unser Körper mit seinen Billionen von Zellen bereits auf den Stoff reagieren, noch bevor wir damit in Kontakt kommen.

 

Wird nun die vom Stoff ausgehende elektromagnetische Welle (nennen wir es einfach mal „Information“) von unseren Zellen wahrgenommen, wird sie mit dem vorhandenen Muster verglichen. Dadurch wird gleichzeitig ein elektrischer Impuls ausgelöst, der an alle Zellen verteilt wird. Auf diese Art und Weise kann unser Körper bereits seine chemische Fabrik aktivieren.

 

Das gleiche passiert, wenn Sie beobachtet werden. Ihre Zellen nehmen diese „Informationen“ auf und leiten den elektrischen Impuls an Ihr Bewusstsein. Vorausgesetzt Sie sind sensibel genug. So spüren auch die Wildtiere die Gefahr, die von einem Löwen ausgeht.

 

Nun ist es allerdings entscheidend, welche Information (elektromagnetisches Muster) vererbt wird. Und hier stellen wir uns vor, dass das passiert ist, was beim Spiel „Stille Post“ passiert. Die Anfangsinformation entspricht nicht mehr der Endinformation. So ist aus einem Freund (harmloser Stoff) ein Feind („aggressive“ Polle?) geworden. Allerdings nur bei der zehnten Person. Das heißt aber gleichzeitig, dass der Fehler im Körper des Betroffenen liegt, und die Stoffe nach wie vor unverändert gleich für alle Personen sind. Und das wiederum heißt, dass der Körper des Betroffenen nicht nur einen harmlosen Stoff falsch erkennt, sondern dadurch natürlich auch falsche chemische Prozesse zur Abwehr des vermeintlichen Feindes aktiviert werden.

 

Doch wie schon erwähnt, ist ja gar kein Feind vorhanden. So hat der Körper genug zu tun, um auf der einen Seite einen nichtvorhandene Feind zu bekämpfen, und auf der anderen Seite die unnütz produzierten Stoffe zur Abwehr wieder abzubauen. Das kostet nicht nur Energie, sondern schwächt den Körper an anderen Stellen.

 

Denken sie bitte beim nächsten Mal darüber nach, wenn Ihnen ein Wissenschaftler oder Mediziner erklärt, dass immer mehr „aggressive“ Pollen auf Sie lauern, um gerade Sie zu attackieren.

 

In diesem Sinne, bleiben Sie wachsam.

 

Ihr Heinz Grundmeyer  

(09.01.09) … dann wird das ganze Ausmaß des Dilemmas deutlich, in denen die Wissenschaftler stecken.

“Es gibt weltweit wohl nur wenige Menschen, die sich mit Allergien besser auskennen als Fatima Ferreira.” So beginnt der Artikel im Onlinemagazin “derStandart.at”.

Offensichtlich kennt sich die Dame wohl genauso wenig mit Allergien aus, wie viele weitere Forscher in der ganzen Welt. Denn anders ist es nicht erklärbar, warum Frau Ferreira unter einer Pollenallergie leidet.

Auf der anderen Seite wird natürlich auch deutlich, wie schwierig es ist, ein “nichtmaterielles Geschehen” im Körper auf der materiellen Ebene nachzuweisen.

Vielleicht wendet sich Frau Ferreira mal an uns. Vielleicht können wir ja auf “unwissenschaftliche” Weise ihre “Gräserpollenallergie” in den Griff bekommen, damit sie wenigstens bei ihrer Forschertätigkeit keine tränenden Augen hat.

http://derstandard.at/?url=/?id=1231151360437

Wer kennt das nicht: unwiderstehliche Süßigkeiten, Plätzchen und Lebkuchen zur Weihnachtszeit oder Gänsebraten mit Knödel, einfach ein Genuss auf den man ungern verzichtet. Doch viele Allergiker denken wieder mit Schrecken an diese Zeit. Sie können nicht alles essen, weil sie auf die verschiedensten Stoffe reagieren. Dabei ist den meisten Allergikern nicht bekannt, dass sie diese Fehlregulation von mindestens einem Elternteil vererbt bekommen haben. Die Schulmedizin ist hilflos, weil sie ausschließlich auf Allergene abstellt, und die dadurch hervorgerufenen Symptome wie Juckreiz, Blähbauch, Asthma, Neurodermitis etc. versucht, mit chemischen Mittel – sprich Medikamente – halbwegs zu unterbinden.

 

„Allergien werden dem Grunde nach genau so vererbt, wie z.B. ein Talent, so der Forschungsleiter Heinz Grundmeyer von ALLERGIE-IMMUN, einem Fachinstitut für komplementärmedizinische Forschung.

