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HINWEIS:

Die von ALLERGIE-IMMUN entwickelte "Theorie" ist keine wissenschaftlich verifizierte/ derzeit verifizierbare Theorie. Aus diesem Grund liegt auch keine Wissenschaftlichkeit im eigentlichen Sinne vor.

Die Thesen des Forscher-Teams um Heinz Grundmeyer mögen vielleicht noch nicht wissenschaftlich belegt sein – doch sind sie auch keineswegs widerlegt.

Die auf www.allergie-immun.de angebotene Information dient zur Unterstützung und nicht als Ersatz der Beziehung zwischen dem Patient / Webseitenbesucher und seinem Arzt.

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Das sagt die Schulmedizin

Die Schulmedizin definiert den Begriff “Allergie” gewöhnlich als eine heftige Abwehrreaktion des Immunsystems auf bestimmte, normalerweise harmlose Umweltstoffe. Aus schulmedizinischer Sicht kann jeder Stoff in unserer Umwelt zum Auslöser einer Allergie werden, von der Erdbeere bis zur Linse, vom Katzenfell bis zur Zahnpasta. Nach Aussage des Deutschen Allergie- und Asthmabundes ist für ca. 20.000 Substanzen eine allergieauslösende Wirkung bekannt. Der Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland spricht von 50.000 erkannten Allergenen.

Ursachen weitgehend unerforscht

Warum dies so ist, dafür gibt es verschiedene Erklärungsansätze. Die Enzyklopädie Wikipedia erwähnt

  • die Vermutung erblicher Einflüsse,
  • die Unterforderung des Immunsystems in der Kindheit,
  • ungünstige Ernährung,
  • Psychosomatik,
  • die Zunahme des Pollenflugs,
  • Änderungen in der Darmflora (z.B. durch Antibiotika) oder den schädlichen Einfluss von Medikamenten.

Um es kurz zu machen: Die Ursachen von Allergien sind seitens der Schulmedizin weitestgehend unerforscht. Daher wundert es auch nicht, dass die medizinisch empfohlenen Maßnahmen den Charakter einer Kapitulation vor diesem Massenphänomen haben.

Hilflosigkeit im Umgang mit einem Massenphänomen

Hauptempfehlung ist der Rat, die allergieauslösenden Substanzen zu vermeiden. Auf Platz 2 liegt das Lindern von Symptomen beispielsweise durch Einsatz von Tabletten, Nasen- und Lungensprays mit Antihistaminika, Mastzellenstabilisatoren oder Kortison. Auf Platz 3 befinden sich Versuche, den Körper an die Auslöser zu gewöhnen. Und ganz zum Schluss gibt es noch den Ansatz, hier psychosomatische Reaktionen zu vermuten und therapeutisch auf der Ebene der Psyche anzusetzen.

Quelle: Wikipedia

Allergien aus Sicht von ALLERGIE-IMMUN

Ein zentraler Unterschied zwischen der schulmedizinischen Betrachtung von Allergien und der Sichtweise von Allergie-Immun® liegt in der Beantwortung der Frage: “Wie genau funktionieren die komplexen Steuerungs- und Regelungsprozesse des menschlichen Körpers?”

Biochemie oder Bioenergetik?

Aus schulmedizinischer Sicht sind die Funktionen des Körpers überwiegend die Folge von biochemischen Reaktionen und Wechselbeziehungen. Nach etablierter wissenschaftlicher Sicht herrscht in den Zellen dabei Planlosigkeit. "Die Vorgänge werden in der Zelle reguliert, aber es gibt dort keinen Plan", wird Heiko Fickert von der Universität Hamburg in einem Spiegel-Artikel zitiert. Der Biophotonenforscher Prof. Fritz-Albert Popp hält diese Sichtweise für absurd. Von ihm stammt die Aussage: “Pro Sekunde finden in jeder Körperzelle im Schnitt etwa hunderttausend chemische Reaktionen statt. Kein Wissenschaftler kann eine Antwort auf die Frage geben, wie es möglich ist, dass jedes der Moleküle zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle „weiß”, dass es reagieren muss oder auch nicht reagieren darf. Wie organisiert die Natur dieses perfekte „Timing”? Die Biochemie ist bei diesem Problem überfordert. Sie stellt die Frage noch nicht einmal, weil sie mit ihrem Rüstzeug ohnehin keine Antwort geben kann.”

