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Verbraucherstudie bestätigt die Wirkung der REGU-Immun-Therapie®
Eine einjährige Testreihe* mit 190 Personen belegt die physiologische Wirksamkeit der REGU-Immun-Therapie (vormals PSP-Therapie genannt). Insgesamt wurde eine signifikante Steigerung des Wohlbefindens und des symptomatischen Erscheinungsbildes bei Allergien und anderen chronischen Beschwerden jeder Art festgestellt.
96,4 % der Teilnehmer bestätigten eine grundsätzliche Wirkung der PSP-Therapie.
73,9 % gaben an, dass keine Symptome mehr vorhanden sind.
17,7 % gaben an, dass noch teilweise Symptome vorhanden sind.
8,4 % gaben an, dass Symptome nach wie vor vorhanden sind *.
* Verbrauchertest mit 119 weiblichen und 71 männlichen Personen, Selbstbewertung.
Die von ALLERGIE-IMMUN entwickelte "Theorie" ist keine wissenschaftlich verifizierte/ derzeit verifizierbare Theorie. Aus diesem Grund liegt auch keine Wissenschaftlichkeit im eigentlichen Sinne vor.
Die Thesen des Forscher-Teams um Heinz Grundmeyer mögen vielleicht noch nicht wissenschaftlich belegt sein – doch sind sie auch keineswegs widerlegt.
Die auf www.allergie-immun.de angebotene Information dient zur Unterstützung und nicht als Ersatz der Beziehung zwischen dem Patient / Webseitenbesucher und seinem Arzt.
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Unsere Zellen haben die Eigenschaft, auf elektromagnetische Wellen zu reagieren. Sie sind somit Sender und Empfänger von beispielsweise Licht. Als elektromagnetische Welle bezeichnet man eine Welle aus gekoppelten elektrischen und magnetischen Feldern. Zu ihnen gehören unter anderem Radiowellen, Mikrowellen, Infrarotstrahlung, sichtbares Licht, UV-Strahlung sowie Röntgen- und Gammastrahlung – kurz, das gesamte elektromagnetische Wellenspektrum. Der einzige Unterschied zwischen diesen Wellentypen liegt in ihrer Frequenz und somit ihrer spezifischen Energie. Damit unsere Zellen, vornehmlich unsere Immunzellen, nicht jedes Mal einen Stoff neu bewerten und einstufen müssen, werden bekannte Stoffe als elektromagnetische Muster (wie ein Foto oder Fingerabdruck) in der DNA gespeichert. So ist eine schnelle Identifizierung möglich.
Jede Substanz oder Stoff, so auch jede Zelle, jeder Körperteil, aber auch Viren, Bakterien, Pollen usw. strahlen Energie ab und haben eine ganz bestimmte Wellenlänge und Frequenz mit einer ganz individuellen Charakteristik. Man bezeichnet dies auch als Frequenzmuster.
Wir leben im Kommunikations- und Informationszeitalter und es ist an der Zeit, sich der Tatsache bewusst zu werden, dass unser Körper nur funktionieren und regulieren kann, weil im Körper ein Informationsaustauschzwischen den Zellen stattfindet. Duch die Biophotonenforschung wurde nachgewiesen, dass Zellen mittels „Lichtblitzen“ miteinander kommunizieren. Sie tauschen über bestimmte Frequenzen Informationen aus. Unsere DNA ist somit ein riesiger Informationsspeicher.
In einem gesunden Körper funktioniert der Informationsaustausch ungehindert. So kann jede Zelle bzw. jeder Körperteil seine Aufgabe erfüllen. Voraussetzung jedoch ist, dass in den Zellen die richtigen Informationen vorhanden sind. Mitunter haben sich diese Informationen, die naturgemäß auch vererbt werden, entweder verändert, oder es haben sich Fehler bei der Vererbung eingeschlichen.