„Da die Vererbung seit Generationen unbemerkt der Wissenschaftler abläuft, haben wir heute den Zustand, dass fast jeder zweite Bundesbürger über irgendeine Form der allergischen Reaktionen klagt. Die Wissenschaftler vermuten zwar eine erbliche Vorbelastung, kennen aber die Gründe dafür nicht“, so Heinz Grundmeyer weiter.

 

„Die Ursachen allergischer Reaktionen bleiben sowohl für die Wissenschaftler als auch für die Schulmediziner ein Rätsel. Woher sollen Schulmediziner das auch wissen? Lernen Studenten in den Universitäten doch nur die technischen Abläufe die im Körper vor sich gehen. Doch wissen wir alle, dass unser Körper keine Maschine ist, wo es ausreicht, einfach ein defektes Bauteil zu ersetzen, damit der Körper wieder funktioniert.“

 

„Heute wissen wir dank ALLERGIE-IMMUN, dass unser hochkomplexer Körper, bestehend aus Billionen von Zellen, eine Art dreidimensionales Netzwerk bildet, die im Verband auf jede erdenkliche elektromagnetische Wellen aus der Umwelt kollektiv reagieren. Stoffe werden identifiziert, weil bei jedem Kontakt ein elektromagnetisches Muster darauf in der DNA gespeichert wird. Die Moleküle im Zellverband können durch die in der DNA gespeicherten Muster in einen elektronisch angeregten Zustand versetzt werden um dadurch die chemische Reaktion extrem zu erhöhen. Treffen nun Welle und Muster aufeinander, werden die entsprechenden chemischen Reaktionen zur Abwehr des vermeintlichen Feindes ausgelöst.

 

ALLERGIE-IMMUN hat ein Analyse- und Therapieverfahren entwickelt, welche die

zu falschen chemischen Prozessen führenden Muster auslesen, modifizieren und dem Körper wieder zuführen kann. Dadurch verschwinden nicht nur allergische Reaktionen, sondern oftmals viele weitere chronische Störungen. „Das liegt wohl daran, dass der Körper durch die Veränderung zu einer normalen Regulation wieder vermehrt fähig ist“, betont der Forschungsleiter.

 

„Es handelt sich praktisch um Kommunikationsfehler, die im Austausch des Körpers mit seiner Umwelt vorhanden sind. Diese Signalwirkung, die als Gegenmuster zum Signal in den Zellen gespeichert ist, lässt sich sehr gut korrigieren, weil die Auslösung chemischer Reaktionen von diesem Muster abhängt. Das heißt: Reagiert ein Körper auf einen harmlosen Stoff mit Abwehrmaßnahmen, ist für diese Aktion ein entsprechendes Energiepotenzial – sprich elektromagnetisches Muster - in den Zellen erforderlich.

 

„Bei uns kann jeder Betroffene abwägen, ob er sich einer wissenschaftlich gesicherten schulmedizinischen Behandlungsmethode unterziehen möchte, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben will, die völlig nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet,“ gibt uns der Fachmann für Allergien (bioenergetische Regulationsstörungen) zu bedenken.

 

Nähere Informationen unter www.allergie-immun.de

Hallo,

 

die Suche nach den Gründen für den Anstieg von Allergien wird immer kurioser. Nach einer weiteren Studie kann es mittlerweile am sozialen Status liegen, der daran, ob ein betroffenes Kind ältere Geschwister hat.

 

Das Kinder häufiger betroffen sind, wenn eins der Elternteile Allergien hat, sollte eigentlich logisch sein, werden diese Fehler schließlich vererbt. Allerdings völlig anders, als die Wissenschaftler sich das je vorstellen können.

 

Das Suchen auf der molekularen Ebene wird niemals zu nennenswerten Erfolgen führen, da die Mechanismen auf einer anderen Ebene angesiedelt sind. Da helfen auch die vielen Spekulationen aller Wissenschaftler nichts, die sich mit dem Thema Allergie befassen. Wann werden Wissenschaftler und im Gefolge die Mediziner endlich einmal einsehen, dass Allergien auf der energetischen Regulationsebene ausgelöst werden, ähnlich wie Gefühle. Doch bis es so weit ist, werden noch viele Milliarden Euro in den Wind geschrieben. Darunter zu leiden haben – wie immer – die Betroffenen selbst.

 

Für mich ein äußerst traurige Bild. Zumal wir mit unserer REGU-IMMUN-Anwendung Erfolge erzielen, wovon die Wissenschaftler nur träumen können.  