Haben Lebewesen so etwas wie “Software”?

Im Einklang mit der Forschungsarbeit von Popp geht auch Allergie-Immun® davon aus, dass sich hinter der sichtbaren Ebene biochemischer Reaktion eine hierarchisch höher stehende Wirkebene befindet, welche die komplexen Steuerungs- und Regelungsvorgänge des Körpers kontrolliert. Spricht man umgangssprachlich davon, dass die diversen Funktionen des Körpers vom “Unterbewusstsein” gesteuert werden, so kommt man diesem Ansatz schon sehr nahe. Löst der Körper z.B. in einer Gefahrensituation innerhalb von Nanosekunden gewaltige Prozesse aus, so scheint hier eine intelligente Instanz am Werk zu sein, welche an das Betriebssystem eines PCs erinnert.

Auf ein Lebewesen übertragen sprechen wir hier vom körpereigenen Energiefeld (elektromagnetisches Feld), welches uns umgibt. Dieses Energiefeld, oder AWF (Ausgleichswellenfeld) wie es Rolf K. Böttner (www.universal-prinzip.de) nennt, ist für uns die Schnittstelle vom materiellen Körper zu seiner Umwelt. Dabei spielt es offensichtlich eine wichtige Rolle, dass die Kommunikation, nicht nur zwischen dem Energiefeld zur Außenwelt, sondern auch zwischen dem Energiefeld und den Zellen reibungslos funktioniert und die richtigen Informationen vorhanden sein müssen, um dies zu bewerkstelligen. Bei einem Allergiker zum Beispiel scheint hier eine falsche Information dazu zu führen, dass der Körper falsch reagiert. Hierzu schreibt Rolf K. Böttner:

„Angeregte Atome speichern Informationen.“ Einen Speicher hoher Schreibdichte haben Wissenschaftler der Universität Oregon entwickelt. Die Informationen werden dabei nicht, wie bei konventionellen Speichern direkt als Folge von Bits abgelegt, sondern als Muster unterschiedlich angeregter Atome. Mehrere Laser strahlen mit geringfügig unterschiedlichen Wellenlängen und versetzen dadurch Thulium-Atome, die einem Kristall eingebunden sind, in verschiedene Energieniveaus. Auf diese Weise lassen sich nach Angaben des American Institute of Physics Speicherdichten von zwölf MB pro Quadratmillimeter erreichen. Bisher mußte der Kristall auf minus 250 Grad Celsius gekühlt werden.

Energie hat also nicht nur ein in vielen Ebenen wandelbares Potential und ist Träger von Informationen, sondern besitzt auch ein Bewusstsein! Struktur bzw. Form bilden die Antennen als Grundlage der Kommunikation und als Speicher für Information.

Zur Entstehung des körpereigenen Energiefeldes liegen mehrere Erklärungsmodelle vor. Die wichtigsten sind das biophysikalische Konzept und die chemische Erklärung.

Bei der chemischen Erklärung geht man davon aus, dass die ultraschwache Photonenemission von Elektronen stammt, die nach Anregung auf eine kernnähere Umlaufbahn zurückgekehrt sind. Diese Emission wird jedoch als unbedeutendes Beiprodukt der vielfältigen Stoffwechselvorgänge gewertet.