Reagiert ein Allergiker z. B. auf Pollen, so weisen die in der DNA gespeicherten Informationen diese Pollen als "Feind" aus. Es ist ähnlich wie bei einem PC, in dem bei einem Programm ein Programmfehler vorliegt. Haben sich mehrere solcher Fehler in das System eingeschlichen, oder sind falsch vererbt worden, kommt es bald zu Kommunikationsstörungen.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass der Körper bestimmte Stoffe nicht nur falsch, sondern gar nicht erkennt, wie im Beispiel von Zöliakie. Wird das Klebereiweiß (Gluten) nicht erkannt, werden auch keine Enzyme zur Aufspaltung produziert.
Wenn nun noch schädliche Substanzen wie Gifte, Viren, Bakterien usw. oder belastende Schermetalle auf den Körper einwirken, können sie zusätzlich die Kommunikation zwischen den Zellen behindern. Warum lagern sich Metalle wohl in Gelenken oder im Gewebe ab? Richtig, weil die Zellen die Metalle nicht erkennt. Da hilf eine Ausleitung auch nur vorrübergehend.
Gestörte Zellkommunikation hat körperliche Veränderungen zur Folge.
Ist die Kommunikation zwischen den Zellen erst einmal gestört, wird natürlich auch die Arbeit der Zellen enorm behindert, was sich mehr oder weniger schnell erst durch unklare Befindlichkeitsstörungen, Leistungsschwäche, chronische Müdigkeit und später auch durch organische Veränderungen und entsprechende Symptome zeigen kann.
Symptome treten häufig dort auf, wo bereits – oft auch durch Vererbung bedingt – eine Schwäche vorhanden ist.
Mit der REGU-Immun-Analyse können solche "Fehlinformationen" erfasst und ihre Wirkung auf den Körper des Betroffenen erkannt werden. Neben den falschen Informationen, die ja als Muster in der DNA gespeichert sind, werden auch solche Regionen und Regelkreise erfasst, die bereits nicht mehr ordentlich funktionieren. Danach werden Störungen in der Wirbelsäule ebenso aufgezeichnet, wie z. B. auch Drüsen, die bereits Störungen aufweisen.
Mit der entwickelten REGU-Immun-Therapie lassen sich falsche Informationen in den Zellen und Zellverbänden Schritt für Schritt korrigieren, so das in der Regel weitere allergische Reaktionen ausbleiben und "chronische" Störungen verschwinden.

Das grundlegende Regulationssystem des Menschen ist das vegetative Nervensystem. So werden die Grundfunktionen Atmung, Stoffwechsel, Blutkreislaufsystem, Verdauungssystem, Hormonsystem, Immunsystem autonom, also „unbewusst“ gesteuert, d.h. weitgehend vom Willen und Bewusstsein unabhängig.
Der fundamentale gesundheitliche Zustand jedes lebenden Organismus ist die Integrität und Stabilität seiner inneren und äußren Umwelt. Zur Aufrechterhaltung dieses Zustandes ist der Organismus mit Systemen ausgestattet, die permanent die Stabilität der inneren Umwelt kontrollieren und jede Abweichung davon regulieren. Das bedeutet, das körpereigene Informations- und Regulationssystem (biokybernetisches System) muss ständig Informationen über wichtige Parameter der inneren Umwelt sammeln, sie auswerten und daraus resultierende Korrekturen vornehmen.
Darüber hinaus ist es notwendig, alle Informationen der Außenwelt zu sammeln, sie auszuwerten und entsprechend steuernd einzugreifen. Somit müssen in jeder Sekunde Abertausende von Informationen der Innen- und Außenwelt erfasst und bearbeitet werden, um gegebenenfalls Störungen und Gefährdungen der Integrität und Stabilität des biologischen Systems zu korrigieren.
Voraussetzung für ein ausgeglichenes System sind daher die „richtigen“ körpereigenen Informationen (elektromagnetische Muster), die zur Verarbeitung anstehen. Diese Informationen werden im Laufe des Lebens durch eigene Erfahrungen angelegt und in den Körperzellen gespeichert. Auf diesen Informations-Pool greift das Energiesystem ununterbrochen zurück und vergleicht diese mit einkommenden Informationen. Die Ergebnisse werden als elektrische Impulse an die entsprechenden Zellen vermittelt.
Sowohl bei Allergikern, als auch bei chronisch Kranken liegen IMMER falsche Informationen vor.