 

Hier der Bericht: Fast jedes sechste Kind hat eine Allergie

 

Ihr Heinz Grundmeyer

Der Siegeszug der PSP-Therapie bei der Beseitigung der Ursachen für allergisches Verhalten des Körpers setzt sich weiter fort. Die wohl weltweit einzige Therapieform, die sich mit den Biophotonen-Mustern in der DNA befasst, die wohl primär für chemische Reaktionen auf harmlose Stoffe verantwortlich sind, erobert nach Österreich und der Schweiz nun auch Amerika. Eine dort in Kalifornien ansässige Arztpraxis wendet die völlig nebenwirkungsfreie PSP-Therapie zum Wohle ihrer Patienten ein.

 

Nach jahrelangen Forschungen nach den Ursachen für Allergien, die schulmedizinisch nach wie vor unbekannt sind, glaubt der Forschungsleiter Heinz Grundmeyer, dass es lediglich eine Frage der Zeit ist, bis ein wissenschaftlicher Nachweis der Funktionsweise der PSP-Therapie erfolgt. Bis heute fehlen ganz einfach die Instrumente, um diese feinsten Regulationsmechanismen, die durch Biophotonen gesteuert werden, zu messen.

 

Während man früher davon ausging, dass ein Gen jeweils die “Bauanleitung” für ein bestimmtes Protein liefert (Ein-Gen-ein-Protein-Hypothese), weiß man heute, dass ein bestimmtes Gen mit Hilfe komplexer Regulierungsmechanismen verschiedene Proteine codieren kann. Protein-codierende Gene machen aber nur ein bis zwei Prozent der DNA aus. Das entspricht beim Menschen etwa 30.000 bis 40.000 Genen, die schätzungsweise 300.000 Proteine codieren. Etwa 95 Prozent der DNA sind u. a. regulatorische Einheiten, größtenteils aber Sequenzabschnitte mit bislang wissenschaftlich unbekannter Funktion.

 

ALLERGIE-IMMUN widmen sich der ca. 95%, die in der Wissenschaft nicht beachtet werden. Die Biophotonenforschung hat bewiesen, dass unsere Zellen Photonen abstrahlen. Diese Strahlung ist allerdings so gering, dass sie an der Untergrenze des Messbaren liegen. Dennoch ist der Biophotonenforschung der Nachweis gelungen, dass unsere Zellen Biophotonen, also Lichtquanten, abstrahlen. Und Biophotonen übertragen nicht nur Energie, sondern auch Informationen. Die DNA ist von der Informationsdichte her vergleichbar mit einer Bibliothek, die 10.000 dickleibige Bände umfassen müsste. Ständig werden Teile daraus oder bei der Zellteilung sogar die Gesamtheit vom Organismus abgerufen.

 

Erst wenn man die Erkenntnis zugrunde legt, dass die Informationsübertragung durch Photonen mit Lichtgeschwindigkeit geschieht, erklärt sich auch die Komplexivität des biochemischen Geschehens im Organismus. Das betrifft sowohl das Zellwachstum als auch die chemische Reaktivität im Zellstoffwechsel.

 

Die PSP-Therapie wirkt auf einer anderen Ebene als die Schulmedizin. Sie versucht nicht auf der molekularen Ebene durch Medikamente eine Veränderung im Organismus zu erreichen, sondern korrigiert auf der energetischen Ebene die Handlungsanweisungen des Körpers, die dafür sorgen, dass chemische Prozesse aktiviert werden, wodurch es zu den typischen und atypischen Symptomen kommt. Diese Therapieform ist somit nicht mit einer schulmedizinischen Therapie vergleichbar.

 

Die PSP-Therapie ist eine Art „Software-Update“ gegen die Substanz, durch die eine Allergie ausgelöst wird. Bisher wurde eine hohe Erfolgsquote bei keinen Nebenwirkungen beobachtet. Ein besonderer Vorteil der PSP-Therapie ist, dass sie die Ursache der Allergie bekämpft und nicht nur die Symptome. Der Betroffene kann mit einer weit über die Behandlung hinausreichenden Besserung bis hin zu einer lebenslangen Beschwerdefreiheit rechnen. Eine unbehandelte Allergie kann sich mit der Zeit auf immer mehr verschiedene Substanzen ausweiten und immer stärkere Symptome hervorrufen.

 

Insbesondere wenn sich Betroffene zu den herkömmlichen Immuntherapien, den Spritzenbehandlungen, wegen der vielen Nebenwirkungen, bisher nicht durchringen konnten, sollten Sie diese moderne Therapieform als eine interessante Alternative in Betracht ziehen.

Nahere Informationen unter: www.allergie-immun.de

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