Das biophysikalische Konzept von Professor Popp weist den elektromagnetischen Feldern die Regulationsfunktionen in lebenden Organismen zu. Die DNA (Träger der Erbanlagen) wird als Hauptquelle der biologischen Photonenemission angesehen. Indem sie angeregte Zustände erzeugen, können Photonen für längere Zeit gespeichert und bei Bedarf als Träger der Kommunikation an das umliegende Gewebe abgegeben werden. Die Zellstrahlung ist genau wie ein technischer Laser über das ganze Spektrum hinweg kohärent. Diese Theorie erklärt auch das Paradoxon, dass nur aus etwa 10% der DNA die Baupläne für den Organismus abgelesen werden. Den restlichen 90% schreibt Professor Popp die Laserfunktion zu. Das biologisch erzeugte Licht bildet durch seine hohe Kohärenz ein Photonenfeld, das den gesamten Organismus umfasst und eine sog. "Supermolekulare dynamische Ordnung" in das lebende System bringt. Dadurch wird eine enge Wechselwirkung zwischen dem materiellen und den immateriellen Energiefeldern ermöglicht. Die geringe Intensität des Photonenfeldes ist dadurch begründet, dass die Messgeräte nur diejenigen Photonen registrieren, die aufgrund von Systemstörungen verloren gehen. Die gemessene Zellstrahlung ist also nur ein Indikator für die photonengesteuerten Zellaktivitäten. Das erklärt auch die stark erhöhte Leckstrahlung bei Zellstress sowie bei Zelltod.

Die Essenz dieses Erklärungsmodells liefert ein völlig neues Bild des Lebens:

"Nicht die Biochemie ist Ursache der Stoffwechselvorgänge, sondern es sind physikalische Prozesse. Elektromagnetische Anregungen steuern primär alle Lebensvorgänge wie biochemische Reaktivität, Nervenreizleitungen, Zellreparatur, Immunstimulation, Wachstumsregulation, aktiver Transport sowie biologische Rhythmen."

Siehe auch: Information und Photonen in biologischen Systemen von

Prof. Dr. Gunter M. Rothe, Fachbereich Biologie, Johannes Gutenberg‑Universität, Mainz

Was sind Allergien wirklich?

Zunächst einmal sind Allergien kein reines molekulares Problem, wie es in der Schulmedizin immer noch behauptet wird. In der Schulmedizin sind die Ursachen für das Fehlverhalten des Körpers bisher unbekannt. Der Ansatz der Schulmedizin, Allergien auf der molekularen Ebene zu heilen, kann bestenfalls eine Linderung (oder Verschiebung) der Symptome bewirken. Eine wirkliche Heilung des körperlichen Fehlverhaltens ist auf diesem Weg unmöglich.

Aus diesem Grund beschäftigen sich auch viele alternativ arbeitende Therapeuten mit dem Thema Allergie. Sie bemühen sich auf dem Wege der Energie-Medizin um Heilung. Behandeln sie jedoch Allergien, stellen sie meist fest, dass die allergischen Reaktionen nach einiger Zeit wieder einsetzen. Woran liegt das?

Nun, zuerst müssen wir lernen zu verstehen, dass Allergien weder ein rein materielles noch ein rein energetisches Problem sind. Dies erkennen wir daran, dass weder Schulmediziner auf ihrer stofflichen Ebene durch Gabe von Medikamenten, Mineralien, Vitaminen etc. dauerhafte Beschwerdefreiheiten erlangen können noch Alternativmediziner mit Frequenzen und Energien, Bioresonanz, Bachblüten, Homöopathie, Heilsteinen oder Amuletten etc.

In der Schulmedizin geht es ja meist darum, fehlende Substanzen zuzuführen oder schädliche Substanzen zu entfernen, um die Steuerungsprozesse im Körper zu "harmonisieren". In der Alternativ- oder Energiemedizin hat man diesen Ansatz der Schulmedizin übernommen und man geht nun daran, fehlende Frequenzen zu ersetzen und/oder schädliche möglichst auszumerzen. Doch beide Modelle versagen weitgehend bei Allergien und vielen chronischen Störungen. Der Grund dafür ist - das bestätigen unsere Forschungen - dass offensichtlich niemad fragt, WARUM Substanzen oder Frequenzen fehlen.