Das heißt: Das System kann nicht ordnungsgemäß regulieren, weil zelleigene Informationen (elektromagnetische Muster) dies verhindern. Es liegen nach unserer Definition "Programmfehler" vor. Diese Muster sind übrigens bei jedem Menschen anders. Das heißt: die selbe "Information" von außen kann bei dem einen Störungen auslösen und bei dem anderen nicht. Daher ist es um so wichtiger, dass die körpereigenen Informationen fehlerfrei vorhanden sind. So, und nur so kann der Körper die eingehenden Informationen werten und entsprechend verarbeiten.
Lassen Sie daher bei Störungen jeder Art Ihr System auf mögliche Fehlinformationen hin untersuchen.
Die REGU-Immun-Analyse zeigt Ihnen detailliert und verständlich, mit welchen falschen Informationen Ihr Körper arbeitet.
Leben heißt Reize/Impulse beantworten und dabei zugleich die innere Stabilität des ultra- und multistabilen Systems „Gesamtorganismus” aufrechtzuerhalten. Das bedeutet: das Ziel ist, eine ständige stabile Balance der inneren Umwelt zu erreichen, d.h. eine dynamische Homöostase als prinzipiellen Zustand des Lebens und der Gesundheit. Die innere logistische Struktur des körpereigenen Informations- und Regelsystems ist von entscheidender Bedeutung, da das System die wichtigsten Funktionen des lebenden Organismus sichert und jeder gravierende Programmfehler einen lebensbedrohlichen Zustand zur Folge haben kann. So existieren meist Strukturen des Systems doppelt. Das System ist streng hierarchisch von der tiefsten Stufe (molekulare, intrazellulare Stufe) über höhere Stufen (zellulare und interzellulare Kommunikation, Gewebe, Organe) bis zur höchsten zentralen Stufe aufgebaut. Wobei jede Stufe eigene regulierende Möglichkeiten besitzt. Die Aktivierung der Regulationsmechanismen hängen vom funktionalen Zustand des Organismus ab.
Wir unterscheiden drei Aktivitätsniveaus der Regulationssysteme:
Im Normzustand, wenn das regulierte (kontrollierte) System im normalen Modus ohne zusätzliche Belastungen funktioniert, übernimmt der Regulationsmechanismus nur Kontrollfunktionen. Bei zusätzlichen Reizen (z. B. Belastungen) im Innen- oder Außenbereich geht der Regulationsmechanismus in einen höheren Arbeitsmodus mit erhöhtem Energieverbrauch über. Durch entsprechende humerale Kanäle und nervale Strukturen wird die Mobilisierung der entsprechenden Zusatzreserven gewährleistet. Reichen die eigenen Reserven des Regulationsmechanismus nicht aus, müssen höhere Regulationsebenen an den Steuerungsprozess angeschlossen werden, was letztendlich die Mobilisierung der funktionellen Reserven aller Systeme des Organismus auslöst.
Es ist verständlich, dass das System (unter normalen Umständen) weitgehend vom Willen unabhängig funktionieren muss, da Bewusstsein und Willen zu Fehlbewertungen führen könnten, und somit Lebensfunktionen vital gefährdet werden können. Die wichtigste regulierende Rolle spielen bei dieser komplexen Steuerung zwei in Wechselwirkung stehende Subsysteme: das autonome, oder vegetative Nervensystem (VNS) und das Hormonsystem.
Verdeutlicht man sich den ursprünglichen Sinn dieses komplexen Regelprozesses, so wird seine Bedeutung für die Überlebensstrategie des biologischen Individuums deutlich. Nimmt ein Tier oder ein im ursprünglichen Biotop (Wildnis) lebender Mensch im Außenbereich eine Gefahr (zum Beispiel Raubtier) wahr, so resultiert daraus eine vitale Bedrohung, d.h. das Informations- und Regelsystem hat die Aufgabe, das biologische System auf ein Not- und Alarmprogramm umzustellen. Die Basis der Alarmreaktion sind dabei nervale und hormonelle Mechanismen. Diese führen zum Alarmzustand und bereiten den Organismus auf eine uralte Reaktion von Kampf oder Flucht vor. Dabei ist es notwendig, alle Subsysteme, die dafür benötigt werden, zu aktivieren. Subsysteme jedoch, die dafür nicht zwingend erforderlich sind (Verdauung, Immunsystem usw.) müssen in ihrem Stoffwechsel auf ein Minimum reduziert werden (standby).