Nach unseren Forschungsergebnissen liegt der Grund für das allergische Fehlverhalten des menschlichen Körpers darin, dass seit Generationen falsche Informationen vererbt werden. Das, was der Körper offensichtlich falsch macht, ist für ihn völlig normal. Er weiß es nicht anders.

Information als eigenständige Kraft?

Das schulmedizinische und das alternative Modell vermuten nicht, dass „Information“ als dritte Kraft - unabhängig von Substanz (Materie) und Frequenz (Energie) - existiert und wirken kann. Information unterliegt nämlich - anders als Energie und Materie - nicht dem sogenannten „Verdünnungs,- oder Verflüchtigungsgesetz“. Information bleibt gleich wirksam, unabhängig davon, an wie viele sie verteilt wird. Information und Energie unterliegen somit unterschiedlichen Gesetzmäßigkeiten und haben daher auch unterschiedliche Anwendungsgebiete. Lesen Sie hierzu den Beitrag von Dr. med. Bodo Köhler.

ALLERGIE-IMMUN beschäftigt sich ausschließlich mit dem Phänomen Information als einer unsichtbaren Kraft, die jedoch alle Lebewesen beeinflusst.

Die Zellen eines Organismus tauschen über die Lichtteilchen Informationen aus. So organisieren sie alle Prozesse, die zum Leben notwendig sind. Ohne diese "Zellkommunikation" wäre unser Organismus nicht lebensfähig. Voraussetzung für eine gute und richtige Zellkommunikation sind jedoch die gespeicherten Informationen in den Zellen selbst. Liegen hier falsche oder fehlerhafte Informationen vor, beispielsweise über einen harmlosen Stoff, kommt es zu einer (falschen) chemischen Reaktion. Der Körper versucht den vermeintlichen Eindringling zu bekämpfen, als wäre er ein Virus.

Reagiert ein Allergiker z.B. auf Pollen, bedeutet das, dass entweder die Zellinformation auf diese Pollen falsch ist, oder sich chemische Stoffe auf den Pollen befinden, auf welche die Zellen mit Abwehr reagieren. Hinter dieser Zellinformation steckt entweder (eher selten) die Zellbotschaft, dass die Pollen Feinde sind und entsprechend vom Immunsystem bekämpft werden müssen. Wesentlich häufiger geschieht es, dass die Zellen auf für sie unbekannte chemische Stoffe reagieren, die sich an die Pollen geheftet haben. Dennoch ist in beiden Fällen die Reaktion falsch, sonst müssten wir alle so reagieren. Die Zellen eines Allergikers reagieren in solchen Fällen fast ausschließlich auf die chemischen Stoffe, zumindest nach unseren Erfahrungen. Sie reagieren deshalb, weil sie die chemischen Stoff - nicht nur auf Pollen - nicht "identifizieren" können. Da wir aber täglich mit tausenden solcher Stoffe in Kontakt kommen, haben sich unsere Zellen im Laufe der Entwicklung normalerweise an diese Stoffe gewöhnt. Erkennen unsere Zellen alle Stoffe, egal um welche es sich handelt, wissen sie auch ganz genau, was sie damit zu tun haben. Sind diese Stoffe nützlich, werden sie ins System integriert. Sind sie unnütz oder sogar schädlich, werden sie ausgeschieden wie im Falle von Schwermetallen.

Bei allergischen Reaktionen, gleich welcher Art, ist es entscheidend, dass die Zellen ALLE Stoffe (Moleküle) erkennen, ob natürliche wie Pollen oder künstlich hergestellte Stoffe wie z.B. Chemikalien. Dann - und nur dann - weiß das gesamte System, was mit diesen Stoffen zu tun ist.

REGU-Immun - die richtigen Informationen für Ihren Körper

Eine ständige Abwehr des Körpers gegen falsch erkannte Stoffe bewirkt auf Dauer die unterschiedlichsten Krankheitsbilder wie Asthma, Neurodermitis, aber auch Bluthochdruck, Magen,- sowie Darmbeschwerden und viele andere. Vor allen Dingen chronische Krankheitsbilder sind häufig auf unerkannte Allergien zurückzuführen. Solche unerkannten Allergien können insbesondere dort die verborgene Krankheitsursache sein, wo die Schulmedizin keine plausible Erklärung zu liefern und keine dauerhafte Heilung herbeizuführen vermag.

Neben der schulmedizinsch bekannten Antigen-Antikörper Identifizierung von Stoffen existiert eine weitere Erkennungsmöglichkeit für den Körper. Diese Informationen auf alle Stoffe sind als elektromagnetische Muster in der DNA gespeichert. Und zwar in dem Teil der DNA, den die Wisschschaftler bisher für überflüssig hielten. Doch mittlerweile misst man diesem Teil der DNA organisatorische Eigenschaften zu.  

Das REGU-Immun-Testverfahren kann die Stoffe identifizieren, auf die Ihr Körper fehlreagiert. Wenn Sie einen Test beauftragen wollen, nutzen Sie bitte das untenstehende Bestellformular. Wir senden Ihnen dann ein kleines Blutentnahmeset (kleine Blutlanzette und Tupfer in einem Beutelchen). Sie pieksen sich mit der Lanzette kurz in einen Finger und nehmen einen Tropfen auf den Tupfer auf, oder geben etwas Speichel auf den Tupfer.

Sie stecken den Tupfer wieder in das Beutelchen und senden dieses in einem normalen Brief an uns zurück. Innerhalb von etwa 5 bis 7 Tagen nach Eingang Ihrer Probe erhalten Sie von uns Ihr Ergebnis per Post zugesandt.

Wenn Sie sich im Anschluss an den Test für eine REGU-Immun-Therapie entscheiden, erhält Ihr Körper Informationen zum richtigen Umgang mit diesen bisher fälschlicherweise bekämpften Stoffen. Er lernt, nützliche Stoffe ins System einzubauen und schädliche auszuscheiden.

Medizinischer Fortschritt - Ja oder nein?

von Dr. med. Bodo Köhler, Internist, NHV, Homöopathie (Freiburg)

Sicher ist - es gibt zu viele chronische Krankhei­ten, und das war nicht immer so. Noch vor 30 Jahren betrug die Zahl der chronischen Leiden gerade mal 20%, heute sind es 80%. Ist das die „Nebenwirkung” des Fortschritts, oder Folge des nicht erfolgten Fortschritts? Die Antwort auf beide Fragen heißt JA.

Warum ist das so?

Die Menschen werden seit 100 Jahren immer noch nach dem gleichen alten mechanistischen Weltbild als Maschinen betrachtet, deren „Ein­zelteile” ohne Interaktion ihre Arbeit verrichten. Die Leber hat z.B. nichts mit dem Herzen, dem Darm oder der Lunge zu tun. Ein Ekzem betrifft die Haut. Tiefere Verbindungen, etwa zum Dick­darm sind unserer Medizin fremd.

Obwohl die Chinesen seit etwa 5000 Jahren nach einem in sich stimmigen System der „5 Wandlungsphasen” Medizin betreiben, sind derartige Zusammenhänge unserer Naturwis­senschaft unbekannt. Liegt also der Fortschritt im Osten? Nein, auch eine solche Betrachtung trifft nicht zu. Die Asiaten haben eine bewundernswerte Tradition und bewahren diese auch. Es gibt aber keinen Fortschritt.

Dieser kommt vielmehr vom Westen. Allerdings nicht von der Medizin, sondern der Physik, bes­ser noch - der Quantenphysik.

Was kann die Medizin davon lernen?