Nur durch die effiziente Umleitung und Einteilung der inneren Ressourcen (Energieverteilung) hat das biologische System eine Chance, den Kampf oder die Flucht erfolgreich zu absolvieren, das heißt zu überleben.
Das Regelsystem bildet also entsprechend der anstehenden Aufgabe ein so genanntes Funktionalsystem, um die gestellte Anforderung zu realisieren. Grundsätzlich ist es die Reaktion des aktivierten sympathischen Teils des autonomen Nervensystems (ANS) gefolgt von der Aktivierung des medullären Teils der Nebenniere mit der Ausschüttung von Adrenalin und Noradrenalin. Die sympatho-adrenale Reaktion führt zur Erhöhung des Blutdrucks und der Herzfrequenz, um die bessere Versorgung der Organe mit Energieträgern und Sauerstoff zu sichern, die an dem Kampf oder der Flucht aktiv beteiligt sind. Um den zu erwartenden erhöhten Energiebedarf zu decken, werden Glukose aus der Leber aktiviert und Fettreserven mobilisiert. Über die Aktivierung von antidiuretischem Hormon (ADH) erfolgt durch verminderte Urinproduktion ein Wasserspareffekt, gleichzeitig wird der Blutdruck erhöht.
Die einzelnen regulativen Folgen der Stressreaktion ließen sich endlos fortsetzen; entscheidend ist, dass alle Parameter durch die körperliche Aktivität Kampf oder Flucht im Nachgang wieder auf ihr Ausgangsniveau zurückkehren. Betrachten wir uns jedoch unsere heutige "zivilisierte Gesellschaft", so zeigt sich, dass die uralte Alarmstressreaktion nicht mehr adäquat ist.
Zahlreiche Ereignisse im Außenbereich (Ärger mit Geschäftspartnern, Kritik vom Chef, Streit mit dem Partner usw.) lösen dennoch die uralte Alarmstressreaktion aus. Diese ist jedoch nicht nur nutzlos, sondern bei ständiger Wiederholung sogar pathogen für den zivilisierten Menschen, da die körperliche Aktivität Kampf oder Flucht, die die Parameter normalisiert in der Regel ausbleibt.
Somit wird der Stress ein zusätzlicher Risikofaktor, der so genannte Stresserkrankungen verschlechtert oder verursacht, wie Bluthochdruck, Herzinfarkt und koronare Herzerkrankung, Arteriosklerose und Diabetes. Bei Andauer oder ständiger Wiederholung der externen Reize kommt es zu chronischen Stressreaktionen. Das System ist nicht ausgeglichen. Sorgen Sie nach Stress immer für eine erholsame Ruhephase.
Dies sind wichtige Adaptationen des Nervensystems und des Hormonsystems, die ein weiteres Überleben unter diesen „unnatürlichen Bedingungen“ ermöglichen. Hierbei kommt es zur Ausschüttung von adrenocorticotrophen Hormon (ACTH) aus der Hypophyse. ACTH verursacht eine Kortisolausschüttung aus der Nebennierenrinde und eine Hypertrophie der Nebennierenrinde (bei längerer Stimulierung).
Kortisol ist für die Aktivierung der Langzeitenergie und Ernährungsreserven verantwortlich. Gleichzeitig kommt es im Gehirn zur Überaktivierung des Nervenüberträgerstoffes (Neurotransmitters) Acetylcholin.
Es kommt zum Anpassungssyndrom. Die Proteinproduktion wird gesenkt, insbesondere im Immunsystem. Fettreserven entwickeln sich, um Energiereserven zu sichern. Die „chronische Aktivierung“ des sympathiko-adrenergen Systems führt zur Langzeithemmung des Parasympathikus, womit anabolische und reukonstruktive Prozesse (Regeneration der Muskelmasse, Wiederherstellung zerstörter Zellen und Gewebe) "blockiert" werden. Weiter andauernder Stress führt dann zur Phase der Erschöpfung des Regulations-Anpassungssystems, die unter extremen Bedingungen katastrophal enden kann. Eine Blockade nach der anderen baut sich so auf und beeinträchtigt so das System. Ein Ausgleich wäre hier allein durch entsprechende Ruhephasen zu erreichen.