Zunächst einmal geht es um ein Grundverständ­nis: Was ist Leben überhaupt? Wie organisiert sich Leben und was unterhält die Lebenspro­zesse? Eine linear-kausale Naturwissenschaft, die in Ursache-Wirkungs-Beziehungen denkt, kann Leben nicht erklären, das auf komplex ver­netzten Funktionssystemen aufbaut und über hochintelligente Abläufe sich selbst ständig versucht neu zu ordnen. Das Maß der raschen Anpassungsfä­higkeit ist das Hauptkriterium für Gesundheit. Dahinter steckt eine hohe Dynamik mit bis zu 100.000 chemischen Reaktionen/Zelle in jeder Sekunde!

Im Vordergrund steht deshalb die Steuerung dieser Abläufe, verbunden mit der Fähigkeit, blitzartig auf andere Stoffwechselwege umzu­schalten, wenn es durch äußere Wechselwir­kungen geboten ist. Es geht also in lebenden Organismen primär nicht um Fakten, beispielsweise die Zahl bestimmter Blutkörperchen, son­dern um die Beziehungen untereinander und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten, um Le­bensprozesse zu optimieren. Und da gibt es nur einen Wissenschaftszweig, der geeignet ist, diese „Prozesshaftigkeit des Seins” zu untersu­chen und verstehbare Modelle zu erstellen - die Quantenphysik. Fakten sind klassische Physik. Es kommt darauf an, die Beziehungen und Mög­lichkeiten der Fakten untereinander zu untersu­chen, und genau das ist die Domäne der Quan­tenphysik. Das ist es, was Leben ausmacht - Beziehungen und Möglichkeiten ausloten, erproben, optimale Bedingungen erforschen und mit dieser Erfahrung neue Herausforderungen annehmen. Das ist der Kern des Lebens: Dyna­mik, Wandlung, Veränderung, jedoch niemals Stillstand. Jede Stagnation führt zu Krankheit oder Tod, ob es im Denken ist oder physikalisch, spielt dabei keine Rolle. Beide Zustände ent­sprechen sich.

Aber es kommt (besonders für unsere Naturwissenschaft) noch schlimmer: Die Quanten­physik geht von einer universalen Intelligenz auf allen Ebenen des Seins aus. Das bedeutet, nicht nur unsere Zellen verfügen über ein hohes Maß an Intelligenz, sondern auch jedes Elementar­teilchen.

Alles „weiß” über alles Bescheid.

Dadurch ergibt sich ein umfassendes Wissen über sämtliche Interaktionen im Universum, und zwar von allen Beteiligten! Wir sind uns dieser Tatsache keinesfalls bewusst, das ist das Pro­blem dabei. Dieses Wissen ist dem sog. Quan­tenraum vorbehalten, der mit dem Vakuum, das heißt dem Raum zwischen den Masseteilchen, identisch ist. Nur — die Masse macht nur den Einmilliardsten Teil der Wirklichkeit aus. 99,999999999% des Universums sind Vakuum, also fast alles.

Ohne Masse gäbe es keinen Zeitablauf, aber auch keine Struktur. Struktur wiederum benö­tigt Information. Die wörtliche Übersetzung davon lautet: In-Form-bringen. Information selbst ist ein rein geistiger Aspekt, nichts Materielles. Damit jedoch Geist auf Materie einwirken kann, benötigt er einen Vermittler, ein Medium. Und das ist der Quantenraum. Aus diesem kann jedes Wissen als „Möglichkeit” der persönlichen Lebensgestaltung abgerufen werden - über Emotionen!

Das ist fast eine Sensation, denn mit Emotionen haben sich bisher ner die Psychologen beschäf­tigt. Nun sind es die Quantenphysiker, die expli­zit darauf abheben.

Information wird nur (!) durch Emotionen freigesetzt, das ist die Botschaft.