Doch das sind längst nicht alle Störungen, die das System belasten. Doch dazu später.
Verdeutlicht man sich die herausragende Bedeutung dieses grundlegenden Regulationssystems, so drängt sich die Frage auf, welche Parameter Aussagen über den Funktionszustand des vegetativen Nervensystems ermöglichen. Biochemische Analysen von Blutparametern (Adrenalin, Noradrenalin, Kortisol) sind nicht sehr praktikabel, ebenso die Änderung des Pupillendurchmessers oder die Analyse der Schweißsekretion. Verschiedene klinische Tests wie zum Beispiels Valsalvatest, Ashnertest, aktiver orthostatischer Test usw. liefern nur semiquantitative Ergebnisse. Es stellt sich die Frage nach einer Methodik, die eine exakte Zustands-Analyse des körpereigenen Informations- und Regelsystems erlaubt, wobei der Aufwand und die Kosten möglichst gering sein sollten.
Bei der Suche nach einer solchen Methode kommt das „körpereigene Informations- und Regelsystem“ zwangsläufig in den Mittelpunkt der Betrachtung, denn dieses System ist ein empfindlicher Indikator für alle Veränderungen des autonomen Nervensystems. Die Änderung des Informations- und Regelsystems ist eine universale Reaktion des gesamten Organismus als Antwort auf den Einfluss der Faktoren der inneren und äußeren Umgebung.
Die Gewinnung der entsprechenden Parameter weisen daher ganz individuell den Energiestatus einer Person aus und sind somit wie ein Fingerabdruck. In der Gesamtheit werden somit alle Blockaden und (Fehl)Informationen dargestellt, die störend auf das System wirken. Als Beispiel für traditionelle Analysen sei hier das Beispiel der Herzfrequenz angeführt, welche jedoch nur den „Endeffekt“ der zahlreichen Regulations-Einwirkungen auf das Herzkreislaufsystem wieder spiegelt. Zwei Menschen mit gleicher durchschnittlicher Herzfrequenz können folglich in einem unterschiedlichen vegetativen Regulationszustand sein.
Das heißt, die gleiche durchschnittliche Herzfrequenz kann unterschiedlichen Aktivitätskombinationen der Kettenglieder des die vegetative Homöostase steuernden Systems entsprechen. Einen wesentlich tieferen und vor allen Dingen individuellen Einblick in das diesbezügliche Systemverhalten liefert die REGU-IMMUN-Analyse nach ALLERGIE-IMMUN.
Wie verhält sich das System jedoch, wenn im Außen- und Innenbereich die Reizanflutung extrem zunimmt? Ausgehend von der hierarchischen Struktur bedeutet dies, dass das kybernetische System zunächst auf niederer Ebene durch Erhöhung des Aktivitätsniveaus (dieser Ebene) den Versuch unternimmt, die Homöostase aufrecht zu erhalten.
Wenn dies nicht gelingt, werden höhere Regulationsebenen aktiviert. Belastungen (Blockaden) des kybernetischen Systems, die die Aktivierung höherer Regulationsebenen erfordert, führen zur Verringerung der Atmungskomponente der Sinusarrhythmie und zur Erhöhung der Nichtatmungskomponenten, und gleichzeitig zu einem erhöhten Energiebedarf. Somit ist ein ständig müde sein, bereits ein Hinweis auf eine bioenergetische Störung.
Das allgemeine Gesetz ist:
„Je höher die Ebene des Regulationssystems, die beteiligt ist, desto geringer die Aktivität der niederen Ebene des Regulationssystems”.
Das heißt die Aktivität der höheren Ebene reduziert die Aktivität der niederen Ebene. Und am Ende stehen hier die Organe.