Wenn das aber so ist, dann gilt auch der Um­kehrschluss: Jede Struktur enthält Informatio­nen, die durch Emotionen abgerufen wurden. Also sind die Emotionen für jede Struktur in un­serer Realität verantwortlich - auch für eine krankhafte Struktur in unserem Körper, lautet die logische Konsequenz.- DieTragweite dieser Aussage, sollten wir uns deutlich vorAugen füh­ren.

Das, was die Medizin immer nur als Randerscheinung mitgeschleppt hat, nämlich die Bedeutung der Psyche für die Krankheitsentstehung, wird jetzt zum kausalen Faktum!

Da Emotionen eine Ausdruckform der Seele sind, kommt der Psychohygiene eine besonde­re Bedeutung für die Gesunderhaltung und - werdung zu. Die 4 Selbstgefühle nach Max Lü­scher treten dabei in den Vordergrund: Eigene Freiheit steht in polarer Beziehung zur Selbst­achtung. Eigene'Zufriedenheit steht in polarer Beziehung zum Selbstvertrauen. Hier ergeben sich vierpolige Wechselwirkungen, die sich am Lüscher-Würfel direkt ablesen lassen.

Aber erst durch die Verknüpfung der Psyche mit den Hormonen, den Botenstoffen der Seele, wird die Bedeutung für die Medizin erst richtig deutlich. Der Zellstoffwechsel erfährt auf diese Weise eine Beziehung zum Säuren-Basen-Haushalt und zu allen anderen Funktionssyste­men im Organismus. Das ist nicht nur phänome­nal, sondern eröffnet ganz neue Wege in Dia­gnostik und Therapie von Krankheiten und zeigt auf, was wirkliche Ganzheitsbetrachtung be­deutet.

Es wäre zu kurz gedacht, wenn nun diese Er­kenntnisse nur auf die bisherigen Möglichkeiten der medikamentösen Einwirkung auf eine Er­krankung angewandt würden. Erst durch die vollständige Umsetzung der quantenphysikalischen Forschungsergebnisse lässt sich ein tatsächlicher, weit reichender Fortschritt in der Medizin erkennen und ableiten.

Wenn also Struktur nichts anderes ist, als der sichtbare Ausdruck von Information, dann sind alle gebräuchlichen Medikamente nichts anderes als Informationsträger mit einem verschwindend geringen Anteil von Masse.

Warum sollte es dann nicht möglich sein, direkt und ohne Umweg über die Masse Informatio­nen zu übertragen?

Und genau das funktioniert und wird nun schon seit über 35 Jahren mit Erfolg angewandt. Infor­mation braucht einen Träger, um transportiert werden zu können. Bei einem Gespräch sind das Schallwellen, wenn Sie diesen Artikel lesen, sind es Licht-Quanten. Dann bedarf es einer Re­sonanz, damit die Information akzeptiert wird. Dazu ist es erforderlich, dass etwas Ähnliches in Ihnen bereits vorhanden ist, diese Aussagen also nicht ganz fremd klingen. Und nun kommt eine Bedeutung hinzu, dies Sie dieser Informa­tion bemessen.

Und genau da beginnt der höchst individuelle Teil der Informationsübertragung. Jeder wird auf seine Weise Information akzeptieren, verar­beiten und daraufhin irgendwelche Aktionen starten oder auch nicht. Spätestens hier wird deutlich, dass es niemals eine gleiche Krankheit und auch niemals den gleichen Verlauf geben wird.

Krankheit passt zu einem Menschen wie ein gut sitzender Schuh.

Sie ist Teil von ihm geworden und kann nur von ihm selbst wieder aufgelöst werden. Hilfe von außen ist zwar jederzeit möglich, aber echte Heilung kommt immer von innen. Die entschei­dende Botschaft lautet deshalb:

Jeder Mensch ist in der Lage, jede Erkrankung selbst auszuheilen!

Dazu bedarf es der richtigen Information und auch der Akzeptanz derselben, damit Resonanz eintreten kann. Kampf gegen eine Krankheit be­wirkt deshalb oft das Gegenteil Es geht hier um sanfte, aber nachhaltige Transformation, nicht um Zerstörung. Sonst sind wir wieder im Fahr­wasser der Schulmedizin.

Die Therapiemethode, mit der heilungsfördern­de Information direkt in einen Krankheitsherd

„eingespielt” werden kann, nennt sich heute nach mehreren Umbenennungen „Biophysikali­sche Informations-Therapie BIT” Eine Sonderform davon ist die „Zelle- & Milieu-Revitalisie­rung ZMR',' die sich direkt mit den 4-poligen Wechselwirkungen von Psyche, Zellstoffwech­sel und Matrix beschäftigt.

Dadurch ist es möglich, Depressionen in gleich-er Weise biophysikalisch durch Bestrahlen mit informationstragenden Magnetfeldern zu be­handeln, wie Gelenkschmerzen bei Arthrose, Funktionsstörungen der Leber oder eineThrom­bose. Das ist nur deshalb möglich, weil alles mit allem zusammenhängt und deshalb gleichzeitig auf alle anderen Funktionsbereiche des Orga­nismus eingewirkt wird, auch wenn nur eine entfernte Stelle behandelt wird.

Hier können wir tastsächlich von einem echten Fortschritt sprechen.

Konträr entgegengesetzt dazu steht allerdings unsere Gesundheitspolitik, denn das, was wirklich hilft und an der Ursache ansetzt, wird gewöhnlich von den Kassen nicht übernommen.

Ohne Einwände werden hingegen vermeidbare Operationen bezahlt, die ein Vielfaches der Be­handlung mit BIT kosten würden. In dieser Be­ziehung gibt es also bis heute keinen Fortschritt.

Was ist das Fazit? Wir können durch die Er­kenntnisse der Quantenphysik die Entstehung von Krankheiten in ihrer Dynamik besser verste­hen und deshalb auch solche erfolgreich be­handeln, die früher als unheilbar galten. Wir können Zusammenhänge von Psyche und So­ma, von emotionsgeladenem Denken und Krankheitsentstehung heute besser einschät­zen und Wechselwirkungen nachvollziehen, als früher. Aber wir haben es immer noch mit den alten Denkstrukturen im Gesundheitswesen zu tun. Da hat sich bis heute nichts geändert.

Damit sich jedoch etwas ändert, sollten wir nicht auf die Politik vertrauen, sondern selbst In­itiative ergreifen. Wir sind das Volk. Wir können eine Veränderung einfordern. Das haben die Umwälzungen 1989 gezeigt, die vorher niemand für möglich gehalten hatte. Jeder zufriedene Pa­tient sollte seine Meinung offen kundtun und selbst aktiv werden, denn der Fortschritt kommt nicht von allein.

ALLERGIE-IMMUN® ist ein Privatinstitut, das sich mit chronischen Krankheiten wie z.B. Allergien, Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen beschäftigt und Therapien für die Krankheitsbilder entwickelt. Das Institut verfolgt das Ziel, Ursachen für Allergien, chronische Krankheiten und chronische Beschwerden auf der Ebene dieses körpereigenen Energiefeldes zu erkennen und durch ein Energetikum zu korrigieren. Das Privatinstitut beschäftigt sich seit Ende der 90er Jahre mit einem neuen komplementärmedizinischen Ansatz zur Heilung von allergischen Reaktionen und chronischen Beschwerden. ALLERGIE-IMMUN® - neue Wege für ein Leben ohne Allergien! © 2001 - 2010 ALLERGIE-IMMUN - Letzte Aktualisierung am 30.06.2010

* Nach dem deutschen Heilmittelwerberecht § 3 weisen wir darauf hin: Bei der Behandlungsmethode REGU-Immun-Therapie handelt es sich um ein Verfahren der alternativen Medizin, die wissenschaftlich noch nicht anerkannt ist. Alle Angaben über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Therapiemethode der REGU-Immun selbst.