Somit verringert sich die Amplitude der Atmungswellen umso mehr, je mehr die höhere Aktivität der zentralen Ebene an der Regulation beteiligt ist (zentrale Regulation). Die autonome (niedrige) Kontur ist damit die Kontur der parasympathischen Regulation. Die Aktivierung (höherer) zentraler Teile der Regulation wird durch die Erhöhung der Aktivität des sympathischen Nervensystems charakterisiert.
Zahlreiche weitere Parameter der REGU-Immun-Analyse erlauben eine individuelle Zustandsanalyse des Grundregulationssystems. So repräsentiert z. B. der Wert:
(Störungen im Flüssigkeitshaushalt) die Flexibilität gegenüber den Subsystemen:
Weitere wichtige Indikatoren betreffen das Energieversorgungssystem. Hier erhalten wir Anzeigewerte betreffend folgender Systembereiche:
Allein diese Indikatoren erlauben Rückschlüsse auf die Auswertungskapazität des Regulationssystems.
Ferner geben Indikatoren über den Energiefluss-Widerstand, sowie die Informationsfluss-Glättung am synaptischen Spalt wichtige Hinweise auf das Regulationssystem.
Belastungen durch flanierende, flüchtende und gestaute Schwermetalle und Schadstoffe sind weitere Hinweise, um nur einige Parameter zu nennen. Allergische Reaktionen des Systems ergeben sich z. B. aus Fehlinformationen auf bestimmte Stoffe aus Pkt. 6.1 etc.
Gleichzeitig ergeben sich aus vielen weiteren Parametern Früherkennung von Veränderungen im Systemverhalten des Organismus durch die kybernetische Systemanalyse, der REGU-Immun-Diagnose.
Während die klassische Schulmedizin in den letzten Jahren große Fortschritte auf dem Gebiet der Akut- und Notfallmedizin, der Transplantationsmedizin und spezieller chirurgischer Verfahren machte, ist es ein unbestrittenes Faktum, dass sie in der Diagnostik und Therapie chronischer Erkrankungen und vegetativer Störungen nur geringe oder gar keine Fortschritte verzeichnen kann, obwohl "chronische Krankheiten" und so genannte "vegetative Syndrome" zunehmend Schwerpunkte in den Praxen der niedergelassenen Ärzte sind und die Crux unserer Kliniken darstellen. Verständlich wird dies, wenn man berücksichtigt, dass Grundlage der Diagnostik und Therapie der westlichen Medizin das „klassische” morphologische Krankheitsmodell ist. Daran ändern auch die Zellularpathologie, die Molekularbiologie und die Genetik nichts. Diese "festgefügten Vorstellungen" und "Denkmodelle" basieren auf dem Kenntnisstand und dem Weltbild der Physik des 19. Jahrhunderts.
Die Physik als Basiswissenschaft hat sich jedoch grundlegend gewandelt und mehrere Paradigmenwechsel vollzogen, die das gesamte Weltbild unseres Jahrhunderts grundlegend verändert haben. So hat sich die scharfe Grenze zwischen Materie und Energie aufgelöst; im Bereich der so genannten toten Materie wurden zuweilen Erscheinungsformen entdeckt, wie sie nach früheren Vorstellungen nur dem Geist zukamen.
Mit den Arbeiten von N. Wiener wurde noch eine dritte Wesenheit des Universums, die Information postuliert und in das moderne Weltbild einbezogen. Kybernetik und Systemtheorie basieren im Wesentlichen auf "informationellen Prozessen". Und während die Entwicklung selbst die Geisteswissenschaft verändert hat, blieb die Medizin hiervon weitestgehend unberührt.
Betrachtet man weiterhin, dass die Jahrmillionen alte „Alarmreaktion” des biologischen Systems in der westlichen Zivilisation zu inadäquaten Regulationssteuerungsprozessen führt, die zahlreiche chronische Erkrankungen (Hypertonie, Arteriosklerose, Diabetes Typ II usw.) initiiert oder richtungweisend verschlechtert, so kommt der kybernetischen Systemanalyse eine überragende Bedeutung zu. Hier sei auch das Beispiel der Allergien angeführt, die in der Medizin unter völlig falschen Denkansätzen heraus entstanden sind. So werden nach wie vor die "Bösewichte" für allergische Reaktionen im Außen gesucht. Ein verhängnisvoller Irrtum, wie uns Allergie-Statistiken ständig vor Augen halten. Bei chronischen Krankheitsbildern ist die Situation ähnlich.
Das über viele Jahre entwickelte Diagnose-System der REGU-Immun-Analyse ermöglicht eine solche Darstellung der energetischen Störfaktoren.
Der Vorteil des Verfahrens besteht neben der kontinuierlichen, quantitativen und qualitativen Erfassung des Zustandes des „bioenergetischen Regulations-Systems“ (BRS, wie wir es gerne nennen), in der Früherkennung von Veränderungen im Systemverhalten des Organismus.
Damit wird es möglich, schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt Hinweise auf pathologische Prozesse oder bestehende Funktionsstörungen zu erhalten.
Es besteht somit eine objektive Entscheidungsmöglichkeit für eine frühzeitige energetische Intervention, noch bevor klinische Erscheinungen oder labordiagnostische Befunde bzw. Befindlichkeitsstörungen den Klienten auf eine Funktionsstörung oder Erkrankung hinweisen. Den Störungen, gleich welcher Art, liegen immer energetische Störungen zugrunde, die durch die REGU-Immun-Anwendung eben so gut korrigiert werden können.
Anhand unserer REGU-Immun-Analyse ist leicht zu erkennen, ob ein biokybernetisches System überlastet ist. Nun ist es müßig darüber zu grübeln, an welchen einzelnen Punkten es nun liegen mag. Diese Frage wird man wohl nicht geklärt bekommen, weil eben das biokybernetische Regulationssystem ein dynamisches System darstellt, das sich ständig ändert, wie an obigen Erklärungen leicht nachzuvollziehen ist.
Bisher jedenfalls gehen wir davon aus, dass es sich in den meisten Fällen um "vererbte Informationen" handelt, die seit vielen Generationen so übermittelt werden. Da eine vererbte Information in der nächsten Generation für das System kein Fehler mehr darstellt, reagiert dieses System richtig, da es die ursprünglich geltende Regel ja nicht kennt. Somit ist die Reaktion des Systems selbst darauf normal. Auf diese Weise hat sich das System in eine falsche Richtung entwickelt.
Entscheidend ist vielmehr, dass energetische Störungen an vielen Stellen im System erkennbar sind. Und die Aufhebung der Störfaktoren gilt es zu erreichen, so dass wieder ein ausgeglichenes System die Folge sein sollte.
Wenn Sie möchten, können Sie sich das ganz vereinfacht so vorstellen, dass es viele Schalter im System sind, die entweder in der richtigen oder in der falschen Stellung stehen. So bedeutet etwa, wenn Sie auf ein bestimmtes Molekül (z. B. im Weizen) reagieren, dem Grunde nach nichts anderes, als das dieser Schalter eben zur falschen Seite zeigt, und so das System veranlasst, gegen einen Freund vorzugehen.
Wird dieser Schalter nun durch eine De- und Umprogrammierung (Polaritätsänderung) des Systems in die richtige Stellung gebracht, werden die Moleküle auch nicht weiter als Feind angesehen und die Reaktionen sollten ausbleiben.
Doch die Fehler im System sind nicht ausschließlich durch falsche Informationen entstanden. Dies sind wohl eher die Ursachen dafür. Doch im Laufe der Zeit haben sich dadurch bedingt weitere Fehlinterpretationen entwickelt. So können z. B. Schwermetalle und Schadstoffe teilweise nicht identifiziert oder richtig erkannt und gestellt werden, um sie somit für die Ausscheidung zu markieren. Die Folge ist oftmals, dass solche Stoffe dann zunächst eingelagert werden.
Um nun Ihr System wieder in eine vernünftige Richtung zu bringen, raten wir, diese Fehlsteuerungen durch De- und Umprogrammierung der Fehlinformationen und Interpretationsfehler durch die REGU-Immun-Anwendung zu korrigieren.
Mit der REGU-Immun-Anwendung von ALLERGIE-IMMUN bekommen Sie Ihren ganz individuellen Schlüssel zu Ihrer Gesundheit in die Hand.
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